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	<title>Choresmien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Choresmien&amp;diff=34451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Geografie und Bevölkerung */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-04-22T06:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie und Bevölkerung: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Map Chorasan-Transoxanien-Choresmien.png|mini|Choresmien und die Nachbarregionen [[Chorasan]] und [[Transoxanien]] in Zentralasien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Khwarazm oasis.jpg|mini|hochkant|Die Großoase Choresm südlich des Aralsees (Satellitenbild von 2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choresmien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chorasmien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choresm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|خوارزم&amp;amp;lrm;|DMG=Ḫ&amp;lt;sup&amp;gt;w&amp;lt;/sup&amp;gt;ārazm}}, Aussprache &amp;#039;&amp;#039;Ḫārazm&amp;#039;&amp;#039;, [[Arabische Sprache|arabische]] Aussprache &amp;#039;&amp;#039;Ḫwārizm&amp;#039;&amp;#039;; [[Usbekische Sprache|usbekisch]] &amp;#039;&amp;#039;Xorazm&amp;#039;&amp;#039;; in [[Englische Sprache|englischen]] Texten transkribiert als &amp;#039;&amp;#039;Khwârezm&amp;#039;&amp;#039;) ist eine (historische) Landschaft im westlichen [[Zentralasien]], südlich des [[Aralsee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 17. Jahrhundert an setzte sich für das in Choresmien bestehende Reich der Name [[Khanat Chiwa]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine heute teilweise zu [[Usbekistan]], teilweise zu [[Turkmenistan]] gehörende [[Oase|Großoase]] am Unterlauf und der Mündung des [[Amudarja]]s (des antiken &amp;#039;&amp;#039;Oxus&amp;#039;&amp;#039;), welche im Norden an den [[Aralsee]] grenzt und sonst von den Wüsten [[Karakum]] im Süden und [[Kysylkum]] im Osten sowie dem [[Ustjurt-Plateau]] im Westen begrenzt wird. Historische Nachbarprovinzen in islamischer Zeit waren [[Chorasan]] im Süden und [[Transoxanien]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt war (nach [[Kath (Stadt)|Kath]] und vor [[Chiwa]]) lange Zeit Gurgandsch, das heutige [[Köneürgenç]] („Alt-Urganch“) im äußersten Norden Turkmenistans. Die Stadt ist nicht mit der erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Stadt [[Urganch]] im heutigen Usbekistan zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur (vollständigen) ethnischen und linguistischen Türkisierung Choresms, welche im Spätmittelalter abgeschlossen war, bildeten die [[Iranier|iranischen]] [[Choresmier (Volk)|Choresmier]] die Hauptbevölkerungsgruppe der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Jungsteinzeit]], der [[Bronzezeit]] und der frühen [[Eisenzeit]] belegen Aktivitäten in diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Choresmien in der Antike}}&lt;br /&gt;
Die äußerst fruchtbare und mit Hilfe von Bewässerungskanälen intensiv bewirtschaftete Großoase Choresm gehörte schon früh zu den Zentren menschlicher Hochkultur und bildete spätestens ab dem 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. den Nukleus eines unabhängigen choresmischen Königreiches, dessen Herrscher den Titel eines [[Choresm-Schah]]s führten. Das entlegene Land, welches ebenso als frühes Zentrum der [[Zoroastrismus|zoroastrischen Religion]] gilt (Erwähnung im [[Avesta]]; [[Zoroaster]] soll 588 v.&amp;amp;nbsp;Chr. den choresmischen König Vischtaspa missioniert haben), wurde wahrscheinlich schon von [[Kyros II.]] dem [[Achämenidenreich]] einverleibt und bildete dann (so [[Herodot]]) unter [[Dareios I.]] zusammen mit [[Parthien]], [[Sogdien]] und [[Aria (historische Region)|Aria]] die XVI. [[Satrapie]]. Die Herrschaft der Perser währte jedoch nicht lang: Choresm gewann schon bald seine Unabhängigkeit zurück und konnte sie auch gegenüber [[Alexander der Große|Alexander dem Großen]] behaupten, welchem (laut [[Arrian]]) der choresmische König [[Pharasmanes (Farasman)]] im Jahre 328 v.&amp;amp;nbsp;Chr. sogar selbstsicher ein Bündnis anbot. Seit dem vierten vorchristlichen Jahrhundert wird dann auch die [[choresmische Sprache]] mit einer eigenen, dem [[Aramäische Schrift|Aramäischen]] verwandten Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ayaz Kala fortress Khorezm.JPG|mini|[[Ayaz-Qala]], eine typische Festungsanlage der Afrighidenzeit]]&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. hatte das Land wohl mit einfallenden Nomaden zu kämpfen, konnte sich aber um Christi Geburt wieder erholen, was unter anderem am Beginn einer eigenen Münzprägung zu erkennen ist, die zunächst noch stark von [[Parther|parthischen]] und [[Baktrien|baktrischen]] Vorbildern geprägt ist und verderbte griechischen Legenden zeigt. Wenig später erscheinen aber auch Inschriften in choresmischer Sprache, aus denen die Namen einiger Herrscher bekannt sind. Im ersten und zweiten nachchristlichen Jahrhundert scheint Choresm zum Reich der [[Kuschan]] gehört zu haben, was allerdings umstritten ist. Es wird vermutet, dass König [[Vasamar]] aus der (laut [[al-Bīrūnī]]) seit 305 regierenden [[Choresmien in der Antike|Afrighiden-Dynastie]] das Land endgültig von der Kuschanherrschaft befreite. So beginnt im dritten Jahrhundert die Blütezeit des vorislamischen Choresms, welches dann offenbar weder von den [[Sassanidenreich|Sassaniden]], noch von den [[Hephthaliten]] oder [[Gök-Türken]] unterworfen werden konnte. Ausgrabungen sowjetischer Archäologen (wie [[Sergei Pawlowitsch Tolstow|S. P. Tolstow]]) haben den Nachweis einer hochentwickelten choresmischen Kultur erbracht, wobei besonders die darstellende Kunst (Monumentalbauten, Malerei) von handwerklichem Können und Originalität zeugt. Grundlage für den Wohlstand der Choresmier war die Bewässerungslandwirtschaft. Angebaut wurden vor allem Gemüse, Obst, Getreide, Wein und Baumwolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TurabekHanymMausoleum.JPG|mini|Das Tura-Beg-Chanum-Mausoleum aus dem 14. Jahrhundert in [[Gurgandsch]] (2009)]]&lt;br /&gt;
712 fiel Choresm an die [[Araber]], woraufhin es als Randprovinz des [[Islamische Expansion|Kalifenreiches]] allmählich islamisiert wurde. Ab dem 10. Jahrhundert wurde das Land dann nacheinander von den [[Samaniden]], [[Mamuniden]] (unabhängige [[Choresm-Schah]]s), [[Ghaznaviden]], [[Altuntaschiden]] (unabhängige Choresm-Schahs), [[Oghusen]] und [[Seldschuken|Großseldschuken]] beherrscht, bis es während des 12. Jahrhunderts erneut seine Unabhängigkeit erlangte. Unter den Choresm-Schahs aus der Dynastie der [[Anuschteginiden]] wurde es sogar zum prosperierenden Zentrum eines mächtigen Großreiches, welches unter Schah [[Muhammad II. (Choresmien)|Ala ad-Din Muhammad II.]] (1200–1220) das ganze [[Iranisches Hochland|Iranische Hochland]], Transoxanien sowie das heutige [[Afghanistan]] umfasste. Gleichzeitig erlebte die [[Perser (Volk)|persische]] Kultur einen neuen Höhepunkt, der jedoch nur kurze Zeit währte, da ab 1219 die [[Mongolen]] unter [[Dschingis Khan]] in das Gebiet einfielen, Choresm samt seiner blühenden Hauptstadt verwüsteten und [[Mongolisches Reich|ihrem Reich]] einverleibten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 14. Jahrhunderts begann [[Timur Lenk]] seine Eroberungen mit einem Krieg gegen Choresm. Fünf Feldzüge waren notwendig, bis er das Land 1388 endgültig erobern konnte. Die mittlerweile wiederaufgebaute Hauptstadt Gurgandsch wurde dabei abermals völlig zerstört, wovon sie sich (zu Gunsten Chiwas) nie wieder ganz erholen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Wahl zum Khan der [[Usbeken]] 1429 eroberte [[Abu&amp;#039;l-Chair]] Choresm und die Stadt Gurgandsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: Zentralasien. 2012, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit: Das Khanat Chiwa ===&lt;br /&gt;
1511 kam eine neue Dynastie an die Macht: Die Arabšāhiden, die auch Yādgāriden genannt wurden und die sich – wie [[Mohammed Scheibani]] – auf [[Dschötschi]] beriefen. Choresmien umfasste neben dem Oasengebiet am Amurdarja auch den Norden des [[Kopet-Dag]] und [[Marw]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: Zentralasien. 2012, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1538 eroberte [[Ubaidullah (Buchara)|Ubaidullah]], der abulkharidische Herrscher von Buchara/Transoxanien, das Land, musste sich aber schon bald wieder zurückziehen. 1595–98 hielt der [[Usbeken-Khanat|Usbeken-Khan]] [[Abdullah II. (Buchara)|Abdullah]] das Gebiet besetzt.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit gab es zwischen dem Khanat Chiwa/Choresmien und dem usbekischen [[Khanat Buchara]] wechselseitig Eroberungsversuche; 1681 konnten die Choresmier für kurze Zeit Buchara besetzen&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: Zentralasien. 2012, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 – nach anderen Angaben am Anfang des 17. Jahrhunderts – wurde die Hauptstadt des Reiches nach [[Chiwa]] verlegt, das seit dem 6. Jahrhundert bestand. Die alte Hauptstadt, Alt-Urgench, musste aufgegeben werden, da der Amudarja seinen Lauf geändert hatte. Nun setzte sich – zuerst in Russland – der Name [[Khanat Chiwa]] für diesen Staat durch&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Linska, Andrea Handl und Gabriele Rasuly-Paleczek, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: Zentralasien. 2012, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung setzte sich aus [[Usbeken]], [[Turkmenen]], [[Karakalpaken]] und anderen Völkern zusammen und lebte vor allem von Viehzucht, Ackerbau und Gewerbe. Seit Ende des 16. Jahrhunderts entwickelten sich aus dem alten Stammesadel, der ausgedehnte Ländereien besaß, große Feudalherren.&lt;br /&gt;
Durch Feudalfehden im Inneren und Überfälle der Turkmenen, [[Kasachen]] und [[Kalmücken]] geschwächt, verfiel der Staat allmählich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 18. Jahrhunderts hatten die Khane nur noch wenig Macht, wichtig wurden die [[Mangit]]- und Qongrat-[[Emir|Amire]], die die im Khanat wichtige Position des &amp;#039;&amp;#039;Inaq&amp;#039;&amp;#039; besetzten. Es gab Spannungen zwischen dem landwirtschaftlich geprägten Süden, dem Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Fünf Städte&amp;#039;&amp;#039; – einschließlich Chiwa – und dem Norden, der von Nomaden – usbekische Mangit und Qongrat sowie [[Karakalpaken]] und [[Kasachen]] – bewohnt war. Im Norden und Südwesten gewannen die [[Turkmenen]] an Einfluss.&lt;br /&gt;
Als Folge der Angriffe der [[Dsungaren]] auf die Städte am mittleren Syr-Darja profitierte Choresmien von den nun ausweichenden Handelsströmen.&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Khan Ilbars (1727–1740) in [[Chorasan]] eingemischt hatte, zogen die Perser unter [[Nader Schah]] gegen Choresmien – Ilbars wurde besiegt und enthauptet&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: Zentralasien. 2012, S. 360&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte das Khanat Chiwa besonders unter [[Khan]] [[Muhammad Rehim]] (1804–1826) einen Aufschwung und unterwarf einige Nachbarvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Kaiserlich Russische Armee|russische Truppen]] die Stadt Chiwa 1873 eingenommen hatten, unterstellte sich das Khanat Chiwa im [[Frieden von Gendemian]] am 24. August 1873 [[Russisches Kaiserreich|russischer]] [[Hoheit (Staatsrecht)|Hoheit]].&lt;br /&gt;
[[Datei:UZ-Xorazm.PNG|mini|Lage der heutigen Provinz Xorazm in Usbekistan (rot)]]&lt;br /&gt;
1918 wurde der letzte [[Khan]] [[Asfendiar]] durch eine Palastrevolte seines Generals [[Dschunaid Khan]] gestürzt, der Sowjetrussland den Krieg erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetunion und danach ===&lt;br /&gt;
Dschunaid wurde wiederum 1920 mit Hilfe der [[Bolschewiki]] gestürzt und am 2. Februar 1920 in Chiwa die [[Volksrepublik Choresmien]] ausgerufen. Am 27. Oktober 1924 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Choresmische Volksrepublik&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie die benachbarte Volksrepublik Buchara und die Turkestanische ASSR aufgelöst und auf die neu gegründeten Republiken [[Turkmenische SSR]] und [[Usbekische SSR]] aufgeteilt, welche 1925 Mitgliedstaaten der [[Sowjetunion]] wurden. Heute gehört der Norden und Osten der Großoase Choresm zu den usbekischen Provinzen [[Provinz Xorazm|Xorazm]] und [[Karakalpakistan]], während der Südwesten (mit Köneürgenç) Teil der turkmenischen Provinz [[Daşoguz welaýaty|Daşoguz]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Lazgi]]&amp;#039;&amp;#039;, ein traditioneller Tanz aus Choresmien, wurde 2019 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ich.unesco.org/en/RL/01364 |titel=Khorazm dance, Lazgi |datum=2019 |abruf=2024-01-23 |hrsg=UNESCO Intangible Cultural Heritage |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten aus Choresm (abgesehen von Herrschern) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muhammad ibn Musa al-Khwarizmi.jpg|mini|Denkmal für [[Al-Chwarizmi]] in [[Urganch]]]]&lt;br /&gt;
* [[Al-Chwarizmi|Muhammad b. Musa al-Chwarizmi]] (um 780–zwischen 835 (?) und 850), [[Mathematiker]], [[Astronom]] und [[Geograph]], von dessen Namen das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Algorithmus]]&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet wurde&lt;br /&gt;
* [[Abu Bakr Muhammad b. al-Abbas al-Chwarizmi]], Poet&lt;br /&gt;
* [[al-Bīrūnī]] (973–1048), [[Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
* [[Abu Abd Allah Muhammad b. Ahmad al-Chwarizmi]], Schriftsteller und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Atsiz ibn Uwak]], turkmenischer Eroberer von Syrien&lt;br /&gt;
* [[Az-Zamachschari|Abu l-Kasim Mahmud b. Umar as-Samachschari]] (1075–1144), [[Philologe]] und [[Theologe]]&lt;br /&gt;
* [[Nadschmuddin Kubra|Nadschm ad-Din Kubra]] (1145–1221), [[Sufismus|Sufi]]-[[Scheich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Städte in Choresm ==&lt;br /&gt;
* [[Xiva]] (Chiwa)&lt;br /&gt;
* [[Urganch]]&lt;br /&gt;
* [[Köneürgenç]] (das alte Gurgandsch)&lt;br /&gt;
* [[Beruniy]] (das alte [[Kath (Stadt)|Kath]])&lt;br /&gt;
* [[Hazorasp]]&lt;br /&gt;
* [[Nukus]]&lt;br /&gt;
* [[Daşoguz]]&lt;br /&gt;
* [[Toʻrtkoʻl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Barthold]]: &amp;#039;&amp;#039;Turkestan down to the Mongol invasion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[E. J. W. Gibb Memorial Series]].&amp;#039;&amp;#039; NS Bd. 5, {{ZDB|420576-5}}). 2nd edition. Luzac u. a., London 1928.&lt;br /&gt;
* Clifford Edmund Bosworth: Artikel &amp;#039;&amp;#039;KH&amp;lt;sup&amp;gt;w&amp;lt;/sup&amp;gt;ĀRAZM&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;KH&amp;lt;sup&amp;gt;w&amp;lt;/sup&amp;gt;ĀRAZM-SHĀHS.&amp;#039;&amp;#039; In: [[The Encyclopaedia of Islam. New Edition|&amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Islam.&amp;#039;&amp;#039; New Edition]]. (ed. by P. J. Bearman u.&amp;amp;nbsp;a.), Leiden 1960–2004.&lt;br /&gt;
* Clifford Edmund Bosworth: Artikel [http://www.iranica.com/articles/chorasmia-ii „CHORASMIA ii. In Islamic times“] (15. Dezember 1991). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Iranica]]&amp;#039;&amp;#039;, Online Edition.&lt;br /&gt;
* Yuri Aleksandrovich Rapoport: Artikel [http://www.iranica.com/articles/chorasmia-i „CHORASMIA i. Archeology and pre-Islamic history“] (15. Dezember 1991). In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Iranica&amp;#039;&amp;#039;, Online Edition.&lt;br /&gt;
* [[Sergei Pawlowitsch Tolstow]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der altchoresmischen Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sowjetwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 14, {{ZDB|204636-2}}). Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Paul (Islamwissenschaftler)|Jürgen Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2012 ([[Neue Fischer Weltgeschichte]], Band 10).&lt;br /&gt;
* Marion Linska, Andrea Handl und Gabriele Rasuly-Paleczek: [https://www.researchgate.net/publication/242753381_Einfuhrung_in_die_Ethnologie_Zentralasiens, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ethnologie Zentralasiens&amp;#039;&amp;#039;], Skriptum. Wien, 2003, abgerufen am 14. März 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Khwarazm|Choresmien}}&lt;br /&gt;
* [[Choresmier (Volk)|Choresmier]]&lt;br /&gt;
* [[Choresm-Schah]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Choresm-Schahs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4230778-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choresmien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Usbekistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Turkmenistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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