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	<title>Chola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArnoldBetten: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-28T07:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur indigenen Chola in den Andenländern siehe [[Cholita]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rajendra map new de.svg|mini|hochkant=1.4|Herrschafts- und Einflussgebiet der Chola um 1050]]&lt;br /&gt;
Das [[Tamilen|tamilische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chola-Reich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Chozha-Reich&amp;#039;&amp;#039;) war eines der bedeutendsten [[Geschichte Indiens|indischen]] Königreiche und gilt bis zum heutigen Tag als das einflussreichste [[Hinduismus|hinduistische]] Reich. Wie die alten Griechen und Römer verstanden es die tamilischen Chola, weitreichenden kulturellen Einfluss auf ihre Nachbarn in Südindien und in ganz [[Südostasien]] auszuüben. Die Blütezeit des Chola-Reichs dauerte vom 9. bis zum 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Chola ===&lt;br /&gt;
Südindische Machthaber dieses Namens gab es schon zur Zeit des Kaisers [[Ashoka]], der Königreiche dieses Namens auf seinen [[Edikte des Ashoka|Edikten]] als freundschaftliche Nachbarn festhielt. Auch in der tamilischen [[Sangam-Literatur]] werden sie häufig genannt. Unter ihrem König [[Karikala|Karikal(an) Chola]] waren die frühen Chola um 190 n.&amp;amp;nbsp;Chr. die Gegenspieler der [[Chera]]- und [[Pandya]]-Könige. Karikalan war noch ein Jahrhundert später als Militär, Stadt- und [[Deich]]bauer am [[Kaveri]]fluss berühmt. Der ehrgeizige Mann musste allerdings seiner Bevölkerung Zugeständnisse machen, damit sie ihm nicht entfloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ab dem Jahr 250 wurden die Chola samt ihren beiden Nachbarn von der Invasion eines Bergstammes ([[Kalabhra]]) verdrängt, dessen genaue Herkunft im Dunkeln liegt – sie scheinen [[Jainismus|Jains]] oder [[Buddhismus|Buddhisten]] gewesen zu sein. Die bisherigen Herrscher der Flusstäler und an der Küste wurden verdrängt und die Macht der [[Brahmanen]] geschwächt. Ende des 6. Jahrhunderts stieg dann ein neuer Außenseiter – der erste [[Pallava]]-König – auf, der die Kalabhra schlug und auch das Kernland der Chola am Kaveri unter seine Kontrolle brachte. Die Chola sanken auf den Status unbedeutender Lokalfürsten herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der chinesische Pilgermönch [[Xuanzang|Hsüan-tsang]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Xuanzang&amp;#039;&amp;#039;) sagte um 650 über diese Zeit folgendes: „Es ist ein wüstes und wildes Land, voller Dschungelwälder und Marschland. Seine Bevölkerung ist nicht zahlreich, und Räuberbanden treiben offen ihr Unwesen. Das Klima ist heiß und das Betragen der Bevölkerung liederlich und grausam.… Die Priester sind ebenso schmutzig wie ihre verfallenen Klöster.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufstieg und Machthöhepunkt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Temple Tangore 1.jpg|mini|[[Nataraja-Tempel]] in [[Chidambaram]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Temple Tangore 3.jpg|mini|Detail des [[Brihadisvara-Tempel]]s in [[Thanjavur]] (Tanjore)]]&lt;br /&gt;
Der Wiederaufstieg der Chola vollzog sich erst am Ende des 9. Jahrhunderts, als die Pallava-Macht zerfiel. Um 850 wurde [[Thanjavur]] (Tanjore) die Hauptstadt. Aditya (Athiththa Chola, reg. 871–907) schlug gegen 897 den letzten [[Pallava]]-Machthaber im Zweikampf auf seinem Kriegselefanten. Trotzdem konnten die Chola-Könige zu dem Zeitpunkt noch keine Vormachtstellung aufbauen: Parantaka I. (reg. 907–955) plünderte zwar Madurai und vertrieb den [[Pandya]]-König nach Lanka, verlor jedoch die Schlacht bei Takkolan 949 gegen Krishna III., einem [[Rashtrakuta]]-König. Rajaditya, der Sohn und Mitregent des Cholakönigs fiel in der Schlacht. Durch diese Niederlage mussten sich die Chola für mehrere Jahrzehnte auf ihr Stammland beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Eroberer aus dieser Dynastie waren [[Rajaraja I.]] (reg. 985–1014) und sein Sohn [[Rajendra I.]] (reg. 1014–44, Mitregent bereits ab 1012). Rajaraja schlug die alten Feinde, die Chera- und Pandya-Könige und eroberte auch [[Sri Lanka]]. Auch Rajendra unternahm umfangreiche Kriegszüge – zunächst eroberte er die Hauptstadt der [[Chalukya]], dann zog er gegen das [[Pala (Dynastie)|Pala]]-Reich von [[Bengalen]] (1022/23). Nach seinem Sieg über die Pala ließ er seine neue Hauptstadt namens [[Gangaikonda Cholapuram]] mit dem Wasser des [[Ganges]] einweihen, das der geschlagene Pala-König angeblich tragen musste. Rajendra ging noch weiter und führte 1025 erfolgreich einen Feldzug gegen [[Sri Vijaya]], um deren Handelsbeziehungen zu beeinflussen. Rajendra sandte auch zwei diplomatische Missionen nach [[Song-Dynastie|China]], denen er eine Warenliste mitgab. Zu einer Konfrontation mit dem türkisch-islamischen Eroberer [[Mahmud von Ghazni]], der 997–1025 in Nordindien fast jährlich mehrere große Feldzüge erfolgreich durchführte, kam es jedoch nicht. Es ist unklar, warum Rajendras bei seiner Expansionspolitik den Heerführer und Eroberer Mahmud von Ghazni aussparte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das bisherige Handelszentrum an der Nordwestküste Indiens durch die muslimischen Angriffe einen wirtschaftlichen Abstieg erlebte, verlagerte sich der Haupthandelsknoten Indiens nun in den Süden. Der rasche Aufstieg der Chola benötigte Ressourcen, die auch mit einer Umverlagerung der Schifffahrtswege zum [[Rotes Meer|Roten Meer]] im Zuge der Entstehung des ägyptischen [[Fatimiden]]reiches bereitgestellt wurden. Zur Chola-Zeit hatten südindische Händlergilden nachweislich großen [[Maritim (Adjektiv)|maritimen]] Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang ===&lt;br /&gt;
Als die Nachkommenschaft Rajendras ausstarb, kam 1070 ein (östlicher) [[Chalukya]]-Prinz mit Namen [[Kulothunga Chola I.|Kulottunga I.]] (reg. 1070–1120) in [[Gangaikonda Cholapuram]] an die Macht, der nur mütterlicherseits ein Chola war. Unter seiner Herrschaft erlebte das Chola-Reich eine weitere wirtschaftliche und politische Blütezeit. Mitte des 12. Jahrhunderts jedoch musste sein Nachfolger Kulottunga II. (reg. 1133–1150) seinen Vasallen, vor allem den [[Pandya]] in [[Madurai]] weitgehende Autonomie zugestehen. Rajaraja II. (reg. 1146–63) hatte dann sieben Jahre Bürgerkrieg bei den Pandya zu bestehen, in den sich [[Sri Lanka]] unter König [[Parakrama Bahu|Parakramabahu]] (reg. 1153–86) einmischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Regierungsende von König Kulottunga III. (1216) hielt das Reich (jetzt im Heirats-Bündnis mit den [[Hoysala]]) noch zusammen. Aber die Lehensfürsten von König Rajaraja III. (reg. 1216–52) – der Pandya Maravarman (reg. 1216–38) und Vira-Ravivarman an der Malabar-Küste – machten sich selbstständig. Die Pandya zerstörten die Hauptstadt [[Thanjavur]], und Rajaraja III. hätte den Thron verloren, wenn ihn nicht der Hoysala Narasimha II. (reg. 1220–34) gerettet hätte. Zwischen 1256 und 1279 erlosch das Reich unter den Schlägen der [[Pandya]] von [[Madurai]]; diese traten sein Erbe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Könige{{Anker|Liste der Chola-Könige}} ==&lt;br /&gt;
[[Datei:India statue of nataraja.jpg|mini|[[Chola-Bronzen|Chola-Bronzefigur]] des tanzenden [[Shiva]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Nataraja|Shiva nataraja]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Metropolitan Museum of Art]], [[New York City]] (11. Jh.). Das Thema des tanzenden (&amp;#039;&amp;#039;[[tandava]]&amp;#039;&amp;#039;) vierarmigen Gottes Shiva ist eins der bekanntesten in der indischen Kunst: Die obere rechte Hand des Gottes, dessen Haarflechten sich wegen der Kopf- und Körperdrehungen beim Tanz nach beiden Seiten ausbreiten, hält eine kleine [[Sanduhrtrommel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[damaru]]&amp;#039;&amp;#039;); die andere rechte Hand ist zum Gestus der Schutzgewährung (&amp;#039;&amp;#039;[[abhayamudra]]&amp;#039;&amp;#039;) erhoben. In seiner oberen linken Hand befindet sich ein Feuersymbol; die untere linke Hand zeigt – parallel zum erhobenen linken Bein – eine im indischen Tanz übliche Haltung. Mit seinen Füßen zertrampelt er einen Zwerg oder Dämon (&amp;#039;&amp;#039;apasmara purusha&amp;#039;&amp;#039;) – jeweils Sinnbilder von Ignoranz und Dummheit. Der Tanz findet statt innerhalb eines Feuerrings (&amp;#039;&amp;#039;prabhamandala&amp;#039;&amp;#039;), der sowohl die sich ausbreitende Energie des Gottes als auch die Grenze des Universums symbolisiert.]]&lt;br /&gt;
;Liste der frühen Könige&lt;br /&gt;
* [[Ellalan]]&lt;br /&gt;
* [[Ilamcetcenni]] (ca. 100 n.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Karikala]] (ca. 100–120)&lt;br /&gt;
* [[Nedunkilli]]&lt;br /&gt;
* [[Killivalavan]]&lt;br /&gt;
* [[Kopperuncholan]]&lt;br /&gt;
* [[Kocengannan]]&lt;br /&gt;
* [[Perunarkill]]&amp;lt;ref&amp;gt;K. A. Nilakanta Sastri: &amp;#039;&amp;#039;A History of South India.&amp;#039;&amp;#039; OUP, New Delhi 1955 (Nachdruck 2002), S.&amp;amp;nbsp;105 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liste der Könige bis zum Untergang&lt;br /&gt;
* Vijayalaya Chola (848–881)&lt;br /&gt;
* Athiththa Chola (881–907)&lt;br /&gt;
* Paranthaha Chola I. (907–955)&lt;br /&gt;
* Kandarathiththa Chola (950–957)&lt;br /&gt;
* Arinchchaya Chola (956–957)&lt;br /&gt;
* Paranthaha Chola II. (957–970)&lt;br /&gt;
* Uththama Chola (973–985)&lt;br /&gt;
* [[Rajaraja I.|Rajaraja Chola I.]] (985–1014)&lt;br /&gt;
* [[Rajendra I.|Rajendra Chola I.]] (1012–1044)&lt;br /&gt;
* [[Rajadhiraja Chola]] (1018–1054)&lt;br /&gt;
* [[Rajendra II.|Rajendra Chola II.]] (1051–1063)&lt;br /&gt;
* [[Virarajendra Chola]] (1063–1070)&lt;br /&gt;
* [[Athirajendra Chola]] (1070)&lt;br /&gt;
* [[Kulothunga Chola I.]] (1070–1120)&lt;br /&gt;
* Vikkrama Chola (1118–1135)&lt;br /&gt;
* Kulothunga Chola II. (1133–1150)&lt;br /&gt;
* Rajaraja Chola II. (1146–1163)&lt;br /&gt;
* Rajadiraja Chola II. (1163–1178)&lt;br /&gt;
* Kulothunga Chola III. (1178–1218)&lt;br /&gt;
* Rajaraja Chola III. (1216–1256)&lt;br /&gt;
* Rajendra Chola III. (1246–1279)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Blütezeit der Chola vom ausgehenden 10. bis zum Ende des 12. Jahrhunderts war die große Zeit des [[Tamilen|tamilischen]] Südindiens. Musik, Tanz, Poesie und Drama (Tamilen-[[Epos]] &amp;#039;&amp;#039;Kamba Ramayanam&amp;#039;&amp;#039;, Heiligengeschichte &amp;#039;&amp;#039;Periapuranam&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Chola-Architektur|Architektur]], Stein- und [[Chola-Bronzen|Bronze-Skulpturen]], Malerei, Philosophie und Religion erreichten neue Höhepunkte, mit den – von der [[UNESCO]] als [[Weltkulturerbe]] anerkannten – [[Große Tempel der Chola-Dynastie|Großen Tempeln der Chola-Dynastie]] als kulturellen Zentren. Familien- und Schutzgottheit der Chola-Könige war [[Shiva]] – vor allem in seiner Gestalt als [[Nataraja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorien und Einfluss in Südostasien ==&lt;br /&gt;
Das tamilische Chola-Reich hatte starke kulturelle Einflüsse auf Südostasien. Im Jahr [[1025]] startete [[Rajendra I.]] eine großangelegte und erfolgreiche [[Invasion (Militär)|Invasion]] um die bereits stark unter tamilischen Einfluss stehenden Länder dem Chola-Reich einzugliedern. So kamen große Teile von [[Indonesien]], [[Malaysia]] und [[Thailand]] unter tamilische Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Michel Munoz |Titel=Early Kingdoms of the Indonesian Archipelago and the Malay Peninsula |Verlag=Continental Sales, Incorporated |Datum=2006 |ISBN=978-981-4155-67-0 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=NqwuAQAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Kulke, K Kesavapany, Vijay Sakhuja: &amp;#039;&amp;#039;Nagapattinam to Suvarnadwipa: Reflections on the Chola Naval Expeditions to Southeast Asia&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;170 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die darauffolgenden Herrscher der Malaien beanspruchten eine Blutsverwandtschaft mit der Chola-Dynastie und legitimierten so ihre Herrschaft. Viele Malaiischen Herrscher trugen den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Cholan&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Chulan&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunn, Geoffrey C.: &amp;#039;&amp;#039;History Without Borders: The Making of an Asian World Region, 1000-1800&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;43 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kulke, Hermann; Kesavapany, K.; Sakhuja, Vijay. &amp;#039;&amp;#039;Nagapattinam to Suvarnadwipa: Reflections on the Chola Naval Expeditions to Southeast Asia&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;71 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Singam, S. Durai Raja: &amp;#039;&amp;#039;India and Malaya Through the Ages&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf bauten die Chola ihren Übersee Handel aus. Sie wurden zu einer der mächtigsten See- und Handelsmächte. Es bestanden Handelsbeziehungen mit [[China]], dem [[Königreich Ryūkyū]], mit dem Königreich Tamna auf [[Jejudo]], [[Japan]], [[Korea]] sowie mit dem [[Römisches Reich|Römischen]] beziehungsweise dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]], den [[Persisches Reich|Persischen Reichen]] und dem [[Abbasiden]] im heutigen [[Irak]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kulke &amp;amp; Rothermund, 2001, S.&amp;amp;nbsp;116–117 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tansen Sen: &amp;#039;&amp;#039;Buddhism, Diplomacy and Trade: The Realignment of Sino-Indian Relations&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;159 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sastri: &amp;#039;&amp;#039;The CōĻas&amp;#039;&amp;#039;, University of Madras, 1984, S.&amp;amp;nbsp;604 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen hinduistische Bevölkerungsgruppen und auch mehrere Tempelbauten in Südostasien, vor allem in [[Indonesien]], zeugen vom kulturellen Einfluss der Chola in Übersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anirudh Kanisetti: &amp;#039;&amp;#039;Lords of Earth and Sea. A History of the Chola Empire.&amp;#039;&amp;#039; Juggernaut Books 2025, ISBN 978-9353455606&lt;br /&gt;
* G. Parthasarathy: &amp;#039;&amp;#039;The Chola Empire. Legends of the Indian Ocean.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2023, ISBN 979-8397227766&lt;br /&gt;
* Vidya Dehejia: &amp;#039;&amp;#039;Art of the Imperial Cholas.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press 1990, ISBN 978-0231071888&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/in.gov.ignca.4293/page/n17/mode/2up K. A Nilakanta Sastri: &amp;#039;&amp;#039;The Colas.&amp;#039;&amp;#039;] University of Madras 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chola dynasty|Chola}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lotussculpture.com/bronze_sculpture_chola_empire.htm Weitere Details bei &amp;#039;&amp;#039;www.lotussculpture&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.cosmopolis.ch/english/cosmo40/chola_mandalam_empire.htm Weitere Informationen bei &amp;#039;&amp;#039;www.cosmopolis.ch&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chola| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Tamil Nadu)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArnoldBetten</name></author>
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