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	<title>Chojna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chojna&amp;diff=13594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: /* Brandenburgische Zeit */   Albrecht von Wallenstein</title>
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		<updated>2026-03-21T17:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Brandenburgische Zeit: &lt;/span&gt;   &lt;a href=&quot;/index.php/Albrecht_von_Wallenstein&quot; title=&quot;Albrecht von Wallenstein&quot;&gt;Albrecht von Wallenstein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| beschreibt die polnische Stadt Chojna. Zum Ort in Brandenburg mit dem sorbischen Namen Chójna siehe [[Keune (Forst (Lausitz))]]; zu der bolivianischen Ortschaft Chojña in der Provinz Caranavi siehe [[Chojña]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Chojna&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Chojna COA.svg|111px|Wappen von Chojna]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Chojna&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Chojna&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52.9628&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14.4314&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 12.00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 7367&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2020&lt;br /&gt;
| Höhe               = 19&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-500&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 26|DK 26]]: [[Krajnik Dolny]] ↔ Renice&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga krajowa 31|DK 31]]: [[Stettin]] ↔ [[Słubice]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 124|DW 124]]: [[Osinów Dolny]] ↔ Chojna&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Linie 273: [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Stettin–Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chojna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈxɔɪ̯na}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Königsberg in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt und Sitz der [[Gmina Chojna]] im [[Powiat Gryfiński]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Königsberg.png|mini|links|Königsberg Nm. nördlich des [[Oderbruch]]s auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königsberg-Nm.jpg|mini|links|Königsberg/Neumark um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna, Polen 002.JPG|mini|300px|Luftaufnahme der Stadt 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königsberg in der Neumark coat of arms.jpg|links|mini|130px|Altes Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt ca. 16 Kilometer nordöstlich von [[Cedynia]] und etwa 60&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Stettin]] in der historischen Landschaft [[Neumark (Landschaft)|Neumark]]. Zwanzig Kilometer südwestlich von Chojna liegt an der deutsch-polnischen Grenze, die hier durch die [[Oder]] gebildet wird, der Ort [[Hohenwutzen]]; die Entfernung nach [[Schwedt/Oder]] im Nordwesten beträgt etwa 18 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna - Kościół Mariacki 10.jpg|mini|Altstadt mit Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Najświętszej Marii Panny (w odbudowie), Chojna.jpg|mini|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna, Poland - panoramio (4).jpg|mini|Ruine der Gertrudenkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna, kościół p.w Św. Trójcy w zespole klasztornym augustianów.jpg|mini|Dreifaltigkeitskirche und ehemaliges Augustinerkloster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna kosciol NSPJ (2).jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 10. bis 12. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Vom 10. bis 12. Jahrhundert existierte hier eine frühslawische Burg, vermutlich mit einem Markt. Verkehrsgünstig gelegen entwickelte sich der wechselweise zu den [[Großpolen|großpolnischen]] Fürstentümern oder den pommerschen [[Piasten]]herzogtümern gehörende Ort schnell. Nach 1200 soll dem Ort durch Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] das Magdeburger [[Stadtrecht]] verliehen worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandenburgische Zeit ===&lt;br /&gt;
Der Name „Konigesberge“ wurde 1244 zum ersten Mal erwähnt. Um 1255 soll der [[Königreich Böhmen|böhmische König]] [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar II.]] zusammen mit Markgraf [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto von Brandenburg]], seinem Marschall, und einem großen Heer aus [[Elbing]] in die Region gekommen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Augustin Kehrberg: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterter historisch-chronologischer Abriss der Stadt Königsberg in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1724, [https://books.google.de/books?id=9Qc_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA4 S. 4].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Überlassung der „terra Konigesberge“ 1267 durch die Bischöfe von [[Brandenburg]] an die [[Markgraf]]en von Brandenburg erhielt die Stadt Konigesberge die Marktrechte und die Gerichtsbarkeit, sie wurde zeitweise Hauptort der Neumark. Die [[Marienkirche (Chojna)|Pfarrkirche St. Marien]] wurde bereits 1282 erwähnt. 1290 wurde ein [[Augustinerorden|Augustiner]]-Kloster gestiftet. Von 1310 bis 1329 erlebte die Stadt durch den Getreidehandel einen wirtschaftlichen Aufschwung, ihr wurden die Marktprivilegien verliehen, und 1320 erfolgte der Bau des Rathauses. Von den Bürgermeistern und Ratsmitgliedern, die im 14. und 15. Jahrhundert in der Stadt gedient haben, sind seit 1312 viele namentlich bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AS&amp;quot;&amp;gt;Augustin Kehrberg: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterter historisch-chronologischer Abriss der Stadt Königsberg in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1724, [https://books.google.de/books?id=9Qc_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA62 S. 62 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waren wurden über die Flüsse [[Röhricke]] und [[Oder]] verschifft. Im 13. und 14. Jahrhundert erhielt Königsberg in der Neumark eine Stadtmauer mit drei Stadttoren (Schwedter Tor, Bernikower Tor und das im 19. Jahrhundert abgerissene Vierradener Tor) und mehreren Wehrtürmen. Während der Zeit der [[Geschichte der Pest|Großen Pest]] (1347–1350) soll Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig von Brandenburg]] seinem [[Statthalter]] den Auftrag erteilt haben, sämtliche Juden von Königsberg in der Neumark zu verbrennen, und der Statthalter soll den Vollzug des [[Pogrom]]s bestätigt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Graetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Leipzig 1897, S. 346–347 ([http://www.zeno.org/nid/20002743884 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1402 bis 1454 gehörte Königsberg in der Neumark zum Ordensstaat des [[Deutscher Orden|deutschen Ritterordens]], danach wieder zu Brandenburg. Ebenfalls in dieser Zeit wurde anstelle einer Feldsteinkirche die St.-Marien-Kirche und etwa um 1410 ein neues Rathaus erbaut. Beide Bauwerke gehören zu den bedeutendsten Bauwerken der [[Gotik]] in der Neumark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einfall der [[Hussiten]] 1433 hielt die Stadt einer kurzen Belagerung stand. Im 15. Jahrhundert erlebte sie eine neue wirtschaftliche Blüte. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde sie dreimal von der [[Pest]] heimgesucht, der jeweils ein großer Teil der Bevölkerung zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt befanden sich im Mittelalter eine Reihe von Kirchen: Die Marienkirche, St. Nicolai, die Augustiner-Klosterkirche und die Hospitalkirchen zum Heiligen Geist, St. Georg und St. Gertrud. Die [[Reformation]] wurde von 1539 bis 1553 schrittweise eingeführt, das Kloster aufgelöst. In den Gebäuden waren ab 1536 ein Spital und eine Schule untergebracht, die Klosterkirche (Dreifaltigkeitskirche) wurde als Lagerhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Königsberg in der Neumark von  [[Albrecht von Wallenstein]]s und [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolfs]] Truppen besetzt, die Stadt im Laufe des Krieges zu 52 Prozent zerstört. Der Turm der St.-Marien-Kirche brannte 1682 durch Blitzschlag nieder und wurde bis 1692 wieder aufgebaut. 1714 wurde eine neue barocke Kanzel und 1734 die große [[Joachim Wagner (Orgelbauer)|Wagner]]-Orgel eingebaut.&lt;br /&gt;
Seit 1700 erfolgte eine wirtschaftliche Belebung, 1759, im Siebenjährigen Krieg, wurde die Stadt Sitz der neumärkischen Regierung. 1767 wurden das Schwedter und das Bernikower Tor teilweise abgebrochen und die Steine zum Bau einer Kaserne am Kloster verwandt. Königsbergs Haupterwerbszweig war der Ackerbau, daneben gab es Baumwollwebereien, die aber ihren Niedergang um 1840 in der Industrialisierung fanden. Seit 1809 war Königsberg in der Neumark Sitz der Kreisverwaltung des [[Kreis Königsberg Nm.|Kreises Königsberg Nm.]] Seit 1820 setzte ein starker Verfall der ehemaligen Klostergebäude ein. 1877 wurde die Stadt an die [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Bahnstrecke Breslau–Stettin]] der [[Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn]] angeschlossen und blühte auf. Sie war neben der Peitschenriemenindustrie für einen weiten Umkreis Schul- und Verwaltungsstadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Königsberg in der Neumark eine evangelische gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert, eine [[Synagoge]], ein ehemaliges [[Augustinerorden|Augustinerkloster]] aus dem 14. Jahrhundert, ein gotisches Rathaus, ein Gymnasium, ein evangelisches Schullehrerseminar und eine landwirtschaftliche und gärtnerische Lehranstalt mit Wiesenbauschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL11S385&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1849 bestanden in [[Kreisgericht (Preußen)|Preußen Kreisgerichte]]. Das [[Kreisgericht Königsberg Nm.]] war dem [[Appellationsgericht Frankfurt a. d. Oder]] nachgeordnet. Im Rahmen der [[Reichsjustizgesetze]] wurden diese Gerichte 1879 aufgehoben. Von 1879 bis 1945 bestand stattdessen das [[Amtsgericht Königsberg in der Neumark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 richtete die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] vor den Toren der Stadt den [[Fliegerhorst Königsberg-Neumark]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt bei den Kämpfen im Januar 1945 von der Front überrollt. Am 2. Februar 1945 wurde der Bürgermeister von Königsberg in der Neumark, [[Kurt Flöter]], der die Stadt ohne Räumungsbefehl verlassen hatte, in [[Schwedt/Oder|Schwedt a./Oder]] von einem [[Schutzstaffel|SS]]-[[Standgericht]] unter Vorsitz des SS-Führers [[Otto Skorzeny]] zum Tode durch Erhängen verurteilt. Die [[Rote Armee]], die Königsberg am 4. Februar 1945 nahezu kampflos besetzt hatte, brannte am 16. Februar die gesamte Innenstadt mit der Marienkirche und dem Rathaus nieder. Königsberg war zu 75 Prozent zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Paweł Rutkowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge zwischen Oder und Drage. Begegnung mit der Neumark.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Kulturforum, Potsdam 2012, ISBN 978-3-936168-44-0, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende unterstellte die Rote Armee die eroberte Stadt der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Es folgte ab Juli 1945 die [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|Vertreibung]] der grenznahen Bevölkerung aus der Neumark, verbunden mit einer zögernden Besiedlung durch [[Polen (Ethnie)|Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemein zur vollständigen Vertreibung der Einwohner der historischen Neumark siehe: Paweł Rutkowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge zwischen Oder und Drage. Begegnung mit der Neumark.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Kulturforum, Potsdam 2012, ISBN 978-3-936168-44-0, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beginn der Vertreibung in den grenznahen Gebieten noch vor der [[Potsdamer Konferenz]] siehe [[Detlef Brandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Vertreibungen. Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung im Europa des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2010, ISBN 978-3-205-78407-4, S. 726–728.&amp;lt;/ref&amp;gt; Königsberg wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Władysławsko&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gazetachojenska.pl/gazeta.php?numer=05-22&amp;amp;temat=3 Gazetachojenska.pl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kolej.one.pl/mapy/1/1099510834.jpg |text=Pommersche Eisenbahnen, Streckenkarte. |wayback=20170815024628}} kolej.one.pl, 1946 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Ministers für Nationale Verteidigung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. August 1945 wurde die Stadt erneut umbenannt: in &amp;#039;&amp;#039;Królewiec&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Królewiec nad Odrą&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|kurz=1|jahr=1945|nr=33|pos=196|datum=1945-08-21|abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;nad Odrą&amp;#039;&amp;#039; wurde offenbar hinzugefügt, um Verwechslungen mit der Stadt [[Königsberg (Preußen)]], die auf Polnisch &amp;#039;&amp;#039;Królewiec&amp;#039;&amp;#039; heißt, zu vermeiden. Aus gleichem Grunde könnte auch die Umbenennung zum 7. Mai 1946 per Gesetz in &amp;#039;&amp;#039;Chojna nad Odrą&amp;#039;&amp;#039; erfolgt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monitor Polski|kurz=1|jahr=1946|nr=44|pos=85|datum=1946-05-07|abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna (town hall).JPG|mini|Kulturzentrum, ehemaliges Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna city walls.JPG|mini|Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna Schwedter Tor.jpg|mini|Schwedter Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BASZTA W CHOJNIE - panoramio.jpg|mini|Bernikower Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna, Poland - panoramio (17).jpg|mini|Ehemaliges Landratsamt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna pomnik papieza.jpg|mini|[[Johannes Paul II.]] – Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chojna kosciol sw marka kolb5533.JPG|mini|St.-Markus-Kirche in Barnkowo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, bis auf die Grundmauern zerstörte Rathaus wurde von 1977 bis 1986 als Kulturzentrum, Stadtbibliothek und Gaststätte wieder aufgebaut. Ebenso erfolgte der Wiederaufbau des Klosters. Zurzeit wird der Marktplatz neu bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 wird die kriegszerstörte St.-Marien-Kirche als europäisches Projekt in deutsch-polnischer Zusammenarbeit wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Johannes Paul II.|Johannes Pauls&amp;amp;nbsp;II.]] wurde neben der Marienkirche sein Denkmal eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/18002908 |text=Neumark – Königsberg (Chojna) – Denkmal für Papst Johannes Paul II. |wayback=20161012013857}} Panoramio.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1371 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, [https://books.google.de/books?id=wxFLAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA387 S. 387.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2210 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWAB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3249 || Zivilisten und 746 vom Militär, davon 195 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWAB&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Wilhelm August Bratring: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1809, S. 98; {{archive.org |bub_gb_eAk_AAAAcAAJ |Blatt=n109}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5292 || und sieben vom Militär, davon 30 Katholiken und 117 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 387 und S. 391; {{archive.org |bub_gb_wxFLAQAAIAAJ |Blatt=n573}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6102 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag (Dr. Engel), Berlin 1873, S. 118–119, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA118 Nr. 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5336 || am 1. Dezember, davon 5134 Evangelische, 84 Katholiken und 117 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6350 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=koenigsberg_n.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6568 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5864 || davon 84 Katholiken und 122 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5932 || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL11S385&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Königsberg |Band=11 |Seite=385 |SeiteBis=389 |zenoID=20006921809}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6120 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/11034090 Königsberg, Neumark], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Königsberg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |titel=Landkreis Königsberg (Neumark) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230403220628if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |archiv-datum=2023-04-03 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6276 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6756 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7378 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Barnkowo, ehemals Bernickow, 1270 erstmals erwähnt, vor dem Bernickower Tor gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Barnkowo, Bernickow|val=BERKOWJO72FX|abruf=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gmina Chojna]] umfasst als Landgemeinde zahlreiche weitere Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das [[Rathaus Königsberg in der Neumark|alte Rathaus]] der Stadt wurde im Stil der [[Backsteingotik]] um 1400 von dem Baumeister [[Hinrich Brunsberg]] errichtet. Es wurde gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im Februar 1945 zerstört und bis 1986 als Kulturzentrum rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* Die von 1539 bis 1945 evangelische [[Marienkirche (Chojna)|St.-Marien-Kirche]] wurde ab 1389 von Baumeister Brunsberg im [[Gotik|gotischen]] Stil errichtet. Der 102 Meter hohe [[Neugotik|neugotische]] Turm wurde von 1854 bis 1861 von dem Berliner Architekten [[Friedrich August Stüler]] erbaut. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche seit 1994 in deutsch-polnischer Zusammenarbeit wiederaufgebaut. 1997 wurde das Dach des [[Kirchenschiff]]es gedeckt und 2003 der [[Helm (Architektur)|Helm]] des Turmes wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Förderverein für den Wiederaufbau der Marienkirche (Hrsg.): [http://www.marienkirche-chojna.de/marienkirche_geschichte.html Geschichte der Marienkirche bis 1945.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitskirche und ehemaliges [[Amt Zehden#Augustiner-Eremiten-Kloster Königsberg in der Neumark|Augustinerkloster]] von 1290, teilweiser Wiederaufbau nach 1945.&lt;br /&gt;
* Reste der Stadtmauer aus dem 13. und 14. Jahrhundert mit den Schwedter Tor und Bernikower Tor (heute Jugendheim).&lt;br /&gt;
* Ruine der gotischen [[Gertrudenkapelle]].&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Kirche, neugotischer Backsteinbau von 1913&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pomorzezachodnie.travel/Poznawaj-Dziedzictwo_Pomorza-Zabytki_sakralne-Koscioly_klasztory_kaplice/a,1256/Kosciol_parafialny_pw_Najswietszego_Serca_Pana_Jezusa Herz-Jesu-Kirche.] Pomorzezachodnie.travel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal von Papst Johannes Paul&amp;amp;nbsp;II. bei der Marienkirche nach 2005.&lt;br /&gt;
* Dorfkirche in der Siedlung Barnkowo (Bernickow) aus dem 14. Jahrhundert, neugotischer Turm aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tal der Liebe (Park)|Tal der Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dolina miłości&amp;#039;&amp;#039;) im nahegelegenen Zatoń Dolina (Nieder Saathen), Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert, wiederhergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Wydeman]] (um 1517–1590), 1560–1562 erster Rektor des Gymnasiums St. Katharinen in Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Zacharias Fridenreich]] (um 1573– um 1645), Jurist, Staatsrechtler und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Jacob Burgmann]] (1659–1724), lutherischer Theologe und Professor in Rostock&lt;br /&gt;
* [[Joachim Friedrich Schmidt]] (1670–1724), lutherischer Theologe und Generalsuperintendent in Pommern&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Berwald]] (1711–1789), Musiker (Querflötist)&lt;br /&gt;
* [[Karl Theophil Döbbelin]] (1727–1793), Theaterdirektor und Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Otto Friedrich Butendach]] (1730–1798), evangelisch-reformierter Theologe&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Albrecht von Loeben]] (1730–1788), Major&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Beyme]] (1765–1838), Jurist und Politiker, u.&amp;amp;nbsp;a. preußischer Außen- und Justizminister&lt;br /&gt;
* [[Carl von Rohr]] (1792–1869), Landrat&lt;br /&gt;
* [[August Haake (Schauspieler)|August Haake]] (1793–1864), Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Zober]] (1799–1869), Historiker, Pädagoge und Bibliothekar, Gymnasiallehrer an St. Katharinen in Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Julius Rudolf von der Osten]] (1801–1861), Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Kuhn]] (1812–1881), Indogermanist und Mythologe, Direktor des Köllnischen Gymnasiums zu Berlin&lt;br /&gt;
* [[Otto Haupt (Schulleiter)|Otto Haupt]] (1824–1899), Schuldirektor, Leiter der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Schule in Stettin&lt;br /&gt;
* [[Allwiel von Sommerfeld und Falkenhayn]] (1824–1905), preußischer Generalleutnant und Kommandeur einer Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
* [[Alexander Schmidt (Politiker)|Alexander Schmidt]] (1827–1899), Richter und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Richard von Doemming]] (1845–1905), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Fritz Käpernick]] (1857–1887), Läufer&lt;br /&gt;
* [[Konrad Kraehe]] (1868–1943), General&lt;br /&gt;
* [[Fritz Harney]] (1879–1953), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scheffler (Politiker, 1893)|Hermann Scheffler]] (1893–1933), Funktionär der KPD in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Pulmer]] (1908–1978), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Edward Walter]] (1925–1984), Mathematiker, Hochschullehrer und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Kurd Alsleben]] (1928–2019), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Hütteroth]] (1930–2010), Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Marow]] (1934–2018), Kunstmaler und Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Anne Reichert]] (1935–2022), Experimentalarchäologin und Archäotechnikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Petrus Praetorius]] (1528–1588), evangelischer Superintendent 1556–1564, errichtete Spital und Schule&lt;br /&gt;
* Augustin(us) Kehrberg (1668–1734), Subrektor und Verfasser einer Chronik und von Liedern&lt;br /&gt;
* [[Eduard Keetmann]] (1840–1910), Schuldirektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Mitglied der europäischen Städtevereinigung [[Douzelage]] und außerdem seit 1994 mit [[Schwedt/Oder]] verpartnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 387–392; {{archive.org |bub_gb_wxFLAQAAIAAJ |Blatt=n573}}.&lt;br /&gt;
* H.-G. Bluhm, W. Pflug, B. Regenberg, R. H. Tamm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kreis Königsberg/Neumark. Erinnerungen an einen ostbrandenburgischen Landkreis&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-929592-13-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Blunck]], [[Georg Voß (Kunsthistoriker)|Georg Voß]], [[Willy Hoppe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Königsberg (Neumark). Die Stadt Königsberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, 1, 2; Vossische Buchhandlung, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm August Bratring]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Berlin 1809, S. 98–100. ([https://books.google.de/books?id=r9pNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA98 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Augustin Kehrberg: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterter historisch-chronologischer Abriss der Stadt Königsberg in der Neumark&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1724. ([https://books.google.de/books?id=9Qc_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP9 Digitalisat]), zzgl. ([https://books.google.de/books?id=9Qc_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA119 Register A–Z]), vgl. [https://books.google.de/books?id=9Qc_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP7 Stadtpanorama auf einem Stich aus der Zeit um 1720.]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kling, Jörg Lüderitz: &amp;#039;&amp;#039;Neumark. Durch die alte Kulturlandschaft östlich von Oder und Neiße.&amp;#039;&amp;#039; Trescher Verlag, Berlin 2015. [https://books.google.de/books?id=S6E7CgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA71 S. 71–78.]&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Könisperg |Band=13 |Seite=67}}&lt;br /&gt;
* W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 399–405; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=399}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chojna.pl/ Stadt Chojna] (polnisch).&lt;br /&gt;
* [https://heimatkreisarchiv-koenigsberg-neumark.de/ Heimatkreisarchiv Königsberg/Neumark]&lt;br /&gt;
* [http://www.marienkirche-chojna.de/ Förderverein für den Wiederaufbau der Marienkirche.] Information zu Kirche und Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Gryfiński&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Douzelage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5057047-X|LCCN=n2005005361|VIAF=158482196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chojna| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1244]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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