<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chodov</id>
	<title>Chodov - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chodov"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chodov&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T05:47:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chodov&amp;diff=755052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ am 16. April 2026 um 13:15 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chodov&amp;diff=755052&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T13:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt in Tschechien. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Chodov (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Chodov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Chodov znak.png|111px|Wappen von Chodov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Karlovarský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Chodov SO CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Sokolov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1426,0114&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/560383/Chodov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 418&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 560383&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 357 35&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = K&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Chomutov–Cheb|Chomutov–Cheb]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lokalbahn Chodau–Neudek|Chodov–Nejdek]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Patrik Pizinger&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Komenského 1077&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 357 35 Chodov u Karlových Varů 1&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestochodov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/14/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 12/44/38/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chodov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Chodau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Sokolov]] in [[Tschechien]] an der Grenze zum [[Okres Karlovy Vary]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Westböhmen]] am &amp;#039;&amp;#039;Chodaubach&amp;#039;&amp;#039;. Die Entfernung zu den Städten [[Sokolov]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Falkenau an der Eger&amp;#039;&amp;#039;) und Karlovy Vary (deutsch &amp;#039;&amp;#039;[[Karlsbad]]&amp;#039;&amp;#039;) beträgt jeweils etwa 12 km.&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Chodov besteht aus den Ortsteilen Chodov (&amp;#039;&amp;#039;Chodau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stará Chodovská]] (&amp;#039;&amp;#039;Stelzengrün&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/560383/Obec-Chodov&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Chodov-nad stadionem, Chodovská, K Vintířovu-Nový Chranišov (&amp;#039;&amp;#039;Neugranesau&amp;#039;&amp;#039;), Průmyslový obvod-jih, Průmyslový obvod-sever, Sídliště-sever, Sídliště-střed, Sídliště-západ, Smolnická výsypka, Stará Chodovská, U nádraží, Za sídlištěm und Železný Dvůr.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/560383/Obec-Chodov&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Chodov gehört die Wüstung [[Smolnice (Chodov)|Smolnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Pechgrün&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Dolní Chodov (&amp;#039;&amp;#039;Unter Chodau&amp;#039;&amp;#039;) und Stará Chodovská (&amp;#039;&amp;#039;Ober Chodau&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/560383/Obec-Chodov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Chodau gehört zu den Ortschaften mit den ältesten historischen Nachweisen in der Region von [[Sokolov]]. Zu Ende des 12. Jahrhunderts war es einer der Orte in der ausgedehnten [[Grundherrschaft]] des [[Kloster Waldsassen|Klosters Waldsassen]], die sich bis nach [[Westböhmen]] erstreckte. 1348 gelangte des Klostergut durch Verkauf an Wernher von Kinsberg. Seit der Hussitenkriege war Chodau namensgebender Stammsitz des böhmischen Uradelsgeschlechts der [[Hiserle von Chodau|Hi(e)serle von Chodau]] (Hyserle z Chodow, Hysrle z Chodowa, Iserle z Choduw), gleichen Wappens mit den Rauschengrüner von Aich, den Winkler von Künsperg und den von Plickenstein und Tescheditz (z Tiesseticz),&amp;lt;ref&amp;gt; [[Roman von Procházka]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien.&amp;#039;&amp;#039; Degener, Neustadt an der Aisch 1973, ISBN 3-7686-5002-2, S. 113 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus welchem [[Maximiliane Hiserle von Chodau]], die Geliebte des sächsischen Kurfürsten [[August II. (Polen)|August des Starken]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 16. Jahrhunderts wurde das Dorf in Unter- und Ober-Chodau aufgeteilt, die bis zum 19. Jahrhundert separate Verwaltungseinheiten bildeten. Bis zum Dreißigjährigen Krieg gehörte Unter-Chodau zur [[Herrschaft Elbogen]] und Ober-Chodau den Herren von Unruher. Nach der Schlacht am Weißen Berg gelangte Unter-Chodau an die Ritter Flamm von Plankenheim. 1699 kamen sie auch in den Besitz von Ober-Chodau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vinzenz Prökl |Titel=Eger und das Egerland, historisch, statistisch und topografisch dargestellt |Verlag=Druck von Müller &amp;amp; Weiser |Datum=1877 |Online=https://books.google.de/books?id=AXQxAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA84&amp;amp;dq=Waldsassen+Chodau+1348&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjcmeS2rPnoAhV8UhUIHTSgDWAQ6AEIMTAB#v=onepage&amp;amp;q=Waldsassen%20Chodau%201348&amp;amp;f=false |Abruf=2020-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tode von Franz Flamm von Plankenheim 1732 wurde das Dorf wiederum unter seinen Erben-Töchtern aufgeteilt. Dabei erhielt Maria Anna verehelichte Braun von Braunsdorf Ober-Chodau und Anna Barbara verehelichte Neßlinger von Schelchengraben Unter-Chodau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts fiel Unter-Chodau an die Herrschaft Elbogen zurück. Von der Familie Braun von Braunsdorf kauften Ober-Chodau 1798 gemeinschaftlich Joseph Gareiß, Mathes Kinhackl, Johann Adam Fischer und Johann Achtner. 1800 war der Besitzer Johann Adam Nonner, welcher es 1804 an Franz Anton Sieber abtrat. 1806 gehörte es Franz Karl von Zedwitz und 1819 Anton von Elsenwanger. Nachdem es 1822 Joseph Anton Stark und dessen Gemahlin Josepha geb. Korb von Weidenheim besaß, hatte es am 27. März 1847 Friedrich Ritter von Neupauer erstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Elbogner Kreis: 15 |Verlag=Ehrlich |Datum=1847 |Online=https://books.google.de/books?id=3hVQm35ehUYC&amp;amp;pg=PA17&amp;amp;dq=%22Braun+von+braunsdorf%22+Chodau&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiOx6H89_3oAhVNR5oKHUpzCL8Q6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=%22Braun%20von%20braunsdorf%22%20Chodau&amp;amp;f=false |Abruf=2020-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften wurde Chodau dem Bezirksamt Elbogen angegliedert. Durch Erlass von Kaiser [[Franz Joseph I.]] vom 30. September 1894 wurde es zur Stadt erklärt und erhielt 1895 das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Das früher landwirtschaftlich geprägte Chodau änderte sein Aussehen wesentlich in der Zeit der [[Industrialisierung]], wo reiche Bodenschätze, besonders [[Kohle]] und keramische Erden, in der Umgebung gefördert wurden. Seit Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Braunkohlenförderung und seit 1810 die [[Porzellan]]herstellung. Zur weiteren Entwicklung der Stadt Chodau trugen Maschinenbauwesen, Baufertigung und [[Glas]]bläserei bei. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wandelte sich Chodau in ein Wirtschaftszentrum des Industriegebietes zwischen Falkenau an der Eger und Karlsbad mit einem reichen Gesellschafts- und Kulturleben. Chodau wurde 1860 Marktflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 gründete Franz Miessl, ehemals Direktor der [[Lipnice (Vintířov)|Littmitzer]] Schwefel- und Vitriolwerke und Besitzer von Kohlengruben in [[Vřesová|Doglasgrün]] mit Bewilligung 1811 eine Porzellanfabrik in Unter-Chodau. 1830–1834 pachtete der Obermaler Franz Weiss aus Gießhübel bei Luditz die Fabrikation, 1834 verkaufte Miessl die Fabrik an die Besitzer der Kohlengrube von [[Mnichov u Mariánských Lázní|Einsiedl]] bei Marienbad, Johann Dietl, Johann Hüttner und Johann Schreyer. 1845 erfolgte der Verkauf an die Industriellen Moses Porges Edler von Portheim (1781–1870) und dessen Bruder Juda Leopold Porges Edler von Portheim (1785–1869),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], Helmut Slapnicka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;N – Sch.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]]. Oldenbourg, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 285 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche die Fabrik an die Söhne des ersteren Ignaz und Gustav übergaben, bei welchen das Unternehmen zu großer wirtschaftlichen Blüte kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Egerländer Biografisches Lexikon]]. Mit ausgewählten Personen aus dem ehemaligen Regierungsbezirk Eger.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – M.&amp;#039;&amp;#039; Weinmann, Männedorf/ZH 1985, ISBN 3-922808-12-3, S. 352; Hans Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Böhmisches Porzellan und Steingut.&amp;#039;&amp;#039; Hiersemann, Leipzig 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1871 kaufte [[Georg Haas von Hasenfels]] aus dem benachbarten Schlaggenwald die Porzellanfabrik in Chodau. Die Produktion von Porzellan hat bis in die Gegenwart unter neuen Firmennamen überdauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam der zuvor zu [[Österreich-Ungarn]] gehörende Ort durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Tschechoslowakei]]. Nach dem [[Münchner Abkommen]] kam der Ort an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Elbogen]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die deutschsprachige Bevölkerung [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]] und ihr Vermögen durch das [[Beneš-Dekrete|Beneš-Dekret]]&amp;amp;nbsp;108 [[Konfiskation|konfisziert]]. Die katholischen Kirchen wurden in der kommunistische Ära 1948–1989 [[Enteignung|enteignet]]. 1945/1946 erfolgten in diesem Zusammenhang Änderungen der Zusammensetzung der Bewohner von Chodov. Die Stelle der vertriebenen Deutschen nahmen Tschechen, Slowaken und Angehörige anderer Nationalitäten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Waldsassen]] in der Oberpfalz hat 1956 eine [[Patenstadt|Patenschaft]] für die [[Heimatvertriebene]]n aus Chodau übernommen. 2015 wurde sie in eine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]] umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldsassen.de/rathaus/partnerstaedte/chodov/?L=0 Chodov] auf waldsassen.de, abgerufen am 16. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Diese besteht seit 2004 zudem mit [[Oelsnitz/Erzgeb.]] Ein Beispiel für den kulturellen Austausch ist das Bleiglasfenster im Ratssaal des Rathauses von Chodov, das der Grafiker [[Klaus Hirsch]] als Zeichen für die Städtepartnerschaften Chodov-Oelsnitz und Chodov-Waldsassen 2014 gestaltet hat. Außerdem wurde im Bürger- und Familienpark Oelsnitz/Erzgeb. eine Replik der Marienfigur aus Chodov in Form einer [[Mariensäule]] im Rahmen der [[Landesgartenschau Oelsnitz/Erzgeb. 2015|Landesgartenschau 2015]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Chodau überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1847 || align=center |   {{0}}699   || in 99 Häusern, darunter eine protestantische und fünf israelitische Familien&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Elbogner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1847, [https://books.google.de/books?id=L6AJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA14,  S. 14–15, Ziffer 8).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  5.383     ||  deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 4, Leipzig und Wien 1906, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-004-0085 S. 85.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921   || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  5.328 || davon 5.154 (95 %) Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pfohl: &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon Sudetenland.&amp;#039;&amp;#039;Helmut Preußler Verlag-Nürnberg.1987. Seite 80. ISBN 3-925362-47-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930  ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; |  5.961    || davon 184 (3 %) Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Hemmerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Seite 101. Adam Kraft Verlag, 1985. ISBN 3-8083-1163-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_elbogen.html|name=Landkreis Elbogen (tschech. Loket)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | 5.480 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.czso.cz Tschechische Bevölkerungsstatistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1970&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 11 798&lt;br /&gt;
| 14 704&lt;br /&gt;
| 14 929&lt;br /&gt;
| 14 687&lt;br /&gt;
| 14 454&lt;br /&gt;
| 14 247&lt;br /&gt;
| 13 671&lt;br /&gt;
| 13 089&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{DEU|Oelsnitz/Erzgeb.|Oelsnitz/Erzgebirge}}, [[Deutschland]], (seit 2004)&lt;br /&gt;
* {{DEU|Waldsassen|Waldsassen}}, [[Deutschland]], (seit 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv. Vavřince ze SZ strany.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariánský sloup.jpg|mini|hochkant|Marienstatue von 1675]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chodof2.jpg|mini|Protestantische Kirche]]&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Chodov)|St.-Laurentius-Kirche]], im 18. Jahrhundert nach Plänen von [[Kilian Ignaz Dientzenhofer]] errichtet&lt;br /&gt;
* Statue des Heiligen Sebastian aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Mariensäule]] von 1675&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Chodov)|Protestantische Kirche]] der Böhmischen Brüder, im Jugendstil gebaut&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Kriegsopfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Ditz]] (1888–1925), österreichischer Maler und Plakatkünstler&lt;br /&gt;
* [[Benno Fischer (Politiker)|Benno Fischer]] (1902–1981), tschechoslowakischer Politiker deutscher Nationalität&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]] (1904–1981), Archivar&lt;br /&gt;
* Otto Meindel (* 1909), Chronist und Mitbegründer der [[Egerländer Gmoi]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Heidler]] (1927–2016), Politiker (FDP/DVP, CDU)&lt;br /&gt;
* [[Franz Schaffer (Geograph)|Franz Schaffer]] (1937–2020), deutscher Geograph&lt;br /&gt;
* [[Günter Meinel]] (* 1938), deutscher [[Nordische Kombination|nordischer Kombinierer]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Michael Ehrle]] (* 1945), deutscher Historiker und Bibliothekar, Landesbibliotheksdirektor&lt;br /&gt;
* [[Radek Duda]] (* 1979), tschechischer Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chodov (Sokolov District)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Sokolov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chodov| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
	</entry>
</feed>