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	<title>Choczewo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:35:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 16:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T16:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort              = Choczewo&lt;br /&gt;
| Wappen           = [[Datei:POL Choczewo COA.svg|80px|Wappen der Gmina Choczewo]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft     = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat           = Wejherowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink       = Wejherowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde         = Choczewo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink     = Gmina Choczewo&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute    = 44&lt;br /&gt;
| Breitensekunde   = 27&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute     = 53&lt;br /&gt;
| Längensekunde    = 31&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner     = 1310&lt;br /&gt;
| Postleitzahl     = 84-210&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl   = 58&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen  = GWE&lt;br /&gt;
| Straße1          = [[Droga wojewódzka 213|DW 213]]: Celbowo–[[Słupsk]]&lt;br /&gt;
| Straße2          = Lubiatowo–[[Wejherowo]]&lt;br /&gt;
| Schienen1        = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1       = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choczewo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Chottschow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gotendorf&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Chòczewò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Wejherowski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es ist Sitz der [[Gmina Choczewo|gleichnamigen Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage  ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa zehn Kilometer von der [[Ostsee]]küste entfernt, westlich des Jezioro Choczewskie &amp;#039;&amp;#039;(Chottschower See)&amp;#039;&amp;#039; und etwa 25 Kilometer nordnordöstlich von [[Lębork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Choczewo - Street.jpg|mini|Dorfstraße (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Choczewo 01, route 213, outside Melan supermarket, facing south.JPG|miniatur|Ortszentrum (2012)]]&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1782 gab es in &amp;#039;&amp;#039;Chhottschow&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Choczau&amp;#039;&amp;#039; ein Vorwerk, drei Bauernhöfe, eine Schmiede und ein Schulhaus; zum Dorf gehörte die Hälfte des seinerzeit noch so genannten Chottschower Sees. Das Dorf befand sich um diese Zeit im Besitz des Lieutenants Adam Wilhelm [[Diezelsky (Adelsgeschlecht)|von Dziczelsky]].&amp;lt;ref&amp;gt; [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in [[Koszalin|Cößlin]] gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1068 S. 1068, Absatz (15)]. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1813 hatte sich das [[Patrimonialgericht]] in Chottschow mit der Versteigerung von Gehöften zu befassen, deren Besitzer infolge der  [[Befreiungskriege]] in wirtschaftliche Not geraten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oeffentlicher Anzeiger, als Beilage zu No. 39 des Amtsblatts der Königlichen  Regierung von Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Dritter Jahrgang, Stargard 1813, No, 34, [https://books.google.de/books?id=Vik_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA673 S. 1–2].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 waren in Chottschow (Gemeinde und Gutsbezirk) 492 Einwohner registriert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Choczewo church.jpg|mini|160px|Kirche in Choczewo.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Chottschow eine Flächengröße von 721 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 174 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 398 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA398 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Chottschow in die Landgemeinde Chottschow eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/lauenbg/ossecken.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Ossecken&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Ehemaliges Gutshaus Gotendorf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Choczewo manor 1.jpg|September 2020&lt;br /&gt;
Choczewo manor 2.jpg|September 2020&lt;br /&gt;
Choczewo manor 3.jpg|September 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die  Landgemeinde Chottschow eine Flächengröße von 9,3 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen, wo Chottschow die einzige Wohnstätte war, standen 54 bewohnte Wohnhäuser.&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;{{Webarchiv |url=http://gemeinde.chottschow.kreis-lauenburg.de/ |wayback=20180822120305 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Chottschow im ehemaligen Kreis Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1935 gab es in Chottschow unter anderem einen Gasthof, eine Niederlassung der Kreissparkasse, eine Spar- und Darlehnskasse, drei Gemischtwarenläden, eine Fischhandlung, eine Apotheke, eine Molkerei, eine Mühle, eine Schmiede, eine Stellmacherei und eine Tischlerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1002 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1002 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerzahl stieg bis 1933 auf 569 und bis 1939 auf 599.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lauenburg_p.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Lauenburg i. Pom.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete das Dorf eine Landgemeinde im [[Landkreis Lauenburg i. Pom.]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Mit den Gemeinden [[Lublewo|Groß Lüblow]], [[Kierzkowo|Kerschkow]], [[Lublewko|Klein Lüblow]], [[Starbienino|Sterbenin]] und [[Białogóra (Krokowa)|Wittenberg]] war der Ort in den [[Amtsbezirk Ossecken]] eingegliedert, gehörte zum [[Standesamt]]sbezirk Ossecken, aber zum [[Amtsgericht]]sbereich [[Lauenburg in Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Bald darauf wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. In Gotendorf begann anschließend die Zuwanderung polnischer Zivilisten, von denen die einheimischen Dorfbewohner aus ihren Häusern und Gehöften gedrängt wurden. In der darauf folgenden Zeit wurden die eingesessenen Dorfbewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Gotendorf [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 ist das Dorf ein Ortsteil der gleichnamigen [[Gmina]], die zum [[Powiat Wejherowski]] innerhalb der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Gdańsk (1975–1998)|Woiwodschaft Danzig]]) gehört. In dem Dorf leben heute 1310 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort des ersten [[Kernenergie nach Ländern#Polen|polnischen Atomkraftwerkes]], das eine Leistung von mehr als einem Gigawatt haben soll, ist an der Ostsee in der Nähe des Ortes Choczewo geplant. Hier soll Meerwasser zur Kühlung des Reaktors verwendet werden. Die Inbetriebnahme soll frühestens 2033 erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bert Eder |url=https://www.derstandard.at/story/2000132205493/polens-erstes-atomkraftwerk-wird-an-der-ostsee-gebaut |titel=Polens erstes Atomkraftwerk wird an der Ostsee gebaut |hrsg=[[Der Standard]] |datum=2021-12-30 |sprache= |abruf=2021-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 war der überwiegende Teil der Einwohnerschaft von Chottschow [[evangelisch]]er Konfession. Das Dorf hatte kein eigenes Gotteshaus. Kirchort war [[Osieki Lęborskie|Ossecken]], dessen Parochie eine der größten im [[Kirchenkreis]] [[Lauenburg in Pommern]] in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] war. Im Jahre 1940 zählte das Kirchspiel Ossecken 3321 Gemeindeglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Wierschutzin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist mit wenigen Ausnahmen [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Der Ort ist Sitz einer polnischen Pfarrei (Parafia MB Królowej Polski - Pfarrei der Gottesmutter, Königin Polens) im [[Dekanat]] [[Gniewino]] (&amp;#039;&amp;#039;Gnewin&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebende evangelische Polen sind dem Pfarramt in [[Stolp]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] zugeordnet, das eine gottesdienstliche Außenstation in [[Lauenburg i. Pom.]] unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zu dem Ort führt die [[Droga wojewódzka 213|Woiwodschaftsstraße 213]], die Celbowo (&amp;#039;&amp;#039;Celbau&amp;#039;&amp;#039;) über [[Krokowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Krockow&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Wicko (Powiat Lęborski)|Wicko]] (&amp;#039;&amp;#039;Vietzig&amp;#039;&amp;#039;), [[Główczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Glowitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Kreisstadt [[Lębork]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;),  und die jetzige Kreisstadt [[Wejherowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustadt in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, 28 Kilometer entfernt) sind jeweils über gut ausgebaute Nebenstraßen direkt zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bahnanbindung besteht seit 2004 nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Choczewo ==&lt;br /&gt;
Der Verwaltungsbezirk Gmina Choczewo ist eine [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] und umfasst eine Fläche von 183,23 km². In der Gemeinde leben über 5500 Menschen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Choczewo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chottschow, Dorf und Rittergut, Kreis Lauenburg Pomm., Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Chottschow ([https://www.meyersgaz.org/place/10294051 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 116–117 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA116 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 42–43 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA42 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;.   II. Teil, 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in [[Koszalin|Cößlin]] gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1068 S. 1068, Absatz (15)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/lauenbg/ossecken.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Ossecken&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://gemeinde.chottschow.kreis-lauenburg.de/ |wayback=20180822120305 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Chottschow im ehemaligen Kreis Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.lauenburg-pommern.de Heimatkreis Lauenburg in Pommern]&lt;br /&gt;
* [http://www.choczewo.com.pl/ Webpräsenz der Gmina Choczewo] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Choczewo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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