<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chocolate_Hills</id>
	<title>Chocolate Hills - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chocolate_Hills"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chocolate_Hills&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T20:03:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chocolate_Hills&amp;diff=1200792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Welterbe Kategorie ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chocolate_Hills&amp;diff=1200792&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T07:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Welterbe Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chocolate Hills overview.JPG|mini|Die Chocolate Hills sind die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel Bohol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chocolate Hills &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Schokoladenhügel“) sind eine ungewöhnliche geologische Formation, die zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der [[Philippinen|philippinischen]] Insel [[Bohol]] zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eye&amp;quot;&amp;gt;globaleye.org.uk: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Eye on... The Philippines&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.globaleye.org.uk/secondary_autumn2001/eyeon/land.html |wayback=20061208033227 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt gehören zu der Formation 1268 nahezu perfekt halbkugel- oder kegelförmig gestaltete Hügel von etwa gleicher Höhe und Abmessung, die sich über ein Gebiet von mehr als 50&amp;amp;nbsp;km² verteilen. Sie alle sind lediglich mit grünem Gras bewachsen, das sich während der Trockenperiode braun verfärbt und den Hügeln ihren Namen verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die bekannteste Touristenattraktion von Bohol sind die Chocolate Hills sowohl auf der Flagge als auch auf dem Siegel der Inselprovinz abgebildet und stehen allgemein für die natürlichen Sehenswürdigkeiten, die Bohol zu bieten hat.&amp;lt;ref&amp;gt;bohol.gov.ph: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Bohol Flag and Seal&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bohol.gov.ph/pseal.html |wayback=20070408042959 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie finden sich einerseits in der offiziellen Liste der Touristenziele der Philippinen, die Philippine Tourism Authority’s List,&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt; und wurden zudem zum dritten National Geological Monument (dt.: nationales geologisches Denkmal) des Landes ernannt. Darüber hinaus sind sie zur Aufnahme in die Liste des [[UNESCO-Welterbe]]s vorgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot;&amp;gt;[http://whc.unesco.org/en/tentativelists/5024/ Chocolate Hills Natural Monument] UNESCO World Heritage Centre Stand: 14. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohol chocolate hills.png|mini|Ortsdarstellung der Chocolate Hills. Dunkelbraun erscheinen die Gemeinden mit der größte Konzentration der Hügel: [[Sagbayan]], [[Batuan (Bohol)|Batuan]] und [[Carmen (Bohol)|Carmen]]. Die hellbraunen Gebiete besitzen eine geringere Ansammlung an Hügeln in [[Bilar]], [[Sierra Bullones]] und [[Valencia (Bohol)|Valencia]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein betrachtet sind die Chocolate Hills ein unebenes Terrain von grasbewachsenen Hügelkuppen, die sich durch ein einheitlich kegel- oder kuppelförmiges und zumeist symmetrisches Aussehen auszeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bohol.net/bohol2.htm Bohol: The Jewel Paradise of the Philippine Islands] www.bohol.net Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wird ihre Anzahl mit mindestens 1268 angegeben, wobei man von insgesamt bis zu 1776 einzelnen Hügeln aus grasüberdecktem Kalkstein ausgeht. Die Erhebungen variieren in ihren Höhen zwischen 30 und 50&amp;amp;nbsp;m, wobei die größte Kuppe eine Höhe von etwa 120&amp;amp;nbsp;m erreicht. Obwohl sie wie Maulwurfshügel über die zentrale Ebene der Insel verstreut sind, häufen sie sich in den Gebieten der Gemeinden [[Sagbayan]] und [[Batuan (Bohol)|Batuan]]&amp;lt;ref&amp;gt;dotpcvc.gov.ph: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Philippine Destinations – Bohol&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dotpcvc.gov.ph/Destinations/bohol.htm |wayback=20061117074917 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die größte Anhäufung jedoch nahe der Ortschaft [[Carmen (Bohol)|Carmen]] auftritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aenet.org/bohol/bohvist2.htm Visiting Bohol] www.aenet.org. Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Trockenperiode, wenn die [[Niederschlag]]smenge für die Vegetation nicht ausreichend ist, trocknen die grasbedeckten Hügel aus, wechseln ihre Farbe und nehmen einen schokoladenbraunen Ton an. Da sie in diesen Trockenperioden an überdimensionale [[Schokokuss|Schokoküsse]] erinnern, gab man ihnen den Namen Chocolate Hills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders treffende Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit liefert der Fotograf Salvador Andre:&lt;br /&gt;
::„Die meisten Menschen, die zum ersten Mal die Bilder diese Landschaft sehen, können nur schwer begreifen, dass diese Hügel nicht von Menschenhand geschaffen wurden. Dennoch gibt man diesen Gedanken schnell auf, angesichts des (hierfür notwendigen) Arbeitsaufwandes, der mit Sicherheit die Errichtung der Pyramiden hätte übertreffen müssen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;trekearth&amp;quot;&amp;gt;[http://www.trekearth.com/gallery/Asia/Philippines/photo197984.htm Chocolate Hills photo] TrekEarth. Stand: 22. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter:&lt;br /&gt;
::„Es gibt in der ganzen Welt keine Naturformation wie diese.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luzpalma.com/Chocolate%20Hills%20in%20Bohol.html Chocolate Hills-Bohol] www.luzpalma.com Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ferne sehen sie wie halbe Bälle aus, die aus dem Boden gewachsen zu sein scheinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;travelguide&amp;quot;&amp;gt;www.philippines-travel-guide.com: [http://www.philippines-travel-guide.com/bohol-chocolate-hills.html Bohol Chocolate Hills legend will bring a tear to your eye], abgerufen am 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wie Maulwurfshügel geformten und nahezu einheitlich ausgebildeten Hügel versehen die gesamte Landschaft mit grünen und braunen Punkten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie und Vegetation ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um die Chocolate Hills herum zeichnet sich durch eine relativ flache bis unebene [[Geodaten#Topologie|Topologie]] aus, die von verschiedenen Anhebungen geprägt ist, welche nicht weiter als 100 bis 500&amp;amp;nbsp;m über den Meeresspiegel hinausragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt wird die Landschaft des Inlandes von einer Reihe hoher karstartiger Hügel dominiert, die sich bei der Ortschaft Carmen von der Natur überwiegend einheitlich geformt präsentieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herbarium&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pnh.com.ph/category/5-Critical-Plant-Sites/12-Bohol-Island-page-1.html Bohol Island Herbarium] www.pnh.com.ph. Stand: 14. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vegetation der Chocolate Hills wird von widerstandsfähigen Gräsern, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Imperata cylindrica]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Saccharum spontaneum]]&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Zuckerrohr]]art, bestimmt. Ferner wachsen auf ihnen verschiedene [[Korbblütler]]arten und Farne, wobei heutzutage die natürliche Vegetation der Hügel durch Steinbrucharbeiten gefährdet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herbarium&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen den Hügeln ist das Flachland mit [[Reis]] und anderen Feldfrüchten kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Die Chocolate Hills sind ein Beispiel für eine Morphologie des tropischen [[Kegelkarst]]. Hierbei wurde in einer ersten Bildungsphase in einem aus karbonatischem Gestein bestehenden Gebiet durch intensive Lösungsverwitterung eine [[Rumpffläche]] erzeugt, welche unter den heutigen Bedingungen durch die einheitliche Gipfelhöhe der Karstkegel belegt wird. Durch Klimaänderungen wurde dann in einer zweiten Phase die Intensität der Lösungsverwitterung geringer, und sie beschränkte sich nunmehr auf die innerhalb des karbonatischen Gesteins vorhandene [[Kluft (Geologie)|Kluftsystem]], welches das Gestein in einer ungefähr quadratischen Anordnung durchzog. Dabei stand die Lösungsverwitterung im Gleichgewicht mit der Hangbildung, welche mit der Ausbildung der Lösungsklüfte ebenfalls einsetzte und zu der Bildung steiler, aber nicht senkrechter (im Gegensatz zum [[Turmkarst]]) Hügelabhänge führte. Im Ergebnis resultierte dies in der Ausbildung voneinander isolierter Hügel (Karstkegel) von ungefähr einheitlicher Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Busche, J. Kempf, I. Stengel |Titel=Landschaftsformen der Erde - Bildatlas der Geomorphologie |Auflage=2. |Verlag=wbg academic |Ort=Darmstadt |Datum=2021 |ISBN=978-3-534-26825-2 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Ahnert |Titel=Einführung in die Geomorphologie |Auflage=5. |Verlag=Ulmer |Ort=Stuttgart |Datum=2015 |ISBN=978-3-8252-8627-9 |Seiten=318-322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bronzetafel, die auf der Aussichtsplattform in Carmen angebracht wurde, beschreibt diesen Prozess mit den folgenden Worten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;vacation&amp;quot;&amp;gt;[http://www.philippinesvacation.org/bohol/chocolate-hills/ Chocolate Hills: Philippines Vacation] www.philippinesvacation.org Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Chocolate Hills 2.jpg|links|mini|250px|Die Chocolate Hills sind ein Natural Geological Monument der Philippinen.]]&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;The unique land form known as the Chocolate Hills of Bohol was formed ages ago by the uplift of coral deposits and the action of rain water and erosion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vacation&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/tataymike/declaration.html | wayback=20050830235756 | text=Declaration of Chocolate Hills Philippines}} www.geocities.com. Stand: 16. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::([[Deutsche Sprache|dt]]: „Die einzigartige Landschaftsformation, die als Chocolate Hills von Bohol bekannt ist, entstand vor Urzeiten durch die Erhebung von Korallenablagerungen und dem Einfluss von Regenwasser und [[Erosion (Geologie)|Erosion]].“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin heißt es:&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;The grassy hills were once coral reefs that erupted from the sea in a massive geologic shift. Wind and water put on the finishing touches over hundreds of thousands of years.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vacation&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
::(dt.: „Die grasbewachsenen Hügel waren einmal Korallenriffe, die sich durch eine gewaltige geologische Verschiebung aus dem Meer erhoben haben. Wind und Wasser gaben ihnen über hunderttausende von Jahren den letzten Schliff.“)&lt;br /&gt;
Die kegelförmigen [[Karst]]hügel, welche die Chocolate Hills darstellen, weisen Ähnlichkeiten mit geomorphologischen Erscheinungen ([[Hum (Geologie)|Hum]]) in den Kalksteinregionen in [[Slowenien]] und [[Kroatien]] auf, wobei sie jedoch im Gegensatz zu diesen keine größeren Höhlen besitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;travelguide&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine recht ähnliche, weitgehend unbekannte und viel kleinere Region existiert im Übrigen in [[San Carlos (Negros Occidental)|San Carlos City]], auf der Insel [[Negros]], und der [[Osmeña Peak]] auf der Insel [[Cebu]]. Daneben findet sich eine ähnliche Sedimentformation im [[Purnululu-Nationalpark]] in [[Western Australia]], die den Namen Bungle-Bungle-Massiv trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
Insgesamt erzählen vier Legenden von der Entstehung dieser Sehenswürdigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die erste handelt vom Kampf zweier Riesen, die sich tagelang mit Steinen und Sand bewarfen, bevor sie müde und erschöpft Freundschaft schlossen und die Insel verließen. Das Schlachtfeld, das sie unaufgeräumt hinterließen, ist heute als das Gebiet der Chocolate Hills zu bewundern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vacation&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;travelguide&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die zweite ist dagegen weitaus romantischer. Arogo, ein junger und kräftiger Riese, verliebte sich einst in Aloya, eine ganz gewöhnliche Sterbliche und Tochter eines Eingeborenenhäuptlings. Als sie starb, brach ihm das Herz und Arogo weinte bitterlich. Seine Tränen wurden dabei zu Hügeln, die als die heute sichtbaren Chocolate Hills noch immer von seiner tiefen Trauer zeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bohol.ph/article6.html The Chocolate Hills] www.bohol.ph. Stand: 14. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die dritte erzählt von einem Dorf, welches von einem riesigen [[Carabao (Wasserbüffel)|Carabao]] geplagt wurde, der all die Pflanzen auf den Feldern dieser Ortschaft fraß. Zum Schluss, als er genug hatte, trugen die Dorfbewohner all ihr verdorbenes Essen zusammen und legten es dem Carabao in den Weg, so dass er es nicht übersehen konnte. Nachdem er auch diese Nahrung gegessen hatte, konnte sein Magen das schlechte Essen nicht verarbeiten, so dass er auf seinem weiteren Weg einen Haufen nach dem anderen ausschied, bis sein Magen wieder leer war. Die Ausscheidungen trockneten und formten so die heutigen Chocolate Hills.&lt;br /&gt;
# Die letzte Legende redet von einem Riesen namens Dano, der alles aß, was ihm auf seinem Weg begegnete. Eines Tages kam er in eine Ebene. Hier sah er eine wunderschöne junge Frau mit dem Namen Eng. Um ihre Aufmerksamkeit zu erreichen, beschloss er, Gewicht zu verlieren und so schied er alles aus, was er gegessen hatte. Schließlich bedeckten seine Ausscheidungen das gesamte Land und es gelang ihm am Ende, die Aufmerksamkeit seiner Angebeteten zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohol-Chocolate Hills.jpg|mini|200px|Bild der Chocolate Hills]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits lange vor den Sandstränden der Insel Panglao waren die Chocolate Hills als ein&lt;br /&gt;
Haupttourismusziel von Bohol&amp;lt;ref name=&amp;quot;travelguide&amp;quot; /&amp;gt; wie auch der gesamten Philippinen bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;wowphilippines.com.ph: {{Webarchiv | url=http://www.wowphilippines.com.ph/explore_phil/place_details.asp?content=description&amp;amp;province=39 | wayback=20090831111715 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bohol - Splendor Underwater And Over Hills&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grunde wurden die Chocolate Hills von der philippinischen Regierung zum „flagship tourist destinations“ (Flaggschiff der touristischen Ziele) auserkoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 1268 Hügeln wurden zwei zu einem [[Tourismus]]ressort ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;library.thinkquest.org: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Bohol – God&amp;#039;s little Paradise&amp;#039;&amp;#039; |url=http://library.thinkquest.org/28616/top8/bohol.htm |wayback=20061221213211 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste befindet sich in der Gemeinde Carmen und gehört dem [[Barangay]] Buenos Aires nur wenige Minuten vom Dorfzentrum entfernt an. Das jüngere der beiden nennt sich &amp;#039;&amp;#039;Sagbayan Peak&amp;#039;&amp;#039; und ist ein Teil der Ortschaft [[Sagbayan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;peak&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | author=Chito A. Fuentes | title=Sagbayan Peak: A View from the Top | url=http://www.inq7.net/globalnation/sec_phe/2003/aug/27-01.htm | publisher=Philippine Daily Inquirer |language=en | access-date=2008-10-14 | archive-url=https://web.archive.org/web/20051110043744/http://www.inq7.net/globalnation/sec_phe/2003/aug/27-01.htm | archive-date=2005-11-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichtsstation in Carmen, etwa 55&amp;amp;nbsp;km von [[Tagbilaran]] City und ca. 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern von Carmen entfernt, ist als Regierungseigentum ausgewiesen und beherbergt eine bewirtschaftete Anlage mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Chocolate Hills Complex&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;hoteltravel.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Bohol Island Sightseeing&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hoteltravel.com/philippines/bohol_island/guides/sightseeing.htm |wayback=20060903114727 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Chocolate Hills Complex&amp;#039;&amp;#039; verfügt über ein Restaurant, eine Herberge mit Swimmingpool und eine Aussichtsplattform, die in einer Höhe von 210&amp;amp;nbsp;m einen Blick auf das mit Hügeln bedeckte umgebene Areal erlaubt. Insgesamt führen 214 Stufen auf die Aussichtsfläche, die selbst auf einem der kegelförmigen Hügel erbaut wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aenet.org/bohol/aboutboh.htm Bohol The Island Province] www.aenet.org Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen 360° Panoramaausblick über die Umgebung zulässt. Der gesamte &amp;#039;&amp;#039;Chocolate Hills Complex&amp;#039;&amp;#039; wurde in insgesamt zwei der Hügel eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Möglichkeit einen Blick auf die Chocolate Hills zu werfen bietet sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Sagbayan Peak&amp;#039;&amp;#039;, einem bergigen Ressort in der Ortschaft Sagbayan etwa 75&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Tagbilaran City und 18&amp;amp;nbsp;km von Carmen entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peak&amp;quot; /&amp;gt; Hier erlaubt eine Plattform auf einem erhöhten Höhenrücken eine ungehinderte Aussicht auf die Chocolate Hills. Bei klarem Wetter kann man von hier aus sogar über das Meer bis nach [[Cebu City]] sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.newsflash.org/2004/02/tl/tl012552.htm |wayback=20081220114745 |text=Bohol’s ‚Sagbayan Peak‘ offer a new peek at the Chocolate Hills  }} www.newsflash.org. Stand: 15. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Das Nationale Komitee für Geologie erklärte die Chocolate Hills von Bohol am 18. Juni 1988 zu einem National Geological Monument und würdigte so die spezielle Charakteristik, die wissenschaftliche Bedeutung, die Einzigartigkeit und den hohen wissenschaftlichen Wert der Landschaftsformation. Als solches sind die Chocolate Hills zudem als ein Landschaftsschutzgebiet des Landes ausgewiesen. Mit der Proklamation Nr. 1037, unterzeichnet von [[Präsident der Philippinen|Präsident]] [[Fidel Ramos]] am 1. Juli 1997, wurden die Hügel und das sie umgebende Gebiet in den Gemeinden Carmen, Batuan and Sagbayan, Bilar, Valencia und Sierra Bullones zu einem Nationaldenkmal erklärt, das es als Naturschönheit zu schützen und zu erhalten gilt. Damit fallen sie unter das [[Republikgesetz 7586|National Integrated Protected Areas System (NIPAS)]] (Ordnung für national eingebundene Schutzgebiete).&amp;lt;ref&amp;gt;congress.gov.ph: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;House of Representatives – History of Bill&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.congress.gov.ph/bis/print_history.php?save=1&amp;amp;journal=&amp;amp;switch=0&amp;amp;bill_no=HB01147 |wayback=20060328083131 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gebiet des Nationalparks [[Rajah Sikatuna Protected Landscape]] ist der ursprüngliche Bewuchs auf den Kalksteinkegel erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 2006 reichte das Department of Environment and Natural Resources (DENR) (Ministerium für Umwelt und Naturressourcen) die Chocolate Hills bei der [[UNESCO]] für die Aufnahme in die Liste der [[UNESCO-Welterbe|Weltnaturerben]] ein. Aufgrund ihres außergewöhnlichen universellen Wertes würden sie unter das siebte Kriterium fallen, welches „überragende Naturerscheinungen oder Gebiete von außergewöhnlicher Naturschönheit und ästhetischer Bedeutung“ für würdig befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zuge wurden alle [[Bergbau]]aktivitäten und [[Steinbruch]]arbeiten innerhalb der drei Ortschaften Sagbayan, Batuan und Carmen durch den Provinzgouverneur von Bohol untersagt, um auf diese Weise den Schutz des Gebietes nachhaltig gewährleisten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.discoverbohol.com/bsp/bsp061106/bsp-HL3-061106.htm Gov issues orders to protect Choco Hills] Bohol Sunday Post Stand: 14. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildgalerie ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama Chocolate Hills.jpg|800|Panoramabild Chocolate Hills}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chocolate Hills Bohol.JPG|Luftbild der Chocolate Hills-Formation&lt;br /&gt;
Datei:Fog Covers Chocolate Hills.png|Die in Nebel getauchten Hügel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.carmenbohol.com/ CarmenBOHOL.com]&lt;br /&gt;
* [http://whc.unesco.org/en/tentativelists/5024/ UNESCO World Heritage: Chocolate Hills Natural Monument]&lt;br /&gt;
* [http://www.bohol-philippines.com/sagbayan-peak.html Chocolate Hills at Sagbayan Peak]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.bohol.ph/article.php?id=6&amp;amp;sid=54d1ece6a4713be4356709fd10464c01 www.bohol.ph, The Chocolate Hills]&lt;br /&gt;
* [http://www.boholchronicle.com/jun06/11/front3.htm &amp;quot;Guv bans mining near Chocolate Hills&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Bohol Chronicle&amp;#039;&amp;#039;, 06/11/06]&lt;br /&gt;
* [http://www.boholchronicle.com/may06/5-14-06/front1.htm &amp;quot;Bohol ties w/China booms&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Bohol Chronicle&amp;#039;&amp;#039;, 05/14/06]&lt;br /&gt;
* [http://services.inq7.net/print/print.php?article_id=29410 &amp;quot;Bohol’s chocolate hills get ‚sister mountain‘ in China&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;, 10/29/06]&lt;br /&gt;
* [http://www.inq7.net/lif/2003/dec/12/text/lif_27-1-p.htm &amp;quot;Rizal town issues SOS&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;, 12/11/03]&lt;br /&gt;
* [http://www.inq7.net/reg/2003/nov/05/text/reg_5-1-p.htm &amp;quot;Move over, Boracay; Panglao Island beckons&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;, 11/05/03]&lt;br /&gt;
* [http://www.inq7.net/globalnation/sec_phe/2003/aug/27-01.htm &amp;quot;Sagbayan Peak: A view from the top&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;, 11/11/06]&lt;br /&gt;
* [http://supplements.inq7.net/wowfest/display.php?fld=whats&amp;amp;art=59.htm &amp;quot;Bohol’s bounty&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.inq7.net/globalnation/sec_phe/2004/aug/25-02.htm &amp;quot;Bohol the beautiful&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;Philippine Daily Inquirer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.discoverbohol.com/bsp/bsp061106/bsp-HL3-061106.htm &amp;quot;Guv issues orders to protect Choco Hills, aid brgy workers&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;Bohol Sunday Post&amp;#039;&amp;#039;, 06/11/06]&lt;br /&gt;
* [http://www.boholchronicle.com/2006/sep/17/major1.htm &amp;quot;Capitol wants Choco land title revoked&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Bohol Chronicle&amp;#039;&amp;#039;, September 17, 2006]&lt;br /&gt;
* [http://www.boholchronicle.com/may06/5-14-06/front4.htm &amp;quot;PNP takes action on Choco traffic&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Bohol Chronicle&amp;#039;&amp;#039;, May 14,2006]&lt;br /&gt;
* [http://www.congress.gov.ph/bis/print_history.php?save=1&amp;amp;journal=&amp;amp;switch=0&amp;amp;bill_no=HB01147 House Bill 001147]&lt;br /&gt;
* [http://www.biodiv.org/doc/world/ph/ph-nr-01-en.pdf First Philippine National Report on the Convention on Biological Diversity] (PDF; 1,09&amp;amp;nbsp;MB) &amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=9/55/00/N |EW=124/10/00/E |type=landmark |region=PH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Philippinen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bohol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat auf den Philippinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hügel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
	</entry>
</feed>