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	<title>Chocolat Frey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chocolat_Frey&amp;diff=767678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: /* 21. Jahrhundert */</title>
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		<updated>2025-09-15T07:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;21. Jahrhundert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name              = Chocolat Frey AG&lt;br /&gt;
|Logo              = Logo Chocolat Frey.svg&lt;br /&gt;
|Unternehmensform  = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
|ISIN              = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum    = 1887&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum   = 2021&lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund   = Fusion zur [[Delica AG]]&lt;br /&gt;
|Sitz              = [[Buchs AG]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|Leitung           = Hansruedi Christen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Geschäftsführung (Schweiz)|Geschäftsführer]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Walter Huber&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl   = 765 (2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://report.migros.ch/2020/migros-im-ueberblick/tochtergesellschaften-beteiligungen/#chocolat-frey-ag |titel=Tochtergesellschaften &amp;amp; Beteiligungen |titelerg=Chocolat Frey AG |werk=report.migros.ch |abruf=2021-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz            = 396 Mio. [[Schweizer Franken|CHF]] (2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen&amp;amp;Fakten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://chocolatfrey.ch/de/uber-frey/zahlen-fakten| titel=Zahlen und Fakten | hrsg=Chocolat Frey | datum=2015 | abruf=2014-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand             = &lt;br /&gt;
|Branche           = Nahrungsmittel&lt;br /&gt;
|Homepage          = [https://www.delica.com/de/produkte/schokolade/unsere-marken delica.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chocolat Frey AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Buchs AG]] war ein [[Schweiz]]er Hersteller von [[Schokolade]] und [[Kaugummi]]. Das 1887 gegründete Unternehmen gehörte ab 1950 zum Detailhandelskonzern [[Migros]]. 2021 fusionierten die Migros-Industriebetriebe [[Delica]], [[Midor]], Riseria Taverne und Totale Capsule Solutions mit Chocolat Frey zur neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Delica AG]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.foodaktuell.ch/2021/03/03/migros-betriebe-fusionieren/ |titel=Migros-Betriebe fusionieren |werk=foodaktuell.ch |datum=2021-03-03 |abruf=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist «Chocolat Frey» eine Marke der Delica AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produkte wurden in erster Linie für die Migros-Genossenschaften hergestellt und in deren Filialen verkauft. Daneben wurden auch Gastronomiebetriebe, Grossverbraucher und die weiterverarbeitende Industrie beliefert. Der Export trug über ein Drittel zum Umsatz bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;facts&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://chocolatfrey.ch/de/uber-frey/zahlen-fakten| titel=Facts and Figures | hrsg=Chocolat Frey | datum=2013 | abruf=2014-03-21 | kommentar=387&amp;amp;nbsp;Mio. CHF Umsatz, davon 131&amp;amp;nbsp;Mio. CHF Export}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Robert (* 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1861; † 8.&amp;amp;nbsp;März 1940)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS-29486&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|29486|Autor=Andreas Steigmeier|Robert Frey|Datum=2006-01-09|Abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Max Frey (* 9.&amp;amp;nbsp;März 1863; † 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1933) hatten beide bereits vor der Gründung des Familienunternehmens Erfahrung mit der Schokoladenproduktion gesammelt. Nachdem Robert in der &amp;#039;&amp;#039;S.A. de la Fabrique des Chocolats Amédée Kohler et fils&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]] zum [[Kaufmann]] ausgebildet worden war, setzte er sich bei der Maschinenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Riccard &amp;amp; Greiss&amp;#039;&amp;#039; mit der Herstellung von Schokoladenmaschinen auseinander. Max absolvierte seine kaufmännische Lehre bei der &amp;#039;&amp;#039;Cramer-Frey&amp;#039;&amp;#039; in [[Zürich]], für welche er schliesslich auch in [[Brasilien]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1887 wagten die Brüder zusammen den Schritt in die Selbständigkeit und gründeten die [[Kollektivgesellschaft (Schweiz)|Kollektivgesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;R. &amp;amp; M. Frey&amp;#039;&amp;#039;. Zu Beginn produzierten sie in ihrem Elternhaus am Balänenweg in [[Aarau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vamus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.vamus.ch/industriekultur/firma_detail.cfm?search=firmen.branche%20like%20%27Nahrungsmittel%25%27&amp;amp;start=13 | titel=Chocolat Frey AG | hrsg=Verband Aargauer Museen und Sammlungen | werk=Datenbank zur Industriekultur im Aargau | datum=2011 | abruf=2011-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Entwicklung der [[Conchiermaschine]] 1879 wurde die industrielle Produktion von Schokolade weit vorangetrieben. Robert war diese Technik bereits bekannt und es gelang ihm, sie in sein Unternehmen einzubinden. Die Produktion wurde ausserdem von Beginn an mit elektrischen Maschinen betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;Chocolat Frey Archiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chocolat Frey ancient factory.jpg|mini|Produktionsgebäude in der [[Telli]] in Aarau]]&lt;br /&gt;
Ab 1900 produzierte die &amp;#039;&amp;#039;R. &amp;amp; M. Frey&amp;#039;&amp;#039; an der Römerstrasse in der Aarauer [[Telli]]. Sie erwarb dort eine ehemalige Baumwollspinnerei, die 1836/37 vom nachmaligen Bundesrat [[Friedrich Frey-Herosé]] errichtet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriela Suter |Titel=Die Telli im Wandel: vom Industrie- zum Wohnquartier |Herausgeber=Ortsbürgergemeinde Aarau |Sammelwerk=Aarauer Neujahrsblätter |Band=92 |Verlag=[[Hier und Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte|hier+jetzt]] |Ort=Baden |Datum=2018 |ISBN=978-303919-429-2 |Seiten=54–55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 wandelte sich das Unternehmen in die [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] Chocolat Frey AG um. Produziert wurden von nun an Tafelschokoladen und Schokoladenpulver, aber auch Suppen und Kraftnährmittel. Letztere wurden später jedoch wieder aus dem Sortiment genommen, um sich auf die Schokoladenproduktion konzentrieren zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] profitierte das Unternehmen von der neutralen Position der Schweiz. Schokolade konnte dank offenen [[Zoll (Behörde)|Zöllen]] exportiert werden, aber die Beschaffung der [[Rohstoff|Rohmaterialien]] wie [[Kakao]] war wesentlich schwieriger. Eine Unterbrechung des Betriebes konnte infolge guter Auslandsverkaufspreise verhindert werden. Der Umsatz durch den Export wurde sogar von 882&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;[[Schweizer Franken]] (1916) auf 1&amp;#039;465&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Franken (1918) beinahe verdoppelt. Die Schokolade war damals in [[Deutschland]], [[Frankreich]], [[Schweden]] und später auch in [[Vereinigtes Königreich|Grossbritannien]] erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Krieges brach der Exporthandel zusammen. Da Deutschland und Frankreich zu sehr mit dem Wiederaufbau beschäftigt waren, fielen sie wie andere als Handelspartner weg. Lediglich Grossbritannien blieb erhalten. Das Unternehmen war deshalb gezwungen, den Verkauf auf das Inland zurückzustufen. Anfang der 1920er-Jahre stand das Unternehmen kurz vor dem Aus. Mehrere Tage stand die [[Produktion]] still. Erst als sich die Wirtschaft gegen Mitte der 1920er-Jahre erholte, erschloss man wieder den ausländischen Markt. Der Versuch scheiterte allerdings an der [[Weltwirtschaftskrise]]. In denselben Jahren übernahm Robert Frey junior (* 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1901; † 1968&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS-29486&amp;quot; /&amp;gt;) schrittweise die Führung, nachdem sein Vater ihn bereits früh mit dem Betrieb vertraut gemacht hatte. So konnte er sicherstellen, dass die Aktiengesellschaft weiterhin in Familienbesitz blieb. 1932 zog sich Robert Frey senior aus dem [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] zurück. Nur ein Jahr später starb sein Bruder Max Frey im Alter von 70 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] durchlief das Unternehmen eine schwierige Zeit. Der Handel mit dem Ausland wurde durch den Krieg erschwert. Neue Einfuhrbestimmungen für [[Kakao]] und [[Zucker]] schränkten den Schweizer Schokoladenmarkt stark ein. Zudem wurden viele Mitarbeiter ebenso wie Führungspersonen zum [[Wehrdienst]] eingezogen. Obwohl gegen Ende des Krieges die Nachfrage wieder leicht anstieg, konnte diese aufgrund von Personalmangel nicht gedeckt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank dem markanten Wirtschaftsaufschwung am Ende des Zweiten Weltkriegs verbesserte sich auch die Situation für das Unternehmen. 1946 kam im Verwaltungsrat erstmals der Gedanke auf, sich nach Partnern umzusehen. Vier Jahre später übernahm die Migros das Unternehmen. Die Chocolat Frey AG war der älteste zugekaufte Betrieb der Migros.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://preview.handelszeitung.ch/unternehmen/chocolat-frey-die-migros-tochter-will-im-ausland-wachsen |titel=Chocolat Frey: Migros-Tochter will im Ausland wachsen |sprache=de-CH |abruf=2023-01-11 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bündnis erschien zuerst fraglich, da die Migros mit der [[Jowa|Jonatal AG]] bis dahin eine eigene Schokoladenfabrik besass. Für die Chocolat Frey AG war der Vertragsschluss jedoch ein wichtiger Entscheid. Obwohl die Schokoladenfabrik die Auflagen und Bestimmungen der neuen Inhaberin übernehmen musste, blieb die Unternehmensleitung weiter in den Händen von Robert Frey junior. Die Weiterentwicklung des Unternehmens wurde ebenfalls gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchs.jpg|mini|Heutiger Delica-Hauptsitz in Buchs AG, wo die Marke Chocolat Frey produziert wird.]]&lt;br /&gt;
1963 begann der Bau des heutigen Hauptsitzes und drei Jahre später wurde der Betrieb von Aarau in die Nachbargemeinde [[Buchs AG|Buchs]] verlegt. Gleichzeitig fasste man die ganze Schokoladen-, [[Konditorei|Confiserie]]- und [[Bonbon]]produktion, welche die Migros bisher betrieben hatte, an einem Standort zusammen. Damit mutierte das Unternehmen zu einem modernen und erfolgreichen Industriebetrieb. Ab 1974 wurden, als einziger Hersteller in der Schweiz, auch Kaugummis produziert, die jährlich rund 10 % des Gesamtumsatzes ausmachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweistellige Umsatzsteigerungen füllten die Buchhaltungsregister des Unternehmens in den 1980er&amp;amp;nbsp;Jahren. Der Umsatz des Betriebes überschritt 1985 erstmals die Grenze von 200 Millionen Franken und das Unternehmen übernahm bald die Führung im heimischen Schokoladenmarkt. Mit jenen guten Voraussetzungen konnte auch investiert werden. Es wurden verschiedene strukturelle und qualitative Umstellungen vollzogen und das Thema [[Umweltschutz]] gewann an Bedeutung. So bezog das Unternehmen ab 1984 [[Fernwärme]] aus der nahe gelegenen [[Müllverbrennung|Kehrichtverbrennung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ISO 14001&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle | abruf= 2014-03-25 | titel=Chocolat Frey AG bekennt sich zur Umwelt und erhält das ISO 14001 Zertifikat   | url =http://www.help.ch/newsflashartikel.cfm?art=news&amp;amp;key=368169&amp;amp;parm=detail }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seither kam der Betrieb praktisch ohne Heizöl aus. Ausserdem wurde die Anlage um einen neuen Bahnanschluss der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) erweitert. Auch für den internationalen Handel waren die 1980er-Jahre von grosser Bedeutung. Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wurde der Handel mit dem Ausland wieder aufgenommen. Grossbritannien, [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Dänemark]], [[Österreich]] und [[Japan]], später auch Frankreich und Südostasien importierten die Schokolade der Chocolat Frey AG. Der Export blieb jedoch vorläufig ein bescheidenes Nebengeschäft. In den 1990er-Jahren wurde das internationale Geschäft ausgebaut und professionalisiert. 1997 lancierte das Unternehmen ein neues Projekt unter dem Titel «Chocolat Frey goes international», mit dem Ziel, dass der Export langfristig zur Rentabilität der Chocolat Frey AG beitragen soll. Zur Betreuung wichtiger Kunden wurde ein [[Key-Account-Management]]-System eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der internationale Handel mit [[Handelsmarke]]n wurde auch nach der Jahrtausendwende erweitert. Die [[Niederlande]], [[Skandinavien]], [[Kanada]] und [[Deutschland]] kamen neu als Importeure hinzu. Der ausländische Markt wurde zum wichtigsten Wachstumsfaktor des Unternehmens. Ab 2007 wurde neben den Handelsmarken auch die Marke &amp;#039;&amp;#039;Frey&amp;#039;&amp;#039; wieder international angeboten, sowohl im Travel Retail-Geschäft, das heisst in [[Duty-free]]-Shops auf Flughäfen, wie durch den Vertrieb in Zusammenarbeit mit internationalen Handelspartnern weltweit. 2008 rückten die beiden Unternehmen Chocolat Frey AG und [[Delica]], beide spezialisiert auf [[Genussmittel]], näher zusammen. Um die internationale Marktposition zu stärken und zur optimalen Nutzung von Synergien, übernahm der Unternehmensleiter der Chocolat Frey AG die Gesamtleitung beider Unternehmen. Diese bleiben aber juristisch und standortmässig als eigene Firmen bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delica AG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.presseportal.ch/de/pm/100000968/100571191/migros_genossenschafts_bund |titel=Chocolat Frey AG und Delica AG rücken näher zusammen |abruf=4. Oktober 2009 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140306142121/http://www.presseportal.ch/de/pm/100000968/100571191/migros_genossenschafts_bund |archiv-datum=2014-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chocolat Frey AG hat per 1. April 2014 für 36 Millionen Franken 51 Prozent der Aktien an der US-Schokoladenfabrik Sweetworks in [[Buffalo]] übernommen, inklusive der Tochtergesellschaft Oakleaf (Oak Leaf Confections Co.), die im nah gelegenen [[Toronto]] in Kanada eine Kaugummifabrik betreibt. Sweetworks werde als eigenständige Unternehmensgruppe weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://report.migros.ch/2014/integrierter-lagebericht/finanzen/migros-gruppe/akquisitionen-veraeusserungen/ |titel=Akquisitionen &amp;amp; Veräusserungen |werk=report.migros.ch |datum=2015 |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf20250124&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Bauer |url=https://www.srf.ch/sendungen/dok/abbau-beim-orangen-riesen-so-setzte-die-migros-500-millionen-in-den-sand |titel=So setzte die Migros 500 Millionen in den Sand - Dokus &amp;amp; Reportagen - SRF |werk=srf.ch |datum=2025-01-24 |abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach dem Kauf sprang [[Hershey Company|Hershey]] als wichtigster Kunde ab. 2020 gab Migros die Schliessung von Oakleaf bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf20250124&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erzielte das Unternehmen über einen Drittel des Gesamtumsatzes im Ausland. Die Produkte wurden in über 50 Länder auf fünf Kontinenten vertrieben. Über 42&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Tonnen Schokolade, Confiserieprodukte, Halbfabrikate und Kaugummis verliessen jährlich die Produktionsanlagen in Buchs. Im heimischen Markt war das Unternehmen mit {{&amp;quot;|Sprache=de-CH|34,9 % Marktanteil|Chocosuisse}} die Nummer 1 unter den Schweizer Schokoladenproduzenten. Auch die Kaugummis machten einen Bestandteil des Gesamtumsatzes aus, denn rund 10 % wurden im Kaugummi-Bereich erzielt, rund zwei Drittel davon mit Handelsmarken im Export.&amp;lt;ref name=&amp;quot;facts&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2012 feierte die Chocolat Frey AG ihr 125-jähriges Bestehen. An Ostern 2014 wurde das neue Besucherzentrum der Chocolat Frey AG am Standort in Buchs eröffnet, welches im August 2020 wieder geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Rohner |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/migros-schliesst-besucherzentrum-von-chocolat-frey-ld.1306705 |titel=Migros schliesst Besucherzentrum von Chocolat Frey |hrsg=Aargauer Zeitung |datum=2020-08-19 |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Räumlichkeiten wurde ein Mehrzweckgebäude der M-Industrie umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Rohner |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/buchs-fuer-1-mio-franken-die-migros-macht-aus-dem-chocolat-frey-besucherzentrum-ein-mehrzweckgebaeude-ld.2094017 |titel=Für 1 Mio. Franken: Die Migros macht aus dem Chocolat-Frey-Besucherzentrum ein Mehrzweckgebäude |hrsg=Aargauer Zeitung |datum=2021-02-04 |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Fusion zur [[Delica AG]] im Jahr 2021 ist &amp;#039;&amp;#039;Chocolat Frey&amp;#039;&amp;#039; eine Marke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Schlittler |url=https://www.blick.ch/wirtschaft/knallhartes-ostergeschaeft-der-goldhase-hat-in-der-migros-hausverbot-id17372886.html |titel=Der Goldhase hat in der Migros Hausverbot |datum=2022-04-02 |sprache=de-CH |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde im Vorfeld der Fusion neu positioniert, da sie mit [[Lindt &amp;amp; Sprüngli|Lindt]] nicht mithalten konnte. So wurde zum Beispiel eine Werbekampagne in Deutschland geplant, welche in der Zukunft auch in anderen Ländern starten soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.persoenlich.com/kategorie-werbung/deutsche-agentur-gewinnt-chocolat-frey-pitch |titel=Migros: Deutsche Agentur gewinnt Chocolat-Frey-Pitch |sprache=en |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Preise wurden gesenkt und Produkte von Lindt und [[Toblerone]] per April 2021 ins Migros-Sortiment aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Scherer |url=https://www.20min.ch/story/jetzt-purzeln-die-preise-bei-der-migros-schoggi-938432149339 |titel=Jetzt purzeln die Preise bei der Migros-Schoggi |werk=20min.ch |datum=2021-03-28 |abruf=2021-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 wird die Fluggesellschaft [[Swiss]] mit Schokolade beliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Weinmann |url=https://www.luzernerzeitung.ch/wirtschaft/prestige-auftrag-die-swiss-ist-so-frei-airline-verlaengert-den-schoggi-vertrag-mit-der-migros-tochter-chocolat-frey-ld.2157973 |titel=Die Swiss ist so frei: Airline verlängert den Schoggi-Vertrag mit der Migros-Tochter Chocolat Frey |werk=luzernerzeitung.ch |datum=2021-07-02 |abruf=2021-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 hat die Swiss diesen Auftrag neu ausgeschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Müller |url=https://www.tagesanzeiger.ch/migros-droht-prestige-auftrag-zu-verlieren-swiss-schreibt-bordschoggi-auftrag-wieder-aus-888236583981 |titel=Migros droht Prestige-Deal zu verlieren: Swiss schreibt Bordschoggi-Auftrag wieder aus |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2023-12-27 |abruf=2023-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2024 an die Delica AG vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Milena Kälin |url=https://www.blick.ch/wirtschaft/auftrag-fuer-prestige-schoeggeli-vergeben-migros-bleibt-bei-der-swiss-doch-an-board-id19562144.html |titel=Migros-Marke Chocolat Frey produziert nach wie vor Swiss-Schöggeli |werk=blick.ch |datum=2024-03-22 |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Chocolat Frey.svg|mini|Logo der Marke Chocolat Frey]]&lt;br /&gt;
Das [[Logo (Zeichen)|Unternehmenslogo]] der Chocolat Frey AG beinhaltet mit dem [[Einhorn]]kopf ein Element des Familienwappens der Gebrüder Max und Robert Frey. Da der Familienname «Frey» auch als Markenname verwendet wurde, wurde dieser ebenfalls im Logo integriert. Der traditionelle Charakter des Unternehmens in der Schokoladenherstellung wird zusätzlich mit dem Zeitbezug «CHOCOLAT SUISSE DEPUIS 1887» hergestellt, der unter dem Familiennamen auf dem roten Hintergrund gehalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocolat Frey logo.jpg|Historisches Logo mit Familienwappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Unternehmen ==&lt;br /&gt;
=== Standort ===&lt;br /&gt;
1966 wurde der Produktionsstandort der Chocolat Frey AG von Aarau in die neu erstellte Fabrik in Buchs verlegt. Bis zuletzt war Buchs der einzige Produktionsstandort des Unternehmens für Schokolade und Kaugummi. Das Areal wurde jedoch fortlaufend ausgebaut und erweitert. Es umfasste mehrere Gebäude, auf einer Fläche von insgesamt rund 70&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m² zur Lagerung und Verarbeitung von Kakao und zur Herstellung von Schokolade und Kaugummi. Zudem verfügte das Unternehmen (auf einer Parzelle von zusätzlichen rund 10&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m²) über einen eigenen Gleisanschluss der Schweizerischen Bundesbahnen zur Anlieferung von Rohwaren und Auslieferung von Halb- und Fertigfabrikaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kennzahlen ===&lt;br /&gt;
Über 500&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Tafeln Schokolade verliessen täglich das Produktionsgelände in Buchs. Das waren auf das Jahr gerechnet mehr als 41&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Tonnen, verteilt auf 2&amp;#039;400 verschiedene Produkte. Neben Schokolade und Pralinen, welche die Hauptprodukte der Chocolat Frey AG darstellten, produzierte das Unternehmen Halbfabrikate (wie Couverturen, Schokolade- und Kakaopulver und -massen, Füllungen) zur Weiterverarbeitung in Industrie und Gewerbe, sowie Kaugummis unter den Marken &amp;#039;&amp;#039;Skai&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Candida&amp;#039;&amp;#039; und Handelsmarken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://preview.handelszeitung.ch/unternehmen/chocolat-frey-die-migros-tochter-will-im-ausland-wachsen |titel=Chocolat Frey: Migros-Tochter will im Ausland wachsen |sprache=de-CH |abruf=2023-01-11 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit rund 35 Prozent Marktanteil war die Chocolat Frey AG Schweizer Marktführer als Schokoladenproduzent. Das Unternehmen beschäftigte rund 1000 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Bruttoumsatz von 396&amp;amp;nbsp;Millionen Schweizer Franken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;facts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HR2 5405 chocotafeln 1.jpg|miniatur|Eine Auswahl der Schokoladentafeln von Chocolat Frey]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sunny Funny Lucky.tif|miniatur|Hasen aus der Osterkollektion]]&lt;br /&gt;
Die Chocolat Frey AG verfolge jeden Produktionsprozess um die Qualitätsanforderungen selber kontrollieren zu können. Die Kakaobohnen stammten zu einem grossen Teil aus Westafrika, vorwiegend [[Ghana]], aber auch aus [[Südamerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt produzierte die Chocolat Frey AG 2400 verschiedene Artikel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;facts&amp;quot; /&amp;gt; darunter verschiedenste Schokoladentafeln (massive und gefüllte), Riegel (Blox, Risoletto, Branches und Frey d&amp;#039;Or), Truffes, [[Praline]]n, aber auch ein breites Sortiment an Kaugummis. Für spezielle Events wie Ostern oder Weihnachten wurden saisonale Produkte angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tafelschokolade: Mit der &amp;#039;&amp;#039;Milch extra fein&amp;#039;&amp;#039; produzierte die Chocolat Frey AG seit vielen Jahren eine der meistverkauften Schokoladen der Schweiz. Ebenfalls von Bedeutung waren die &amp;#039;&amp;#039;Giandor&amp;#039;&amp;#039; und die Premium-Linie [[:Datei:Suprême Lait Noisettes.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Suprême&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
* [[Militärschokolade (Schweiz)|Schweizer Militärschokolade]], hierbei war Chocolat Frey AG einer von mehreren Herstellern für die [[Schweizer Armee]].&lt;br /&gt;
* [[Praline]]n: Linie [[:Datei:Prestige hell und dunkel.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Prestige&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Schokoladendragées&lt;br /&gt;
* [[Schokoriegel]]&lt;br /&gt;
* [[Schokokuss|Schokoladen-Schaumküsse]]&lt;br /&gt;
* Oster- und Weihnachtsspezialitäten: Die Chocolat Frey AG stellte neben Ostereiern und anderen Osterartikeln jährlich über 7 Millionen Osterhasen zwischen 18 und 1400 Gramm Gewicht her (insgesamt rund 2500 Tonnen).&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Schokolade Halbfabrikat.jpg|Schokoladen-Halbfabrikate]]&lt;br /&gt;
* [[Kaugummi]]: Ab 1974 produzierte die Chocolat Frey AG Kaugummis für die Migros (Skai, Ice Tea Peach Gum, Vanille Gum, Candida und Fruity Fresh) und verschiedene Handelsmarken-Anbieter im In- und Ausland. Mit rund 90 Mitarbeitenden war sie die einzige Kaugummi-Herstellerin in der Schweiz, hatte ihr Geschäft aber stark international ausgerichtet; rund 85 Prozent der Kaugummiproduktion ging in den [[Export]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Albrecht |url=https://www.bernerzeitung.ch/kaugummi-made-in-switzerland-387116235971 |titel=Kaugummi made in Switzerland |werk=bernerzeitung.ch |datum=2017-01-29 |abruf=2023-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend war Chocolat Frey eine der grössten Handelsmarken Kaugummi-Produzentinnen in Europa. Ab 1988 wurden ausschliesslich zuckerfreie Kaugummiprodukte produziert.&amp;lt;br /&amp;gt;Chocolat Frey AG bot ab 2015 eine Weltneuheit, denn unter www.myskai.ch konnten Kaugummis personalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachhaltigkeit ==&lt;br /&gt;
Das Nachhaltigkeitsverständnis der Chocolat Frey AG basierte auf dem [[Drei-Säulen-Modell (Nachhaltigkeit)|Drei-Säulen-Modell]]. Nachhaltige Entwicklung kann nur erreicht werden, wenn ökonomische, ökologische und soziale Kriterien entlang der gesamten Lieferkette gleichermassen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
Seit 2011 bezog die Chocolat Frey AG Kakao aus dem internationalen [[UTZ Certified|Programm UTZ Certified]], das den Anbau von Kakao nach sozial- und umweltverträglichen Kriterien fördert.&lt;br /&gt;
Dank der Nutzung von [[Fernwärme]] anstelle von [[Erdöl]], entsprechender baulicher Massnahmen, Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeitenden und einem konsequenten Controlling konnte der Energieverbrauch in den letzten Jahren um fast ein Viertel gesenkt und damit auch der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoss wesentlich reduziert werden. Die Chocolat Frey AG wurde deshalb von der Umweltagentur der Wirtschaft für ihre freiwilligen Anstrengungen zum Klimaschutz mit dem Zertifikat «CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-reduzierter Betrieb» ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ISO 14001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement ===&lt;br /&gt;
Mit ihrem Engagement im [[SOS-Kinderdorf]] in [[Ghana]] unterstützte die Chocolat Frey AG elternlose und verlassene Kinder. Im Jahr 2007 hat das Unternehmen den Bau eines von inzwischen zwölf Familienhäusern im SOS-Kinderdorf in [[Asiakwa]] finanziert und stellte seither die jährlichen Betriebskosten dieses Hauses sicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asiakwa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sos-kinderdorf.ch/helfen-sie-mit/unternehmen-als-partner |titel=Kooperationspartner-SOS Kinderdorf |abruf=12. März 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde im April 2008 in Betrieb genommen, um zehn Kindern ein familiäres Umfeld mit einer SOS-Mutter als Bezugsperson zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritisiert wurden [[Lebensmittelzusatzstoff]]e wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Titan(IV)-oxid]] (E171) in Kaugummis. Die Migros kündigte im August 2019 an, dass der umstrittene Zusatzstoff bei der hauseigenen Kaugummimarke Skai vorerst bei einem grossen Teil des Sortiments nicht mehr beigefügt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Fritsche |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/titandioxid-e171-migros-verbannt-umstrittenen-zusatzstoff-aus-kaugummis |titel=Titandioxid E171 - Migros verbannt umstrittenen Zusatzstoff aus Kaugummis |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2019-08-05 |abruf=2019-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 2021 werden gar keine Skai-Kaugummis mehr mit E171 produziert. Bis Ende 2021 würden auch die M-Classic-Kaugummis ohne E171 produziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Fritsche |url=https://www.srf.ch/news/panorama/umstrittener-farbstoff-titandioxid-verschwindet-aus-immer-mehr-produkten |titel=Umstrittener Farbstoff – Titandioxid verschwindet aus immer mehr Produkten |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |datum=2021-04-26 |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chocolat Frey AG}}&lt;br /&gt;
* [https://www.delica.com/de/produkte/schokolade/unsere-marken Chocolat Frey auf delica.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1026697824|VIAF=265589103}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Lebensmittelhersteller (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Süßware)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Kakao- und Schokoladenwaren (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Buchs AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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