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	<title>Chociwel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chociwel&amp;diff=512534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-06T13:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Chociwel&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Chociwel COA.svg|119px|Wappen von Chociwel]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Stargard&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Stargardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Chociwel&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 28&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute = 20&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = 3.67&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 73-120&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZST&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 20|DK 20]] [[Stargard]] ↔ [[Gdynia]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = DW 144 [[Nowogard]] ↔ Chociwel&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Stargard–Gdańsk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = 11&lt;br /&gt;
| Ortschaften = 20&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 160.57&lt;br /&gt;
| TERYT = 3214023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Stanisław Szymczak&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2017&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Armii Krajowej 52&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 73-120 Chociwel&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.chociwel.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chociwel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freienwalde in Pommern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt und Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]] im [[Powiat Stargardzki]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargarder Kreis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Saatzig.png|mini|links|Freienwalde nordöstlich von [[Stargard|Stargard in Pommern]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freienwalde - 25Pf. ND (1)a.png|mini|links|Freienwalde i. Pom. im Jahr [[1785]] auf einem [[Notgeld]]schein von [[1921]].]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], direkt am Großen Staritzsee (poln. Jezioro Starzyca) und nahe dem Steinhöfeler See (&amp;#039;&amp;#039;Jezioro Kamienny Most&amp;#039;&amp;#039;) sowie dem Karkower See (&amp;#039;&amp;#039;Jezioro Karkowko&amp;#039;&amp;#039;). Westlich des Ortes verläuft der Fluss Krampehl (&amp;#039;&amp;#039;Krąpiel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chociwel jezioro Starzyca.jpg|mini|320px|Stadtpanorama am Großen Staritzsee (Jezioro Starzyca) (Aufnahme 2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Przez jezioro - panoramio.jpg|mini|Marienkirche am Großen Staritzsee, bis 1945 evangelisch (Aufnahme 2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chociwel Urzad Miejski.jpg|mini|Stadt-/Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadt wurden Reste eines [[Slawen|slawischen]] Burgwalls gefunden, jedoch ist nachgewiesen, dass bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts das Gebiet [[Wüstung|wüst]] lag. Um 1250 entstand eine neue Siedlung mit Einwanderern aus dem Westen. Unter dem Namen Freienwalde verliehen die Brüder Wedego und Henning von [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedell]] dem Ort 1338 das [[Magdeburger Recht|Magdeburger Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren die Eigentumsrechte an Freienwalde geteilt, der Bischof von [[Bistum Cammin|Cammin]] und der Markgraf von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]] waren je zur Hälfte die Stadtherren. 1603 wurde Freienwalde [[Geschichte Pommerns|pommersches]] [[Lehen]], fiel aber nach dem Aussterben des pommerschen Herrscherhauses wieder an Brandenburg zurück. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fielen 95 Prozent der ehemals 760 Einwohner der [[Pest]] zum Opfer. Die Überlebenden zogen sich bis nach Polen zurück, kehrten aber nach dem Krieg in ihre Stadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1756 Ist Freienwalde in Hinterpommern im Besitz der Herren von Wedel verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1780 hatte Freienwalde zwei Stadttore und 180 Häuser, von denen zwei vor den Stadttoren lagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 1. Band. Stettin 1784, S. 220–223; {{archive.org |bub_gb_qAk_AAAAcAAJ |Blatt=n86}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 wurde Freienwalde mit der [[Preußen|preußischen]] Verwaltungsreform in den [[Landkreis Saatzig|Kreis Saatzig]] eingegliedert. Der Lebensunterhalt wurde hauptsächlich durch die Landwirtschaft bestritten. Erst mit dem Bau der Chaussee nach Stargard 1843 und der Errichtung der Bahnlinie Stettin–Danzig 1859 stellte sich ein wirtschaftlicher Aufschwung ein, durch den sich Freienwalde zu einem regionalen Handwerks- und Handelszentrum entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Stadt Freienwalde einen Flächeninhalt von 22,2 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 325 bewohnte Wohnhäuser an vier verschiedenen Wohnplätzen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Albertshof&lt;br /&gt;
# Freienwalde i. Pom.&lt;br /&gt;
# Rauschmühle&lt;br /&gt;
# Rittergut Freienwalde i. Pom.&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Freienwalde ein Hotel, fünf Gasthöfe, ein Bankhaus, eine Buchdruckerei, eine Hartsteinfabrik, zwei Maschinenbaubetriebe, eine Wurstfabrik, eine Molkerei, eine Mühle, einen Zeitungsverlag, sieben Gemischtwarenläden und zahlreiche  Einzelhandelsgeschäfte, Gewerbetreibende, Dienstleister sowie Handelsunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1015 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT160 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 erreichte die von [[Berlin]] nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] geplante Autobahn die Stadt, vor ihren Toren wurde der Bau eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Einnahme Freienwaldes gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] durch die [[Rote Armee]] Anfang 1945 wurde die Altstadt mit Ausnahme der Marienkirche zerstört. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Stadt zusammen mit ganz [[Hinterpommern]]  von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es begann nun die Zuwanderung polnischer und ukrainischer Zivilisten aus Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]]. Der Stadtname Freienwalde wurde zu ‚Chociwel‘ polonisiert. Die einheimischen Stadtbewohner wurden bis 1947 von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Freienwalde [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}850 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 143–144; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=143}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}872 || darunter 34 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}937 || darunter 36 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1008 || darunter vier Katholiken und 39 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1007 || darunter zwei Katholiken und 33 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1321 || darunter sechs Katholiken und 46 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1747 || darunter neun Katholiken und 58 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2019 || darunter vier Katholiken und 58 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2200 || darunter drei Katholiken und 57 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1865 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2247 || darunter 2166 Evangelische, 14 Katholiken, drei Dissidenten und 64 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Zweiten Theils vierter Band. Anklam 1868, S. 343–365, insbesondere S. 349; {{archive.org |bub_gb_sMoAAAAAcAAJ |Blatt=349}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2211 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;KPSB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Königl. Preußisches Statistisches Bureau, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA44 S. 44–45, Nr. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2248 || darunter 2190 Evangelische, vier Katholiken, fünf sonstige Christen und 49 Juden (sechs Nicht-Preußen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KPSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2293 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=saatzig.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2384 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2316 || darunter 13 Katholiken und 46 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2986 || darunter 2846 Evangelische, 47 Katholiken und 42 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; &amp;gt;{{Webarchiv |url=http://stadt.freienwalde.kreis-saatzig.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Freienwalde im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20160705120412}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3260 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3411 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:4.Kościół p.w.MB Bolesnej.Chociwel.JPG|mini|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chociwel kaplica cmentarna.jpg|mini|Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chociwel zbor baptystow.jpg|mini|Baptistenkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Stadtkirche ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts ist eine mit einem Sterngewölbe überspannte dreischiffige Hallenkirche aus Backstein und hat einen einschiffigen Chor. Der Kirchturm ist mit Blendarkaden verziert und verjüngt sich zum Obergeschoss stark. Er brannte 1875 ab und wurde 1877 ersetzt. Das [[Kirchenpatronat]] oblag den Gutsbesitzern der Familie von Wedel, deren Besitzungen im Kirchenkreisgebiet lagen. Bis 1945 war die Kirche ein evangelisches Gotteshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof der Stadt befindet sich eine neugotische Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden die  Kirchengebäude zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet. Die Marienkirche erhielt den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Mutter Gottes der Schmerzen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 waren die Einwohner Freienwaldes überwiegend [[evangelisch]]er Konfession. Seit 1530 amtierten hier zwei Geistliche, wobei der Inhaber der ersten Pfarrstelle außerdem [[Superintendent]] des [[Kirchenkreis]]es Freienwalde war. Der Kirchenkreis gehörte zum Westsprengel in der [[Kirchenprovinz (Altpreußische Union)|Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarrei Freienwalde gehörten zwei Filialkirchen: [[Karkowo (Chociwel)|Karkow]] und [[Starzyce|Silbersdorf-Woltersdorf]].  1940 zählte das Kirchspiel 3820 Gemeindeglieder. Letzte deutsche Geistliche vor 1945 waren Superintendent &amp;#039;&amp;#039;Hans Faiszt&amp;#039;&amp;#039; und Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Nagel&amp;#039;&amp;#039;. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1618 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 231 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA231 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Stargard|Stargard i. Pom.]] Das Standesamt befand sich in Freienwalde i. Pom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Bevölkerung ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Die polnische katholische Pfarrei gehört zum [[Dekanat]] [[Ińsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Erzbistum Stettin-Cammin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Kirchenglieder betreut das [[St. Trinitatiskirche (Stettin-Lastadie)|Pfarramt Stettin]] in der [[Diözese Breslau]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polnische Baptistengemeinde der Stadt nutzt einen Neubau in der ul. Kolejowa 1A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[G. Adolf Arndt]] (1849–1926), deutscher Jurist, Professor in Königsberg&lt;br /&gt;
* [[Albert Wendt (Lehrer)|Albert Wendt]] (1851–1932), deutscher Oberlehrer und Förderer der Spielzeugherstellung im sächsischen Erzgebirge&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Kathen]] (1855–1932), preußischer General der Infanterie, zuletzt Oberbefehlshaber der 8. Armee&lt;br /&gt;
* [[John Menger]] (1876–1941), deutscher Verwaltungsjurist, Landrat&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Heller (SS-Mitglied)|Reinhold Heller]] (1885–1945), Kriminalbeamter und SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
* [[Paul Steinführ]] (1900–1983), deutscher Gewerkschafter, Zweiter Vorsitzender des Zentralvorstandes der Industriegewerkschaft Leder im FDGB&lt;br /&gt;
* [[Ernst Retzlaff]] (1902–1934), deutscher Politiker (NSDAP), Bürgermeister der Stadt Neubrandenburg&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hoffmann (Tätowierer)|Herbert Hoffmann]] (1919–2010), deutscher Tätowierer und Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Vergin]] (1933–2012), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Chociwel ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] Chociwel umfasst eine Fläche von 160,57 km² und macht damit 10,6 % der Fläche des gesamten [[Powiat Stargardzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) aus. Mit 6060 Einwohnern liegt sie genau im Mittelwert der Gemeinden in der [[Woiwodschaft Westpommern]], bis 1998 noch zur [[Woiwodschaft Stettin (1975–1998)|Woiwodschaft Stettin]] gehörend. In der Gemeinde gilt die einheitliche Postleitzahl 73-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordöstliche Gemeindegebiet gehört zum [[Landschaftsschutzpark]] &amp;#039;&amp;#039;Iński Park Krajobrazowy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Dobrzany]] (&amp;#039;&amp;#039;Jacobshagen&amp;#039;&amp;#039;), [[Ińsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;), [[Marianowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Marienfließ&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stara Dąbrowa (Powiat Stargardzki)|Stara Dąbrowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Damerow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Stargardzki]],&lt;br /&gt;
* Maszewo (&amp;#039;&amp;#039;Massow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Goleniowski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Gollnow&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Dobra (Powiat Łobeski)|Dobra]] (&amp;#039;&amp;#039;Daber&amp;#039;&amp;#039;) und [[Węgorzyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Wangerin&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Łobeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur [[Stadt- und Landgemeinde]] Chociwel gehören außer der Stadt, die Sitz der Gmina ist, elf Ortsteile bei insgesamt 22 Orten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („[[Sołectwo|Schulzenämter]]“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Bobrowniki (Chociwel)|Bobrowniki]] (&amp;#039;&amp;#039;Beweringen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bród (Chociwel)|Bród]] (&amp;#039;&amp;#039;Braunsforth&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Długie (Chociwel)|Długie]] (&amp;#039;&amp;#039;Langenhagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kamienny Most (Chociwel)|Kamienny Most]] (&amp;#039;&amp;#039;Steinhöfel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kania (Chociwel)|Kania]] (&amp;#039;&amp;#039;Kannenberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Karkowo (Chociwel)|Karkowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Karkow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Lisowo (Chociwel)|Lisowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Voßberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lublino]] (&amp;#039;&amp;#039;Nöblin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Oświno]] (&amp;#039;&amp;#039;Marienhagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Starzyce (Chociwel)|Starzyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Silbersdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wieleń Pomorski]] (&amp;#039;&amp;#039;Vehlingsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Chociwel Wieś]], [[Kamionka (Chociwel)|Kamionka]] (&amp;#039;&amp;#039;Glashagen&amp;#039;&amp;#039;), [[Kania Mała]] (&amp;#039;&amp;#039;Vorwerk Kannenberg&amp;#039;&amp;#039;), [[Mokrzyca (Chociwel)|Mokrzyca]] (&amp;#039;&amp;#039;Albertinenhof&amp;#039;&amp;#039;), [[Pieczonka (Chociwel)|Pieczonka]] (&amp;#039;&amp;#039;Krug&amp;#039;&amp;#039;), [[Płątkowo (Chociwel)|Płątkowo]], [[Radomyśl (Chociwel)|Radomyśl]] (&amp;#039;&amp;#039;Albertshof&amp;#039;&amp;#039;), [[Sątyrz Pierwszy]] (&amp;#039;&amp;#039;Zanthier&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;I), [[Sątyrz Drugi]] (&amp;#039;&amp;#039;Zanthier&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;II), [[Spławie (Chociwel)|Spławie]] (&amp;#039;&amp;#039;Walkmühle&amp;#039;&amp;#039;) und [[Zabrodzie (Chociwel)|Zabrodzie]] (&amp;#039;&amp;#039;Bertheim&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Die Gmina Chociwel liegt an der bedeutenden und verkehrsreichen polnischen [[Droga krajowa 20|Landesstraße (DK) 20]], die von [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) über [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Miastko]] (&amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039;) bis nach [[Gdynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Gdingen&amp;#039;&amp;#039;) führt. Sie folgt damit einem langen Abschnitt der ehemaligen deutschen [[Reichsstraße 158]], die in [[Berlin]] ihren Anfang nahm und in [[Lębork|Lauenburg in Pommern]] (Lębork) endete. Als nächste größere Stadt ist Stargard (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) über die [[Droga krajowa 20|Fernstraße&amp;amp;nbsp;20]] (ehemalige deutsche [[Reichsstraße&amp;amp;nbsp;158]]) in 24 Kilometern Entfernung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Norden – der früheren Kreisstadt Naugard, dem heutigen [[Nowogard]] – stößt die [[Droga wojewódzka 144|Woiwodschaftsstraße (DW) 144]] in das Gemeindegebiet und stellt eine Verknüpfung zur [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] (ehemalige [[Reichsstraße 2]], heute auch [[Europastraße 28]]) her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine dritte überregionale Straße endet im Gemeindegebiet von Chociwel. Es handelt sich um die [[Droga wojewódzka 142|Bezirksstraße 142]], die im Südwesten der Gemeinde bei Lisowo (&amp;#039;&amp;#039;Voßberg&amp;#039;&amp;#039;) endet. Hier trifft sie – von der [[Autostrada A6 (Polen)|Autobahn 6]] vom östlichen Stadtrand Stettins kommend – auf die DK 20. Die DW 142 ist ein Teilstück der Trasse der geplanten [[Reichsautobahn Berlin–Königsberg]], deren Bau jedoch hier bei Voßberg 1941 gestoppt wurde. Nach 1945 legte man eine Verbindung zur DK 20 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chociwel stacja kolejowa (2).jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
==== Schienen ====&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk]]. Seit 1859 besteht in der Stadt Anschluss an die frühere Bahnstrecke von [[Berlin]] über [[Danzig]] nach [[Königsberg (Preußen)]], der heutigen [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|PKP-Linie 202]] von [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) nach Danzig. In den 1980er Jahren wurde die Strecke elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das heutige Gemeindegebiet reichte auch die 1895 eröffnete Bahnstrecke [[Stargard in Pommern]] (Stargard) – [[Dobra (Powiat Łobeski)|Daber]] (Dobra), früher von den [[Saatziger Kleinbahnen]] betrieben, 2001 von der Polnischen Staatsbahn stillgelegt. Sie hatte im Ortsteil Kannenberg (Karnia) der heutigen Gmina eine Bahnstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freienwalde, Stadt (mit Rittergut), am Großen Staritzsee und unweit der Krampehl, Kreis Saatzig, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Freienwalde ([https://www.meyersgaz.org/place/10508002 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Paul Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Saatzig und die kreisfreie Stadt Stargard – Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg, Leer 1984, ISBN 3-7921-0307-9.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 141–144; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=143}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Zweiten Theils vierter Band. Anklam 1868, S. 343–365; {{archive.org |bub_gb_sMoAAAAAcAAJ |Blatt=343}}.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 107 f.&lt;br /&gt;
* Fr. Karow: &amp;#039;&amp;#039;Freienwalde in Pommern während des dreißigjährigen Krieges&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Heft 2, Stettin 1837, S. 8–17; {{archive.org |bub_gb_QK0OAAAAYAAJ |Blatt=n219}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Freyenwalde |Band=13 |Seite=56–57}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stargard/freienwa.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Freienwalde i. Pom.&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://stadt.freienwalde.kreis-saatzig.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Freienwalde im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20160705120412}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Stargardzki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4618909-9|VIAF=234782201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Chociwel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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