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	<title>Chlodwig Poth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T04:38:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chlodwig_Poth&amp;diff=107617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-21T04:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChlodwigPoth03.jpg|mini|hochkant|Chlodwig Poth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chlodwig Poth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1930]] in [[Wuppertal]]; † [[8. Juli]] [[2004]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher Satiriker, Zeichner, Karikaturist und [[Comic-Künstler|Comiczeichner]]. Er gehörte zu den Gründern der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Frankfurter Schule|Neuen Frankfurter Schule]]&amp;#039;&amp;#039; und der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Pardon (Zeitschrift)|Pardon]]&amp;#039;&amp;#039; und  &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Magazin)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM-Sossenheim Chlodwig-Poth-Anlage Cartoon 2a.jpg|mini|hochkant|Cartoon von Chlodwig Poth: „Sossenheim am Grüngürtel“. Bildstelen in der Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Chlodwig-Poth-Anlage&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Poth wuchs ab 1936 in [[Berlin-Tempelhof]] auf. Bereits als Kind entdeckte er sein Interesse an [[Karikatur]]en. Sein großes Vorbild war [[Wilhelm Busch]]. Seine ersten beiden gedruckten Karikaturen erschienen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt|Jungen Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, damals das Zentralorgan der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. 1947 studierte er an der &amp;#039;&amp;#039;[[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Seine erste feste Anstellung erhielt er während der [[Berlin-Blockade|Blockade West-Berlins]] bei &amp;#039;&amp;#039;Der Insulaner&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Satire|satirischen]] Zeitschrift. Später arbeitete er auch für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Tarantel (Zeitschrift)|Tarantel]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Claude&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wig&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er Zeichnungen in mehreren deutschen Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 zog Poth nach Frankfurt am Main. Zunächst arbeitete er als Redakteur für die Zeitschrift einer Reifenfirma. 1962 wurde er Mitbegründer des Satire-Magazins &amp;#039;&amp;#039;Pardon&amp;#039;&amp;#039;. Während der Studentenproteste Ende der 1960er Jahre galt er als angesehener „[[Außerparlamentarische Opposition|APO]]-Opa“, seine Cartoonserie &amp;#039;&amp;#039;Mein progressiver Alltag&amp;#039;&amp;#039; über die linksalternative Szene erschien erst in Pardon und später in Buchform und entwickelte sich zu einem Bestseller. 1979 gründete Poth gemeinsam mit anderen Zeichnern und Autoren das Magazin &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039;, für das er bis zu seinem Tod regelmäßig zeichnete. Neben seinen Zeichnungen schuf Chlodwig Poth eine Reihe von Ölbildern und verfasste drei Romane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM-Sossenheim Chlodwig-Poth-Anlage Totale.jpg|hochkant|mini|Die Chlodwig-Poth-Anlage im Sossenheimer Unterfeld, darin fünf Bildstelen mit Poth-Cartoons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Chlodwig Poth.jpg|hochkant|mini|Das Grab von Chlodwig Poth auf dem Friedhof Höchst in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 zog Poth in den Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Sossenheim|Sossenheim]] um. Inspiriert durch das Alltagsleben dort erschienen seitdem jeden Monat seine bissigen Alltagsskizzen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Last Exit Sossenheim&amp;#039;&amp;#039; in der Titanic. 1997 wurde ihm als erstem der deutsche Satirepreis &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Elch]],&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2003 die [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]] verliehen. In seinen letzten Lebensjahren erblindete Poth zunehmend ([[Makuladegeneration]]), so dass er nur noch mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln zeichnen konnte, wie er in seiner Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Taugewas&amp;#039;&amp;#039; detailliert beschreibt. Er liebte Spaziergänge in den Sossenheimer Wiesen im [[Frankfurter Grüngürtel]], und dort wurden im Jahr 2003 auch fünf Bildstelen mit Reproduktionen seiner zeichnerischen Werke an einem seiner Lieblingsorte aufgestellt – an der [[Weißdorn]]-Wiese im [[Sossenheimer Unterfeld]]. Frankfurt ehrte ihn 2006 mit einer &amp;#039;&amp;#039;Chlodwig-Poth-Anlage&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil Sossenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poth starb am 8. Juli 2004, zwei Tage nach seinem Kollegen [[Bernd Pfarr]], der ebenfalls für die &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039; gezeichnet hatte, an einem Krebsleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Platthaus |Titel=Chlodwig Poth: Der erste Bildsatiriker der Republik |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/chlodwig-poth-der-erste-bildsatiriker-der-republik-1174779.html |Abruf=2019-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Juli wurde er auf dem [[Friedhof Höchst]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poth wird auch weiterhin im Impressum der &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039; als ständiger Mitarbeiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Leonore Poth arbeitet als Illustratorin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;query=Leonore+Poth/ Leonore Poth in der Neuen Deutschen Bibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr der großen weiten Welt&amp;#039;&amp;#039;. Bärmeier und Nikel, Frankfurt am Main 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saure Lesefrüchte&amp;#039;&amp;#039;. Bärmeier und Nikel, Frankfurt am Main 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spuck zurück im Zorn – Historischer Abriss einer Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Bärmeier und Nikel, Frankfurt am Main 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taktik des Ehekrieges&amp;#039;&amp;#039;. Bärmeier und Nikel, Frankfurt am Main 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taktik der Verführung&amp;#039;&amp;#039;. Bärmeier und Nikel, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgerechnet Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kontaktperson&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, Gütersloh 1975, ISBN 3-570-02963-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein progressiver Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1975, ISBN 3-499-11807-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr nervt mich!&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1976, ISBN 3-499-20127-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elternalltag&amp;#039;&amp;#039;. Krüger, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-8105-1502-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser täglich Frust – Mein progressiver Alltag 2&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1978, ISBN 3-499-14215-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das waren Zeiten!&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press, Berlin 1980, ISBN 3-88520-035-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie man das Volk vertritt&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-22491-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinigung von Körper und Geist mit Richards Hilfe&amp;#039;&amp;#039;. Krüger, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-8105-1505-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Katastrophenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-426-02715-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz auf dem Vulkan&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1984, ISBN 3-455-08638-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch-Kompress&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 1985, ISBN 3-426-02178-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt oder ein vorletzter Tag der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;. Haffmans, Zürich 1986, ISBN 3-251-00077-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist mit unseren Krisen los?&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-28192-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Federlese&amp;#039;&amp;#039;. Kramer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-7829-0399-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sekt mit Sechzig&amp;#039;&amp;#039;. Eichborn, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-8218-2116-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[50 Jahre Überfluss]]&amp;#039;&amp;#039;. Knesebeck, München 1990, ISBN 3-926901-28-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Last Exit Sossenheim&amp;#039;&amp;#039;. Knesebeck, München 1993, ISBN 3-926901-62-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrtausendende&amp;#039;&amp;#039;. Lappan, Oldenburg 1997, ISBN 3-89082-754-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euch werd ich’s zeigen&amp;#039;&amp;#039;. Elefanten Press, Berlin 2000, ISBN 3-88520-776-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Taugewas&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, München 2002, ISBN 3-550-07542-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Göttinger Elch (1997)&lt;br /&gt;
* [[Binding-Kulturpreis]] (2003)&lt;br /&gt;
* [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]] (2003)&lt;br /&gt;
* Im Januar 2016 wurde in [[Hollenbeck (Harsefeld)|Hollenbeck]], der [[Hollenbeck (Harsefeld)#Kuriosa|Hollenbecker Straßenraub]] dadurch beigelegt, dass eine Kreuzung in Erinnerung an den Karikaturisten in Chlodwig-Poth-Platz umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Chlodwig-Poth-Platz [https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/harsefeld/c-panorama/hollenbecker-strassenraub-am-ende-siegt-die-vernunft_a64232 Kreiszeitung Wochenblatt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://partei-nds.de/2016/02/05/chlodwig-poth-platz-in-hollenbeck/ |text=Die Partei |wayback=20160207063407}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Strassenraub-in-Harsefeld,extra9590.html |titel=Realer Irrsinn: Straßenraub in Harsefeld |sprache=de |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Chlodwig Poth&amp;#039;&amp;#039;. Caricatura Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Chlodwig Poth: Last Exit Sossenheim&amp;#039;&amp;#039;, [[Stadthaus Ulm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roman Fischer, {{Frankfurter Personenlexikon|3860|Poth, Chlodwig}}&lt;br /&gt;
* Oliver Maria Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Der Satiriker : oder Warum Chlodwig Poth kein Alter Mann wird.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Maria Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Die schärfsten Kritiker der Elche. Die Neue Frankfurter Schule in Wort und Strich und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Fest, Berlin 2001, ISBN 3-8286-0109-X, S. 36–57.&lt;br /&gt;
* Chlodwig Poth: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Taugewas&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, München 2002, ISBN 3-550-07542-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118741640}}&lt;br /&gt;
* [https://www.comicguide.de/persons/Chlodwig-Poth Chlodwig Poth] bei [[Deutscher Comic Guide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118741640|LCCN=n85189720|VIAF=25397678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poth, Chlodwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cartoonist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Frankfurter Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Sossenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pardon, Zeitschrift)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Titanic-Magazin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poth, Chlodwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Satiriker, Zeichner, Karikaturist und Comiczeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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