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	<title>Chinesischer Volksglaube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:59:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-12-19T18:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Taoist ceremony at Xiao ancestral temple in Chaoyang, Shantou, Guangdong (inside) (4).jpg|mini|Daoistische Zeremonie in einem Ahnenschrein in [[Chaoyang (Shantou)|Chaoyang]], [[Shantou]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jiangyin wenmiao dachengdian.jpg|mini|Ein konfuzianischer Tempel für den Gott der Kultur, Kunst und Inspiration.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chinesischen Volksglauben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=中國民間信仰|v=中国民间信仰&amp;lt;!--|p=Zhōngguó Mínjiān Xìnyǎng--&amp;gt;}},&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zhongguo minjian xinyang&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=中國民間信仰|v=中国民间信仰|p=Zhōngguó Mínjiān Xìnyǎng|k=Zung1gwok3 Man4gaan1 Seon3joeng5}}) ist die allgemeine Bezeichnung für den „Chinesischen Volksglauben“, auch als &amp;#039;&amp;#039;Shenismus&amp;#039;&amp;#039; bekannte, Volksreligion in [[China]].&amp;lt;/ref&amp;gt; auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chinesische Volksreligion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shenismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt)&amp;lt;ref&amp;gt;Fanfan Chen u. Markus Porsche-Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Religion in China,&amp;#039;&amp;#039; erschienen in: Markus Porsche-Ludwig, Jürgen BellersZhōngguó M(Hrsg.)X &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Religionen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Bände 1 und 2, Traugott Bautz, Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-727-5. S. 1037–1038.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet man das Gemisch aus teils [[Religion|religiösen]] und teils nicht-religiösen Praktiken, das in den von [[Han-Chinesen|Chinesen]] bewohnten Gebieten verbreitet ist. Dieser Glaube besitzt keine eigene [[Theologie]], es gibt keinen [[Klerus]] und keine [[Organisation]], der Familienvater zelebriert die Riten mit der Großfamilie wie beispielsweise Hochzeitsriten, Neujahrsriten usw.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Gunde |Titel=Culture and Customs of China |TitelErg=Culture and customs of Asia |Auflage=1 |Verlag=Greenwood Press |Ort=Westport CT u. a. |Datum=2002 |Sprache=en |ISBN=0-313-30876-4 |Seiten=50 ff. |Online={{Google Buch |BuchID=YMT4U_abB6oC |Seite=50 |Hervorhebung=&amp;quot;Folk Religion&amp;quot; |Linktext=Vorschau}} |Abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wuwo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wuwo.org/djwh/zjyj//1240.html |titel={{lang|zh-Hans|中国的民间信仰}} – „Der chinesische Volksglaube“ |werk=wuwo.org |hrsg={{lang|zh-Hans|道教网}} – &amp;#039;&amp;#039;Daojiaowang&amp;#039;&amp;#039; |datum=2014-05-25 |sprache=zh |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;shuge&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henri Doré |url=https://www.shuge.org/ebook/chinese-superstitions/ |titel=Recherches sur les superstitions en Chine – „Researches into Chinese superstition“ – „Forschung zum chinesischen Volksglaube“ – {{lang|zh-Hans|中国民间信仰研究}} |werk=shuge.org |datum=2014-05-25 |sprache=zh |abruf=2022-02-03 |kommentar=[[E-Book]] auf Französisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der breiten Bevölkerung – vor allem auf dem Land – besteht die Vorstellung, es existiere eine unsichtbare Sphäre der [[Gottheit]]en oder [[Geistwesen|Geister]] (&amp;#039;&amp;#039;shén&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|zh-Hans|神}}),&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;shen&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=神|p=shén|kj=san4|b=Gott}}) steht im [[Chinesische Sprachen#Mehrere chinesische Sprachen, eine chinesische Schrift|Chinesischen]] allgemein für ein übernatürliches Wesen, eine Gottheit, ein [[Geistwesen]] oder der [[Geist]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdic_shen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo_shen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blunden u.Elvin&amp;quot;&amp;gt;Caroline Blunden u. Mark Elvin: &amp;#039;&amp;#039;Weltatlas der alten Kulturen: China. Geschichte Kunst Lebensformen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Christian Verlag, München 1985, ISBN 3-88472-091-0, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; die verschieden mächtig sind. Dieser Glaube ist vielfältig und lässt sich von anderen in Asien verbreiteten [[Religion]]en und [[Weltanschauung]]en nicht eindeutig abgrenzen. Er vereint Elemente von [[Ahnenverehrung]], lokalen [[Kult]]en (etwa mandschurischer [[Schamanismus]] im Nordosten), [[Buddhismus]], [[Daoismus]] und [[Konfuzianismus]], [[Volksglaube]]n und chinesische [[Geomantie]] ([[Fengshui]]) in sich &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch: [[Synkretismus]] und [[Drei Lehren]])&amp;#039;&amp;#039;. Es gibt sehr viele geographische Variationen und Besonderheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Procession with xingshen (traveling image of the god) in central Taiwan.jpg|mini|Prozession mit einem lokalen Gott in [[Taiwan (Insel)|Taiwan.]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Jenseits]] gilt als mit dem [[Diesseits]] verwoben und ähnelt ihm stark. In die von Nützlichkeitserwägungen geprägte Glaubenswelt der Chinesen hat später auch kommunistisches und kapitalistisches Gedankengut Eingang gefunden. Konfuzianismus (und heute [[Kapitalismus]] und [[Kommunismus]]) dienen für gewöhnlich als Anleitung für das tägliche Leben, Daoismus ist bei [[Exorzismus]] und Läuterung sinnvoll, für Begräbnisse wendet man sich an [[Buddhistisches Mönchtum|buddhistische Priester]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blunden u.Elvin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Riten und Praktiken lassen sich religiöse Vorstellungen, [[Chinesische Philosophie|Philosophie]] oder einfach Respekt gegenüber den Vorfahren nicht genau unterscheiden, der chinesische Volksglaube ist deshalb keine Religion im westlichen Sinne. Die Praktiken und Überzeugungen, die den chinesischen Volksglauben ausmachen, gehören zu den Grundlagen der [[Chinesische Kultur|chinesischen Kultur]]. Es ist deshalb fast unmöglich, Anhängerzahlen zu nennen, denn viele Menschen, die von sich selbst angeben, nicht religiös zu sein, verehren dennoch ihre Vorfahren und nehmen an Riten teil. Die &amp;#039;&amp;#039;Chinese Society of [[Purdue University]]&amp;#039;&amp;#039; gab 2010 folgende Schätzungen aufgrund einer weitreichenden Befragung ab:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zbigniew Wesolowski (Autor) in Barbara Hoster, Dirk Kuhlmann, Zbigniew Wesolowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rooted in Hope: China – Religion – Christianity / In Der Hoffnung Verwurzelt: China – Religion – Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Taylor &amp;amp; Francis, New York 2017, ISBN 978-1-138-71811-1. S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 754 Mio. Menschen praktizieren irgendeine Form der rituellen Ahnenverehrung&lt;br /&gt;
* 362 Mio. Menschen haben innerhalb eines Jahres Wahrsagerei u.&amp;amp;nbsp;ä. betrieben&lt;br /&gt;
* 215 Mio. Menschen glauben an Ahnengeister&lt;br /&gt;
* 145 Mio. Menschen haben innerhalb eines Jahres Fengshui angewandt&lt;br /&gt;
* 141 Mio. Menschen glauben an den Gott des Reichtums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des chinesischen Volksglaubens steht die Verehrung der Vorfahren ([[Ahnenkult]]) und lokaler Gottheiten. Die Ehrung der Vorfahren in China muss jedoch nicht notwendigerweise religiös begründet sein, sondern kann auch einfach aus Respekt geschehen. In vielen chinesischen Haushalten, speziell auf dem Land, gibt es an einem zentralen Platz einen Tisch oder Schrank, auf welchem Bilder oder Statuen der Ahnen, von Gottheiten oder wichtigen Personen des öffentlichen Lebens stehen. In der [[Volksrepublik China]] können dazu auch Bilder von [[Mao Zedong]] oder [[Deng Xiaoping]] gehören. Den Ahnen werden z.&amp;amp;nbsp;B. Früchte und andere Opfergaben dargebracht. Auf dem Land gibt es zudem häufig [[Ahnenhalle]]n (&amp;#039;&amp;#039;ci&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|zh-Hani|祠}}),&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ahnenschrein ({{zh|c=祠|p=cí|kj=ci4|kurz=1}}, auch {{zh|c=宗祠|p=zōngcí|kj=zung1ci4|kurz=1}}) oder die Ahnenhalle ({{zh|c=祠堂|p=cítáng|kj=ci4tong4|kurz=1}}) ist eine zentrale Stätte für Versammlungen bei Zeremonien und Festlichkeiten in einem traditionellen chinesischen Dorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdic_ci&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo_ci&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo_zongci&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo_citang&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;xh_citang&amp;quot; /&amp;gt; wo Namen und Bilder wichtiger Vorfahren angebracht sind. Diese Ahnenhallen waren in der Volksrepublik zeitweilig nicht mehr anzutreffen, ihre Bedeutung nimmt aber mittlerweile wieder stark zu, besonders in Dörfern, wo ein Großteil der Bewohner dieselben Vorfahren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gottheiten des chinesischen Volksglaubens sind Personen männlichen oder weiblichen Geschlechts, die es wirklich einmal gegeben hat und denen besondere Kräfte oder Taten nachgesagt werden. Diese Gottheiten sind von ihrer Macht her nicht mit [[Buddha]] oder [[Guanyin]] (der Göttin des Mitgefühls) zu vergleichen, sondern sind zuständig für beschränkte Bereiche wie etwa den Ofen, das Haustor oder den Krieg. Auch Mao Zedong wird teilweise als eine Person betrachtet, die bereits in den Olymp der chinesischen Gottheiten eingegangen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich sieht man auch im Westen Statuen der sogenannten „[[Fu Lu Shou|Drei Gestirne]]“ (&amp;#039;&amp;#039;Fu Lu Shou&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|zh-Hans|福禄寿}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Die „[[Fu Lu Shou|Drei Gestirne]]“ ({{zh|c=三星|p=Sān Xīng|kj=Saam1 Sing1|b=drei Sterne|kurz=1}}) verkörpern die drei populären Gottheiten für „Glück“, „Wohlstand“ und „ein langes Leben“ in der chinesischen Volksglaube. Im Alltag werden sie allgemein daher auch nach deren Zuständigkeit für „Glückseligkeit – &amp;#039;&amp;#039;fu&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh-Hant|福}})“, „Reichtum – &amp;#039;&amp;#039;lu&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh-Hant|祿}})“ und „Langlebigkeit – &amp;#039;&amp;#039;shou&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh-Hant|壽}})“ im Leben als &amp;#039;&amp;#039;[[Fu Lu Shou|Fulushou]]&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=福祿壽|v=福禄寿|p=Fú Lù Shòu|kj=Fuk1 Luk6 Sau6|k=Fu Luk Sau|b=Glück, Wohlstand, Langlebigkeit|kurz=1}}) genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vorstellung von Gläubigen können diese Gottheiten Wünsche erfüllen oder bei der Lösung von Problemen helfen. Der Gläubige betet dabei zur Statue oder zum Bild der jeweiligen Gottheit und hält dabei ein oder mehrere [[Weihrauch]]stäbchen in der Hand. Das Gebet enthält die Bitte und auch das Versprechen einer (symbolischen) Gegenleistung. Das Gebet wird dabei im Knien oder unter ständigen Verbeugungen ausgeführt und dadurch beendet, dass die Weihrauchstäbchen in zu diesem Zweck aufgestellte Gefäße gesteckt werden. Hat der Gläubige das Gefühl, dass sich die Gottheit dieses Wunsches annehmen wird, wird ein Opfer dargebracht, indem Lebensmittel dargeboten oder bestimmte Opfergabe als Imitat in Papierform verbrannt werden. Bei Gedenkfesten an Verstorbenen wird beispielsweise auch „[[Höllengeld|Totengeld]]“ (&amp;#039;&amp;#039;mingchao&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Das „Totengeld“, „[[Höllengeld]]“, selten auch „Geistergeld“ ({{zh|t=冥鈔|v=冥钞|p=míngchāo|kj=ming4caau1|kurz=1}}, alternativ {{zh|t=冥幣|v=冥币|p=míngbì|kj=ming4bai6|kurz=1}} oder {{zh|t=陰鈔|v=阴钞|p=yīnchāo|kj=jam1caau1|kurz=1}}, gelegentlich auch {{zh|t=陰司紙|v=阴司纸|p=yīnsīzhǐ|kj=jam1si1zi2|b=Geld des [[Jenseits]], Geld der [[Unterwelt]], Geld [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Hades]]|kurz=1}}) ist eine Opfergabe im chinesischen Volksglauben für die Verstorbenen im Totenreich. Das traditionelle Brauchtum wird heute noch bei verschiedenen Völkern Asiens praktiziert, wie beispielsweise das [[japan]]ische [[Obon]]-Fest in [[Präfektur Okinawa|Okinawa]] auf den [[Ryūkyū-Inseln]] oder das [[Geisterfest]] in [[China]], [[Korea]] und [[Vietnam]].&amp;lt;/ref&amp;gt; verbrannt. Hat der Gläubige das Gefühl, dass die Gottheit sich für den Wunsch nicht zuständig fühlt, kann er es immer noch bei einem anderen Gott versuchen. Teilweise werden gleichzeitig Buddha-Statuen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fushou (Fortune and Longevity) Taoist Temple at Tianchi (Heavenly Lake) in Fukang, Changji, Xinjiang.jpg|mini|Daoistischer „Tempel des Glücks und der Langlebigkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Daoismus|daoistoscher]] „Fushou-Tempel“ ({{zh|t=福壽觀|v=福寿观|p=Fúshòuguān|kj=Fuk1sau6gun3|b=Tempel der Glückseligkeit und Langlebigkeit|kurz=1}}) nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Tianchi&amp;#039;&amp;#039;-See ({{zh|c=天池|p=Tiānchí|kj=Tin1ci4|b=Himmelssee|kurz=1}}, [[Uigurische Sprache|uig.]] {{lang|ug|بوغدا كۆلى}}, {{Coordinate|NS=43/53/09.7/N|EW=88/07/56.6/E|region=CN|text=ICON0|name=Tian Chi – Heavenly Lake of Tianshan|type=waterbody}}) am [[Tian-Shan-Gebirge in Xinjiang]] bei [[Fukang]] im [[Uiguren|uigurischen]] [[Changji|Changji Autonomiegebiet]] der [[Hui-Chinesen|Hui]].&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Xinjiang]].]]&lt;br /&gt;
Ein zentraler Punkt im chinesischen Volksglauben ist auch die Krankenheilung. Die Heiler haben in der Regel keine Ausbildung, noch gibt es irgendein Merkmal, das sie von anderen Bürgern unterscheidet. Zum Zwecke der Krankenheilung wird manchmal [[Exorzismus|Geisteraustreibung]], manchmal das Gestehen von [[Sünde]]n und manchmal das Verabreichen von [[Heilpflanze|Kräutern]] eingesetzt. Auf dem Land, wo es keine Ärzte gibt, die nach [[Traditionelle chinesische Medizin|traditioneller chinesischer Medizin]] oder nach westlicher [[Medizin]] behandeln, ist diese Art der Heilkunst manchmal der einzig mögliche Ausweg. Andernfalls kann die Heilkunst nach Volksglauben auch komplementär zu anderen Behandlungsmethoden eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gunde_2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Richard Gunde |Titel=Culture and Customs of China |Auflage=1 |Verlag=Greenwood Press |Ort=Westport CT, London |Datum=2002 |Sprache=en |Reihe=Culture and customs of Asia |ISBN=0-313-30876-4 |Online=https://archive.org/details/culturecustomsof00gund/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Religion in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdic_shen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.zdic.net/hans/%E7%A5%9E |titel=Begriff &amp;#039;&amp;#039;shen&amp;#039;&amp;#039; − {{lang|zh-Hans|神}} |werk=zdic.net |sprache=zh de en fr |abruf=2022-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo_shen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://dict.leo.org/chinesisch-deutsch/%E7%A5%9E |titel=Begriff &amp;#039;&amp;#039;shen&amp;#039;&amp;#039; − {{lang|zh-Hans|神}} |werk=dict.leo.org |hrsg=[[leo.org|LEO GmbH]] |sprache=zh de |abruf=2022-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Internetquelle |url=http://xh.5156edu.com/html5/186413.html |titel=Begriff &amp;#039;&amp;#039;citang&amp;#039;&amp;#039; − {{lang|zh-Hans|祠堂}} |werk=xh.5156edu.com |hrsg=[[Xinhua Zidian|Xinhua-Wörterbuch]] |sprache=zh |abruf=2022-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturreligion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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