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	<title>Chinesenaktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chinesenaktion&amp;diff=2882992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slashpub: /* Ablauf */ wiki-link</title>
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		<updated>2026-02-11T19:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ablauf: &lt;/span&gt; wiki-link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Chinesenviertel 2020.jpg|mini|Gedenktafel an das Hamburger Chinesenviertel und die Chinesenaktion; Schmuckstraße, Ecke Talstraße (2020)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chinesenaktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine am 13. Mai 1944 unter Leitung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] im [[Hamburger Chinesenviertel]] in [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] durchgeführte [[Razzia]] und Verhaftungswelle gegen dort lebende [[Republik China (1912–1949)|chinesische]] Staatsbürger, [[Chinesen in Deutschland|Migranten]] und asiatisch aussehende Menschen sowie mit ihnen befreundete Frauen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Bei der Aktion am 13. Mai 1944 wurden insbesondere im Quartier rund um die Schmuckstraße die Straßenzüge von mit [[Maschinenpistole]]n bewaffneter [[Kriminalpolizei#Nationalsozialismus|Kriminal-]] und [[Ordnungspolizei]] vollständig abgesperrt. Etwa 200 eingesetzte Beamte unter der Leitung der Gestapo verhafteten die kleine [[Ethnie|ethnische]] Gruppe von etwa 130 Chinesen, brachten die Menschen zunächst in die [[Davidwache]] und von dort in das [[Untersuchungshaftanstalt Hamburg|Untersuchungsgefängnis]] an der Holstenglacis. Dort wurden ihnen Pässe, Wertsachen und Geld abgenommen. Anschließend brachte man sie mit einem LKW in das [[KZ Fuhlsbüttel|Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]], wo die meisten von ihnen mehrere Monate einsaßen. Nach Zeugenaussagen wurden viele von ihnen dort schwer misshandelt und gefoltert, einige überlebten die Torturen nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;„Chinesenaktion“: Zur Rassenpolitik und Verfolgung im nationalsozialistischen Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2005, S. 119 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl für die Chinesenaktion wurde von Albert Schwelm, Leiter des Gestaporeferates IV 1c, gegeben; die Durchführung oblag dem Gestapobeamten Erich Hanisch. Im September 1944 wurden 60 bis 80 inhaftierte Chinesen in das [[Arbeitserziehungslager Langer Morgen]] verschleppt, von wo aus sie in den umliegenden Hafen- und Industriegebieten [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] leisten mussten. Sie blieben damit gewollt im Einflussbereich der Gestapo, anders als diejenigen, die nach einer Überstellung in das [[KZ Neuengamme]] der [[Schutzstaffel|SS]] ausgesetzt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;„Chinesenaktion“: Zur Rassenpolitik und Verfolgung im nationalsozialistischen Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2005, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Siebzehn Chinesen überlebten das Lager nachweislich nicht, ihre Namen standen auf einer später verloren gegangenen Liste. Die Zahl der Opfer insgesamt wird um Einiges höher angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Renate Hücking]], Ekkehard Launer: &amp;#039;&amp;#039;Chinatown – Keine große Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: Renate Hücking, Ekkehard Launer: &amp;#039;&amp;#039;Tuten &amp;amp; Blasen. Hamburger Hafenrundfahrten durch acht Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Galgenberg Verlag, Hamburg 1989, ISBN 3-925387-42-0, S. 67–72, hier S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Chinesenaktion betroffen waren zudem Frauen, die mit den verhafteten Chinesen befreundet waren, in Partnerschaft lebten oder in den chinesischen Gaststätten arbeiteten. Sie wurden ebenfalls festgenommen, verhört, teilweise in &amp;quot;Schutzhaft&amp;quot; genommen oder in Anstalten und Konzentrationslager deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;Fremde, Hafen, Stadt: chinesische Migration und ihre Wahrnehmung in Hamburg 1897–1972.&amp;#039;&amp;#039; S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Überlebende kämpften nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] vergeblich um eine [[Entschädigung]]. [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachungsbehörden]] behaupteten, die Verfolgung sei nicht [[Rassismus|rassistisch]] motiviert gewesen. Die angerufenen Gerichte bestätigten diese Auffassung und urteilten, die Chinesenaktion sei ein gewöhnlicher polizeilicher Vorgang gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;„Chinesenaktion“: Zur Rassenpolitik und Verfolgung im nationalsozialistischen Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2005, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelschicksale ==&lt;br /&gt;
* Chan Ho Bau (geboren 1887 oder 1897) wurde bei der Chinesenaktion verhaftet und starb am 22. Oktober 1944 im Arbeitslager Langer Morgen. Auf dem Gräberfeld &amp;#039;&amp;#039;Opfer verschiedener Nationen&amp;#039;&amp;#039; des [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhofs]] ist ein Gedenkstein für ihn verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fof-ohlsdorf.de/thema/2005/89s05_sterben.htm 1945 sterben müssen – Hamburger Einzelschicksale], abgerufen am 8. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chong Tin Lam (張添林) (1907 [[Guangzhou|Kanton]] – 1983 Hamburg) kam 1926 nach Hamburg und erwarb 1938 die Hong Kong Bar am Hamburger Berg 14. Seine Lebensgefährtin war die aus Polen stammende Lina Donatius, mit der er eine Tochter hatte, geboren 1942. Chong galt als sehr hilfsbereit, er organisierte während des Krieges, in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konsul in Berlin, Ausreisepapiere für chinesische ehemalige Kriegsgefangene.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Hücking, Ekkehard Launer: &amp;#039;&amp;#039;Chinatown – Keine große Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er während der Chinesenaktion verhaftet, in Fuhlsbüttel inhaftiert und misshandelt. Bis zum Kriegsende durchlief er mehrere Lager. Er kehrte nach Hamburg zurück und wurde Mitglied der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN). Die Hongkong-Bar konnte er wieder aufbauen, doch ein von ihm gestellter Wiedergutmachungsantrag wurde abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140508211923/http://www.spiegel.de/einestages/hamburgs-vergessene-chinatown-opium-und-pils-vom-fass-a-947840.html Hanna Huhtasaari: &amp;#039;&amp;#039;Opium und Pils vom Fass – Hamburgs vergessene Chinatown&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel online, 6. September 2011]; [https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107724633/Auf-Spurensuche-Ein-Stueck-China-auf-St-Pauli.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück China auf St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;, Hamburger Abendblatt vom 26. Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kam Sing Fok (aus Kanton) war um 1930 Eigentümer des &amp;#039;&amp;#039;Wong Fu&amp;#039;&amp;#039; in der Schmuckstraße 18. Er hatte eine Beziehung zu einer Frau aus St. Pauli und mit ihr einen Sohn, geboren 1930. Kam Sing Fok wurde bei der Chinesenaktion verhaftet, überlebte und blieb nach dem Krieg in Hamburg, er eröffnete ein [[Chinesische Küche|Chinarestaurant]] in der Talstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article107432143/Mitten-in-Hamburg-eine-Zeitreise-nach-Chinatown.html &amp;#039;&amp;#039;Mitten in Hamburg – eine Zeitreise nach Chinatown&amp;#039;&amp;#039;, Hamburger Abendblatt vom 26. Juli 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liang Wong (1904–1945) wurde bei der Chinesenaktion verhaftet und starb am 28. Februar 1945 im Arbeitslager Langer Morgen. Er wurde auf dem Gräberfeld &amp;#039;&amp;#039;Opfer verschiedener Nationen&amp;#039;&amp;#039; des [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhofs]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fof-ohlsdorf.de/thema/2005/89s05_sterben.htm 1945 sterben müssen – Hamburger Einzelschicksale], abgerufen am 8. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Schmuckstraße 7 (Woo Lie Kien) in Hamburg-St. Pauli.JPG|mini|100px]]&lt;br /&gt;
* Woo Lie Kien (8. September 1885, Kaiping – 23. November 1944, Hamburg) kam als Heizer auf einem Dampfschiff nach Europa und ließ sich 1926 in Hamburg nieder. Er lebte in der Schmuckstraße 7 und übernahm 1936 eine Gastwirtschaft in der Schmuckstraße 9, die Treffpunkt chinesischer Seeleute war. Er wurde im Juni 1944 verhaftet und im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel schwer misshandelt. Er starb am 23. November 1944 im [[Asklepios Klinik Barmbek#Geschichte|Allgemeinen Krankenhaus Barmbek]] an den Folgen der Folter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=109&amp;amp;BIO_ID=3087 stolpersteine-hamburg.de: Woo Lie Kien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmuckstraße-tafel2.JPG|mini|hochkant|Alte Erinnerungstafel vor dem Bolzplatz Schmuckstraße (2011)]]&lt;br /&gt;
1996 installierten die Künstler [[Gerd Stange]] und [[Michael Batz]] in der Schmuckstraße eine Erinnerungstafel, die auf das Chinesenviertel und dessen Ende durch die Chinesenaktion hinwies. Im September 2012 ersetzte das &amp;#039;&amp;#039;St. Pauli-Archiv&amp;#039;&amp;#039; das über die Jahre marode gewordene Schild durch eine Tafel am Grünstreifen der Schmuckstraße Ecke Talstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.st-pauli-archiv.de/dokumente/Gedenktafel_Chinesenviertel_St-Pauli.pdf |text=St. Pauli-Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel an das Chinesenviertel in St. Pauli&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131206174900}} (PDF; 389&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 8. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gunter Demnig]] verlegte für 16 Opfer der Chinesenaktion [[Stolperstein]]e in der Schmuckstraße und am Hamburger Berg.&lt;br /&gt;
Mit dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Fremde Heimat&amp;#039;&amp;#039; thematisierten vier Studenten die Geschichte des Hamburger Chinesenviertels, der Chinesenaktion und das Leben von Chong Tin Lam, dem Gründer der Hongkong-Bar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fremde-heimat.de/Filminhalt.html &amp;#039;&amp;#039;Fremde Heimat. Ein Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Hongkong-Bar befindet sich eine Gedenktafel für Chong Tin Lam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lars Amenda&lt;br /&gt;
   |Titel=„Chinesenaktion“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Zur Rassenpolitik und Verfolgung im nationalsozialistischen Hamburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte.&lt;br /&gt;
   |Band=91&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=103–132&lt;br /&gt;
   |Sprache=de&lt;br /&gt;
   |Online=http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:58225&amp;amp;sdid=c1:58235&lt;br /&gt;
   |Abruf=2013-02-12}}&lt;br /&gt;
* Lars Amenda: &amp;#039;&amp;#039;Fremde, Hafen, Stadt. Chinesische Migration und ihre Wahrnehmung in Hamburg 1897–1972&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forum Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Dölling und Galitz, München u. a. 2006, ISBN 3-937904-36-0 (Zugleich: Hamburg, Universität, Dissertation, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag182.html |titel=Das Ende von Chinatown auf St. Pauli |werk=WDR 1 – Stichtag |datum=2004-05-13 |sprache=de |abruf=2013-02-13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hanna Huhtasaari |url=https://web.archive.org/web/20140508211923/http://www.spiegel.de/einestages/hamburgs-vergessene-chinatown-opium-und-pils-vom-fass-a-947840.html |titel=Opium und Pils vom Fass – Hamburgs vergessene Chinatown |werk=Spiegel Online |sprache=de |abruf=2013-02-13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Renate Wilke-Launer |url=http://www.der-ueberblick.de/ueberblick.buecher/one.ueberblick.article/ueberblick694b.html?entry=page.200704.124g |titel=Chinatown an der Alster |werk=der überblick, 04/2007 |seiten=124 |sprache=de |abruf=2013-02-13}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-damals-NS-Terror-gegen-Chinesen,hamj147112.html &amp;#039;&amp;#039;Hamburg damals: NS-Terror gegen Chinesen&amp;#039;&amp;#039;] am 12. Mai 2024 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Diaspora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheime Staatspolizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinophobie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asiatische Diaspora in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesisch-deutsche Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slashpub</name></author>
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