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	<title>Chinamission - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chinamission&amp;diff=153513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Namenskorrektur, Sprache</title>
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		<updated>2026-03-28T18:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Namenskorrektur, Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Missionaries in 1900China.png|mini|Missionare um 1900 während der Qing-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 137-004088, China, Tsingtau, Katholische Mission.jpg|mini|Katholische Mission in [[Qingdao]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adam Schall.jpg|mini|Der Jesuit [[Johann Adam Schall von Bell]] (1592–1666) in der Kleidung eines [[Mandarin (Titel)|Mandarins]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chinamission&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die Geschichte der Verbreitung des [[Christentum]]s im [[Kaiserreich China|Kaiserreich]] und in der [[Volksrepublik China]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Nestorianische Mission ===&lt;br /&gt;
Die ersten heute noch nachweisbaren Kontakte zwischen dem Kaiserreich China und dem Christentum in chinesischen Quellen datieren auf das Jahr 635&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr., als [[Missionar]]e der [[Assyrische Kirche des Ostens|assyrischen Kirche des Ostens]] bis nach China gelangten. Diese Richtung des Christentums wird [[Nestorianismus]] genannt. Auf einer Gedenktafel von 781&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. wird an die Ankunft des ersten nestorianischen Mönches Alopen erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;David H. Adeney: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Reich in China. Der &amp;quot;lange Marsch&amp;quot; der chinesischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Aussaat, Neukirchen-Vluyn 1991, ISBN 3-7615-2477-3, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden von Kaiser [[Tang Taizong|Tai Zong]] willkommen geheißen und hatten die Erlaubnis zu predigen. In der Folge kam es zu mehreren Klostergründungen, es wurde christliche Literatur in chinesischer Sprache produziert und es kam zur Errichtung eines Metropolitanats für China. Die meisten Konvertiten dürften jedoch Nicht-Chinesen gewesen sein. Ein kaiserliches Edikt aus dem Jahr 845 untersagte Buddhismus und Christentum und die Unruhen gegen Ende der [[Tang-Dynastie]] führten zu einem weiteren Rückgang, sodass [[Mönchtum|Mönche]], die im Jahr nach China kamen, keine Spur von Christen mehr vorfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert kam es zu neuen Missionierungen durch die Assyrische Kirche des Ostens unter den [[Keraiten]], die praktisch christianisiert waren, und [[Uiguren]]. [[Dschingis Khan]] verheiratete seinen Sohn [[Tolui]] mit der christlichen keraitischen Prinzessin [[Sorkhatani Beki]], die die Mutter von [[Kublai Khan]] wurde. Auch die Lieblingsfrau von Kublai Khans Bruder [[Hülegü]] war eine christliche keraitische Prinzessin. Im Jahr 1278 erreichte sogar ein Bericht den Papst, dass Kublai Khan getauft worden sei. Unter den Mongolen war China für die Christen wieder offen. Die Assyrische Kirche des Ostens hatte in Peking einen Erzbischof und in mehreren chinesischen Städten gab es Gemeinden und Klöster. Kublai Khan bat den Papst in Rom um hundert gelehrte und christusgläubige Männer.&amp;lt;ref&amp;gt;David H. Adeney: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Reich in China. Der &amp;quot;lange Marsch&amp;quot; der chinesischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Aussaat, Neukirchen-Vluyn 1991, ISBN 3-7615-2477-3, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Mission ===&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche sandte [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]] und [[Dominikaner]] als Missionare, und ein italienischer Franziskaner, [[Johannes von Montecorvino]], baute 1305 eine katholische Kirche in Peking, übersetzte das Neue Testament und die Psalmen und gewann etwa 6000 Bekehrte. Die letzten Berichte von franziskanischen Missionaren erreichten den päpstlichen Hof 1353. Fortan isolierte sich China gegenüber dem Westen bis zur Handels-Niederlassung der [[Portugiesen]] in [[Macau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert reisten vom [[Portugal|portugiesischen]] König entsandte [[jesuitische Mission]]are, zum Beispiel [[Matteo Ricci]], ins Land und [[Missionierung|missionierten]] unter der Bevölkerung. Besonders ihre [[wissenschaft]]lichen und [[Technik|technischen]] Fähigkeiten waren geschätzt; das [[Christentum]] selbst fand in China nur wenig Anklang. Die sogenannte [[Akkommodation (Religion)|Akkommodation]] ermöglichte Konvertiten die Beibehaltung eigener Riten, wie zum Beispiel die [[Ahnenverehrung]] und die Verehrung des [[Konfuzius]] und [[Laotse]]s. Nach anfänglichen Erfolgen der Missionare führte der sogenannte [[Ritenstreit]] zu einem Rückschlag. Als Papst [[Benedikt XIV. (Papst)|Benedikt XIV.]] im Jahr 1742 die chinesischen Riten verbot, wurde die Missionstätigkeit in China verboten und das Christentum geriet unter Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Mission ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1807 gelangte [[Robert Morrison (Missionar)|Robert Morrison]], ein [[Presbyterianer]] aus [[Schottland]], in die einzige für ausländische Kaufleute offene Stadt [[Guangzhou]]. Einige Chinesen bekehrten sich zu [[Jesus Christus]]. Morrison widmete sich der Übersetzung der Bibel und war ein wichtiger Wegbereiter.&amp;lt;ref&amp;gt;David H. Adeney: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Reich in China. Der &amp;quot;lange Marsch&amp;quot; der chinesischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Aussaat, Neukirchen-Vluyn 1991, ISBN 3-7615-2477-3, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Morrison 1834 starb, stellte sich der sprachbegabte deutsche lutherisch-pietistische Missionar [[Karl Gützlaff]] dem Handelshaus [[Jardine Matheson Holdings|Jardine-Matheson]] und 1835 der [[Britische Ostindien-Kompanie|Britischen Ostindien-Kompanie]] (British East India Company) als Dolmetscher und Sekretär zur Verfügung. Er nutzte diese Kontakte auch zu missionarischen Tätigkeiten, z.&amp;amp;nbsp;B. der Bibelverbreitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|7|292||Gützlaff, Karl Friedrich August|Herman Schlyter|118543350}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Basler Mission]] wurde ab 1847 in China tätig&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Krause: [https://reformiert.info/de/politik/weil-das-christentum-in-china-waechst-werden-neue-sakralbauten-gebaut-23784.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Kirchen für Chinas wachsendes Christentum&amp;#039;&amp;#039;, Website reformiert.info] (27. Juni 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Berliner Mission]] 1882.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-missionswerk.de/partner-kirchen-weltweit/ostasien/chinesischer-christenrat &amp;#039;&amp;#039;Chinesischer Christenrat&amp;#039;&amp;#039;, Website berliner-missionswerk.de] (2024, abgerufen am 18. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert unterhielten die Engländer mit der &amp;#039;&amp;#039;Chinesischen Evangelisationsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (CEG, englisch: &amp;#039;&amp;#039;China Evangelisation Society&amp;#039;&amp;#039; CES) eine Missionsgesellschaft in China. Mit ihr arbeitete ab 1853 auch der Arzt und Missionar [[Hudson Taylor]] zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephen Charles Neill|Stephen Neill]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der christlichen Mission&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und ergänzt von Niels-Peter Moritzen. Verlag der Evangelisch-Lutherischen Mission, Erlangen 1974, ISBN 3-87214-044-2, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich jedoch 1857, enttäuscht von den Zuständen und der Arbeitsweise der Missionare, von ihr trennte. Taylor gründete – ohne dabei von irgendeiner Konfession unterstützt zu werden – im Jahr 1865 die [[China-Inland-Mission]], die im 19. Jahrhundert in allen Provinzen Chinas evangelisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Neill: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der christlichen Mission&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und ergänzt von Niels-Peter Moritzen. Verlag der Evangelisch-Lutherischen Mission, Erlangen 1974, ISBN 3-87214-044-2, S. 222–223.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1866 wirkten bereits 24 Mitarbeiter in vier Stationen im Landesinnern, zwanzig Jahre später etwa 270 Personen in allen Regionen Chinas und beim Höchststand 1934 waren 1368 Missionare in 364 Stationen tätig. 1902 – drei Jahre vor seinem Tod – übergab Taylor die Leitung der China-Inland-Mission an E. Hoste. Beim [[Boxeraufstand]] im Jahr 1900, der sich primär gegen das damalige kaiserliche Regime richtete, kamen über 20000 chinesische Christen und hunderte westlicher Missionare ums Leben, so auch 58 Missionare und 21 Kinder der China-Inland-Mission.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://omf.org/ch/ueber-uns/unsere-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Geschichte. Wer gründete die China Inland Mission (CIM)?&amp;#039;&amp;#039;, Website omf.org] (2024, abgerufen am 19. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mission unter dem Kommunismus ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 gab es in China 1,2 Millionen Mitglieder protestantischer Kirchen und 3 Millionen Katholiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;john&amp;quot;&amp;gt;Patrick J. Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Gebet für die Welt. Handbuch für Weltmission.&amp;#039;&amp;#039; 5. deutsche Ausgabe. Hänssler, Holzgerlingen 2003, ISBN 3-7751-3722-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausländische Missionare arbeiteten wie anderswo auch in China aus Personalmangel darauf hin, dass die chinesischen Gemeinden sich möglichst schnell selber verwalten, sich selber finanzieren und sich selber ausbreiten konnten. Da ausländische Missionare China spätestens 1951 verlassen mussten, verbreitete sich das Christentum fortan durch chinesische Christen. Das Drei-Selbst-Prinzip wurde durch die erste nationale christliche Konferenz in China 1954 institutionalisiert und wurde zum Eigennamen der staatlich kontrollierten und von den Kommunisten infiltrierten Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Britt Towery: &amp;#039;&amp;#039;Christen in China.&amp;#039;&amp;#039; Oncken, Wuppertal/Kassel 1987, ISBN 3-7893-3300-X, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders unter [[Mao Zedong]] versuchte die [[Kommunistische Partei Chinas]], auch das Christentum abzuschaffen. Während der [[Kulturrevolution]] (1966–1976) waren alle religiösen Aktivitäten in den Untergrund gezwungen und es war im Ausland kaum bekannt, ob es in China überhaupt noch Christen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://omf.org/ch/ueber-uns/unsere-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Geschichte. Wer gründete die China Inland Mission (CIM)?&amp;#039;&amp;#039;, Website omf.org] (2024, abgerufen am 19. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mission in der Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Heute gehören [[Katholizismus]] und [[Protestantismus]] zusammen mit [[Buddhismus]], [[Daoismus]] und [[Islam]] zu den anerkannten Religionen in China. Die offiziellen Kirchen werden jedoch von der [[Regierung]] streng kontrolliert. Angehörige, insbesondere Leiter von nicht offiziell genehmigten [[Untergrundkirche]]n, müssen bis heute mit Inhaftierung rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977, nach dem Ende der Kulturrevolution, war das Christentum stark im Wachstum begriffen: Die offiziellen protestantischen Kirchen hatten ums Jahr 2000 17 Millionen Mitglieder, die katholische Kirche 12 Millionen, dazu kommen schätzungsweise 45 Millionen Christen in Hausgemeinden der Untergrundkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;john&amp;quot; /&amp;gt; Eine andere Schätzung aus dem Jahr 2000 kommt auf 58 Millionen Christen in der Untergrundkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hattaway: &amp;#039;&amp;#039;Heavenly Man.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Brunnen, Gießen/Basel 2004, ISBN 3-7655-3788-8, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor und nach dem Jahr 2000 erlebte der christliche Glaube eine neue Blütezeit in China, und nach unabhängigen Schätzungen bezeichneten sich ums Jahr 2020 95 bis 130 Millionen Chinesen als Christen, was sieben bis neun Prozent der Bevölkerung betrug. Zunehmend waren nicht nur alte Menschen auf dem Land Teil einer Kirche, sondern auch jüngere Menschen mit akademischer Ausbildung in der Stadt, die eine klare [[Calvinismus|calvinistische]] Ethik für ihre Orientierung und Lebensführung schätzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Fiedler: [https://www.evangelisch.de/inhalte/109264/10-09-2014/zu-einfach-wovor-chinas-christen-sich-fuerchten &amp;#039;&amp;#039;Zu einfach? Wovor Chinas Christen sich fürchten&amp;#039;&amp;#039;, Website evangelisch.de] (10. September 2024, abgerufen am 18. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der ausgeklügelten digitalen staatlichen Überwachung und der Verabschiedung eines neuen, weitreichenden Religionsgesetzes im Jahr 2018 nahmen die Repressionen und Einschränkungen gegenüber Kirchen, Versammlungen und Gläubigen wieder zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Büchenbacher: [https://www.nzz.ch/international/christentum-in-china-waechst-jetzt-greift-die-regierung-durch-ld.1753088 &amp;#039;&amp;#039;Hu ist Christ und Chinese. Und in den Augen der Regierung ein Problem. Von einer auf hundert Millionen – das Christentum in China ist rasant gewachsen. Jetzt greift der Staat durch&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (NZZ, Zürich 3. Oktober 2023, abgerufen am 17. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist es beispielsweise Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht mehr erlaubt, eine Kirche besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.opendoors.ch/index/china/ &amp;#039;&amp;#039;China&amp;#039;&amp;#039;, Website opendoors.ch] (2024, abgerufen am 18. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zeittafel Jesuiten in China]]&lt;br /&gt;
* [[Jesuitische Mission|Jesuitenmission]], [[Matteo Ricci]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Missionar (China)]]&lt;br /&gt;
* [[Mission (Christentum)|Mission]]&lt;br /&gt;
* [[Nestorianismus]]&lt;br /&gt;
* [[Katholizismus in China]]&lt;br /&gt;
* [[Protestantismus in China]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irmgard Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Die offene Tür. Aus Berichten der Breklumer China-Mission&amp;#039;&amp;#039;, Jensen, Breklum 1949.&lt;br /&gt;
* Kilian Pflaum: &amp;#039;&amp;#039;Die China-Mission der bayerischen Franziskaner in Krieg und Bürgerkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Solanus, Landshut 1950.&lt;br /&gt;
* Johannes Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Chinamission im Spiegel der rotchinesischen Presse. Versuch einer missionarischen Deutung&amp;#039;&amp;#039;, Aschendorff, Münster 1957.&lt;br /&gt;
* George Dunne: &amp;#039;&amp;#039;Das große Exempel. Die Chinamission der Jesuiten&amp;#039;&amp;#039;, Schwabenverlag, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* Wenchao Li: &amp;#039;&amp;#039;Die christliche China-Mission im 17. Jahrhundert. Verständnis, Unverständnis, Mißverständnis. Eine geistesgeschichtliche Studie zum Christentum, Buddhismus und Konfuzianismus&amp;#039;&amp;#039;, Steiner, Stuttgart 2000, ISBN 3-515-07452-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Christianity in China&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Oriental Studies&amp;#039;&amp;#039;, Section 4: &amp;#039;&amp;#039;China&amp;#039;&amp;#039;). Brill, Leiden.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;635–1800&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von Nicolas Standaert, 2000, ISBN 978-90-04-11431-9.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1800–present&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von Gary Tiedemann, 2010, ISBN 978-90-04-11430-2.&lt;br /&gt;
* [[Thoralf Klein]], Reinhard Zöllner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Gützlaff (1803–1851) und das Christentum in Ostasien. Ein Missionar zwischen den Kulturen&amp;#039;&amp;#039;, Institut Monumenta Serica Sankt Augustin, Steyler Verlag, Nettetal 2005.&lt;br /&gt;
* Gary Tiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Reference guide to Christian missionary societies in China. From the 16th to the 20th centuries&amp;#039;&amp;#039;, M.E. Sharpe, Armonk 2009, ISBN 978-0-7656-1808-5.&lt;br /&gt;
* [[Rita Haub]], Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Matteo Ricci und der Kaiser von China. Jesuitenmission im Reich der Mitte&amp;#039;&amp;#039;, Echter, Würzburg 2010, ISBN 978-3-429-03226-5.&lt;br /&gt;
* [[Claudia von Collani]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Jesuiten, Kaisern und Kanonen. Europa und China – eine wechselvolle Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012.&lt;br /&gt;
* Karl-Fritz Daiber: &amp;#039;&amp;#039;Protestantismus und konfuzianische Kultur. Aspekte ihrer Zuordnung in China und Südkorea&amp;#039;&amp;#039;, Lit, Berlin 2017, ISBN 978-3-643-13653-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christianity in China|Christentum in China}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Baron: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/missionierung-mit-gelehrten-100.html &amp;#039;&amp;#039;Missionierung mit Gelehrten&amp;#039;&amp;#039;, Website deutschlandfunkkultur.de] (7. April 2013).&lt;br /&gt;
* Katrin Fiedler: [https://www.evangelisch.de/inhalte/109264/10-09-2014/zu-einfach-wovor-chinas-christen-sich-fuerchten &amp;#039;&amp;#039;Zu einfach? Wovor Chinas Christen sich fürchten&amp;#039;&amp;#039;, Website evangelisch.de] (10. September 2024).&lt;br /&gt;
* Claudia von Collani: [https://www.herder.de/stz/hefte/archiv/135-2010/5-2010/matteo-ricci-zum-400-todestag-des-pioniers-der-neuzeitlichen-chinamission/ &amp;#039;&amp;#039;Matteo Ricci. Zum 400. Todestag des Pioniers der neuzeitlichen Chinamission&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 135, S. 339–351; Website herder.de] (Freiburg 2010).&lt;br /&gt;
* Katrin Büchenbacher: [https://www.nzz.ch/international/christentum-in-china-waechst-jetzt-greift-die-regierung-durch-ld.1753088 &amp;#039;&amp;#039;Hu ist Christ und Chinese. Und in den Augen der Regierung ein Problem. Von einer auf hundert Millionen – das Christentum in China ist rasant gewachsen. Jetzt greift der Staat durch&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (NZZ, Zürich 3. Oktober 2023).&lt;br /&gt;
* [https://omf.org/ch/ueber-uns/unsere-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Geschichte. Wer gründete die China Inland Mission (CIM)?&amp;#039;&amp;#039;, Website omf.org] (2024).&lt;br /&gt;
* [https://www.taiwanheute.tw/news.php?post=107769&amp;amp;unit=387 &amp;#039;&amp;#039;Christliche Missionare in China&amp;#039;&amp;#039;, Website taiwanheute.tw] (1. September 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinamission| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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