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	<title>Chin Un-suk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chin_Un-suk&amp;diff=900751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: Typographie</title>
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		<updated>2026-03-28T06:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Koreanischer Name|Hangeul=진은숙|Hanja=陳銀淑|Rr=Jin Eun-suk|Mr=Chin Ŭnsuk}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chin Un-suk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1961]] in [[Seoul]], [[Südkorea]]) ist eine südkoreanische [[Komponist]]in [[Klassische Musik|Klassischer Musik]]. Sie studierte in Seoul und [[Hamburg]] und lebt heute in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Chin Un-suk studierte Komposition bei [[Kang Suk-hi]] an der [[Seoul National University]] sowie von 1985 bis 1988 als [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]]-Stipendiatin bei [[György Ligeti]] an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gewann Chin Un-suk erste internationale Preise. Während ihres Studiums bei Ligeti aber kam es zu einer dreijährigen Schaffenspause, da ihr Lehrer die vorher entstandenen, im [[Postserielle Musik|postseriellen]] Stil verfassten Werke als überholt abtat. 1988 siedelte Chin Un-suk nach Berlin über und arbeitete dort jahrelang als freischaffende Komponistin im Tonstudio der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], in dem sie sieben Stücke realisierte. Das erste größere Orchesterwerk, &amp;#039;&amp;#039;Troerinnen&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1990 vom [[Philharmonisches Orchester Bergen|Philharmonischen Orchester Bergen]] uraufgeführt. 1991 entstand ihr Durchbruchswerk &amp;#039;&amp;#039;Akrostichon-Wortspiel&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des [[Nieuw Ensemble]]; seither wurde das Werk in mehr als 20 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika aufgeführt. 1994 begann mit &amp;#039;&amp;#039;Fantaisie mécanique&amp;#039;&amp;#039; ihre Zusammenarbeit mit der Pariser [[Neue Musik|Neue-Musik]]-Gruppe [[Ensemble intercontemporain]], die zu mehreren Aufträgen führte. Seit 1995 wird sie exklusiv vom Verlag [[Boosey &amp;amp; Hawkes]] verlegt. 1999 begann mit &amp;#039;&amp;#039;Miroirs des temps&amp;#039;&amp;#039; eine künstlerische Zusammenarbeit mit dem Dirigenten [[Kent Nagano]], der bislang sechs ihrer Werke uraufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chins [[Violinkonzert]], für das sie 2004 den [[Grawemeyer Award]] erhielt, wurde 2002 in Berlin mit [[Viviane Hagner]] als Solistin uraufgeführt. Seither wurde das Stück in vierzehn Ländern in Europa, Asien und Nordamerika gespielt, unter anderem von [[Christian Tetzlaff]], den [[Berliner Philharmoniker]]n und [[Simon Rattle]] in der [[Berliner Philharmonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chin war [[Artist in Residence|Composer-in-Residence]] unter anderem beim [[Lucerne Festival]] im Jahre 2014, bei der [[Philharmonie Essen]], beim [[Acht Brücken|Acht-Brücken-Festival]] der [[Kölner Philharmonie]], beim Tonsätterfestival des [[Konserthuset]], sowie beim [[Deutsches Symphonie-Orchester Berlin|Deutschen Symphonie-Orchester Berlin]]. 2006 wurde sie auf Einladung von [[Chung Myung-whun]] Composer-in-Residence beim [[Philharmonisches Orchester Seoul|Philharmonischen Orchester Seoul]], bei dem sie im gleichen Jahr eine Neue Musik-Reihe gründete, in deren Rahmen seitdem 170 zentrale Werke der Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Musik von [[Claude Debussy]] bis [[Helmut Lachenmann]] ihre koreanische Premiere erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heekyung Lee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;현대음악의 즐거움 : 서울시향 &amp;#039;아르스 노바&amp;#039; 10년의 기록 - Ars Nova 2006–2016&amp;#039;&amp;#039; (Freude an zeitgenössischer Musik – 10 Jahre Ars Nova.) Seoul 2017, ISBN 978-89-5916-662-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Harders-Wuthenow: [http://www.nmz.de/artikel/das-seoul-philharmonic-orchestra-erfindet-sich-neu &amp;#039;&amp;#039;Das Seoul Philharmonic Orchestra erfindet sich neu.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Artistic Advisor&amp;#039;&amp;#039; des Seoul Philharmonic Orchestra.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20160928000721 &amp;#039;&amp;#039;Chin Un-suk named new SPO artistic adviser.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Korea Herald]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2016 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seoulphil.or.kr/file/fileDownLoad.do?fileNo=6474 &amp;#039;&amp;#039;Unsuk Chin. Composer-in-Residence &amp;amp; Artistic Advisor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Seoul Philharmonic Orchestra&amp;#039;&amp;#039;, Saison 2017 (PDF 13,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 70–71 (koreanisch, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2011 leitet sie auf Einladung von [[Esa-Pekka Salonen]] die Music of Today-Reihe des [[Philharmonia Orchestra]] in London.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://philharmonia.co.uk/who-we-are/titled-artists/unsuk-chin/ &amp;#039;&amp;#039;Unsuk Chin – Artistic Director, Music of Today.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;philharmonia.co.uk.&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 2019/2020 war Chin Composer in residence beim [[NDR Elbphilharmonie Orchester]] Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/orchester_chor/elbphilharmonieorchester/Composer-in-Residence-Unsuk-Chin,chin108.html |wayback=20190724205618 |text=&amp;#039;&amp;#039;Composer in Residence: Unsuk Chin&amp;#039;&amp;#039;}}. NDR, 26. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde Chin in die [[Freie Akademie der Künste in Hamburg]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Chins erste Oper [[Alice in Wonderland (Oper)|&amp;#039;&amp;#039;Alice in Wonderland&amp;#039;&amp;#039;]] an der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]] uraufgeführt und bei einer internationalen Kritikerumfrage des Fachzeitschrift [[Opernwelt]] zur „Uraufführung des Jahres“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Chin Un-suk lehnt es strikt ab, ihre Musik als einer bestimmten Kultur, z.&amp;amp;nbsp;B. der [[korea]]nischen, zugehörig zu verstehen. Als persönlich wichtige Komponisten der Moderne nennt sie insbesondere [[Béla Bartók]], [[Igor Strawinsky]], [[Claude Debussy]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrler&amp;quot;&amp;gt;Hanno Ehrler: {{Webarchiv|url=http://www.hanno-ehrler.de/downloads/s-chin_dlr.pdf |wayback=20160304031810 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ordnung, Chaos und Computer – Die Komponistin Chin Un-suk&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 28&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Anton Webern]] und [[György Ligeti]]. Als wichtige Einflüsse nennt Chin ihre Arbeit mit [[Elektronische Musik|elektronischer Musik]] sowie die [[Gamelan]]musik, mit der sie sich bei ihren Aufenthalten auf [[Bali]] beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Serrou: {{Webarchiv |url=http://www.resmusica.com/aff_articles.php3?num_art=4386 |wayback=20110520024242 |text=&amp;#039;&amp;#039;Entretien Chin Un-suk. Les feux du matin calme&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;resmusica.com&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2007 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klangfarben, so zum Beispiel die [[schlagzeug]]dominierte Instrumentation ihrer Orchesterwerke, lässt sich vielleicht mit der Zuneigung Chins zur Gamelanmusik erklären. Unverkennbar ist aber auch die Bedeutung der europäischen Avantgarde, deren Techniken Chin selektiv einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Orchesterwerk &amp;#039;&amp;#039;Miroirs des temps&amp;#039;&amp;#039; hat Chin sich mit mittelalterlicher Musik beschäftigt. Dabei ging es nicht um stilistische Anleihen, sondern um die Übernahme einiger komplexer kompositorischer Verfahren von Komponisten wie [[Guillaume de Machaut]] oder [[Johannes Ciconia]], von Techniken wie musikalischen [[Palindrom]]en oder [[Krebskanon]]s. Im 3. Satz &amp;#039;&amp;#039;Mon fin est mon commencement, Mon commencement est ma fin&amp;#039;&amp;#039; werden die kanonischen Formen bis zur 14-Stimmigkeit erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für Chins Musik ist eine Faszination für Virtuosität, die in den instrumentalen und sängerischen Herausforderungen ihrer Werke zum Ausdruck kommen. Diese herrscht auch in Tonbandstücken wie dem &amp;#039;&amp;#039;Gradus ad infinitum für 8 Klaviere&amp;#039;&amp;#039; vor. Chin lehnt eine schroffe Unterscheidung von elektronischer Musik und instrumentaler Musik ab. „Als Ausgangsmaterial verwendet sie Klänge von Musikinstrumenten oder solche, die auch zu einem erweiterten Perkussionsapparat gehören könnten, zum Beispiel Uhrengeräusche, Papierrascheln oder fallende Wassertropfen. (…) Ihr Aktionsfeld bezieht sich, auch wenn sie elektronisch arbeitet, auf einen anderen Bereich, auf den traditionellen Klangraum der klassisch-romantischen Musik. Mit diesem Apparat jedoch entwickelt die Komponistin einen musikalischen Kosmos, der sich von den traditionellen Bindungen in vieler Hinsicht gelöst hat. Er basiert auf mathematischen Verfahren sowie kontrapunktischen und seriellen Techniken und Collage-Prinzipien, die der jeweiligen kompositorischen Idee folgend ausgewählt und durchgeführt werden.“ ([[Hanno Ehrler]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vorherrschende Facette ihrer Vokalwerke ist die Lust an Experimenten und am Spielerischen; die Texte basieren oft auf experimenteller Poesie, manchmal sind sie auch selbstreferenziell. Chin hat z.&amp;amp;nbsp;B. Dichter wie [[Inger Christensen]], [[Gerhard Rühm]] und [[Unica Zürn]] vertont, und der Titel von &amp;#039;&amp;#039;[[Cantatrix Sopranica]]&amp;#039;&amp;#039; ist einer [[Nonsens]]e-Abhandlung von [[Georges Perec]] entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boosey.com/pages/cr/catalogue/cat_detail.asp?site-lang=de&amp;amp;musicid=45367&amp;amp;langid=2 Cantatrix Sopranica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sprachspielerische Facette kommt auch in Chins Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Alice in Wonderland (Oper)|Alice in Wonderland]]&amp;#039;&amp;#039; deutlich zum Ausdruck. In [[Lewis Carroll]]s Klassiker hat Chin weniger die Märchenthematik – „eine Illusion wäre es, in ihnen Märchengeschichten sehen zu wollen“ – als die „verdrehte Logik, der ein ‚anderes‘ physikalisches Gesetz zugrunde liegt“, fasziniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Programmbuch zur Produktion von „Alice in Wonderland“ an der Bayerischen Staatsoper, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; In bestimmten Szenen dieser Oper kommt ein [[Stilpluralismus]] zum Ausdruck, den man sonst so nicht in Chins Musik findet. Die Komponistin weist darauf hin, dass es sich dabei – in Korrespondenz mit Lewis Carrolls Wortspielen und Verballhornungen – um musikalische Parodien handelt. Sie erklärt die abweichende Tonsprache der Oper auch damit, dass die Hauptrolle ein Kind darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Rohm: &amp;#039;&amp;#039;Ein Spiel von Licht und Farben – die Komponistin Chin Un-suk.&amp;#039;&amp;#039; Rundfunksendung bei [[BR-Klassik|Bayern 4 Klassik]], 3. Juni 2008, 22:05 Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Vokal- und Instrumentalwerken Chins kommen theatralische Aktionen zum Vorschein, so etwa in &amp;#039;&amp;#039;Allegro ma non troppo&amp;#039;&amp;#039; für Schlagzeug und Tonband, in &amp;#039;&amp;#039;Double Bind?&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Elektronik sowie in &amp;#039;&amp;#039;Cantatrix Sopranica&amp;#039;&amp;#039; für Stimmen und Ensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Meine Musik ist das Abbild meiner Träume. Die Visionen von immensem Licht und von unwahrscheinlicher Farbenpracht, die ich in allen meinen Träumen erblicke, versuche ich in meiner Musik darzustellen als ein Spiel von Licht und Farben, die durch den Raum fließen und gleichzeitig eine plastische Klangskulptur bilden, deren Schönheit sehr abstrakt und auch distanziert ist, aber gerade dadurch unmittelbar die Gefühle anspricht und Freude und Wärme vermittelt.|Chin Un-suk|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boosey.com/composer/Unsuk+Chin Schlaglicht Chin Un-suk]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pressestimmen ==&lt;br /&gt;
„Die Werke lassen sich schwerlich aktuellen stilistischen Phänomenen oder ästhetischen Richtungen zuordnen. Die Isolation der Komponistin, ihre Distanz zur Neuen-Musik-Szene, spiegelt sich in einem sehr eigenwilligen musikalischen Kosmos. Schlagwortartig kann er kaum erfaßt werden. (…) Schließlich führt auch der Versuch ins Leere, Chins Musik als eine irgendwie koreanische oder koreanisch beeinflußte zu katalogisieren. Landes- und Kulturgrenzen sind kaum noch geeignete Kriterien, um die Eigenart einer bestimmten Musik zu beschreiben. Zeitgenössische Kompositionen messen sich vielmehr am allgemein und weltweit verfügbaren Stand der technischen Mittel und der ästhetischen Diskussion. Mit Recht hat sich daher Chin Un-suk ausdrücklich dagegen verwahrt, ihre Musik als eine koreanische zu bezeichnen.“ (Hanno Ehrler)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chin has created her own sonic wonderland with the orchestra. She has always shown a fascination with puzzles and strange, intricate, interlocking structures that give her music a kind of M.C. Escher-like eccentricity.“ (Mark Swed, Los Angeles Times)&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Swed: [http://articles.latimes.com/2007/jul/07/entertainment/et-alice7 &amp;#039;&amp;#039;Thumbs up for „Alice in Wonderland“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;latimes.com&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Violinkonzert als Synthese europäischer und fernöstlicher Musik zu beschreiben, bliebe zu abstrakt und sagte nichts aus. (…) Denn Chin Un-suk ist von Kind an auch mit europäischer Musik aufgewachsen. Sie ist ihr selbstverständlicher als manchem, der vom Alten Kontinent stammt. Das Violinkonzert ist die individuelle Leistung eines höchst sensiblen Künstlertums, das aus einem reichen Fundus an Erfahrung und Neugier, Experiment und Methodik schöpft.“ (Habakuk Traber)&amp;lt;ref&amp;gt;Habakuk Traber: &amp;#039;&amp;#039;Das Violin Concerto von Chin Un-suk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;positionen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 59 – Tableau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chins Musik besitzt etwas sehr Seltenes: einen Wohlklang, der sich umstandslos auch ein größeres Publikum geneigt macht, ohne sich anzubiedern. Das sanfte, scheinbar ziellose Schweben in der Zeit, das die meisten Stücke Chins prägt, findet auch zu Brüchen, Kanten; die Klänge, so ziseliert und kostbar geschliffen sie scheinen, sind nicht von widerspruchsloser Glätte, in ihrer Biegsamkeit blitzen auch Momente von harter, elementarer Expressivität auf, sind treibender Untergrund dieser Musik.“ (Martin Wilkening, Frankfurter Allgemeine Zeitung)&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Wilkening: &amp;#039;&amp;#039;Keine Vollbeschäftigung. Uraufführung von Chins Violinkonzert beim DSO.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Januar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Her Violin Concerto (…) is complex and fiendishly difficult to play and to hear. It also happens to be the first truly great work of this millennium.“ (Alan Rich, LA Weekly)&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Rich: {{Webarchiv |url=http://www.laweekly.com/2007-07-19/stage/on-with-their-heads/ |wayback=20090822084221 |text=&amp;#039;&amp;#039;On With Their Heads!&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;laweekly.com&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Musik von Alice in Wonderland zeugt von der überragenden Klangfantasie der Komponistin, die die engen Grenzen der Avantgardemusik hinter sich gelassen hat. Was sie notiert hat, ist vom Feinsten und Kraftvollsten in nicht erlahmender musikalischer Plastizität… Chins synästhetischer Sinn für Farbe und Aroma der Musik ist phänomenal, ebenso ihr Gespür für flirrende Steigerungen, für instrumentale Überraschungen und virtuose Sondereinlagen, die immer wieder mit einzelnen Figuren der Geschichte verknüpft sind.“ ([[Wolfgang Schreiber (Musikkritiker)|Wolfgang Schreiber]], Opernwelt)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Archaischer Kindertraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Opernwelt]]&amp;#039;&amp;#039; 8/2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Troerinnen&amp;#039;&amp;#039; (1986) für 3 Soprane, Frauenchor und Orchester, nach Euripides (rev. 1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gradus ad Infinitum für 8 Klaviere&amp;#039;&amp;#039; (1989/1990) für Tonband&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akrostichon-Wortspiel&amp;#039;&amp;#039; (1991/93) für Sopran und Ensemble&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fantaisie mécanique&amp;#039;&amp;#039; (1994/1997) für Trompete, Posaune, zwei Schlagzeuger und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etüden für Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1995-)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ParaMetaString&amp;#039;&amp;#039; (1995) für Streichquartett und Elektronik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1996–1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Xi&amp;#039;&amp;#039; (1998) für Ensemble und Elektronik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miroirs des temps&amp;#039;&amp;#039; (1999/2000) für 4 Sänger und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalá&amp;#039;&amp;#039; (2000-01) für Sopran, Bass, gemischten Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Violinkonzert&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelkonzert&amp;#039;&amp;#039; für Klavier, Schlagzeug und Ensemble (2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;snagS&amp;amp;Snarls&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scenes from Alice in Wonderland&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Mezzosopran und Orchester (2004-07/2010-11)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cantatrix Sopranica]]&amp;#039;&amp;#039; für 3 Gesangssolisten und Ensemble (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Double Bind?&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Live-Elektronik (2006-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alice in Wonderland (Oper)|Alice in Wonderland]]&amp;#039;&amp;#039; (Oper; 2004–2007, uraufgeführt von der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]] unter der Leitung von [[Kent Nagano]] zur Eröffnung der [[Münchner Opernfestspiele]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rocaná&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (2008, uraufgeführt vom [[Orchestre symphonique de Montréal]] unter [[Kent Nagano]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violoncello und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (2008-9, uraufgeführt bei den [[Proms]] von [[Alban Gerhardt]], [[Ilan Volkov]] und dem [[BBC Scottish Symphony Orchestra]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Šu für [[Sheng (Instrument)|Sheng]] und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (2009, uraufgeführt vom [[Los Angeles Philharmonic]] unter [[Gustavo Dudamel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gougalōn. Scenes from a Street Theater for Ensemble&amp;#039;&amp;#039; (2009/2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fanfare chimérique&amp;#039;&amp;#039; für zwei räumlich positionierte Bläserensembles und Live-Elektronik (2010–2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;cosmigimmicks. A musical [[pantomime]] for seven instrumentalists&amp;#039;&amp;#039; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graffiti for chamber orchestra&amp;#039;&amp;#039; (2013, uraufgeführt vom [[Los Angeles Philharmonic]] unter [[Gustavo Dudamel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clarinet Concerto&amp;#039;&amp;#039; (2014, ein Auftragswerk von [[Göteborger Symphoniker]], [[WDR Sinfonieorchester]], [[New Yorker Philharmoniker]], [[Philharmonia Orchestra]] und [[Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mannequin – Tableaux vivants for orchestra&amp;#039;&amp;#039; (2014, ein Auftragswerk von [[Southbank Centre]], [[Boston Symphony Orchestra]], [[Dänisches Radio-Sinfonieorchester|Dänischem Radio-Sinfonieorchester]] und [[Melbourne Symphony Orchestra]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le silence des Sirènes&amp;#039;&amp;#039; (2014, uraufgeführt von [[Barbara Hannigan]] sowie dem Lucerne Festival Academy Orchestra unter der Leitung von [[Simon Rattle]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Chant des Enfants des Étoiles for mixed choir, children&amp;#039;s choir, organ and orchestra&amp;#039;&amp;#039; (2016, uraufgeführt von [[Chung Myung-whun]] sowie dem [[Philharmonisches Orchester Seoul|Philharmonischen Orchester Seoul]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chorós Chordón for orchestra&amp;#039;&amp;#039; (2017, uraufgeführt von [[Simon Rattle]] und den [[Berliner Philharmoniker]]n)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dunkle Seite des Mondes&amp;#039;&amp;#039; (Oper, Auftragswerk der Hamburgischen Staatsoper,  uraufgeführt am 18. Mai 2025 unter der Leitung von [[Kent Nagano]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akrostichon–Wortspiel and other works&amp;#039;&amp;#039;. [[Ensemble intercontemporain]]. [[Deutsche Grammophon]], 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rocaná/Violin Concerto&amp;#039;&amp;#039;. [[Viviane Hagner]], [[Kent Nagano]], [[Orchestre symphonique de Montréal]]. Analekta, 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cantatrix Sopranica&amp;#039;&amp;#039;. [[musikFabrik]]. In: Sprechgesänge – Speech Songs. Wergo, 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Xi and other works&amp;#039;&amp;#039;. (Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Akrostichon-Wortspiel and other works&amp;#039;&amp;#039;) [[Ensemble intercontemporain]]. Kairos, 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Six Piano Etudes&amp;#039;&amp;#039;. [[Mei Yi Foo]]. In: Musical Toys. Odradek Records, 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;cosmigimmicks&amp;#039;&amp;#039;. In: „Dokumentation Wittener Tage für neue Kammermusik 2013“. [[Celso Antunes]], [[Nieuw Ensemble]]. CD. WDR, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gougalōn&amp;#039;&amp;#039;. In: „Contact! 2012–13 season“. [[Alan Gilbert]], [[New Yorker Philharmoniker]]. Mp3-CD. New York Philharmonic Records, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three Concertos&amp;#039;&amp;#039;. [[Chung Myung-whun]], [[Alban Gerhardt]], [[Sunwook Kim]], [[Wu wei]], [[Philharmonisches Orchester Seoul]]. CD. Deutsche Grammophon, 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Advice from a Caterpillar (2007)&amp;#039;&amp;#039; [[Fie Schouten]]: &amp;#039;&amp;#039;Ladder of Escape&amp;#039;&amp;#039; ATT2014140, 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dutchperformershouse.nl/releases/ladder-of-escape-11/ |titel=Ladder of Escape 11 |werk=Dutch Performers House |datum=2021-04-03 |sprache=nl |abruf=2023-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 [[Tribune internationale des compositeurs|International Rostrum of Composers]] der [[UNESCO]] für das Kammermusikwerk &amp;#039;&amp;#039;Gestalten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 [[Kompositionspreis der Stiftung Gaudeamus]] für &amp;#039;&amp;#039;Spektra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993 1. Preis beim &amp;#039;&amp;#039;Contest for Orchestra Works to Commemorate the Semicentennial for the Tokyo Governement&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1997 1. Preis für zeitgenössische Klaviermusik beim [[Internationaler Klavierwettbewerb von Orléans|Concours International de Piano d’Orléans]] für die &amp;#039;&amp;#039;Klavieretüden 2–4&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999 1. Preis beim [[Concours Internationaux de Musique et d’Art Sonore Electroacoustiques de Bourges]] für &amp;#039;&amp;#039;Xi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 [[Grawemeyer Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Violinkonzert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 [[Arnold-Schönberg-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2007 [[Komponistinnen gestern-heute|Heidelberger Künstlerinnenpreis]]&lt;br /&gt;
* 2010 Preis für musikalische Komposition der Stiftung Fürst Pierre von Monaco für &amp;#039;&amp;#039;Gougalōn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 [[Ho-Am-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2017 [[Wihuri-Sibelius-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2019 [[Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburger Bach-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2021 Mitglied der [[American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
* 2021 [[Léonie-Sonning-Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2024 [[Ernst von Siemens Musikpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evs-musikstiftung.ch/de/preis/ernst-von-siemens-musikpreis-2024-unsuk-chin |titel=Ernst von Siemens Musikpreis 2024 |hrsg=[[Ernst von Siemens Musikstiftung]] |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clemens Haustein |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/unsuk-chin-erhaelt-den-ernst-von-siemens-musikpreis-19471255.html |titel=Mit Avantgarde kann sie nichts anfangen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2024-01-25 |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025 [[BBVA Foundation Frontiers of Knowledge Award]] in der Kategorie „Musik und Oper“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frontiersofknowledgeawards-fbbva.es/noticias/18th-edition-frontiers-of-knowledge-award-music-opera-unsuk-chin/ BBVA Foundation Frontiers of Knowledge Award 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildträger ==&lt;br /&gt;
* Chin Un-suk: &amp;#039;&amp;#039;Alice in Wonderland.&amp;#039;&amp;#039; [[Bayerische Staatsoper]], [[Kent Nagano]]. Unitel Classica, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* Stefan Drees (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Spiegel der Zeit. Die Komponistin Unsuk Chin&amp;#039;&amp;#039;. Schott (Mainz) 2011, ISBN 978-3-7957-0760-6.&lt;br /&gt;
* Roche Commissions Unsuk Chin – 2014. Beiträge von Hanno Ehrler, Habakuk Traber, Bálint András Varga, Hartmut Lück, Stefan Drees und Unsuk Chin. Basel, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
* Frank Harders-Wuthenow: &amp;#039;&amp;#039;Unsuk Chin.&amp;#039;&amp;#039; In: Annette Kreuziger-Herr, Melanie Unseld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Musik und Gender.&amp;#039;&amp;#039; Kassel u. a. 2010.&amp;lt;!-- Angabe der Seitenzahl(en) fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heekyung Lee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;현대음악의 즐거움 : 서울시향 &amp;#039;아르스 노바&amp;#039; 10년의 기록 – Ars Nova 2006–2016&amp;#039;&amp;#039; (Freude an zeitgenössischer Musik – 10 Jahre Ars Nova. Mit Beiträgen von Heekyung Lee, Unsuk Chin, Kent Nagano, Alex Ross, Ivan Hewett, Habakuk Traber und anderen). Seoul 2017, ISBN 978-89-5916-662-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Music and Literature No. 8.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen über Unsuk Chins Musik von Kent Nagano, George Benjamin, Clemens J. Setz, Alex Ross, Unsuk Chin und anderen, ISBN 978-0-9888799-7-3.&lt;br /&gt;
* Habakuk Traber: &amp;#039;&amp;#039;Das Violin Concerto von Unsuk Chin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Positionen]] – Beiträge zur Neuen Musik&amp;#039;&amp;#039;, Heft 59.&amp;lt;!-- Jahreszahl und Angabe der Seitenzahlen fehlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bálint András Varga: &amp;#039;&amp;#039;Der Komponisten Mut und die Tyrannei des Geschmacks.&amp;#039;&amp;#039; Hofheim 2016, ISBN 978-3-95593-071-4.&lt;br /&gt;
* Bálint András Varga: &amp;#039;&amp;#039;Drei Fragen an 73 Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2014, ISBN 978-3-940768-42-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.boosey.com/composer/Unsuk+Chin Website des Verlags Boosey &amp;amp; Hawkes der Komponistin mit Werkverzeichnis, Programmtexten und anderen Informationen]&lt;br /&gt;
* [https://de-de.facebook.com/UnsukChin.Official/ Offizielle Facebook-Seite von Chin Un-suk]&lt;br /&gt;
* Torsten Möller: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Unsuk_Chin.html Artikel „Unsuk Chin“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Beatrix Borchard]] und [[Nina Noeske]], Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003 ff.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Rohde]]: {{Webarchiv |url=http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/feuilleton/die-komponistin-unsuk-chin-heimat-hinter-den-spiegeln-1652564.html |wayback=20150924214151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Komponistin Unsuk Chin – Heimat hinter den Spiegeln.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Juni 2011&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://van-magazin.de/mag/unsuk-chin/ |wayback=20230902180116 |text=&amp;#039;&amp;#039;»Warten und sich selbst malträtieren«&amp;#039;&amp;#039;}}. Interview mit Unsuk Chin im VAN Magazin, 1. November 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Arnold-Schönberg-Preisträger&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Siemens Musikpreis – Hauptpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Koreanischer Name|Chin|Un-suk}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124334016|LCCN=no97062035|NDL=01001253|VIAF=12563576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chin, Unsuk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Südkorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seoul National University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ho-Am-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südkoreaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat des DAAD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chin, Un-suk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chin, Unsuk; 진은숙 (Hangeul); 陳銀淑 (Hanja); Jin, Eun-suk (Revidierte Romanisierung); Chin, Ŭnsuk (McCune-Reischauer)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südkoreanische Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seoul]], [[Südkorea]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
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