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	<title>Chilwa-See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chilwa-See&amp;diff=293287&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Einzelnachweis Nr 6 aktualisiert, bei Nr 9 Memento geprüft, Archiv Bot Vorlage entfernt</title>
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		<updated>2026-02-07T11:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis Nr 6 aktualisiert, bei Nr 9 Memento geprüft, Archiv Bot Vorlage entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Chilwa-See&lt;br /&gt;
|BILD = Chilwa.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|LAGE = {{MWI}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{MOZ}}&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 15/18//S&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 35/42//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = MW/MZ&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = ca. 1200 km² (Mai 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;Google Earth&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 2 m&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Sambani, Phalombe&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = keine&lt;br /&gt;
|INSELN = [[Chisi Island]], [[Thongwe]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 627&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Mecanhelas]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Lake Chilwa - Chiuta - Amaramba.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Satellitenaufnahme der Grenzregion mit den dortigen Seen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chilwa-See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Südosten [[Malawi]]s auf der Grenze zu [[Mosambik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er ist der zweitgrößte See Malawis und erstreckt sich etwa 60 Kilometer Nord-Süd und 40 Kilometer Ost-West. Der See liegt auf einer Höhe von 627 Metern. Er hat sieben Zuflüsse, aber keinen Abfluss, doch es wird vermutet, dass über die Sümpfe oder unterirdisch ein gewisser Wasseraustausch mit dem nördlich gelegenen und je nach Jahreszeit etwa 100 bis 300 Quadratkilometer großen [[Chiuta-See]] stattfindet. Die beiden Seen sind durch eine 15 bis 25 Meter hohe, vor vermutlich 10.000 Jahren entstandene Sandbarriere voneinander getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Ngochera, W. Namoto und O. C. Mponda: [http://malawicichlids.com/fishbull_51_2001.pdf &amp;#039;&amp;#039;Analysis of Catch and Effort Data for the Fisheries of Lake Chiuta 1976–1999.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 594&amp;amp;nbsp;kB) Fisheries Bulletin Nr. 51, Department of Fisheries, Lilongwe 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem Westufer des Sees befindet sich das hügelige [[Chisi Island]], in der Seemitte liegt die kleinere Insel [[Thongwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Der Chiuta-See geht möglicherweise seinerseits in den [[Amaramba-See]] in [[Mosambik]] über, der vom [[Lugenda]] entwässert wird. Der Chilwa-See ist sehr flach, die Wassertiefe beträgt 1 bis 2 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;tamis.dai.com: {{Webarchiv | url=https://tamis.dai.com/compass.nsf/af5df5d0208c24a5862568700073aa2e/9fd32347648c33c5422569a2006bae8d/$FILE/chilwa%20boat5-webs.jpg | archive-is=20121217 | text=Bild eines Bootes im flachen Wasser |format=jpg-Datei }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Fläche des gesamten Wassergebietes beträgt etwa 2250 Quadratkilometer, ist aber stark von der Zuflussmenge abhängig. Unterschieden werden offene Wasserfläche, Sumpfland und jahreszeitlich überflutetes Gebiet. Deren Größe betrug am Ende der Trockenzeit im Oktober 2006, anhand von Satellitenaufnahmen gemessen, 828, 303 bzw. 687 Quadratkilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2023-11-10 |offline=ja |url=http://bscw.ihe.nl/pub/bscw.cgi/S48f565a4/d2607209/Rebelo.pdf |autor=Lisa-Maria Rebelo, M. P. McCartney und C. M. Finlayson |werk=bscw.ihe.nl |titel=Characterisation of two large inland wetlands in southern Africa |hrsg=International Water Management Institute |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach langanhaltender Trockenzeit können das umliegende [[Marschland]] und Teile des Sees austrocknen. 1995 lag sogar der gesamte Chilwa-See trocken, nachdem es zwei Jahre in Folge nur 775 beziehungsweise 748 Millimeter geregnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.afrika.info/newsroom/malawi-der-chilwa-see-trocknet-aus-120827/] afrika.info, 27. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei niedrigem Wasserstand ist der Salzgehalt erhöht. Die Uferregionen bestehen überwiegend aus Schilf (&amp;#039;&amp;#039;Typha domingensis,&amp;#039;&amp;#039; eine [[Rohrkolben]]-Art), aus dem Seile geknüpft werden, an die Fischernetze befestigt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Chilwa-See ist fischreich, im langjährigen Durchschnitt werden jedes Jahr 15.000 Tonnen gefischt, das sind (im Mittel zwischen 16 und 43 Prozent) 22 Prozent des Fischertrages des Landes. Die Produktivität beträgt 80 bis 160 kg/ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2026-02-07  |url=https://www.fao.org/4/y5056e/y5056e04.pdf |autor=P. A.M. van Zwieten und F. Njaya |werk=fao.org |titel=Environmental Variability, Effort Development, and the Regenerative Capacity of the Fish Stocks in Lake Chilwa, Malawi |format=PDF |hrsg=FAO Fisheries Technical Paper, 2003 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Fischarten sorgen für zusammen 85 Prozent des Ertrages: der Buntbarsch &amp;#039;&amp;#039;[[Oreochromis shiranus|Oreochromis shiranus chilwae]],&amp;#039;&amp;#039; lokaler Name „Makumba“; ein [[Afrikanischer Raubwels]], lokaler Name „Mlamba“; und die kleine Barbe &amp;#039;&amp;#039;[[Enteromius paludinosus]]&amp;#039;&amp;#039;, lokaler Name „Matemba“. Alle drei Arten sind in der Lage, ihre Bestände auch bei unterschiedlich hohen Wasserständen zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chilwa-Becken ist ein frühes Siedlungsgebiet für die Volksgruppen der Nyanja, [[Wayao|Yao]], [[Nguni]] und [[Lomwe]], die laut schriftlichen Quellen seit dem 19. Jahrhundert, vermutlich aber schon vorher, auf den Überschwemmungsgebieten Ackerbau betrieben. Die britischen Kolonialbehörden versuchten mit wenig Erfolg, das Sumpfland als Schutzzone durchzusetzen. Ab den 1950er Jahren wurden Teile des Gebietes in lokalem Rahmen als Bewässerungsfeldbau etabliert. Untersuchungen der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]] schlagen nicht einen Verzicht auf Ackerbau, sondern eine teilweise landwirtschaftliche Nutzung und einen Einbezug der Bevölkerung in Maßnahmen zum Schutz der Feuchtgebiete vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Pauline E. Peters: {{Webarchiv|url=http://www.basis.wisc.edu/live/water/Informal%20Irrigation%20Report%202004.pdf |wayback=20100610112013 |text=&amp;#039;&amp;#039;Informal Irrigation in Lake Chilwa Basin – Stream-bank and Wetland Gardens&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 157&amp;amp;nbsp;KB, englisch }}. University of Wisconsin-Madison, Oktober 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1970er Jahre waren sechs Bewässerungsprogramme zur intensiven landwirtschaftlichen Nutzung eingerichtet, die eine durchschnittliche Größe von 500 Hektar für jeweils 1300 bis 1500 Landwirte haben. Einzelne Dörfer wurden hierzu innerhalb des Gebietes umgesiedelt, Neuansiedler von außerhalb gab es dagegen kaum. Die Projekte wurden von einer taiwanesischen Hilfsorganisation und vom [[Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung|IFAD]] unterstützt. Hauptanbauprodukte sind Reis, Mais, Erdnüsse und Tabak, für den Eigenbedarf werden verschiedene Gemüsearten angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne E. Ferguson und Wapulumuka O. Mulwafu: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Irrigation reform in Malawi: exploring critical land-water intersections&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.nri.org/projects/waterlaw/AWLworkshop/FERGUSON-AEF.pdf |wayback=20110323061439 |format=PDF; 196&amp;amp;nbsp;kB }}. Internationale Konferenz zu &amp;#039;&amp;#039;African Water Laws: Plural Legislative Frameworks for Rural Water Management in Africa.&amp;#039;&amp;#039; 26. bis 28. Januar 2005, Johannesburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt lebten nach einer Schätzung von 2000 in etwa 300 Siedlungen 77.000 Menschen in und zum großen Teil von den Feuchtgebieten des Chilwa-Sees. Die Region hat mit 162 Einwohnern pro Quadratkilometer eine der höchsten Bevölkerungsdichten Malawis. Durch zunehmende Landnutzung ist seither die Artenvielfalt messbar zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Um den Chilwa-See leben rund 160 Wasservogelarten einschließlich 41 Zugvogelarten. Mit Fallen, Schlingen oder Fallnetzen mit Reis oder Hirse als Köder werden Wasservögel zum Eigenverzehr und für den Verkauf auf Märkten gefangen. Ein dänisches Projekt bemüht sich seit 2003, die Fangquoten zu regulieren. Vögel sind eine wichtige Proteinquelle in Zeiten von geringem Fischfang. Pro Jahr werden geschätzte 1,2 Millionen Vögel gefangen. Dazu zählen [[Teichralle]]n, [[Pfeifgänse]] und [[Pünktchenente]]n. Brutzeit ist von Januar bis Juli, Jagdsaison ist die Regensaison in den Monaten Dezember bis Februar. 2001 wurden 29 Vogelschutzgebiete eingerichtet, in denen die Jagd ganzjährig verboten ist. An der Einrichtung einer gesetzlich verankerten Jagdverwaltung wurde 2006 noch gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Roy Bhima: {{Webarchiv|url=http://www.jncc.gov.uk/PDF/pub07_waterbirds_part3.4.11.pdf |wayback=20090205211306 |text=&amp;#039;&amp;#039;Subsistence use of waterbirds at Lake Chilwa, Malawi.&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 723&amp;amp;nbsp;kB) In: G. C. Boere, C. A. Galbraith und D. A. Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Waterbirds around the World.&amp;#039;&amp;#039; The Stationery Office, Edinburgh 2006, S. 255–256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischfauna des Chilwa-Sees umfasst 27 Arten. Für die Fischerei am bedeutendsten sind der kleine, etwa 12 cm lang werdende Karpfenfisch &amp;#039;&amp;#039;[[Enteromius paludinosus]]&amp;#039;&amp;#039;, der Raubwels &amp;#039;&amp;#039;[[Clarias gariepinus]]&amp;#039;&amp;#039; und die beiden 25 und 45 cm lang werdenden [[Tilapiini|Tilapiaarten]] &amp;#039;&amp;#039;[[Oreochromis shiranus|Oreochromis shiranus chilwae]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Coptodon rendalli]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Arten sind der Buntbarsch &amp;#039;&amp;#039;[[Astatotilapia calliptera]]&amp;#039;&amp;#039; und der Salmler &amp;#039;&amp;#039;[[Hemigrammopetersius barnardi]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Zooplankton]] wurden die Krebstierchen &amp;#039;&amp;#039;Diaphanosoma excisum, Tropodiatomus kraepelini, [[Daphnia]] barbata, Moina micrura, Ceriodaphnia cornuta&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mesocyclops]] leukarti&amp;#039;&amp;#039; festgestellt. Die [[Benthos|benthische]] Wirbellosenfauna enthält &amp;#039;&amp;#039;Nilodrum brevibucca&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;N. brevipalpis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ecnomus&amp;#039;&amp;#039; sp., &amp;#039;&amp;#039;Dipseudopsis&amp;#039;&amp;#039; sp., die [[Apfelschnecken|Apfelschnecke]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lanistes ovum]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Tellerschnecken|Tellerschnecke]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bulinus globosus]]&amp;#039;&amp;#039; und die Posthornschnecke &amp;#039;&amp;#039;Biomphalaria&amp;#039;&amp;#039; sp.&amp;lt;ref&amp;gt;Friday J. Njaya: Review of management measures for Lake Chilwa[http://www.unuftp.is/static/fellows/document/fridayprf.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;International Lake Environment Committee:  {{Webarchiv|text=Lake Chilwa |url=http://www.ilec.or.jp/database/afr/afr-01.html |wayback=20070715043558}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 ist das Gebiet als [[UNESCO]]-[[Biosphärenreservat]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unesco.de/1467.html |wayback=20101106124223 |text=Liste der UNESCO-Biosphärenreservate }}, UNESCO.de, Stand 30. Juni 2011, abgerufen am 29. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lake Chilwa}}&lt;br /&gt;
* [https://rsis.ramsar.org/ris/869?language=en &amp;#039;&amp;#039;Lake Chilwa&amp;#039;&amp;#039;], Ramsar Sites Information Service (englisch)&lt;br /&gt;
* Hastings Maloya: [https://www.ramsar.org/news/community-based-natural-resources-management-the-case-of-lake-chilwa-wetland-malawi &amp;#039;&amp;#039;Community-Based Natural Resources Management. The case of Lake Chilwa Wetland, Malawi.&amp;#039;&amp;#039;], Ramsar Convention on Wetlands und Lake Chilwa Wetland Project, Zomba, 30. November 2001 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ilec.or.jp/database/afr/afr-01.html &amp;#039;&amp;#039;Lake Chilwa.&amp;#039;&amp;#039; International Lake Environment Committee] (Daten aus den 1970er Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Southern Region (Malawi)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramsar-Gebiet in Malawi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Malawi und Mosambik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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