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	<title>Chicago-Jazz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chicago-Jazz&amp;diff=79569&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14596-95: vgl. verlinkter Wikipedia-Artikel zu Storyville</title>
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		<updated>2026-03-07T14:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vgl. verlinkter Wikipedia-Artikel zu Storyville&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Jazzstil; zum Album von 1940 siehe [[Chicago Jazz]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chicago-Jazz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der einschlägigen Literatur fast immer als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chicago Jazz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) stellt eine eigenständige Stilrichtung innerhalb der Entwicklung des [[Jazz]] dar. Er entwickelte sich aus einer ursprünglich durch den [[New-Orleans-Jazz]] geprägten Nachahmung des „schwarzen Jazz“ durch weiße Musiker. Der &amp;#039;&amp;#039;Chicago-Jazz&amp;#039;&amp;#039; sollte nicht mit dem [[Dixieland (Jazz)|Dixieland]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1920er Jahre waren viele schwarze Musiker aus [[New Orleans]] nach [[Chicago]] gekommen (unter anderem [[Joe King Oliver|King Oliver]], [[Jelly Roll Morton]] und [[Louis Armstrong]]). Damals gab es eine große Wanderungsbewegung von Afroamerikanern ([[Great Migration (20. Jahrhundert)|Great Migration]]) Richtung Norden, wo das Arbeitsangebot in Industriestädten (→ [[Manufacturing Belt]]) groß war. Außerdem war 1917 [[Storyville (New Orleans)|Storyville]], das damalige Vergnügungsviertel in New Orleans, per Dekret geschlossen worden.&lt;br /&gt;
Das Arbeitsangebot in Chicago war groß, und dort konnten auch schwarze Musiker arbeiten, was damals unüblich war.&amp;lt;!---- Quelle ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Schüler und Studenten aus der weißen Mittelschicht, die in der South Side Chicagos den [[New Orleans Jazz]] hörten, fingen an ihre schwarzen Vorbilder zu kopieren, wobei sie einen eigenen Stil entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilmerkmale ==&lt;br /&gt;
Der Chicago-Jazz ist geprägt von einer stärkeren Bedeutung der einzelnen [[Solo (Musik)|Soloimprovisationen]], im Gegensatz zur [[Kollektivimprovisation]] im frühen [[New-Orleans-Jazz]], der zunehmenden Bedeutung des [[Saxophon]]s und insbesondere von einer gewissen emotionalen Zurückhaltung beim Spiel. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde der Stil von der aufkommenden [[Big Band|Big-Band]]-Musik des [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Saxophon gewann vor allem als Soloinstrument sehr an Bedeutung. Der [[Bass (Instrument)|Bass]] und die [[Gitarre]] lösten [[Tuba]] und [[Banjo]] ab. Außerdem wurde die 2. und 4. Zählzeit vor allem durch das [[Schlagzeug]] stärker betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpreten ==&lt;br /&gt;
Bekannte Vertreter des Chicago-Jazz sind unter anderem [[Bix Beiderbecke]], [[Jimmy McPartland]], [[Frank Teschemacher]], [[Bud Freeman]], [[Gene Krupa]], [[Frank Trumbauer]], [[Frank Westphal (Musiker)|Frank Westphal]], [[Red Nichols]], [[Hoagy Carmichael]], [[Adrian Rollini]], [[Eddie Condon]], [[Joe Venuti]] und der junge [[Benny Goodman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Burkhardt]]: Chicago. In: Joachim-Ernst Berendt (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Die Story des Jazz. Vom New Orleans zum Rock Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 1978 (1991), S. 63–83&lt;br /&gt;
* William Howland Kennedy: &amp;#039;&amp;#039;Chicago Jazz. A Cultural History, 1904–1930&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 1993. ISBN 0-19-506453-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chicagojazz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Stil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Chicago)|Jazz]]&lt;/div&gt;</summary>
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