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	<title>Chiang Wei-kuo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-10T06:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chiang Wei-kuo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=蔣緯國|v=蒋纬国|p=Jiang Weiguo}}; * [[6. Oktober]] [[1916]]; † [[22. September]] [[1997]]), in anderer Reihenfolge und Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Wego Chiang&amp;#039;&amp;#039;, war ein Adoptivsohn des national-chinesischen Präsidenten [[Chiang Kai-shek]] und Adoptivbruder des späteren Präsidenten [[Chiang Ching-kuo]]. Er war General des [[Heer der Republik China|Heeres der Republik China (Taiwan)]] und eine wichtige Figur in der [[Kuomintang]]. Sein biologischer Vater war [[Dai Jitao]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiang Weikuo in Wehrmachtsuniform.jpg|mini|Chiang Wei-kuo in der Wehrmachtsuniform eines [[Fahnenjunker]]s mit [[Schützenschnur]].]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Geburt und Studium ===&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo wurde am 6. Oktober 1916 in Tokio geboren, als Chiang Kai-shek und das [[Heer der Republik China]] von der [[Beiyang-Regierung]] nach Japan verbannt wurden. Es wurde lange darüber spekuliert, ob er ein [[Unehelichkeit|uneheliches Kind]] von [[Dai Jitao]] und einer japanischen Frau namens Shigematsu Kaneko war.&amp;lt;ref name=xhbig5&amp;gt;2009年08月02日, 人民網, [http://big5.xinhuanet.com/gate/big5/news.xinhuanet.com/politics/2009-08/02/content_11811296_4.htm 蔣介石、宋美齡的感情危機與蔣緯國的身世之謎], 新華網(港澳臺)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo hat zuvor solche Vorwürfe zurückgewiesen und darauf bestanden, dass er ein biologischer Sohn von Chiang Kai-shek war. Erst in den letzten Jahren seines Lebens (1988) gab er zu, dass er adoptiert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Sep 23, 1997, [http://www.chinainformed.com/Archive/x9709/970923.html Last son of Chiang Kai-shek dies], China Informed&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 zog er in die alte Residenz der Familie nach [[Fenghua]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und studierte später [[Wirtschaftswissenschaften]] an der [[Soochow-Universität (Suzhou)|Soochow-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Ausbildung in Deutschland und den USA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiang Wei-kuo in Germany with Wehrmacht officials.jpg|miniatur|Chiang Wei-kuo (links) in [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjägeruniform]] mit einem deutschen Offizier (vermutlich 1939)]]Seine militärische Ausbildung erhielt Chiang Wei-kuo in Deutschland in den 1930er Jahren. Er absolvierte die [[Kriegsakademie|Kriegsakademie in München]] und wurde anschließend zum [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]] im Gebirgsjägerregiment 98 der [[1. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Gebirgsdivision]] ausgebildet. Hier absolvierte er auch die spezialisierte Alpenkriegsausbildung und wurde mit dem [[Heeresbergführer|Edelweissabzeichen]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Wei-kuo wurde zum [[Fahnenjunker]] befördert und erwarb die [[Schützenschnur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Tyson Li (2007). Madame Chiang Kai-Shek: China&amp;#039;s Eternal First Lady (reprint, illustrated ed.). Grove Press. p. 148. ISBN 0-8021-4322-9. Abgerufen am 21. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des [[Anschluss (Österreich)|Anschlusses Österreichs]] war er Panzerkommandant und hätte fast als Beobachter am [[Überfall auf Polen]] teilgenommen – auf dem Weg zur polnischen Grenze reiste er durch Berlin, um der [[Chinesische Botschaft in Berlin|chinesischen Botschaft]] seinen Bericht zu übergeben. Dort erhielt er aber einen neuen Auftrag, dass er in die Vereinigten Staaten reisen solle, um seine militärische Ausbildung und Fähigkeiten zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo besuchte die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] als ein Gast der [[United States Army|US-Armee]]. Chiang Wei-kuo schrieb sich zunächst an der [[United States Army Air Corps]] Akademie auf der [[Maxwell-Gunter Air Force Base]] in [[Alabama]] ein. Als das amerikanische Oberkommando aber erfuhr, dass er bereits Erfahrungen als Panzerkommandant besaß, wurde er zu den [[Panzertruppe]]n nach [[Fort Knox]] versetzt. Er hielt dort u.&amp;amp;nbsp;a. Vorträge über die Effizienz der [[Wehrmacht|deutschen Armee]] und militärische Taktiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Jay Taylor: &amp;#039;&amp;#039;The Generalissimo: Chiang Kai-shek and the Struggle for Modern China&amp;#039;&amp;#039; ; herausgegeben von der University of Chicago;Press No. 63; (January 2010) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg ===&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo kehrte Ende 1940 nach Asien zurück und wurde während des [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges]] Offizier in der [[Nationalrevolutionäre Armee|Nationalrevolutionären Armee]]. Er stellte mit einigen Offizieren ein gepanzertes Bataillon auf. Darüber hinaus verbrachte er einige Zeit in [[Indien]], um die [[Panzer]] der britischen Armee zu studieren. Mit 32 Jahren wurde Chiang Wei-kuo zum [[Oberst]] befördert und kommandierte ein [[Panzerbataillon]]. Später wurde er in Taiwan zum [[Generalmajor]] befördert. Nach dem Sieg über die Japaner 1945 war er auf Seiten von Chiang Kai-shek Teilnehmer im chinesischen Bürgerkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chinesischer Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Chinesischer Bürgerkrieg|chinesischen Bürgerkrieges]] arbeitete Chiang Wei-kuo einige Taktiken aus, die er während seiner Studienzeit in der deutschen Wehrmacht und der US-Armee gelernt hatte. Er war verantwortlich für die Gründung und Ausbildung eines [[M4 Sherman|M4 Sherman-Panzerbataillon]] während des Huaihai-Feldzugs gegen Mao Zedongs Truppen und erzielte damit einige Siege.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Gary J. Bjorge, (2004).&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Moving the Enemy: Operational Art in the Chinese PLA’s Huai Hai Campaign |url=http://cgsc.leavenworth.army.mil/carl/download/csipubs/bjorge_huai.pdf |wayback=20090326011824 }}&amp;#039;&amp;#039;. Leavenworth Paper, No.22. Combat Studies Institute Press, Fort Leavenworth, Kansas.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taiwan ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Army (ROCA) General Chiang Wei-kuo 陸軍上將蔣緯國.jpg|mini|hochkant=0.8| Chiang Wei-kuo (1980) in einer Generaluniform der [[Heer der Republik China|taiwanischen Armee]] ]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Eroberung des chinesischen Festlandes durch die [[Volksbefreiungsarmee]] unter [[Mao Zedong]] zog sich die nationalkonservative Regierung der [[Republik China (Taiwan)|Republik China]] unter ihrem Präsidenten [[Chiang Kai-shek]] nach Taiwan zurück.&lt;br /&gt;
Als dieser Konflikt in der Niederlage für Chiang Kai-shek im Jahr 1949 endete, war Chiang Wei-kuo unter den Soldaten, die ihm nach Taiwan folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Bürgerkriegs bekleidete er verschiedene hohe Positionen in der [[Republik China (Taiwan)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 gründete er eine [[Militärakademie]], die der Lehre der [[Militärwissenschaft|Kriegsstrategie]] gewidmet war. 1975 wurde Chiang Wei-kuo zum [[General]] befördert und wurde zum Präsidenten seiner gegründeten Militärakademie ernannt. Im Jahr 1980 diente Chiang als Logistikkommandeur.&lt;br /&gt;
1986 zog er sich aus dem aktiven Armeedienst zurück und wurde Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz in der Politik ===&lt;br /&gt;
1993 wurde Chiang Wei-kuo als Berater des Präsidenten der Republik China eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Chiang Ching-kuo]] war Chiang ein politischer Konkurrent des einheimischen Taiwaners [[Lee Teng-hui]]. Wei-Kuo widersetzte sich der von Präsident Lee angestrebten [[Taiwan-Konflikt|Taiwan-Lokalisierungsbewegung]] und der damit verbundenen Loslösung vom chinesischen Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 1997 starb Chiang Wei-kuo im Alter von 80 Jahren an [[Nierenversagen]]. Er wollte in [[Suzhou (Jiangsu)]] auf dem Festland begraben werden, wurde aber stattdessen auf dem &amp;#039;&amp;#039;Wuchih Mountain Military Cemetery&amp;#039;&amp;#039; in [[Xizhi]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-taiwanische Militärkooperation ==&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo setzte sich auch stark für den Ausbau der taiwanischen Armee und die Ausbildung seiner Offiziere im Ausland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die militärische Abhängigkeit von Washington zu reduzieren, wollte Chiang Kai-shek Militärberater aus anderen Ländern anwerben. So konnte Chiang Wei-kuo an seine Kontakte zu ehemaligen Offizieren der Wehrmacht bzw. der deutschen Bundeswehr anknüpfen. Hinzu kam, dass Chiang Kai-shek vor dem Zweiten Weltkrieg eine deutsche Beratergruppe gehabt hatte. Dabei handelte es sich um die beiden [[Militärberater]] Bodo von Stein und Erich Stölzner, die dem 1938 aus Berlin ergangenen Rückkehrbefehl nicht Folge geleistet hatten, in China verblieben waren und 1949 mit den geschlagenen [[Kuomintang|Kuomintang-Truppen]] nach Taiwan evakuiert und in chinesischen Diensten geblieben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1961 der bevollmächtigte Vertreter des [[Bundesnachrichtendienst|BND]]-Präsidenten [[Reinhard Gehlen]], Wolfgang Langkau, Taipeh besucht hatte, plante Chiang Wei-kuo in Zusammenarbeit mit dem BND, aus hochdekorierten und erfahrenen ehemaligen deutschen Offizieren eine Beratergruppe zu bilden.&lt;br /&gt;
Generalmajor a. D. [[Oskar Munzel]] wurde Chefberater. Munzel hatte in der [[Reichswehr]], in der [[Wehrmacht]] und in der [[Bundeswehr]] gedient und war als Mitarbeiter von [[Heinz Guderian]] am Aufbau der deutschen Panzertruppe beteiligt gewesen, er war außerdem als [[Ausbildungsbereich Panzertruppen|Kommandeur der Panzertruppenschule]] der Bundeswehr in [[Munster (Örtze)|Munster]] für die Ausbildung der Panzertruppen verantwortlich.&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1964 bis 1972 wurden insgesamt 25 hochrangige Offiziere aus Taiwan in der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Chern Chen: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärberater in Taiwan: Die deutsch-nationalchinesischen Beziehungen im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht in den Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte des [[Institut für Zeitgeschichte]]; Heft 3 (Jahrgang 51; 2003).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
1944 heiratete Wei-kuo, Shih Chin-i (石靜宜), die Tochter von Shih Feng-hsiang (石鳳翔), ein Textil-Tycoon aus Nordwestchina. Shih starb 1953 während der Komplikationen einer Geburt. Wei-kuo gründete später die &amp;#039;&amp;#039;Chingshin-Grundschule&amp;#039;&amp;#039; (靜心小學) in [[Taipei]], um seiner verstorbene Frau zu gedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 heiratete er Chiu Ru-hsüeh (丘 如雪), auch bekannt als Chiu Ai-lun (邱愛倫), eine Tochter von chinesischen und deutschen Eltern. Der einzige Sohn, Chiang Hsiao-Kang, (蔣孝剛) wurde 1962 geboren. Chiang Hsiao-Kang ist die jüngste der Hsiao-Generation der Familie Chiang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo war der Gründer des chinesischen Instituts für Strategie und chinesisch-deutsche Kultur- und Wirtschaftsvereinigung sowie der Vorsitzende des Fußballverbandes der Republik China. Er war der erste Vorsitzende der Chingshin Primary School (靜心小學) und diente als Präsident der United States Students Association.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiang Wei-kuo war ein Mitglied im Bund der [[Freimaurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.laporteyorkrite.com/famous-masons/politicians/ Famous Freemasons]; auf der Homepage des LaPorte York Rite www.laporteyorkrite.com/ (abgerufen am 27. Februar 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hannah Pakula: &amp;#039;&amp;#039;The Last Empress: Madame Chiang Kai-Shek and the Birth of Modern China&amp;#039;&amp;#039;; erschienen im W&amp;amp;N Verlag, ISBN 978-0-7538-2802-1 (11. November 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.szechwanlodge.org/en/famous-freemasons/ Famous Freemasons]; auf der Homepage der Szechwan Lodge No. 4 (abgerufen am 16. Mai 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Grand Strategy Summary 《大戰略概說》&lt;br /&gt;
* A Summary of National Strategy 《國家戰略概說》&lt;br /&gt;
* The strategic value of Taiwan in the world 《臺灣在世局中的戰略價值》 (1977)&lt;br /&gt;
* The Middle Way and Life 《中道與人生》 (1979)&lt;br /&gt;
* Soft military offensive 《柔性攻勢》&lt;br /&gt;
* The basic principles of the military system 《軍制基本原理》 (1974)&lt;br /&gt;
* The Z that creates this age 《創造這個時代的Z》&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wang Shichun (汪士淳), (1996). &amp;#039;&amp;#039;Travelling alone for a thousand mountains: The Life of Chiang Wei-kuo&amp;#039;&amp;#039; (千山獨行 蔣緯國的人生之旅), Tianxia Publishing, Taiwan. ISBN 957-621-338-X.&lt;br /&gt;
* Zhou Shao (周劭). &amp;#039;&amp;#039;The trifles of Chiang Wei-kuo&amp;#039;s youth&amp;#039;&amp;#039; (青年蔣緯國瑣事), within the volume &amp;quot;Huanghun Xiaopin&amp;quot; (黃昏小品), Shanghai Guji Publishing House (上海古籍出版社), Shanghai, 1995. ISBN 7-5325-1235-5.&lt;br /&gt;
* KWAN Kwok Huen (關國煊). Biography of Chiang Wei-kuo (蔣緯國小傳). &amp;#039;&amp;#039;Biography Literature&amp;#039;&amp;#039; (傳記文學), &amp;#039;&amp;#039;78&amp;#039;&amp;#039;, 4.&lt;br /&gt;
* William C. Kirby: &amp;#039;&amp;#039;Germany and Republican China&amp;#039;&amp;#039;. Stanford University Press, Stanford (CA) 1984, ISBN 0-8047-1209-3.&lt;br /&gt;
* Frederick F. Liu: &amp;#039;&amp;#039;A Military History of Modern China. 1924–1949&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, Princeton (NJ) 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chinesisch-Deutsche Kooperation (1911–1941)]]&lt;br /&gt;
* [[Chinesisch-deutsche Beziehungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118822519}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118822519|LCCN=n/82/1417|VIAF=51702399|NDL=00316829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chiang Weikuo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Chinesischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiang Kai-shek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taiwaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chiang Wei-kuo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=taiwanischer Sohn des national-chinesischen Präsidenten Chiang Kai-shek und Adoptivbruder des späteren Präsidenten Chiang Ching-kuo&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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