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	<title>Chevy-Chase-Strophe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:56:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chevy-Chase-Strophe&amp;diff=131850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LittleNemo: Betonungsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-11-10T08:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Betonungsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chevy-Chase-Strophe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im 18. Jahrhundert von [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] und [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim]] in die deutsche Dichtung eingeführte [[Strophenform]].&lt;br /&gt;
Sie besteht aus vier [[Kreuzreim|kreuzgereimten]] [[Vers|Versen]] (Reimschema {{Reim|abab}}), wobei der erste und dritte Vers vier [[Hebung (Verslehre)|Hebungen]], der zweite und vierte Vers drei Hebungen hat. Die Zahl der unbetonten Silben zwischen den Hebungen kann variieren (freie Senkungsfüllung), das Versmaß tendiert jedoch zum [[jambisch]]en Rhythmus. Alle Verse schließen mit [[Männliche Kadenz|männlicher Kadenz]]. Das Strophenschema ist demnach in [[Metrische Formelnotation|metrischer Formelnotation]]:&lt;br /&gt;
:{{Reim|4ma 3mb 4ma 3mb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bezieht sich auf eine um 1550 entstandene englische [[Volksballade]] &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Ballad of Chevy-Chase&amp;#039;&amp;#039; über eine verhängnisvolle Jagd in den [[Cheviot Hills]] in [[Northumberland]], die als Eingangsgedicht von [[Thomas Percy (Bischof, 1729)|Percys]] berühmter Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Reliques of Ancient English Poetry&amp;#039;&amp;#039; (1765) erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Percy: &amp;#039;&amp;#039;Reliques of Ancient English Poetry&amp;#039;&amp;#039;. Warne &amp;amp; Co., London &amp;amp; New York 1887, S. 39&amp;amp;nbsp;ff., {{Digitalisat|IA=reliquesancient20percgoog|SZ=n41}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gedicht wurde jedoch schon 1743 von [[Luise Adelgunde Victorie Gottsched]] übersetzt. In [[Johann Gottfried Herder]]s Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Volkslieder&amp;#039;&amp;#039; erschien die Übersetzung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Chevy-Jagd&amp;#039;&amp;#039; und mit der Bemerkung „Dieß Stück ist die berühmte älteste Englische Ballade, die auch in der Uebersetzung nicht gar zu glatt erscheinen konnte, sollte sie das, was sie ist, einigermassen bleiben.“ Die erste Strophe lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Gottfried Herder: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen der Völker in Liedern.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1975, {{Zeno-Seite|20005050219|315}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vers|:Der Pe&amp;#039;rcy au&amp;#039;s Northu&amp;#039;mberla&amp;#039;nd&lt;br /&gt;
:Einen Schwu&amp;#039;r zu Go&amp;#039;tt thät e&amp;#039;r,&lt;br /&gt;
:Zu ja&amp;#039;gen auf Chy&amp;#039;viaths Be&amp;#039;rgen,&lt;br /&gt;
:Drei Ta&amp;#039;g’ lang ri&amp;#039;ngs umhe&amp;#039;r.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1749 ließ [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] ein &amp;#039;&amp;#039;Kriegslied zur Nachahmung des alten Liedes von der Chevy-Chase-Jagd&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen, das mit &amp;#039;&amp;#039;König Friederich&amp;#039;&amp;#039; offenbar den preußischen König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] als Schlachtenlenker und besten Mann im ganzen Vaterland preist.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung vermischter Schriften von den Verfassern der Bremischen neuen Beyträge zum Vergnügen des Verstandes und Witzes.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Karl Christian Gärtner]]. Bd. I, 5. Stück. J.G. Dyck, Leipzig 1749. Im Folgenden zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;Klopstocks Oden und Elegien. Vier und dreyssigmal gedrukt. Für Ihro Hochfürstliche Durchlaucht die Frau Landgräfin von Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt, 1771, [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/18Jh/Klopstock/klo_od36.html S. 128] [[Bibliotheca Augustana]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten drei Strophen des reimlosen Gedichts lauten:&lt;br /&gt;
{{Vers|:Die Schlacht geht an\! der Feind ist da\!&lt;br /&gt;
:Wohlauf zum Sieg ins Feld\!&lt;br /&gt;
:Es führet uns der beste Mann&lt;br /&gt;
:Im ganzen Vaterland\!&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Es braust das königliche Roß,&lt;br /&gt;
:Und trägt ihn hoch daher.&lt;br /&gt;
:Heil, Friederich\! Heil dir Held und Mann&lt;br /&gt;
:Im eisernen Gefild\!&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Sein Antlitz glüht vor Ehrbegier,&lt;br /&gt;
:Und herscht den Sieg herbey\!&lt;br /&gt;
:Schon ist an seiner Königsbrust&lt;br /&gt;
:Der Stern mit Blut besprizt\!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre später war daraus ein nicht weniger blutrünstiges Loblied auf den deutschen König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Heinrich der Voͤgler&amp;#039;&amp;#039; geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oden.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1771, [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/klopstock_oden_1771?p=93 S. 85 deutschestextarchiv.de]. Siehe auch&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor  = Helmut Pape | Titel  = Der halbierte Dichter? «Hohe Poesie» und profane Welt. Wandlungen einer literarischen Konzeption bei Friedrich Gottlieb Klopstock | Verlag = Peter Lang | Datum  = 2010 | Seiten = | Online = &lt;br /&gt;
  {{Google Buch | BuchID   = oYyYkQ4wV1sC | Seite    = 51 | Linktext = Volltext | Hervorhebung = }}}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor  = [[David Friedrich Strauß]] | Titel  = Gesammelte Schriften. Nach des Verfassers letztwilligen Bestimmungen zusammengestellt. Eingeleitet und mit erklärenden Nachweisungen versehen von [[Eduard Zeller]]. 10. Band, 1. Klopstock, 2. ... | Verlag = Emil Strauß, Bonn | Datum  = 1878 | Seiten =  | Online =&lt;br /&gt;
  {{Google Buch | BuchID   = Icwqr0bh8q8C | Seite    = 83 | Linktext = Volltext | Hervorhebung = }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich martialisch geht es in [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim|Gleims]] &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Kriegsliedern&amp;#039;&amp;#039; (1758) zu, wo Gleim die Strophenform mit dem Kreuzreim aufnimmt:&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wilhelm Ludwig Gleim: &amp;#039;&amp;#039;Schlachtgesang vor dem [[Schlacht bei Kolin|Treffen bei Collin, den 18. Juni 1757]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1885, {{Zeno-Seite|20004832795|34}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vers|:Sie wo&amp;#039;llen, hu&amp;#039;ndertta&amp;#039;usend Ma&amp;#039;nn,&lt;br /&gt;
:Uns ü&amp;#039;berwi&amp;#039;nden; Ha&amp;#039;\!&lt;br /&gt;
:Auf, Fri&amp;#039;edrich, a&amp;#039;uf\! Mit u&amp;#039;ns hina&amp;#039;n\!&lt;br /&gt;
:Mit u&amp;#039;ns, Vikto&amp;#039;ria&amp;#039;\!}}&lt;br /&gt;
Der markante Rhythmus und die Vorbilder Klopstocks und Gleims bewirkten, dass die Strophenform im 19. und bis in das 20. Jahrhundert vor allem für patriotische und militärische Stoffe gerne verwendet wurde, weshalb man geradezu von der „Grenadierliederstrophe“ sprach. Hier die erste Strophe von [[Moritz Graf von Strachwitz]]’ &amp;#039;&amp;#039;Das Herz von Douglas&amp;#039;&amp;#039; (1843)&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz von Strachwitz: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Lieder und Balladen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912, {{Zeno-Seite|20005728150|177}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Vers|:Graf Dou&amp;#039;glas, pre&amp;#039;sse den He&amp;#039;lm ins Ha&amp;#039;ar,&lt;br /&gt;
:Gürt u&amp;#039;m dein li&amp;#039;chtblau Schwe&amp;#039;rt,&lt;br /&gt;
:Schnall a&amp;#039;n dein schä&amp;#039;rfstes Spo&amp;#039;renpa&amp;#039;ar&lt;br /&gt;
:Und sa&amp;#039;ttle dein schne&amp;#039;llstes Pfe&amp;#039;rd\!}}&lt;br /&gt;
Die Strophe bleibt aber nicht allein auf martialisch-patriotische Thematiken beschränkt, sondern findet zunehmend breite Verwendung auch in der [[Anakreontik|anakreontischen]] Lyrik ([[Christian Felix Weiße]]), den Liedern der [[Hainbund]]-Dichter ([[Ludwig Christoph Heinrich Hölty|Hölty]], [[Johann Martin Miller|Miller]] und [[Matthias Claudius]]) und in der humoristischen Ballade (zum Beispiel bei [[Gottfried Keller]] und [[Wilhelm Busch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wird sie nur noch gelegentlich verwendet, etwa bei [[Wolf Biermann]] und [[Peter Rühmkorf]]. Ein bekanntes Beispiel gibt es bei [[Bertolt Brecht]], der den „Kriegsliedton“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Legende vom toten Soldaten]]&amp;#039;&amp;#039; ironisch noch einmal aufnimmt:&lt;br /&gt;
{{Vers|:Und a&amp;#039;ls der Kri&amp;#039;eg im vi&amp;#039;erten Le&amp;#039;nz&lt;br /&gt;
:Keinen Au&amp;#039;sblick auf Fri&amp;#039;eden bo&amp;#039;t&lt;br /&gt;
:Da zo&amp;#039;g der Solda&amp;#039;t die Ko&amp;#039;nsequ&amp;#039;enz&lt;br /&gt;
:Und sta&amp;#039;rb den He&amp;#039;ldento&amp;#039;d.}}&lt;br /&gt;
Als unironisch „patriotische“ Strophenform erscheint sie nur noch bei Dichtern wie [[Börries von Münchhausen (Schriftsteller)|Börries von Münchhausen]] und [[Agnes Miegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der englischen Dichtung entspricht der &amp;#039;&amp;#039;Chevy-Chase-Strophe&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;[[Ballad metre]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei hier meist nur die Dreiheber gereimt sind, das Reimschema also {{Reim|xaxa}} ist. Wenn die Verse zudem regelmäßig [[jambisch]] sind, so wird die Strophenform als &amp;#039;&amp;#039;[[Common measure]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wodurch auch seine lange Tradition und große Verbreitung ausgedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der englischen Dichtung (&amp;#039;&amp;#039;[[common octave]]&amp;#039;&amp;#039;) gibt es auch in der deutschen die Variante einer Verdoppelung der Strophe, wodurch ein [[Achtzeiler]] mit dem Strophenschema&lt;br /&gt;
:{{Reim|4ma 3mb 4ma 3mb 4mc 3md 4mc 3md}}&lt;br /&gt;
entsteht. Beispiele finden sich bei [[Johann Wolfgang Goethe|Goethe]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Fischer (Goethe)|Der Fischer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1779) und [[Theodor Fontane|Fontane]] (&amp;#039;&amp;#039;Gorm Grymme&amp;#039;&amp;#039;, 1864). Die letzte Strophe von &amp;#039;&amp;#039;Der Fischer&amp;#039;&amp;#039; lautet:&lt;br /&gt;
{{Vers|:Das Wa&amp;#039;sser ra&amp;#039;uscht’, das Wa&amp;#039;sser schwo&amp;#039;ll,&lt;br /&gt;
:Netzt’ i&amp;#039;hm den na&amp;#039;ckten Fu&amp;#039;ß;&lt;br /&gt;
:Sein He&amp;#039;rz wuchs i&amp;#039;hm so se&amp;#039;hnsuchtsvo&amp;#039;ll&lt;br /&gt;
:Wie be&amp;#039;i der Li&amp;#039;ebsten Gru&amp;#039;ß.&lt;br /&gt;
:Sie spra&amp;#039;ch zu i&amp;#039;hm, sie sa&amp;#039;ng zu i&amp;#039;hm;&lt;br /&gt;
:Da wa&amp;#039;r’s um i&amp;#039;hn gesche&amp;#039;hn;&lt;br /&gt;
:Halb zo&amp;#039;g sie i&amp;#039;hn, halb sa&amp;#039;nk er hi&amp;#039;n&lt;br /&gt;
:Und wa&amp;#039;rd nicht me&amp;#039;hr gese&amp;#039;hn.}}&lt;br /&gt;
Und bei Fontane&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Fontane: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, München 1959–1975, {{Zeno-Seite|20004769937|79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Vers|:König Go&amp;#039;rm herrscht ü&amp;#039;ber Dä&amp;#039;nema&amp;#039;rk,&lt;br /&gt;
:Er he&amp;#039;rrscht die dre&amp;#039;ißig Ja&amp;#039;hr,&lt;br /&gt;
:Sein Si&amp;#039;nn ist fe&amp;#039;st, seine Ha&amp;#039;nd ist sta&amp;#039;rk,&lt;br /&gt;
:Weiß wo&amp;#039;rden ist nu&amp;#039;r sein Ha&amp;#039;ar,&lt;br /&gt;
:Weiß wo&amp;#039;rden sind nu&amp;#039;r seine bu&amp;#039;schigen Bra&amp;#039;u’n,&lt;br /&gt;
:Die ma&amp;#039;chten ma&amp;#039;nchen stu&amp;#039;mm,&lt;br /&gt;
:In Gri&amp;#039;mme li&amp;#039;ebt er dre&amp;#039;in zu scha&amp;#039;un, –&lt;br /&gt;
:Gorm Gry&amp;#039;mme he&amp;#039;ißt er dru&amp;#039;m.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ivo Braak]]: &amp;#039;&amp;#039;Poetik in Stichworten. Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe, eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Borntraeger Verlagsbuchhandlung, 8. überarbeitete und erweiterte Auflage von Martin Neubauer, Berlin Stuttgart 2001, ISBN 978-3-443-03109-1, S. 126&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Burdorf]], Christoph Fasbender, Burkhard Moennighoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Metzler, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-476-01612-6, S.&amp;amp;nbsp;121.&lt;br /&gt;
* Karl Nessler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ballade Chevy Chase&amp;#039;&amp;#039;. Reihe &amp;#039;&amp;#039;Palaestra. Untersuchungen und Texte aus der Deutschen und Englischen Philologie&amp;#039;&amp;#039; Band 112. Mayer &amp;amp; Müller, Berlin 1911. Zugleich Dissertation Universität Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* [[Horst Joachim Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Francke, Tübingen &amp;amp; Basel 1993, ISBN 3-7720-2221-9, S.&amp;amp;nbsp;140–146.&lt;br /&gt;
* Otto Knörrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon lyrischer Formen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 479). 2., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-47902-8, S. 34f.&lt;br /&gt;
* Otto Paul, [[Ingeborg Glier]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Metrik.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Hueber, München 1974, S.&amp;amp;nbsp;114.&lt;br /&gt;
* Christian Wagenknecht: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Metrik. Eine historische Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55731-6, S.&amp;amp;nbsp;73, 75, 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strophe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LittleNemo</name></author>
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