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	<title>Chevron Cars - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Buch-t: Chevron Cars</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Chevron Cars&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chevronb2.jpg|miniatur|Chevron B2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chevron B16 - 001.jpg|miniatur|Chevron B16]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chevron Cars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] Hersteller von [[Sportwagen|Sport-]] und [[Rennwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marke des britischen Konstrukteurs Derek Bennett (1933–1978) war in den 1950er-Jahren bekannt für die Sport- und Tourenwagen, die in einer kleinen Werkstatt in [[Bolton (Greater Manchester)|Bolton]] in Kleinserie gebaut wurden. Wie [[Eric Broadley]], der Gründer von [[Lola Cars|Lola]], und [[Colin Chapman]], der seine Fahrzeuge unter dem Namen [[Lotus Cars|Lotus]] baute, wandte sich Bennett bald dem Rennwagenbau zu. Er entwickelte Fahrzeuge für die [[Formel Junior]], zweisitzige Sportwagen und 1967 den ersten [[Formel 2|Formel-2-Wagen]], den [[Chevron B7]]. Bis in die 1980er-Jahre waren die Chevron-Rennwagen ein fester Bestandteil der Formel-2-Europameisterschaft. Auch in der [[Formel 5000]] war Chevron engagiert. [[Peter Gethin]] siegte 1973 in einem [[Chevron B24]] beim &amp;#039;&amp;#039;[[Race of Champions (Formel 1)|Race of Champions]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Brands Hatch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 bereitete Chevron den Einstieg in die [[Formel 1]] vor. Obwohl der [[Chevron B41]] ein brauchbarer Rennwagen war, fuhr das Team nie einen Weltmeisterschaftslauf. Der Tod von Bennett bei einem Unfall mit einem [[Hängegleiter]] brachte das Unternehmen rasch in Schwierigkeiten. Bennett war die treibende Kraft gewesen, sein Elan ging mit ihm verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1980 musste Chevron [[Insolvenz|Konkurs]] anmelden und die Firma wurde liquidiert. Der deutsche Formel-2-Rennstall [[Maurer Motorsport]] bezog Anfang 1980 Chevrons Werkshallen, um dort in den kommenden zweieinhalb Jahren die eigenen Fahrzeuge zu produzieren und den Rennbetrieb des Werksteams vorzubereiten. Ein schottisches Konsortium übernahm das Restunternehmen und verlegte es nach Winchester. Nach dem Bau einiger Rennwagen für die [[Formel Ford]] wurde der Betrieb 1983 endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A bis Z nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Motorbuch Verlag, 1994, S. 53–55, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chevron vehicles|Chevron Cars}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Automobilhersteller (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-2-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennteam des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chevron| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buch-t</name></author>
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