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	<title>Cherusker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wedderkop: /* Anmerkungen */</title>
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		<updated>2024-08-20T19:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cherusker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|çeˈʁʊskɐ}}] oder [{{IPA|keˈʁʊskɐ}}], {{laS|Cherusci}}, {{grcS|Χηροῦσκοι|Cherouskoi}} oder {{lang|grc|Χαιρουσκοί|Chairouskoi}}) waren ein [[Stamm (Gesellschaftswissenschaften)|Stammesverband]] im [[antike]]n [[Germania magna|Germanien]], der im Gebiet beidseitig des oberen Flussgebietes der [[Weser]] im heutigen [[Ostwestfalen-Lippe]] und in [[Niedersachsen]] bis zur [[Elbe]] lebte. Über seine Geschichte sind nur wenige Informationen überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Spätestens im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde darüber spekuliert, bis hin zu gewagten Mutmaßungen, Cherusker sei mit „Härzer“ (von [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]) zu übersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Raabe, Karl Hoppe, Jost Schillemeit, Eberhard Rohse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Das Odfeld. Der Lar, Bd. 17, Göttingen 1966, 2. Auflage 1981, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies glaubte bereits [[Martin Luther]], der in seinen Tischgesprächen von &amp;#039;&amp;#039;[[Arminius]]&amp;#039;&amp;#039; meinte, er sei „ein Hartzer oder Hartzlender nomine Hermannus“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Kipper: &amp;#039;&amp;#039;Der Germanenmythos im Deutschen Kaiserreich: Formen und Funktionen&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2002, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Forschung des 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es mehrere Theorien zur Herkunft des Wortes. [[Jacob Grimm]] sah eine Verbindung zum [[Goten|gotischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;hairus&amp;#039;&amp;#039; bzw. dem [[altenglisch]]en &amp;#039;&amp;#039;heoru&amp;#039;&amp;#039; für [[Schwert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, 2. Auflage, Leipzig 1853, S. 426. So auch bei Friedrich Schmitthenner: &amp;#039;&amp;#039;Kurzes Deutsches Wörterbuch für Etymologie, Synonymik und Orthographie&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1834, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Altnordische Sprache|altnordische]] &amp;#039;&amp;#039;horskr&amp;#039;&amp;#039; für „die Klugen“ bildet eine mögliche Verbindung. Andere, wie [[Rudolf Much]], [[Edward Schröder]] und [[Otto Höfler]], leiteten das Wort eher [[Totemismus|totemistisch]] vom [[Urgermanische Sprache|gemeingermanischen]] &amp;#039;&amp;#039;herut&amp;#039;&amp;#039; ([[Hirsche|Hirsch]]) ab und begründeten dies mit der großen Rolle, die der Hirsch in der germanischen [[Symbolik]] spielte. Diese Einschätzung gilt heute als die wahrscheinlichste und die [[Volksbezeichnung]] als germanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Cherusker, §&amp;amp;nbsp;1 Namenkundliches&amp;#039;&amp;#039;, in: Reallexikon der germanischen Altertumskunde 4, 1981, S. 430f. Rudolf Much: &amp;#039;&amp;#039;Die Germania des Tacitus&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Winter, Heidelberg 1967. S.&amp;amp;nbsp;411f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demzufolge führt der ehemalige [[Landkreis Alfeld (Leine)]] einen Hirschen im Wappen. [[Hans Kuhn (Philologe, 1899)|Hans Kuhn]] wies alternativ darauf hin, dass das [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;sk&amp;#039;&amp;#039; nicht germanisch sei, beziehungsweise als solches unüblich. Er sieht ein [[Komposition (Grammatik)|Kompositum]] vorliegen, das weder rein römisch noch germanisch und daher an [[Indogermanische Sprachen|indoeuropäisches Sprachgut]] aus dem [[Nordwestblock]] anzubinden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Arminius&amp;#039;&amp;#039;. In: RGA, 1, 1973 S. 420–21. Ders. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 12, 1959, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Europa Germanen 50 n Chr.svg|mini|Karte der germanischen Stämme um 50 n.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalige Erwähnung fand das Volk der Cherusker in der Schrift {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;[[De bello Gallico]]&amp;#039;&amp;#039;}} des [[Römisches Reich|römischen]] Feldherrn [[Gaius Iulius Caesar]]. Er berichtete, dass die Cherusker und [[Sueben]] durch den großen Wald &amp;#039;&amp;#039;[[Buchonia#Buchenland|{{lang|la|bacenis silva}}]]&amp;#039;&amp;#039; voneinander getrennt seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Caesar: &amp;#039;&amp;#039;De bello Gallico&amp;#039;&amp;#039; 6,10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegen nur wenige andere Hinweise auf ihr geographisches Siedlungsgebiet vor. [[Strabon]] erwähnte sie nur als eines der kleineren germanischen Völker,&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon 7,291.&amp;lt;/ref&amp;gt; während [[Plinius der Ältere]] sie neben den Sueben, [[Chatten]] und [[Hermunduren]] zu den [[Herminonen]] zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius: &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 4,100.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tacitus]] betrachtete sie als Nachbarn der Chatten und [[Chauken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tacitus: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genauesten Angaben hinterließ [[Claudius Ptolemäus]], der schrieb, dass die Cherusker südlich der an der [[Elbe]] lebenden [[Kaloukones|Kalukonen]] wohnten und sich ihr Gebiet bis zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] erstreckte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ptolemäus 2,11,10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen [[Weser]], Elbe und Harz befand. Allerdings weisen andere Berichte darauf hin, dass sich dieses Gebiet auch westlich der Weser erstreckte.&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa [[Velleius Paterculus]] 2,105 und [[Cassius Dio]] 54,33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden trennte der [[Angrivarierwall]] die Cherusker von den [[Angrivarier]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Tacitus: &amp;#039;&amp;#039;[[Annales (Tacitus)|Annales]]&amp;#039;&amp;#039; 2,19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 12 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und 16 n.&amp;amp;nbsp;Chr. führten die Römer unter [[Drusus]], [[Tiberius]], [[Publius Quinctilius Varus|Varus]] und [[Germanicus]] Kriege gegen die Cherusker ([[Augusteische Germanenkriege]]). Im Jahr 11 v.&amp;amp;nbsp;Chr. drang Drusus im Rahmen der [[Drusus-Feldzüge]] (12–8 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) bis zu den Cheruskern vor, was diese jedoch nicht davon abhielt, im Verbund mit andern Stämmen das römische Heer auf dem Rückmarsch bei [[Schlacht bei Arbalo|Arbalo]] zu stellen und beinahe vernichtend zu schlagen. Im Jahr 9 v.&amp;amp;nbsp;Chr. fand ein erneuter Feldzug des Drusus statt. Möglicherweise wurden die Cherusker dabei bis zur Elbe verfolgt; ein Elbeübergang des Stammes fand jedoch nicht statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Kehne 2008, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Der tödliche Unfall des Drusus im Jahr 9 v.&amp;amp;nbsp;Chr. trug sich vermutlich auf cheruskischem Gebiet zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Folgejahr erreichte Tiberius die Unterwerfung der Cherusker vermutlich auf diplomatischem Wege (cheruskische Gesandtschaft nach Gallien zu Augustus).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 7 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und 1 n.&amp;amp;nbsp;Chr. galten die Cherusker als Freunde Roms. Allerdings scheinen um die Zeitenwende Spannungen aufgetreten zu sein, die sich 1 n.&amp;amp;nbsp;Chr. in einem allgemeinen Aufstand germanischer Stämme, dem {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;[[immensum bellum]]&amp;#039;&amp;#039;}} (1–5 n.&amp;amp;nbsp;Chr.), entluden. 4 n.&amp;amp;nbsp;Chr. konnte Tiberius die Cherusker wieder in das römische Herrschaftssystem integrieren. In der Folge galten die Cherusker als Bundesgenossen ({{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;socii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;foederati&amp;#039;&amp;#039;}}). Zunehmende Eingriffe in die internen Angelegenheiten der Cherusker, wohl auch Verstöße der Römer gegen vertragliche Abmachungen, verstärkten den antirömischen Widerstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehne 2008, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die [[Varusschlacht]] (9 n.&amp;amp;nbsp;Chr.), in deren Verlauf drei [[römische Legion]]en aufgerieben wurden. In diesen Kämpfen standen die Cherusker unter ihrem Anführer [[Arminius]] an der Spitze eines Stämmebundes aus [[Brukterer]]n und [[Marser (Germanien)|Marsern]], vielleicht auch [[Chatten]] und [[Angrivarier]]n. Die Teilnahme weiterer Stämme wie der [[Usipeter]], [[Chattuarier]], [[Tubanten]], [[Mattiaker]] oder [[Danduten|Landern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu [[Ralf G. Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Römisch-Germanische Krieg (9–16 n. Chr.)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Bonn 2001, S. 117 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zumindest an den Kämpfen im Anschluss an die Schlacht ist möglich, aber nicht erwiesen. In den Jahren darauf folgte der am Ende erfolgreiche Widerstand der Arminius-Koalition gegen die Versuche des Tiberius und insbesondere des [[Germanicus]] (ab 13 n.&amp;amp;nbsp;Chr.), die Stämme erneut zu unterwerfen. Nach schweren Kämpfen und hohen römischen Verlusten in den [[Germanicus-Feldzüge]]n (14 bis 16 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) untersagte Tiberius die weitere Kriegführung in Germanien. Für Tacitus war der Cheruskerfürst Arminius „ohne Zweifel der Befreier Germaniens“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tacitus, &amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039; 2,88,2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 17 n.&amp;amp;nbsp;Chr. besiegte das um [[Semnonen]] und [[Langobarden]] erweiterte Bündnis auch das Heer des [[Markomannen|markomannischen]] Königs [[Marbod]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tacitus, &amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039; 2,44–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den inneren Fehden nach dem Tod des Arminius (21 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) fiel fast die gesamte Fürstenschicht der Cherusker zum Opfer, so dass sie im Jahr 47 n.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Rom]] darum baten, [[Italicus]], den letzten aus dem Geschlecht des Arminius, zum König ernennen zu dürfen. Doch auch dessen Erfolg bei der Befriedung des Stammes war begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tacitus, &amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039; 11,16–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Nachfolger, König [[Chariomerus]], wurde um das Jahr 88 n.&amp;amp;nbsp;Chr. von den Chatten vertrieben und rief Kaiser [[Domitian]] vergeblich um Hilfe an.&amp;lt;ref&amp;gt;Cassius Dio, &amp;#039;&amp;#039;epitome&amp;#039;&amp;#039; 67,5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tacitus]] berichtet, dass die [[Chatten]] die Cherusker unterwarfen. Danach sind sie nicht mehr zu greifen. Später vertritt der Name als Reminiszenz an einen einst bedrohlichen Barbarenstamm zeitgenössische Namen in der Poesie.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wenskus: &amp;#039;&amp;#039;Cherusker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4 (1981), S. 431–435; Reinhard Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht im Teutoburger Wald. Arminius, Varus und das römische Germanien.&amp;#039;&amp;#039; 1., durchgesehene, aktualisierte und erweiterte Auflage. München 2017, ISBN 978-3-406-69995-5, S. 174 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Forschung hielt das für Belege eines Fortbestehens der Ethnie.&amp;lt;ref&amp;gt;3 Beispiele bei [[Max Ihm]], s. v. &amp;#039;&amp;#039;Cheruski&amp;#039;&amp;#039;, in: RE III,2, 1899, Sp. 2272.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sollte ihr Stamm demnach im [[Sachsen (Volk)|Volk der Sachsen]] aufgegangen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Streccius|Oberst Streccius]], s. v. &amp;#039;&amp;#039;Cherusker&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bernhard von Poten]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der gesamten Militärwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Bielefeld und Leipzig 1877, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Existenz der Cherusker wird auch an Merkmalen der Mundart und an Ortsnamen festgemacht. Doch gilt dies als nicht überzeugend. Der Ortsname [[Harxbüttel]] zum Beispiel leitet sich nicht von dem Namen „Cherusker“ ab, sondern über die bezeugte Form &amp;#039;&amp;#039;Herikesgibutle&amp;#039;&amp;#039; vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Herike&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wenskus, Cherusker, Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd. 4 1981, 434.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird davon ausgegangen, dass sich die überlebenden Cherusker anderen Ethnien, in deren politische Gemeinwesen sie sich integrieren mussten, [[Assimilation (Soziologie)|assimiliert]] haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wenskus: &amp;#039;&amp;#039;Cherusker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4 (1981), hier S. 434; Reinhard Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht im Teutoburger Wald. Arminius, Varus und das römische Germanien.&amp;#039;&amp;#039; 1., durchgesehene, aktualisierte und erweiterte Auflage. München 2017, S. 174 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Gaius Iulius Caesar]]: &amp;#039;&amp;#039;[[De bello Gallico]]&amp;#039;&amp;#039; 6,10.&lt;br /&gt;
* [[Plinius der Ältere|Plinius]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 4,100.&lt;br /&gt;
* [[Claudius Ptolemäus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Geographike Hyphegesis]]&amp;#039;&amp;#039; 2,10.&lt;br /&gt;
* [[Strabon]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie&amp;#039;&amp;#039; 7,291.&lt;br /&gt;
* [[Tacitus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Annales (Tacitus)|Annales]]&amp;#039;&amp;#039; 2,19,44–46.&lt;br /&gt;
* [[Tacitus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|III,2|2270|2272|Cherusci|[[Max Ihm]]|RE:Cherusci}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Kehne]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Lokalisierung, Organisation und Geschichte des Cheruskerstammes.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Zelle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Terra incognita? Die nördlichen Mittelgebirge im Spannungsfeld römischer und germanischer Politik um Christi Geburt. Akten des Kolloquiums im Lippischen Landesmuseum Detmold vom 17. bis 19. Juni 2004&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Mainz 2008, {{Falsche ISBN|978-3-8053-3632-2}}, S. 9–29.&lt;br /&gt;
* {{RGA|4|430|435|Cherusker|[[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]], [[Reinhard Wenskus]], [[Rafael von Uslar]]}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische &amp;#039;Klientel-Randstaaten&amp;#039; am Rhein?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Jahrbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Band 187, 1987, S. 1–61, hier S. 44–55 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bjb/article/view/65631 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4090358-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cherusker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie (Germania magna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgermanen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhein-Weser-Germanen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wedderkop</name></author>
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