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	<title>Cherlers Klee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:29:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cherlers_Klee&amp;diff=1463670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 12. Juni 2025 um 08:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-12T08:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Cherlers Klee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trifolium cherleri&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trifolium sect. Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Klee&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Trifolium cherleri (habitus).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cherlers Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium cherleri&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;).  Er wird in der Gattung in die [[Trifolium sect. Trifolium|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;]], Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Lappacea&amp;#039;&amp;#039; gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium cherleri kz09.jpg|mini|Blühend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium cherleri kz03.jpg|mini|Fruchtend]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cherlers Klee ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]], [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen zwischen 5 und 20 Zentimeter erreicht. Die [[Sprossachse]] ist dicht behaart und nur wenig verzweigt, oft stehen jedoch viele Stängel dicht nebeneinander. Sie ist aufsteigend oder niederliegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind lang gestielt, die obersten jedoch fast ohne Blattstiel. Die Blätter sind dreifiedrig, die einzelnen Fiedern zwischen 0,6 und 1,2 Zentimeter lang und 0,4 bis 0,8 Zentimeter breit. Die Spreiten sind verkehrt-eiförmig. Der Blattrand ist zumindest im oberen Teil fein gezähnelt. Die Spitze ist verkehrt-herzförmig. Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind häutchenartig, fast eiförmig und mit deutlich sichtbarer grünlicher Nervatur. Der freie Teil der Nebenblätter ist kürzer als der verwachsene Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Blütenstände]] sind ungestielt und vielblütig. Sie durchmessen 0,6 bis 1,2 Zentimeter und sind in [[Hüllblatt|Hüllblätter]] aus drei rundlichen, behaarten, oft farbigen Hochblättern eingeschlossen. Die Form ist eiförmig bis kugelig. Die einzelnen [[Blüte]]n sind 0,8 bis 1,2 Zentimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kelchblatt|Kelch]] ist weißlich mit grünen Kelchzähnen. Er ist im unteren Teil röhrenförmig bis glockenförmig und 20-nervig. Die Kelchzähne sind stumpf, und mehr oder weniger gleichgestaltet mit dreieckiger Basis. Sie sind deutlich länger als die Kelchröhre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kronblatt|Krone]] ist weiß bis cremefarben, selten rötlich, und etwa ebenso lang wie der Kelch. Die [[Schmetterlingsblüte|Fahne]] ist länglich und spitz. Sie ist um einiges länger als Schiffchen und Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fruchtreife verdickt sich die Kelchröhre nicht und ist in der Innenseite deutlich behaart. Sie verwächst mit der Blütenstandsachse und reißt auch nach der Fruchtreife nicht ab. Die Kelchzähne stehen weit ab und sind ebenfalls fedrig behaart. Die [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] sind häutchenartig, eiförmig und an der Spitze verdickt. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] durchmessen mehr als 2 Millimeter und sind von gelber Farbe. Sie sind eiförmig und gerillt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 10.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von Cherlers Klee umfasst ganz Südeuropa, Kleinasien, Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien, Marokko und die Kanaren. [[Neophyt]]ische Vorkommen finden sich in Süd- und Westaustralien. In Europa kommt er ursprünglich vor in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, im früheren Jugoslawien, Albanien, Griechenland, Bulgarien und in der Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherlers Klee wächst unter Bäumen und im Grasland, gerne auf lehmigen oder tonigen Erden. Er findet sich aber auch an [[Ruderal]]stellen und an Straßenrändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Cherlers Klee ist [[Selbstbestäubung|selbstbestäubend]]. Zur [[Ausbreitungsmechanismen von Pflanzen|Ausbreitung]] fallen bei &amp;#039;&amp;#039;Trifolium cherleri&amp;#039;&amp;#039; nicht etwa die Samen oder Früchte herab, sondern der ganze Blütenstand bricht von der Sprossachse herunter. Dieser Ausbreitungsmechanismus wird [[Barochorie#Ausprägungen|Synaptospermie]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Cherlers Klee wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Demonstrationes Plantarum in Horto Upsaliensi 1753...&amp;#039;&amp;#039; Seite 21 als &amp;#039;&amp;#039;Trifolium cherleri&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art ist zu Ehren des Schweizer Arztes und Botanikers [[Johann Heinrich Cherler]] (1569–1609/1610) benannt. Cherler war der Schwiegersohn des Botanikers [[Johann Bauhin]].&lt;br /&gt;
Cherlers Klee wird in der Gattung in die [[Trifolium sect. Trifolium|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;]], Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Lappacea&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Nächster Verwandter scheint &amp;#039;&amp;#039;[[Trifolium hirtum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|All.}} zu sein, dem er sehr ähnlich ist. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zwischen beiden Arten ist der Kelch, der bei Cherlers Klee mit der Blütenstandsachse verwächst, bei &amp;#039;&amp;#039;Trifolium hirtum&amp;#039;&amp;#039; aber frei bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Michael Zohary]], David Heller|Titel={{lang|en|The Genus Trifolium}}|Jahr=1984|Ort=Jerusalem|Verlag={{lang|en|The Israel Academy of Sciences and Humanities}}|ISBN=965-208-056-X|Seiten=432–434}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=John M. Gillett, Norman L. Taylor, M. Gillett|Jahr=2001|Titel={{lang|en|The World of Clovers}}|Verlag={{lang|en|Iowa State University Press}}|ISBN=0-8138-2986-0|Ort=Ames|Seiten=102f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=13033780|WissName=Trifolium cherleri|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Trifolium cherleri}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ildis.org/LegumeWeb?version~10.01&amp;amp;LegumeWeb&amp;amp;tno~5489&amp;amp;genus~Trifolium&amp;amp;species~cherleri Eintrag der Gattung im LegumeWeb]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [http://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Fabaceae/trif_inv_k_lang.htm#Trifolium%20cherleri]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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