<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cherimoya</id>
	<title>Cherimoya - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cherimoya"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cherimoya&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T15:35:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cherimoya&amp;diff=27966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: Parameter language</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cherimoya&amp;diff=27966&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-11T19:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter language&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Cherimoya&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Annona cherimola&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Philip Miller|Mill.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Annona&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Annonengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Annonaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Magnolienartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Magnoliales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Magnoliids&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Starr 070308-5403 Annona cherimola.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr-120608-9600-Annona cherimola-flowers-Ulupalakua Ranch-Maui (25027191882).jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cherimoya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Annona cherimola&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der [[Annonengewächse]] (Annonaceae). Ursprünglich aus Südamerika stammend, wird die Cherimoya als Obstbaum in den Subtropen und höheren Lagen der Tropen verbreitet angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Cherimoya wächst als kleiner, schnellwüchsiger, meist [[Immergrüne Pflanze|halbimmergrüner]] [[Baum]] oder [[Strauch]], der Wuchshöhen von 5 bis 9 Meter erreicht. Die Krone ist ausgebreitet, die Äste verzweigen sich schon bald über dem Boden. Junge Zweige sind rötlich behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzrandigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind [[Phyllotaxis#Wechselständig|wechselständig]] und zweizeilig angeordnet. Der behaarte Blattstiel ist 6 bis 12&amp;amp;nbsp; mm lang. Die unterseits hellere Blattspreite misst 7,5 bis 15 &amp;amp;nbsp;cm Länge und 3,8 bis 8,9&amp;amp;nbsp;cm Breite, ihre Form ist eiförmig, elliptisch oder eiförmig-lanzettlich bis verkehrt-eiförmig, sie endet stumpf bis spitz. Auf der Oberseite ist das Blatt nur spärlich behaart, die Unterseite weist dagegen eine dichtere, samtige und bräunliche Behaarung auf. Die Blätter werden jährlich kurz vor der Blütezeit abgeworfen, neue treiben kurz danach aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen, hängenden [[Blüte]]n stehen einzeln, zu zweit oder zu dritt achsel- oder blattgegenständig bis ramiflor an den Zweigen. Die Blüten sind [[Dichogamie|dichogam]] und  proterogyn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheldeman&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Fernando Pliego-Alfaro, Jose Ignacio Hormaza, Richard E. Litz: &amp;#039;&amp;#039;Biotechnology of Fruit and Nut Crops.&amp;#039;&amp;#039; 2nd Edition, CABI, 2020, ISBN 978-1-78064-827-9, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Blütenstiel ist kurz und behaart. Der samthaarige Kelch ist klein ausgebildet. Die drei äußeren, dicklichen Blütenblätter sind grünlich bis gelblich und fleischig sowie außen fein behaart, sie sind länglich geformt und bis 3&amp;amp;nbsp;cm lang. Die innere Basis ist oft rötlich gefärbt. Die drei inneren Blütenblätter sind viel kleiner, schuppenartig und rosa, rötlich. Die Blüten duften. Es sind viele fleischige, spiralig angeordnete [[Staubblatt|Staubblätter]] und viele, anfangs freie, oberständige, pyramidal angeordnete [[Stempel (Botanik)|Stempel]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form der [[Sammelfrucht]] ist konisch oder herzförmig, sie ist 10 bis 20&amp;amp;nbsp;cm lang und bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm breit. Meist liegt das Gewicht der Früchte bei 150 bis 500&amp;amp;nbsp;g, es gibt aber Exemplare, die Früchte mit bis zu 2700&amp;amp;nbsp;g hervorbringen. Die grünliche Schale der Frucht kann dünn oder dick sein, neben glatten Früchten gibt es auch solche mit konischen oder rundlichen Ausbuchtungen, Schuppen. Das süße Fruchtfleisch ist weiß und saftig, es besitzt einen aromatischen, leicht säuerlichen Geschmack, manchmal als Mischung aus [[Ananas]], [[Mango]] und [[Erdbeeren|Erdbeere]] beschrieben. Die Frucht enthält zahlreiche flache, kürbiskernähnliche Samen, diese sind etwas glänzend und braun bis schwarz sowie 1 bis 2&amp;amp;nbsp;cm groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Cherimoya wurde erstmals von [[Philip Miller]] 1768 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Gardeners Dictionary&amp;#039;&amp;#039; wissenschaftlich beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;cherimola&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von den spanischen Bezeichnungen „chirimoya“ oder „chirimoyo“ ab, die wiederum auf einen nicht näher bekannten Namen einer indigenen Sprache zurückzuführen sind. Eventuell kommt eine Herleitung vom peruanischen [[Quechua (Sprache)|Quechua]] &amp;#039;&amp;#039;ćiri&amp;#039;&amp;#039;, „kalt“, und &amp;#039;&amp;#039;muyu&amp;#039;&amp;#039;, „Kreis, Rad“ in Frage, mit der Bedeutung „frische, runde Frucht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Range of Annona cherimola-Native.svg|mini|Ursprüngliches Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Die Cherimoya stammt wahrscheinlich aus den [[Anden]] [[Peru]]s, [[Kolumbien]]s, [[Ecuador]]s und [[Bolivien]]s. Als Obstbaum wurde sie schon früh auch außerhalb ihres natürlichen Areals gepflanzt und genutzt. 1629 wurde sie von [[Guatemala]] aus nach Mexiko eingeführt. Nach Spanien kamen erste Pflanzen 1757, nach Italien 1797. Der Anbau ist generell in subtropischen Gebieten sowie in Hochlagen der Tropen möglich. Im Verbreitungsgebiet der Cherimoya gibt es eine Trockenperiode, in dauerfeuchten Klimaten gedeihen die Bäume schlechter. Frost wird kaum vertragen – die Bäume überleben Temperaturen von −3&amp;amp;nbsp;°C, bei noch niedrigeren Temperaturen kommt es zu Schäden oder zum Absterben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewertung von 20 Standorten in der [[Provinz Loja]], Ecuador, ergab bestimmte wachsende Präferenzen von wilder Cherimoya, einschließlich einer Höhe zwischen 1.500 und 2.000 Metern (4.900 bis 6.600&amp;amp;nbsp;ft), einem optimalen jährlichen Temperaturbereich von 18 bis 20&amp;amp;nbsp;°C jährlicher Niederschlag zwischen 800 und 1.000 Millimeter sowie Böden mit hohem Sandgehalt und leicht sauren Eigenschaften mit einem pH-Wert zwischen 5 und 6,5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheldeman&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web&lt;br /&gt;
| author     = Xavier Scheldeman&lt;br /&gt;
| title      = Distribution and potential of cherimoya (&amp;#039;&amp;#039;Annona cherimoya&amp;#039;&amp;#039; Mill.) and highland papayas (&amp;#039;&amp;#039;Vasconcellea&amp;#039;&amp;#039; spp.) in Ecuador&lt;br /&gt;
| publisher  = Faculteit Landbouwkundige en Toegepaste Biologische Wetenschappen&lt;br /&gt;
| date       = 2002&lt;br /&gt;
| format     = PDF&lt;br /&gt;
| url        = https://biblio.ugent.be/publication/522063/file/1874191 |language=en &lt;br /&gt;
| accessdate = 2019-03-19&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Anbau ===&lt;br /&gt;
Angebaut wird sie heute weltweit in allen Regionen mit geeignetem subtropischem Klima. So findet man Plantagen beispielsweise auf [[Madeira]] und in [[Israel]]. Sie wird teilweise aber auch in [[Spanien]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Costa Tropical]] und [[Costa del Sol]]) angebaut, und in [[Italien]] in der Zone [[Reggio Calabria]] und [[Villa San Giovanni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gebieten, in denen diese Art nicht heimisch ist, muss sie teilweise von Hand bestäubt werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei manchen Sorten der Blüten[[pollen]] erst einen Tag später reif wird, als die [[Narbe (Botanik)|Blütennarben]] empfängnisbereit sind. Die Früchte reifen etwa fünf bis acht Monate nach der Bestäubung heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte reifen nach der Ernte nach, sie zählen daher zu den [[Klimakterische Früchte|klimakterischen Früchten]]. Bei einer Lagerung unter 10&amp;amp;nbsp;°C verzögert sich das Nachreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cherimoya_cut_hg.jpg|Geteilte Frucht&lt;br /&gt;
Cherimoya_fruit_hg.jpg|Reife Früchte&lt;br /&gt;
Cherimoya_tree_hg.jpg|Frucht am Baum&lt;br /&gt;
Cherimoya_plantage_hg.jpg|Plantage in Südandalusien&lt;br /&gt;
Annona cherimola fruit, Pedra Bela, Brazil.jpg|Cherimoya-Frucht in Brasilien angebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Küche ===&lt;br /&gt;
Die Cherimoya-Frucht wird roh als Obst verzehrt. Sie kann auch zu Saft oder Eis verarbeitet werden. Laut BBC ist sie eines der nahrhaftesten Lebensmittel überhaupt, nur übertroffen von Mandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nährwerte je 100 g Fruchtfleisch:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasser 74,6–77,1  g&lt;br /&gt;
* [[Protein|Eiweiß]] 1,9  g&lt;br /&gt;
* [[Fette|Fett]] 0,1  g&lt;br /&gt;
* [[Kohlenhydrate]] 19,2  g&lt;br /&gt;
* [[Mineralien]]&lt;br /&gt;
** [[Phosphor]] 30,2–37,0  mg&lt;br /&gt;
** [[Calcium]] 21,7–32,0  mg&lt;br /&gt;
** [[Eisen]] 0,80 mg&lt;br /&gt;
* [[Vitamine]]&lt;br /&gt;
** [[Ascorbinsäure]] (C) 5,0–16,8  mg&lt;br /&gt;
** [[Niacin]] (B&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) 1,02  mg&lt;br /&gt;
** [[Thiamin]] (B&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) 0,10–0,117  mg&lt;br /&gt;
** [[Riboflavin]] (B&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) 0,112  mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblicherweise nicht mitverzehrten Samen enthalten 1–1,4 &amp;amp;nbsp;g/100 &amp;amp;nbsp;g des Sekundärstoffs [[β-Sitosterin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Heilmittel, Giftigkeit ===&lt;br /&gt;
Die Samen der Cherimoya enthalten verschiedene [[Alkaloid]]e, der Verzehr führt zu Übelkeit und diversen Vergiftungserscheinungen. Die Samen werden als [[Insektizid]] und bei parasitären Hautkrankheiten sowie als starkes Brech- und Abführmittel genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chirimoya de la Costa Tropical de Granada-Málaga]]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Julia F. Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;Cherimoya.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia F. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Fruits of warm climates.&amp;#039;&amp;#039; 1987, Miami, FL. S. 65–69, [https://hort.purdue.edu/newcrop/morton/cherimoya.html online].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S.&amp;amp;nbsp;149 (Nachdruck von 1996).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[{{GRIN|ID=3479|WissName=Annona cherimola|Linktext=nein}} Germplasm Resources Information Network]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.bbc.com/future/article/20180126-the-100-most-nutritious-foods &amp;#039;&amp;#039;The world&amp;#039;s most nutritious foods&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;BBC.&amp;#039;&amp;#039; 29. Januar 2018.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Annona cherimola|Cherimoya (&amp;#039;&amp;#039;Annona cherimola&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annonengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annonaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>