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	<title>Chephren-Pyramide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chephren-Pyramide&amp;diff=57971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck: /* Der Pyramidenbezirk */</title>
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		<updated>2025-09-01T08:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Pyramidenbezirk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ägyptische Pyramide&lt;br /&gt;
|BILD = Khephren 009.jpg&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;ra-xa-f&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-IN-KARTUSCHE = ja&lt;br /&gt;
|NAME-DETERMINATIV = &amp;lt;hiero&amp;gt;wr-O24&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-TRANSKRIPTION = Wer Chaefre&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wr Ḫˁi=f-Rˁ(w)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = &amp;#039;&amp;#039;Chephren ist groß / Größe / Großartigkeit Chephrens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Gundacker: &amp;#039;&amp;#039;Zur Struktur der Pyramidennamen der 4. Dynastie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sokar.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18, 2009, S. 26–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;(mit [[Determinativ]] für Pyramide)&lt;br /&gt;
|ORT = [[Gizeh]]&lt;br /&gt;
|ERBAUER = [[Chephren]]&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = [[4. Dynastie]]&lt;br /&gt;
|BASIS = 215,25 m&lt;br /&gt;
|HÖHE_URSPRÜNGLICH = 143,5 m&lt;br /&gt;
|HÖHE_HEUTE = 136,4 m&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 2.211.096&lt;br /&gt;
|NEIGUNG = 53° 07′ 48″&lt;br /&gt;
|NEBENPYRAMIDE = ja&lt;br /&gt;
|KÖNIGINNENPYRAMIDEN = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Altes Ägypten|altägyptische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chephren-Pyramide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die zweithöchste der [[Pyramiden von Gizeh]] und zugleich die zweithöchste aller ägyptischen [[Pyramide (Bauwerk)|Pyramiden]]. Trotzdem erscheint sie höher als die [[Cheops-Pyramide]], was an ihrem steileren [[Steigung#Steigungs- oder Neigungswinkel|Neigungswinkel]] und dem etwas höheren gelegenen Untergrund liegt. Wie alle Pyramiden von Gizeh wurde sie in der [[Altes Reich#4. Dynastie|4. Dynastie]] um 2550&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. erbaut und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wer Chaefre&amp;#039;&amp;#039; (‚Chaefre ist groß‘).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharao]] [[Chephren]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Chaefre&amp;#039;&amp;#039;), der hier bestattet wurde, war der Halbbruder seines Vorgängers [[Radjedef]] (alternative Lesung &amp;#039;&amp;#039;Djedefre&amp;#039;&amp;#039;) und Sohn von Pharao [[Cheops]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Chufu&amp;#039;&amp;#039;), der ebenfalls in [[Gizeh]] begraben wurde. Auf dem Ostfriedhof in Gizeh findet man eine große Doppel[[mastaba]] (Nr. G7130-40), die nach [[Rainer Stadelmann|Stadelmann]] dem Königssohn &amp;#039;&amp;#039;Chaefchufu&amp;#039;&amp;#039; zuzuordnen ist. Dieser Chaefchufu änderte nach dem Tode seiner Halbbrüder &amp;#039;&amp;#039;Kawab&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Djedefre&amp;#039;&amp;#039; sowie seiner Machtübernahme den Namen in &amp;#039;&amp;#039;Chaefre&amp;#039;&amp;#039; („Er erscheint wie [[Re (ägyptische Mythologie)|Re]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
* ursprüngliche Höhe: 143,5&amp;amp;nbsp;m (273 [[Alte Maße und Gewichte (Antike)#Ägyptisches System|Königsellen]]); 143,87/275 = 0,523&amp;amp;nbsp;m pro Elle&lt;br /&gt;
* Seitenlänge: 215,25&amp;amp;nbsp;m (410 Königsellen); 215,29/410 = 0,525&lt;br /&gt;
* Rücksprung 21 Finger auf eine Elle (Neigungswinkel 53° 07&amp;#039; 48″)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Müller-Römer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau der Pyramiden im Alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Renidere, Maintal 2024, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abmessungen sind Angaben von Mark Lehner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mark Lehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnis der Pyramiden.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Berlin 1997, ISBN 3-572-01261-9, S. 122–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Pyramide ==&lt;br /&gt;
Die Chephren-Pyramide liegt südwestlich der Cheops-Pyramide und damit in der Mitte der drei Pyramiden von Gizeh auf einer Terrasse.&lt;br /&gt;
Die Stufen der Nordwestecke der Basis sind etwa 10&amp;amp;nbsp;m in den Felsen eingehauen, die gegenüber liegende Südostecke wurde massiv hochgemauert, um das leichte Gefälle der Terrasse auszugleichen. Der Steinbruch für das Baumaterial liegt unmittelbar vor Ort. Die waagerecht verlegten Steinlagen sind grob behauen, die Fugen sehr breit, und oft fehlt der Mörtel; der Pyramidenkern ist handwerklich deutlich schlechter ausgeführt als bei der [[Cheops-Pyramide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleidung der beiden unteren Lagen bestand aus [[Granit]], die weitere Verkleidung aus [[Kalkstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Chephren-Pyramide sind noch Reste der Verkleidung vorhanden, das [[Pyramidion]] existiert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der fortschreitenden Erosion wurde die erhaltene Kalksteinverkleidung von italienischen Fachleuten untersucht. Bei dieser Gelegenheit wurden starke Verschiebungen der Eckkanten registriert und mittels Computersimulation auch [[Erdbeben]] als Ursache ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der [[19. Dynastie]] hat [[Ramses II.]] mit dem Steinraub begonnen. Er verwendete die Kalksteinverkleidung für den Bau eines Tempels in [[Heliopolis]] (Felsinschriften des Vorstehers der Tempelarbeiten &amp;#039;&amp;#039;Maj&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1356 und 1362 entfernte man weitere Teile der Verkleidung für den Bau der [[Sultan-Hasan-Moschee]] in [[Kairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Substruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Khephren-plan.jpg|mini|250px|Querschnitt durch die Chephren-Pyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyramide besitzt zwei absteigende Zugänge im Norden. Beide liegen übereinander, der obere beginnt 11,5&amp;amp;nbsp;m über der Grundfläche. Das untere Gangsystem zu den Kammern beginnt außerhalb der Basis in einer horizontalen Entfernung von über 8&amp;amp;nbsp;m zur Nordkante.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Chephren-Pyramide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sokar.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8, 2004, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die untere Passage mündet in einen horizontalen Stollen, von dem eine Nebenkammer abzweigt (10,41 m × 3,12&amp;amp;nbsp;m, 2,61&amp;amp;nbsp;m hoch). Es wird vermutet, dass diese Kammer die gleiche Funktion wie die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Königinnenkammer&amp;#039;&amp;#039; der Cheops-Pyramide hatte. Hinter dem horizontalen Stollen steigt die Passage wieder an und trifft knapp unter Bodenniveau auf den von oben kommenden zweiten Zugang. Der Gang verläuft nunmehr waagerecht zur Grabkammer im Zentrum des Bauwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabkammer misst 14,15 m × 5&amp;amp;nbsp;m und hat eine Höhe von 6,83&amp;amp;nbsp;m. Die Decke besteht aus mächtigen, schräg liegenden Kalksteinbalken, die Wände bestehen bereits aus gewachsenem Fels. Bis auf Belzonis [[Graffito]] ist die Kammer unbeschriftet und enthält nur noch den [[Sarkophag]] aus Granit, der halb in den Boden eingelassen ist. Der an einer Ecke angebrochene Schiebedeckel lag in der Kammer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mein-altaegypten.de/internet/Alt_Aegypten_2/Berichteframe.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Pyramide des Chephren.&amp;#039;&amp;#039; Reisebericht von Giovanni Belzoni In: Peter A. Clayton: &amp;#039;&amp;#039;Das wiederentdeckte Alte Ägypten in Reiseberichten u. Gemälden d. 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 1987, ISBN 3-8112-0554-4. |wayback=20070701104956}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Research and Operations in Egypt, Nubia, &amp;amp;c. – Second Journey.&amp;#039;&amp;#039; In: Giovanni Belzoni: &amp;#039;&amp;#039;Narrative of the operations and recent discoveries within the pyramids, temples, tombs and excavations, in Egypt and Nubia ….&amp;#039;&amp;#039; London 1820, S. 271 ({{archive.org|narrativeoperat00belzgoog|Blatt=270}})&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgefundene Knochen stammten von Stieren. Ein kleiner Schacht im Boden barg wahrscheinlich die [[Kanope]]n. Es ist anzunehmen, dass die Pyramide bereits erstmals in der [[Erste Zwischenzeit (Ägypten)|Ersten Zwischenzeit]] beraubt wurde. Der Historiker Ibn Abd as-Salam vermerkt eine weitere Öffnung der Pyramide im Jahr 774 nach [[Islamische Zeitrechnung|islamischer Zeitrechnung]] (= 1372 n. Chr.), doch wurde der Zugang anscheinend wieder verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. März 1818 wurde die Grabkammer von [[Giovanni Battista Belzoni|Belzoni]] wiederentdeckt. Gegenüber dem prächtigen Kammersystem des Cheops wirkt die bislang entdeckte Struktur des Chephren jedoch eher einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 The Pyramid of Khofru 1.jpg|Erster Rampenpass&lt;br /&gt;
 The Pyramide of Khofru 6.jpg|Der letzte Teil des geneigten Durchgangs zur Grabkammer mit hoher Decke&lt;br /&gt;
 The pyramide of Khofru 2.jpg|Grabkammer&lt;br /&gt;
 The Pyramide of Khofru 3.jpg|Pharaosarkophag&lt;br /&gt;
 The Pyramide of Khofru 4.jpg|Gerader Abschnitt des Durchgangs&lt;br /&gt;
 The Pyramide of Khofru 5.jpg|Ausgang aus der Grabkammer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pyramidenbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egypt.Giza.Sphinx.01.jpg|mini|hochkant|Die [[Große Sphinx von Gizeh|Sphinx]] vor der Chephren-Pyramide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Khafre statue.jpg|mini|hochkant|Statue des Königs Chephren (JE 10062)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyramide wurde von einer massiven [[Umfassungsmauer (Altägypten)|Umfassungsmauer]] umgeben, die allseits einen über 10&amp;amp;nbsp;m breiten gepflasterten Hof bildete. Weiter nördlich, westlich und südlich lokalisierte man Wallreste, die wohl die Abgrenzung des ganzen Komplexes bildeten. Auf der Südseite, außerhalb der Umfassungsmauer, liegen die Reste einer Nebenpyramide (Nr. G2a). Es ist strittig, ob es sich bei dieser Pyramide um eine [[Kultpyramide]] oder das Grab einer Gemahlin des Chephren handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seit [[Snofru]] üblich, besitzt auch die Chephren-Pyramide die Dreiteilung Taltempel, Aufweg und Totentempel. Der [[Totentempel]] ist östlich der Pyramide vorgelagert. Der König hat hier erstmals ein neues Baumuster eingeführt, das alle folgenden Totentempel aufweisen:&lt;br /&gt;
* Eine Eingangshalle,&lt;br /&gt;
* einen offenen Säulenhof,&lt;br /&gt;
* fünf Nischen für Königsstatuen (Statuenkapellen),&lt;br /&gt;
* fünf Kammern als Magazine,&lt;br /&gt;
* das Allerheiligste mit [[Scheintüre]] und/oder Stelenpaar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel war aus örtlichem Kalkstein errichtet, im Inneren mit Granit ausgekleidet und mit farbigen Reliefdekorationen versehen. Die Pfeiler des Hofes bestanden ebenfalls aus Granit. Bruchstücke beweisen, dass der Tempel mit zahlreichen Statuen des Königs versehen war, von denen einige 3,75&amp;amp;nbsp;m hoch gewesen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 495&amp;amp;nbsp;m lange Aufweg zwischen Tal- und Totentempel ist nur noch in Resten erhalten. Er bestand wahrscheinlich aus einem gedeckten Korridor aus [[Kalkstein]]en, außen mit [[Granit]] verkleidet und im Inneren mit Reliefs verziert. Der Aufweg verläuft nicht gerade auf der Ost-West-Achse, sondern ist leicht verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Taltempel]] der Chephren-Pyramide liegt unmittelbar neben dem [[Sphinxtempel von Gizeh (Altes Reich)|Sphinx-Tempel]] am ehemaligen, antiken Hafenkai des Pyramidenbezirks. Der bauliche Zustand ist heute noch ausgezeichnet. Errichtet wurde er aus großen Kalksteinblöcken, die mit polierten Granitplatten verkleidet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgte vom Kai her über zwei Pforten, die früher mit riesigen Türen aus Zedernholz verschlossen waren. Beide Eingänge münden in eine Querhalle, von der ein zentraler Gang in eine große, T-förmige Pfeilerhalle führt. Die 16 Säulen bestehen aus Granit[[monolith]]en und trugen das Dach. Die Beleuchtung erfolgte durch schmale Schlitze im oberen Teil der Wände. Der Fußboden bestand aus weißem [[Travertin|Alabaster]]. In dieser Halle waren an den Seiten 23 oder 24 Königsstatuen aufgestellt. [[Statue des Königs Chephren (JE 10062)|Eine dieser Statuen]] besteht aus [[Gneis]] und wurde in sehr gut erhaltenem Zustand von [[Auguste Mariette]] gefunden und ist heute im Ägyptischen Museum von Kairo zu sehen. Die übrigen Statuen waren mehr oder weniger zerstört. Von ihnen befindet sich der Kopf einer Statue im [[Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim|Roemer- und Pelizaeus-Museum]] in [[Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufweg zum Totentempel beginnt ebenfalls in der Pfeilerhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Pyramiden]]&lt;br /&gt;
* [[Nekropole von Gizeh]]&lt;br /&gt;
* [[Osiris-Grab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Allgemeines&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Verner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pyramiden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 60890). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, ISBN 3-499-60890-1, S. 254–264.&lt;br /&gt;
* [[Mark Lehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnis der Pyramiden.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Berlin 1997, ISBN 3-572-01261-9, S. 122–132.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|[[Zahi Hawass]]|Giza, Khafre pyramid complex|342–45|}}&lt;br /&gt;
* Zahi Hawass: &amp;#039;&amp;#039;Die Schätze der Pyramiden.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild-Verlag, Augsburg 2003, ISBN 3-8289-0809-8, S. 130–133.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Uvo Hölscher (Ägyptologe)|Uvo Hölscher]], [[Georg Steindorff]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Georg Steindorff&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ausgrabung des Totentempels der Chephrenpyramide durch die Sieglin-Expedition 1909&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde&lt;br /&gt;
   |Band=46&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hinrichs’sche Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1909&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–12&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|zeitschriftfr46brug|Blatt=n3}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2016-04-12}}&lt;br /&gt;
* Uvo Hölscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Grabdenkmal des Königs Chepren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Ernst von Sieglin Expedition in Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Band I). Leipzig 1912 ([http://www.gizapyramids.org/code/emuseum.asp?newpage=hoelscher]).&lt;br /&gt;
* [[Frank Müller-Römer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau der Pyramiden im Alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Renidere, Maintal 2024, ISBN 978-3-9825805-8-6.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Stadelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ägyptischen Pyramiden. Vom Ziegelbau zum Weltwunder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der Antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 30). 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, von Zabern, Mainz 1991, ISBN 3-8053-1142-7, S. 130–140.&lt;br /&gt;
* Rainer Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Pyramiden von Giza.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, Graz 1990, S. 1, 76–191.&lt;br /&gt;
* [[Giovanni Battista Belzoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Narrative of the operations and recent discoveries within the pyramids, temples, tombs and excavations, in Egypt and Nubia … : With plates.&amp;#039;&amp;#039; London 1820 {{OCLC|186860178}}, S. 271 ({{archive.org|narrativeoperat00belzgoog|Blatt=270}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Detailfragen&lt;br /&gt;
* Dieter Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Zur Zerstörungsgeschichte der Pyramiden: Ein Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo. (MDAIK)&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1991, S. 21–27.&lt;br /&gt;
* Jürgen Becker: &amp;#039;&amp;#039;Der Bau der Chephren-Pyramide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sokar.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 2005, S. 24–37.&lt;br /&gt;
* Jürgen Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Chephren-Pyramide. Ihre Baugeschichte von der topographischen Situation am Standort vor Baubeginn bis zum Plan des Kammersystems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sokar.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9, 2004, S. 18–27.&lt;br /&gt;
* Jürgen Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Chephren-Pyramide. Planänderung des Baukörpers und ihre Auswirkung auf das Kammersystem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sokar.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8, 2004, S. 8–17.&lt;br /&gt;
* John A. R. Legon: &amp;#039;&amp;#039;The Design of the Pyramid of Khaefre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Miszellen]].&amp;#039;&amp;#039; (GM) Band 110, 1989, S. 27–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pyramid of Khafra|Chephren-Pyramide}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guardians.net/hawass/sphinx-pyramid-main.htm Sphinx und Pyramiden auf der Website von Dr.Zahi Hawass]&lt;br /&gt;
* [http://www.semataui.de/AR/04-04.htm Grundriss der Pyramide]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mein-altaegypten.de/internet/Alt_Aegypten_2/Berichteframe.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Pyramide des Chephren.&amp;#039;&amp;#039; Reisebericht von Giovanni Belzoni: &amp;#039;&amp;#039;Narrative.&amp;#039;&amp;#039; (1820) In: Peter A. Clayton: &amp;#039;&amp;#039;Das wiederentdeckte Alte Ägypten in Reiseberichten u. Gemälden d. 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039;  Gondrom, Bindlach 1987, ISBN 3-8112-0554-4. |wayback=20070701104956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste ägyptische Pyramiden&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltwunder&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=29/58/33.10/N |EW=31/7/49.30/E |type=landmark |region=EG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4307824-2|VIAF=243135953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptische Pyramide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 26. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4. Dynastie (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nekropole von Gizeh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
	</entry>
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