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	<title>Chemnitz-Rabenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chemnitz-Rabenstein&amp;diff=611114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Verweis Hauptartikel: Kulturpalast (Chemnitz) eingefügt, Bilder angepasst</title>
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		<updated>2026-02-04T11:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verweis Hauptartikel: Kulturpalast (Chemnitz) eingefügt, Bilder angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Rabenstein&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistischer Stadtteil Nr. 94&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = &lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Ortsamtsbereich&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = Rabenstein-Wappen.png&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Coat_of_arms_of_Chemnitz.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Chemnitz|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage des statistischen Stadtteils Rabenstein in Chemnitz&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.01&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 4856&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz-in-zahlen.de/profile-1/ |titel=Stadtteil-Profile Chemnitz |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 09117&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0371&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 50&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 49&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 50&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 12&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 49&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 25&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = 314&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = 416&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = 4&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = 72&lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = &lt;br /&gt;
| BUS = 32, 42, 43, 253, N16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Castle Rabenstein 2 (aka).jpg|mini|hochkant=1.2|Das Schloss Rabenstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Chemnitz]] in [[Sachsen]]. Die Gemeinde entstand 1897 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Oberrabenstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1950 nach Chemnitz eingemeindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rabenstein liegt am [[Landschaftsschutzgebiet]] „[[Rabensteiner Wald]]“ das im Wesentlichen aus dem „Rabensteiner Höhenzug“ besteht. Dieser [[Bergrücken|Höhenzug]] trennt den Nordrand des [[Erzgebirgsbecken|Erzgebirgischen Beckens]] vom Südrand des Mittelsächsischen Lößlehmgebietes – somit kann man Rabenstein als „Tor des [[Erzgebirge]]s“ bezeichnen. Der breitflächige Rabensteiner Höhenzug fällt zum Erzgebirgischen Becken über 100 Meter steil ab. Die Höhenlage beträgt 314 bis 416 Meter über [[Normalnull]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Rabenstein grenzen die Stadtteile [[Chemnitz-Röhrsdorf|Röhrsdorf]], [[Chemnitz-Rottluff|Rottluff]], [[Chemnitz-Siegmar|Siegmar]], [[Chemnitz-Reichenbrand|Reichenbrand]] und [[Chemnitz-Grüna|Grüna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pleißenbach ===&lt;br /&gt;
Der an der Flurgrenze zu Rottluff fließende &amp;#039;&amp;#039;[[Pleißenbach]]&amp;#039;&amp;#039; hat seine Quelle in der Gemeinde [[Callenberg]] auf der Langenberger Höhe. Mit seinen 20&amp;amp;nbsp;km ist er der längste Zufluss des [[Chemnitz (Fluss)|Chemnitzflusses]]. Zum ersten Mal in einer Urkunde wird „daz waßer dy Plyßen“ im Jahr 1402 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Mitte des 12. Jahrhunderts entstand die &amp;#039;&amp;#039;[[Herrschaft Rabenstein (Sachsen)|Herrschaft Rabenstein]]&amp;#039;&amp;#039; im Zuge der Besiedlung des Erzgebirgswaldes während der deutschen Ostexpansion. Es wurde eine Burg als Herrschafts- und Siedlungsmittelpunkt durch die [[Waldenburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Waldenburg]] errichtet, damals als Schloss oder Schloss Rabenstein bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberrabenstein entstand im Schutze dieser Burg. An einer Gasse, die zur Burg hinauf führte, bildete sich eine Häusersiedlung aus vormals zum Schloss gehörigen Gewerken, wie Schmied, Müller, Brauer und Stellmacher usw. so wurde der Ort noch bis in das 19. Jahrhundert als Gasse oder Rabensteiner Gasse bezeichnet.&lt;br /&gt;
Niederrabenstein (1375 „Steyn“, 1696 „Nieder Rabenstein“) entstand, ebenso wie die anderen Orte der Herrschaft Rabenstein, als [[Waldhufendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Benediktinerkloster Chemnitz|Chemnitzer Benediktinerkloster]] erwarb im Jahr 1375 die alte Herrschaft Rabenstein, wodurch es 1383 zur &amp;#039;&amp;#039;Rabensteiner Fehde&amp;#039;&amp;#039; kam. Beide Orte kamen nach der [[Säkularisation]] des Klosters 1548 zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; zur Industriegemeinde. Es wurden hauptsächlich Strümpfe und Strickhandschuhe produziert, außerdem gab es eine [[Brauerei]] und eine Branntwein[[brennerei]]. Durch diese Industrialisierung begann in &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; ab 1852 ein verstärkter Zuzug, eine neue Kirchgemeinde bildete sich heraus, wodurch 1852 bis 1854 die &amp;#039;&amp;#039;Niederrabensteiner Kirche&amp;#039;&amp;#039; [[St. Georg (Chemnitz-Rabenstein)|St. Georg]] erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Oberrabenstein&amp;#039;&amp;#039; behielt bis heute seinen bäuerlichen Charakter. Seit der Eröffnung des Freibades „Stausee Oberrabenstein“ im Jahr 1976 ist es ein beliebtes Naherholungsgebiet. Ober- und Niederrabenstein wurden am 1. Oktober 1897 zur Gemeinde Rabenstein vereinigt. Rabenstein wurde am 1. Juli 1950 nach Chemnitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Niederrabenstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20160801880MDR NiederRabenstein (Chemnitz) Rittergut.jpg|miniatur|Rittergut Niederrabenstein 2016]]&lt;br /&gt;
Georg von Carlowitz erwarb 1576 vier Höfe in &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; und erhielt dafür 1590 vom sächsischen [[Kurfürst]] die niedere Gerichtsbarkeit sowie 1602 die hohe Gerichtsbarkeit. Das &amp;#039;&amp;#039;Rittergut Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; entstand dann, als das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; der Familie als erbliches Lehen übertragen wurde. 1619 erwarb sein Nachkomme Hans Georg auch noch die Burg mit der Rabensteiner Gasse &amp;#039;&amp;#039;(Oberrabenstein)&amp;#039;&amp;#039; und bildete somit eine neue &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Rabenstein&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1671 aufgeteilt wurde. 1686 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Bis 1774 verblieben Burg und Rittergut Oberrabenstein im Besitz des Carlowitzer Geschlechtes, danach ging beides in bürgerlichen Besitz über. Zu seinen Besitzern gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Georg Ludwig von Welck]] (1809–1838).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Reservoir Oberrabenstein panorama (aka).jpg|1000|Der Stausee Oberrabenstein als Panorama-Aufnahme}}&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chemnitz-Kulturhaus.jpg|mini|[[Kulturhaus]] am Pelzmühlenteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Castle Rabenstein 1 (aka).jpg|mini|Burg Rabenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viadukt-burg.jpg|mini|hochkant|Blick vom Rabensteiner Viadukt auf die Burg]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Chemnitz-Rabenstein}}&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten in diesem Stadtteil gehören die [[Burg Rabenstein (Chemnitz)|Burg]] und das Schloss Rabenstein, die [[St. Georg (Chemnitz-Rabenstein)|Kirche St. Georg]] – eine der ersten Kirchen Sachsens im Stil der [[Neugotik]] mit Altar von [[Ernst Rietschel]] –, das Schaubergwerk „Felsendome“ in &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039;, das Freibad „[[Stausee Oberrabenstein]]“ (an dem von 1999 bis 2006 das [[Hip-Hop]]-Festival „[[Splash (Festival)|Splash]]“ stattfand), der Pelzmühlenteich&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;zu Reichenbrand&amp;quot; /&amp;gt; mit anschließendem Café&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;zu Reichenbrand&amp;quot; /&amp;gt; und dem „[[Tierpark Chemnitz]]“&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;zu Reichenbrand&amp;quot; /&amp;gt; sowie das [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Krankenhaus an der &amp;#039;&amp;#039;Unritzstraße&amp;#039;&amp;#039; und die Klinik „Carolabad“ an der &amp;#039;&amp;#039;Riedstraße&amp;#039;&amp;#039;. An der Kreuzung &amp;#039;&amp;#039;Oberfrohnaer Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trützschlerstraße&amp;#039;&amp;#039; befindet sich das Einkaufszentrum „Rabenstein-Center“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturpalast ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kulturpalast (Chemnitz)}}&lt;br /&gt;
1951 wurde nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Pelzmühlenteich&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Pelzmühlenstraße&amp;#039;&amp;#039; der Kulturpalast eröffnet. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution in der DDR]] wurde er vom [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] genutzt. 2012 stand er leer. Der &amp;#039;&amp;#039;Kulturpalast&amp;#039;&amp;#039; gilt als einer der bedeutendsten Kulturbauten der frühen Nachkriegsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fitzcarraldos Traum. Retter gesucht. Dem Kulturpalast Rabenstein bei Chemnitz droht der Abriss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juli 2011, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeit (2021) läuft bis 2023 der Umbau des Palastes zum Wohnpalais mit 64 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tag24.de/chemnitz/bis-2023-ehemaliger-chemnitzer-kulturpalast-wird-zum-wohnareal-1732857, abgerufen am 8. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Rabenstein ===&lt;br /&gt;
Die [[Burg Rabenstein (Chemnitz)|Burg Rabenstein]] ist die kleinste [[mittelalter]]liche Burg Sachsens und wurde im Jahr 1336 erstmals erwähnt. Die Burg entstand vermutlich um 1170. Zunächst war sie im Besitz der Herren von [[Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]], ab 1375 gehörte sie zum Chemnitzer Benediktinerkloster. Seit 1619 gehörte sie bis in das 18. Jahrhundert der Familie [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|Carlowitz]]. Am 14. Dezember 1645 wurde [[Hans Carl von Carlowitz]] auf der Burg Rabenstein geboren, mit seinem Werk „[[Sylvicultura oeconomica]]“ entwickelte er 1713 Begriff und Prinzip der [[Nachhaltigkeit]]. Schon für 1819 ist eine Sanierung der Burg nachweisbar. Inzwischen zu einem gern besuchten Ausflugsziel geworden, musste sie 1942 wegen Einsturzgefahr geschlossen werden. 1955/1956 wurde sie erneut saniert und 1959 wieder zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsendome Rabenstein ===&lt;br /&gt;
Im 1906 stillgelegten Kalkwerk Niederrabenstein unweit der [[Autobahn]] [[Bundesautobahn 72|A&amp;amp;nbsp;72]] im Nordosten des Ortsteils befindet sich heute ein [[Schaubergwerk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor 1375 wurde in der Herrschaft Rabenstein Kalkstein abgebaut. Nachgewiesen ist das Bergwerk in Rabenstein selbst seit 1540. Es wurde 1906 geschlossen und ist seit 1936 für Besucher geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;willkommen&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.rabenstein-sa.de/geschichte/Geschichte_der_Felsendome/geschichte_der_felsendome.html |title=Geschichte der Felsendome |publisher=Freizeit und Camping Rabenstein GbR |website=Willkommen in Rabenstein |access-date=2022-11-14 |lang=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Bergwerk kann man die noch relativ kleinen [[Stalagmit]]en und die [[Stalaktit]]en anschauen sowie die vielen kleinen gewässerten Grotten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.felsendome.de/entdecken/besucherberkwerk |title=Glück Auf! Herzlich Willkommen unter Tage |publisher=Felsendome Rabenstein |access-date=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sogar [[Fledermaus|Fledermäuse]] leben hier im Winter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;willkommen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildgatter Oberrabenstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildgatter Oberrabenstein.jpg|mini|Wildgatter Oberrabenstein]]&lt;br /&gt;
Das Wildgatter Oberrabenstein empfängt seit 1973 seine Gäste. Auf einer Fläche von 35&amp;amp;nbsp;ha bieten ein Rundweg sowie Aussichtskanzeln dem Besucher Möglichkeiten, ausschließlich europäische Tierarten in weitläufigen Gehegen zu beobachten. Darüber hinaus besteht ein Naturlehrpfad. Das Areal des seit 1995 zum [[Tierpark Chemnitz]] gehörenden Wildgatters erstreckt sich in den Rabensteiner Wald. In unmittelbarer Nähe befinden sich der [[Stausee Oberrabenstein]], die [[Burg Rabenstein (Chemnitz)|Burg Rabenstein]] sowie ein Campingplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viadukt Rabenstein.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Rabensteiner Viadukt|Rabensteiner Eisenbahnviadukt]]]]&lt;br /&gt;
Im Osten Rabensteins verläuft die [[Bundesautobahn 72|A&amp;amp;nbsp;72]]. Von der Anschlussstelle „Chemnitz-Rottluff“ fährt man über den Autobahnzubringer &amp;#039;&amp;#039;Kalkstraße&amp;#039;&amp;#039; nach Rabenstein. Des Weiteren verläuft im Norden die [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] mit der Anschlussstelle „Limbach-Oberfrohna“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabenstein ist mit den Buslinien 32, 43, 73, 253 und N16 des Nachtnetzes an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cvag.de/de/Fahrplan/Linienfahrplaene_2614.html?sid=62nxqmFHK5I1RcTZ2svIcUkHTvHoUlzv |titel=Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG) {{!}} Linienfahrpläne |abruf=2020-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die &amp;#039;&amp;#039;Oberfrohnaer Straße&amp;#039;&amp;#039; spannt sich unweit des ehemaligen Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Rabenstein (Sachs.)&amp;#039;&amp;#039; ein altes Eisenbahnviadukt, das sogenannte [[Rabensteiner Viadukt]]. Dieses Bauwerk ist heute ein [[technisches Denkmal]], da es als eine der ersten Brücken gilt, bei denen statt [[Eisen]] hochwertiger [[Stahl]] verbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Rabenstein sind verschiedene Sportvereine beheimatet. Der größte davon ist die SG Handwerk Rabenstein, die neben Fußball auch in den Sportarten Tischtennis, Badminton, Turnen, Leichtathletik und Angeln aktiv ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://handwerk-rabenstein.de/News/1354432494/1471420388/startseite |titel=SG Handwerk Rabenstein – Vereinshomepage |abruf=2020-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus gibt es den Bogensportclub Chemnitz-Rabenstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://chembows.de/ |titel=Bogensportclub Chemnitz-Rabenstein e.&amp;amp;nbsp;V. (Chembows) |abruf=2020-06-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den TC Grün-Weiß Rabenstein, der eine lange Tradition im Tennissport hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tc-gw-rabenstein.de/ |titel=Tennisclub Grün-Weiss |abruf=2020-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Radballverein HRV Chemnitz-Rabenstein richtete die [[Hallenradsport-Weltmeisterschaften 2006]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiepresse.de/sport/lokalsport/chemnitz/als-ein-kleiner-club-weltweit-bekannt-wurde-artikel9455879 |titel=Als ein kleiner Club weltweit bekannt wurde {{!}} Freie Presse – Chemnitz |abruf=2020-06-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wird jährlich im Sommer das 24-Stunden-Rennen [[Heavy 24 MTB]] am Stausee Oberrabenstein durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mtb-chemnitz.de |titel=Heavy24 Startseite |abruf=2020-06-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Carl von Carlowitz]] (1645–1714), [[Kameralist]] und Oberberghauptmann&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Freyberg]] (1725–1774), lutherischer Theologe und Pastor in Niederrabenstein&lt;br /&gt;
* [[Guido Alfred Dost]] (1859–1929), Volksschullehrer, Komponist, Heimatkundler und Mundartdichter des westlichen Erzgebirges&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hartmann (Gestapo)|Fritz Hartmann]] (1906–1974), [[Gestapo]]-Chef von Trier und Luxemburg&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schwabe]] (1934–2025), Musiktherapeut und Hochschullehrer, Musiker und Maler&lt;br /&gt;
* [[Achim Mehlhorn]] (* 1939), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Schneider (Mediziner)|Dietmar Schneider]] (* 1943), Internist, Neurologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Martin Petzoldt]] (1946–2015), Theologe und Bachforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steinbrück: &amp;#039;&amp;#039;Die 1000-jährige Burg Rabenstein. 600-Jahr-Feier der ersten urkundlichen Erwähnung; Festschrift zum Heimatfest; 13.–15. Juni 1936.&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben im Auftrag des Festausschusses von Dr. Steinbrück, Schuldirektor in Rabenstein) Druck von Willy Gröer, Rabenstein 1936.&lt;br /&gt;
* Joachim Preißler: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabensteiner unterirdischen Felsendome.&amp;#039;&amp;#039; 3. überarb. Auflage, Karl-Marx-Stadt 1962.&lt;br /&gt;
* Lothar Schilde: &amp;#039;&amp;#039;Der Kulturpalast. Chemnitz- / Karl-Marx-Stadt- / Chemnitz-Rabenstein, Die Geschichte des Hauses von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Druck Willy Gröer, Chemnitz 2011&lt;br /&gt;
* Rudolph Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungsergebnisse zur Geschichte der Rabensteiner unterirdischen Felsendome.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23 (1977), Heft 5, S. 210–215.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederrabenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: {{WdH|33|149–150}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burg Rabenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: {{WdH|5|120–123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Chemnitz-Rabenstein}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Niederrabenstein}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Rabenstein_(2)|Rabenstein}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Rabenstein,_Nieder-|Niederrabenstein}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Rabenstein,_Ober-|Oberrabenstein}}&lt;br /&gt;
* [http://rabenstein-sa.de/ Website über Rabenstein]. Freizeit und Camping Rabenstein GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zu Reichenbrand&amp;quot;&amp;gt;Das Pelzmühlenareal und der Tierpark gehören heute zur Gemarkung [[Chemnitz-Reichenbrand|Reichenbrand]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chemnitzer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4479259-1|VIAF=235660930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabenstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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