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	<title>Chemnitz-Gablenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:19:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chemnitz-Gablenz&amp;diff=93354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Literatur */ +1</title>
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		<updated>2025-01-14T14:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Gablenz&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistischer Stadtteil Nr. 24&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = &lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Ortsamtsbereich&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = –&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Coat of arms of Chemnitz.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Chemnitz|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage des statistischen Stadtteils Gablenz in Chemnitz&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1900-04-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.60&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 15231&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz-in-zahlen.de/profile-1/ |titel=Stadtteil-Profile Chemnitz |sprache=de-DE |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 09126, 09127&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0371&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 50&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 49&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 45&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 12&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 57&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 45&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = 5&lt;br /&gt;
| BUS = 43, 62, 72, 82A/82B, N13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gablenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südosten von [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Angrenzende Stadtteile sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, das [[Chemnitz-Yorckgebiet|Yorckgebiet]], [[Chemnitz-Adelsberg|Adelsberg]], [[Chemnitz-Bernsdorf|Bernsdorf]], Lutherviertel und [[Chemnitz-Sonnenberg|Sonnenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Waldhufendorf ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bauerndorf Gablenz – ein [[Waldhufendorf]] – wurde um 1200 (als &amp;#039;&amp;#039;Gabilencia&amp;#039;&amp;#039;) erstmals im Zinsregister des [[Benediktinerkloster Chemnitz|Chemnitzer Benediktinerklosters]] urkundlich erwähnt. Seinen Namen hat Gablenz nach dem gleichnamigen Bach erhalten, der den Ort durchfließt. Der Name stammt aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] und bedeutet „Apfelbaumbach“, er wurde 1888 zur Stadt Chemnitz hin überdeckt. Der [[Gablenzbach (Chemnitz)|Gablenzbach]] mündet unterirdisch in Höhe der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Rochlitzer Straße&amp;#039;&amp;#039; in den [[Chemnitz (Fluss)|Chemnitzfluss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Waldhufendorf erstreckte sich einst von der Chemnitzer &amp;#039;&amp;#039;Johannisvorstadt&amp;#039;&amp;#039; im Westen bis nach &amp;#039;&amp;#039;Euba&amp;#039;&amp;#039; im Osten. Im Norden grenzte Gablenz an den &amp;#039;&amp;#039;Zeisigwald&amp;#039;&amp;#039; (heute als Yorckgebiet bekannt), der Nordosten reichte bis über den &amp;#039;&amp;#039;Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039; hinaus. Im Jahr 1402 verkaufte das Chemnitzer Kloster den westlichen Teil des zum Kloster gehörenden Gablenz an die Stadt Chemnitz, womit sich die Flurgrenze bis zur heutigen &amp;#039;&amp;#039;Zeiß-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jahnstraße&amp;#039;&amp;#039; verschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung des Chemnitzer Benediktinerklosters im Jahr 1547 kam Gablenz an das &amp;#039;&amp;#039;[[Amt Chemnitz]]&amp;#039;&amp;#039;. Wie viele umliegende Dörfer wurde auch Gablenz im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] mehrfach verwüstet und ausgeplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitervorort und Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Die Chemnitzer [[Bannmeile]] verhinderte eine schnellere Entwicklung der Gemeinde, erst im 19. Jahrhundert siedelten sich beiderseits des &amp;#039;&amp;#039;Gablenzbaches&amp;#039;&amp;#039; Fabriken an. Wegen des dadurch einsetzenden Zuzugs entwickelte sich Gablenz zu einem Arbeitervorort, zum Beispiel mit Siedlungshäusern an der &amp;#039;&amp;#039;Geibel-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Clausstraße&amp;#039;&amp;#039;. Immer mehr wuchs Gablenz im Westen mit der Stadt Chemnitz zusammen und nahm an Bevölkerung zu. Schließlich wurde die Gemeinde am 1. April 1900 nach Chemnitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Andreas ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chemnitz Andreaskirche Gablenz.jpg|mini|St.-Andreas-Kirche von 1889]]&lt;br /&gt;
Schon einige Jahre zuvor war der Bau einer neuen evangelisch-lutherischen Pfarrkirche nötig geworden. Am 1. Dezember 1889 war die Weihe der Gablenzer [[St. Andreas (Chemnitz-Gablenz)|St.-Andreas-Kirche]]. Die Orgel war von der Firma [[Julius Kreutzbach|Kreutzbach]] aus Borna eingebaut worden. 1899 erfolgte die Schenkung des Königlichen Ministeriums von zwei überlebensgroßen Figuren der Apostel Petrus und Paulus, die zu beiden Seiten oberhalb des Hauptportals angebracht wurden. Als es aber wegen der Eingemeindung des Dorfes Gablenz in die Stadt Chemnitz am 1. April 1900 notwendig wurde, der Kirche einen Namen zu geben und es in der Stadt bereits eine Petri- und eine Pauli-Kirche gab, konnte sie nicht den Namen einer der gestifteten Apostelfiguren erhalten. Man einigte sich auf den Namen „Sankt-Andreas-Kirche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bombardierung von Chemnitz am 5. März 1945 wurde die Kirche durch eine Luftmine schwer beschädigt. Die Altarwand der Apsis war total zusammengebrochen. Schon 1948 nahm die Gemeinde den Wiederaufbau des Altarraumes in Angriff, man setzte aber aus Ersparnisgründen nur eine gerade Wand als Abschluss der Apsis. Diese wurde durch den Grafiker Heinz Dörjer mit dem Text der Bergpredigt in roter Schrift auf braunem Grund geschmückt. Die Wiedereinweihung erfolgte am 17. Oktober 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Hundertjahrfeier der St. Andreas-Kirche 1989 nahm man eine gründliche Renovierung des Innenraumes vor. Man beseitigte schwarze Übermalungen, frischte den Schriftblock an der Wand hinter dem Altar auf und baute eine Heizung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://andreas.kirche-chemnitz.de/geschichte.html |wayback=20170106214059 |text=Aus der Geschichte der Sankt-Andreas-Kirchgemeinde und ihrer Kirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Andreas ist heute ein geschütztes Kulturdenkmal und zusammen mit der denkmalgeschützten Sachgesamtheit (=[[Bauensemble]]) St. Andreas-Friedhof in der [[Liste der Kulturdenkmale in Chemnitz-Gablenz]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung 1945 bis heute ===&lt;br /&gt;
Im östlichen Randgebiet von Gablenz entstand 1967 bis 1970 eine Siedlung mit Wohnblöcken in [[Plattenbau]]weise, die noch heute &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Beimler (Politiker)|Hans-Beimler]]-Gebiet&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Eine weitere Plattenbausiedlung wurde im Nordosten in den Jahren 1970 bis 1974 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebiet Yorckstraße&amp;#039;&amp;#039; errichtet, das seit 1992/93 den Stadtteil [[Chemnitz-Yorckgebiet|Yorckgebiet]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit erfuhr Gablenz wegen der umfangreichen Sanierungen der Wohnquartiere einen großen Bevölkerungszuwachs. So wurden unter anderem die Wohngebiete Heimgarten, Sachsenring, Kreher- und Zschopauer Straße wiederbelebt. Auch die außerordentlich vielen Gartenanlagen zwischen den Wohnsiedlungen machen Gablenz zu einem beliebten Wohnort. In jüngster Zeit stagniert die Bevölkerungszahl (Stand 31. August 2020: 15.372&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Chemnitz&lt;br /&gt;
Amt für Informationsverarbeitung, [https://www.chemnitz.de/chemnitz/media/aktuell/publikationen/downloads/stadtteile_2020_08.pdf Bevölkerung und Flächen der Stadt Chemnitz und der Stadtteile, 1. September 2020], pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2013 über 15.500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Gablenz führt die [[Straßenbahn Chemnitz|Chemnitzer Stadtbahnlinie 5]] der [[Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft]] (CVAG) mit den Haltestellen Reineckerstraße, Nürnberger Straße, Gablenzplatz, Arthur-Strobel-Straße, Pappelhain und Gablenz. Außerdem erreicht man den Stadtteil mit den Buslinien 43, 62 und 72, Ringbuslinie 82A/82B sowie der Nachtlinie N13; ein Zugang aus südlicher Richtung ist durch die Buslinie 33&amp;amp;nbsp;möglich, im Nordosten durch die Linien 31 und 51. Längste Straße ist die [[Carl von Ossietzky|Carl-von-Ossietzky]]-Straße, die nicht nur selbst durch zahlreiche Wohngebiete (beispielsweise [[Chemnitz-Lutherviertel|Lutherviertel]], Hans-Beimler-Gebiet) führt, sondern sich vor allem mit Straßen kreuzt, an denen bedeutende und teils denkmalgeschützte Siedlungen liegen (Heimgarten-Siedlung, Geibelstraße/[[#Gartenstadt Gablenzsiedlung|Gartenstadt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreherstraße 101.JPG|mini|Diesterwegschule]]&lt;br /&gt;
Bis Februar 2008 befand sich in Gablenz das [[Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz|Johannes-Kepler-Gymnasium]], das – wegen seiner erstklassigen Ausbildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich – bis über die Grenzen der Stadt Chemnitz hinaus bekannt ist. Es ist in den Winterferien 2008 in die sanierte Schule auf der Humboldthöhe umgezogen. Auch die Friedrich-Adolf-Wilhelm-Diesterweg-Oberschule sowie die Gablenzer Oberschule und die Grundschule Gablenz &amp;#039;&amp;#039;(ehemals [[Ernst Enge|Ernst-Enge]]-Schule)&amp;#039;&amp;#039; sind zu nennen. Weiterhin befindet sich auf der Ernst-Enge-Straße die Freie integrative Montessori-Grundschule des Montessori-Vereins Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gablenz-Center ===&lt;br /&gt;
An der Ernst-Enge-Straße befindet sich das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Versorgungszentrum „Hans Beimler“&amp;#039;&amp;#039;. In den späten 1990er-Jahren wurde es komplett modernisiert und erweitert und trägt heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gablenz-Center&amp;#039;&amp;#039;. Es bietet in kleineren und größeren Lebensmittel-, Drogerie- und Bekleidungsmärkten und bei einem Buchhändler Einkaufsmöglichkeiten. Eine zentrale Rolle erfüllt es, indem es unter anderem gastronomische Einrichtungen, Apotheke, Frisöre und je eine Post- und Bankfiliale beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Viele Kulturdenkmale und Ensembles ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kulturdenkmale in Chemnitz-Gablenz]] enthält die [[Kulturdenkmal]]e des Stadtteils, die in der Denkmalliste vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen mit Stand vom 20. Juni 2013 erfasst wurden. Zusätzlich sind die aus der Denkmalliste gestrichenen Kulturdenkmale aufgeführt. Die meisten dieser geschützten Kulturdenkmale sind sehenswert, vor allem aber sind sie erhaltenswert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augustusburger Straße 234.JPG|Villa mit Vorgarten&lt;br /&gt;
Augustusburger Straße 329 (7).JPG|Brauerei, mit Vorgarten und Einfriedung&lt;br /&gt;
Bernhardstraße 104.JPG|Mietshaus in Klinkermischbauweise&lt;br /&gt;
Bernhardstraße 51.JPG|Mietshaus aus der Gründerzeit&lt;br /&gt;
Charlottenstraße 48.JPG|Mietshaus mit Jugendstilanklängen&lt;br /&gt;
Dürerstraße 62.JPG|Mietshaus mit Laden&lt;br /&gt;
Georgenhof Chemnitz (2).JPG|Ein kleiner Wohnhof&lt;br /&gt;
Heimgarten 104-110, Zschopauer Straße 247c-247e.JPG|Siedlung Heimgarten&lt;br /&gt;
Hans Beimler Denkmal 1979 von Volker Beier.jpg|Hans Beimler Denkmal von [[Volker Beier]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gartenstadt Gablenzsiedlung ===&lt;br /&gt;
Mitten im Herzen von Gablenz befindet sich die Sachgesamtheit &amp;#039;&amp;#039;[[Gartenstadt]] Gablenzsiedlung&amp;#039;&amp;#039;. Sie wird vom Denkmalamt beschrieben als &amp;#039;&amp;#039;in zwei Bauabschnitten von der Allgemeinen Baugenossenschaft für Chemnitz und Umgebung, der ältesten Chemnitzer Baugenossenschaft, errichtet, eindrucksvolle städtebauliche Komposition, straßenbegleitende Zeilen in Anpassung an sanft bewegtes Geländerelief, akzentuiert durch Kopfbauten an der Charlottenstraße und durch zentrale Platzanlage, traditionalistische Formensprache, baugeschichtlich, stadtentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das außergewöhnliche architektonische Kleinod besticht durch seine stilvollen Außenanlagen und abwechslungsreiche, harmonische Fassadengestaltung. Die fast geschlossen erhaltene Siedlung wurde zwischen 1910 und 1937 erbaut und zwischen 1999 und 2003 denkmalschutzgerecht saniert. Im Jahr 2003 wurde die Gartenstadt mit dem [[Deutscher Bauherrenpreis|Deutschen Bauherrenpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenhain 2, 4.JPG|Lindenhain, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Postweg 5, 7.JPG|Postweg, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Rotdorn 4-10 (2).JPG|Rotdorn, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Krumme Zeile 11-23.JPG|Krumme Zeile, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Geibelstraße, Brunnen.JPG|Brunnen in der Geibelstraße&lt;br /&gt;
Geibelstraße 71.JPG|Geibelstraße, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Blumensteig 1,3.JPG|Blumensteig, Gartenstadt&lt;br /&gt;
Rotdorn 4-10 (3).JPG|Sinnspruch in der Gartenstadt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörn Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gartenstadt Gablenzsiedlung Chemnitz: Entstehung, Geschichte und Sanierung einer Genossenschaftssiedlung.&amp;#039;&amp;#039; CAWG eG, Verlag Heimatland Sachsen, 2002. 128 Seiten, ISBN 3-910186-38-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gablenz&amp;#039;&amp;#039;. In: {{WdH|33|175–178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Gablenz_(2)|Gablenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chemnitzer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=253322-4|LCCN=no2009188239|VIAF=138785693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gablenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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