<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chemnitz-Euba</id>
	<title>Chemnitz-Euba - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chemnitz-Euba"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chemnitz-Euba&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T15:08:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chemnitz-Euba&amp;diff=634069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte WP:KORR beachten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chemnitz-Euba&amp;diff=634069&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T13:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Verbesserung, zulässige Schreibung; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KORR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KORR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:KORR&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Euba&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistischer Stadtteil Nr. 16&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = &lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Ortsamtsbereich&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = –&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Coat_of_arms_of_Chemnitz.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Chemnitz|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage des statistischen Stadtteils Euba in Chemnitz&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.74&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1890&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz-in-zahlen.de/profile-1/ |titel=Stadtteil-Profile Chemnitz |sprache=de-DE |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 09128&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 03726&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 50&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 50&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 15&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 01&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 30&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = 472.7&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = &lt;br /&gt;
| BUS = 83, 86&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Euba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der kreisfreien Stadt [[Chemnitz]] in [[Sachsen]]. Sie wurde am 1. März 1994 eingemeindet und ist der erste nach der [[Wiedervereinigung]] eingemeindete Chemnitzer Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Euba liegt im Osten der Stadt Chemnitz am [[Eubaer Bach]]. Der Ort hat bis heute seinen dörflichen Charakter behalten. Höchste Erhebungen sind der Galgenberg (472,7&amp;amp;nbsp;m) und der Katzenberg (471,4&amp;amp;nbsp;m). Umsäumt ist Euba von den Wäldern Struth, Schwarz- und [[Zeisigwald]]. Bekanntestes Bauwerk Eubas ist die [[Talsperre Euba]] im südwestlichen Ortsteil. Am Ostrand des Zeisigwalds westlich des Orts befinden sich die am Weißen Weg gelegenen Siedlungsgebiete Beutenberg-Häuser, Neueuba und Anton-Günther-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Chemnitz-Hilbersdorf|Hilbersdorf]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Oberwiesa (Niederwiesa)|Oberwiesa]] (Gemeinde [[Niederwiesa]])&lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Chemnitz]] (Wohngebiet [[Chemnitz-Yorckgebiet|Yorckgebiet]])&lt;br /&gt;
 | OST= [[Plaue-Bernsdorf]] (Stadt [[Flöha]])&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Chemnitz-Adelsberg|Adelsberg]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Chemnitz-Kleinolbersdorf-Altenhain|Kleinolbersdorf-Altenhain]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Erdmannsdorf (Augustusburg)|Erdmannsdorf]] (Stadt [[Augustusburg]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Chemnitz-Euba.jpg|mini|links|hochkant|Evangelische Kirche Chemnitz-Euba]]&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] Euba, vermutlich Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründet, wurde 1250 als „Iwen“ in den [[Bistum Meißen|Meißner Bistumsartikeln]] erstmals in einer Urkunde erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zur Herrschaft der „[[Waldenburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Waldenburg]]“. Schon früh war Euba ein [[mittelalter]]licher [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]]. Dieser wurde 1317 mit „Ullrich von Ywan“ und „Heinrich de Jwe“ erstmals erwähnt, als „Ullrich von Ywan“ die ihm gehörende Waldung von [[Chemnitz-Kleinolbersdorf-Altenhain|Altenhain]] an das [[Benediktinerkloster Chemnitz|Kloster Chemnitz]] verkaufte. Eine [[Wasserburg]] diente dem Lehnsinhaber in Euba als Wohnsitz. Sie befand sich vermutlich am Standort des heutigen Dorfteichs. Das Lehngut besaß die Gerichtsbarkeit sowie das Brau- und Schankrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsens-schloesser.de/chemnitz-lehngut-euba/ Das Lehngut Euba auf www.sachsens-schloesser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Euba war zu dieser Zeit dem [[Archidiakon]]at [[Kloster Wechselburg|Zschillen]] zinspflichtig. Nachdem Euba 1323 durch die „[[Schellenberger Fehde]]“ unter die Herrschaft der [[Wettiner]] gelangte, wurde es vermutlich schon [[Amtsdorf]], spätestens Ende des 16. Jahrhunderts war es dem [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Amt Schellenberg unterstellt, welches infolge des Baus des [[Jagdschloss Augustusburg|Jagdschlosses Augustusburg]] ab 1590 [[Amt Augustusburg]] genannt wurde. Auf dem Lehngut Euba waren im 16. Jahrhundert die Herren von Staupnitz, von Wesewitz (Wesenick), [[Reinsberg (Adelsgeschlecht)|von Reinsberg]] und von Klettewitz ansässig. Nach zwei Bränden in den Jahren 1684 und 1856 wurde das Lehngut Euba wieder aufgebaut. Nachdem das Lehngut im 18. Jahrhundert den sächsischen Landesherren gehörte und an verschiedene Staatsbeamte verlehnt wurde, kam es im frühen 19. Jahrhundert unter Aufhebung des Lehens in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurden im unteren Ortsteil Eubas [[Gold]]-[[Seife (Geologie)|Seifen]] betrieben. 1597 gab es die 3 Gewerkschaften (Schürfstellen) „Grube Goldener Löwe“ am Grundbach (Niederdorf), „Goldenes Horn“ im Fuchsgrund und „Goldenes Schwert“ am Hahnebach. Von den Kriegswirren des [[Hussitenkrieg]]es, des [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieges]] und des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] blieb Euba nicht verschont. Die [[Pest]] wütete zusätzlich im Jahr 1633 im Dorf. Im 18. Jahrhundert arbeiteten die Eubaer nicht nur in den nahegelegenen Steinbrüchen des [[Zeisigwald]]s, sondern trugen bis 1870 auch in den ortseigenen – auf dem Wachtelberg und dem Bergeshöh – [[Schiefer]] ab. Im 19. Jahrhundert siedelten sich in Euba Leineweber und Strumpfwirker an. Dieser Erwerbszweig kam aber aufgrund des mangelnden Absatzes in Chemnitz und dem größer werdenden Konkurrenzkampf nicht zur Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euba gehörte bis 1856 als [[Amtsdorf]] zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] Amt Augustusburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der sächsischen Ämterverfassung 1856 lag Euba im Zuständigkeitsbereich des [[Gerichtsamt Augustusburg|Gerichtsamts Augustusburg]] und ab 1875 der [[Amtshauptmannschaft Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/chemnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Chemnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250124041400/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/chemnitz.htm | archiv-datum=2025-01-24| abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lehngut Euba wurde im Jahr 1928 von der Stadt Chemnitz gekauft und als Stadtgut genutzt. Die Enteignung im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] wurde 1948 wieder rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/chemnitz-lehngut-euba/ |titel=Das Lehngut Euba |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Euba im Jahr 1952 zum Kreis Chemnitz-Land im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Kreis Karl-Marx-Stadt-Land]] und [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als [[Sachsen|sächsischer]] [[Landkreis Chemnitz (1990–1994)|Landkreis Chemnitz]] fortgeführt wurde. Euba wurde am 1. März 1994, d.&amp;amp;nbsp;h. fünf Monate vor der Auflösung des Landkreises Chemnitz, in die kreisfreie Stadt Chemnitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Euba |val=EUBUBAJO60MU |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Ortschaftsratswahl Euba 2019&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 73,2 %&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2019&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = EWV&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 59.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 62.2&lt;br /&gt;
| FARBE1       = 20B2AA&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG1   = Eubaer Wählerverein&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 26.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 37.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 14.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortschaftsrat Euba seit 2019&lt;br /&gt;
|EWV|CDU|AfD|&lt;br /&gt;
| EWV = 6&lt;br /&gt;
| EWV Farbe = 20B2AA&lt;br /&gt;
| CDU = 3&lt;br /&gt;
| AfD = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Talsperre Euba ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Talsperre Chemnitz-Euba. Bild 7. 2017.jpg|mini|Talsperre Euba]]&lt;br /&gt;
Die 1912 bis 1914 errichtete [[Talsperre Euba|Talsperre]] diente als Wasserspeicher für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]]. Unterirdische Rohrleitungen transportierten das Wasser bis zum Bahnbetriebswerk Hilbersdorf. Die Staumauer ist 14&amp;amp;nbsp;m hoch und 180&amp;amp;nbsp;m lang. Ab den 1950er Jahren nutzte man den Stausee als Naturbad, welches in den 1980er Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste. Der im Oktober 2008 gegründete Verein Rettet die Talsperre Euba! e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die schon seit längerer Zeit vernachlässigte Talsperre Euba vor dem drohenden Verfall zu retten und den Einwohnern der Gemeinde Euba, der Stadt Chemnitz und den umliegenden Gemeinden wieder als Erholungsanlage zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1990 schloss die damals noch eigenständige Gemeinde Euba eine Gemeindepartnerschaft mit [[Schwanau]], um den Aufbau einer selbständigen Verwaltung zu unterstützen und die Verbundenheit beider deutscher Staaten zu unterstreichen. Diese Partnerschaft besteht weiterhin, trotz der Eingemeindung zu Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Entlang der von West nach Ost führenden &amp;#039;&amp;#039;Eubaer Straße&amp;#039;&amp;#039; fährt die Buslinie&amp;amp;nbsp;83 der [[Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft|CVAG]] vom Chemnitzer Gablenzplatz bis zum Ortskern und dann weiter nach Norden auf der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; bis Ober- und Niederwiesa. Die am Westrand am &amp;#039;&amp;#039;Weißen Weg&amp;#039;&amp;#039; gelegenen Siedlungsgebiete „Beutenberg-Häuser“, „Neueuba“ und „Anton-Günther-Siedlung“ werden mit der Buslinie&amp;amp;nbsp;89 bedient. Geplant ist die Erweiterung des [[Südring (Chemnitz)|Südverbundes]] östlich dieser Siedlungen von der &amp;#039;&amp;#039;Augustusburger Straße&amp;#039;&amp;#039; bis zur &amp;#039;&amp;#039;Dresdner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frankenberger Straße&amp;#039;&amp;#039;. Durch Euba führt der „Sächsische [[Jakobsweg]] an der [[Frankenstraße (Sachsen)|Frankenstraße]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsischer-jakobsweg.de/ Website des Sächsischen Jakobswegs an der Frankenstraße]. Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Stempelstelle befindet sich im Pfarramt Euba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Euba geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Einmahl]] (1944–1987), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Chemnitz-Euba]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euba&amp;#039;&amp;#039;. In: {{WdH|28|56–58}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|7|40|48|Euba}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|2|575|bis=577|Euba}}&lt;br /&gt;
*  Hans-Achim Uhlig (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Chemnitz in historischen Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. Geiger Verlag, Horb am Neckar, 1992, ISBN 3-89264-730-5 (zur Geschichte von Euba: S.&amp;amp;nbsp;92–93)&lt;br /&gt;
* Ekkehard Kühnrich: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Ortsfamilienbuch|Einwohner]] des [[Kirchspiel]]s Euba (Sachsen) 1548–1778.&amp;#039;&amp;#039; Cardamina, Weißenthurm [2018], ISBN 978-3-86424-420-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chemnitz.de/de/unsere-stadt/ortschaften/euba &amp;#039;&amp;#039;Chemnitzer Ortschaften: Euba&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;chemnitz.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rolf Neubert: [http://www.euba-chemnitz.de/euba107/euba/home.php &amp;#039;&amp;#039;Euba im Internet&amp;#039;&amp;#039;]. Ortschaftsrat Euba&lt;br /&gt;
* [http://www.euba-chemnitz.de/Euba_2.0/Ortschaft/Vereine/Vereine.php &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Talsperre Euba e. V.&amp;#039;&amp;#039;] Verein zur [[Talsperre Euba]]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Euba|Euba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chemnitzer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10096665-2|LCCN=n2018069349|VIAF=4057148574352224430002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euba}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
</feed>