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	<title>Chełm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Che%C5%82m&amp;diff=193193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelli1742: Infobox Details</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Che%C5%82m&amp;diff=193193&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T20:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox Details&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Chełm&amp;#039;&amp;#039;. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Chełm (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Chełm COA 1.svg|110px|Wappen von Chełm]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lublin&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = ja&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 08&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     =&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 23&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 29&lt;br /&gt;
| Längensekunde      =&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 56 127&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31.12.2023&amp;lt;ref&amp;gt;https://umchelm.bip.lubelskie.pl/upload/pliki/rosm_2023_podpis.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 35.29&lt;br /&gt;
| Höhe               = 80&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 22-100 bis 22-118&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 82&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = LC &lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 373|E 373]] [[Warschau]]–[[Kiew]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = Warschau–Kiew&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Lublin-Świdnik]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 35.29&lt;br /&gt;
| TERYT              = 0662011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jakub Banaszek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Lubelska 65&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 22-100 Chełm&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = umchelm.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chełm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈxɛwm}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Cholm&amp;#039;&amp;#039;, {{ukS|Холм|Cholm}}) ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Lublin]] in [[Polen]]. Sie liegt östlich von [[Lublin]] unweit der Landesgrenze zur [[Ukraine]]. Die Stadt bildet einen Stadtkreis, in dem rund 56.000 Einwohner leben (Stand 31. Dezember 2023). Der Name „Chełm“ kommt vom [[altslawisch]]en &amp;#039;&amp;#039;cholm&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet [[Hügel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Gegend von Chełm wohnten in 9. und 10. Jahrhundert die westslawischen [[Lendizen]]. Diese Region wurde um 950 der Kontrolle vom [[Herzogtum Böhmen]] unterstellt&amp;lt;ref&amp;gt;Die Chronik der Böhmen des Cosmas von Prag. Berlin, 1923, I, 33–34. S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in 981 in der [[Kiewer Rus]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Hazzard Cross and Olgerd P. Sherbowitz-Wetzor (1953). The Russian Primary Chronicle. Laurentian Text (PDF). Cambridge, Mass., Mediaeval Academy of America. S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste schriftliche Beleg über die Existenz einer Siedlung stammt aus dem Jahr 981, als die Stadt in altrussischen Chroniken als Teil des [[Fürstentum Halitsch-Wolhynien|Fürstentums Halitsch]] erwähnt wird. Zwischen 1018 und 1031 und noch mal zwischen 1069 und 1085, stand die Stadt vorübergehend unter polnischer Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1220 wurde der Ort Teil eines orthodoxen [[Bistum]]s. 1237 ließ [[Daniel Romanowitsch von Galizien|Daniel von Halitsch]] hier eine Festung anlegen. 1240 wurde der Hauptsitz des Fürstentums [[Halytsch|Halitsch]] nach Chełm verlegt, da die Stadt an wichtigen Handelsrouten lag. Gleichzeitig wurde sie Sitz der orthodoxen [[Eparchie Cholm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1366 wurde die Stadt Teil Polens und erhielt ein [[Römisch-katholische Kirche|katholisches]] Bistum. Am 14. Januar 1392 erhielt der Ort vom polnischen König [[Władysław II. Jagiełło]] das [[Stadtrecht]] nach [[Magdeburger Recht]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1596 wurde die Eparchie der [[Ukrainische griechisch-katholische Kirche|Unierten Kirche]] übertragen. 1795 fiel die Stadt an [[Österreich]]. Der Sitz des [[Bistum Chełm|Bistums Chełm]] wurde 1805 nach [[Lublin]] verlegt und die Diözese entsprechend umbenannt. 1809 kam sie ins [[Herzogtum Warschau]] und 1815 ins neu entstandene [[Autonomie|autonome]] [[Kongresspolen|Königreich Polen]] und damit bald zu Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde Chełm [[Powiat|Kreisstadt]] und blieb dies bis 1912, als es für die restlichen Jahre der russischen Herrschaft Hauptstadt eines [[Gouvernement]]s ([[Gouvernement Cholm]]) wurde. 1877 erhielt die Stadt einen Anschluss ans [[Eisenbahn]]netz, was bedeutend für die Entwicklung der Stadt war. Im [[Brotfrieden]] von 1918 sollte das [[Regentschaftskönigreich Polen]] Cholm an die [[Ukrainische Volksrepublik]] abtreten, wozu es jedoch nicht kam. 1936 wurde eine Kanalisation für die ganze Stadt angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939, während der deutschen Besetzung Polens, gehörte Chełm zum [[Generalgouvernement]]. Es wurden fast alle dort lebenden Juden im nahe gelegenen [[Vernichtungslager Sobibor]] vergast. Am 1. Januar 1940 errichteten die [[Nationalsozialisten]] in der Nähe ein [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghetto]] für Juden, von dem aus ab dem 21. Mai 1942 die Insassen nach [[Sobibor]] zu Vernichtung deportiert wurden. Das Ghetto wurde am 6. November 1942 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-c/chelm-cholm.html Reinhard Tenhumberg – Ghetto Chelm (Cholm)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es noch in der Zeit vom 6. September 1941 bis 31. März 1942 ein Zwangsarbeitslager für männliche Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-c/chelm-cholm-1.html Reinhard Tenhumberg – Lager Chelm (Cholm)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1944 erreichte die [[Rote Armee]] im Rahmen der [[Lublin-Brester Operation]] die Stadt und befreite sie. Anschließend wurde in Chełm das [[Lubliner Komitee|Polnische Komitee der Nationalen Befreiung]] gegründet, das unter dem Vorsitzenden Edward Osóbka-Morawski de facto die Regierung des von der Roten Armee besetzten Gebietes Lublin bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugeniusz Duraczyński: Die &amp;#039;&amp;#039;Alliierten und der Warschauer Aufstand&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Jürgen Bömelburg]], [[Eugeniusz Cezary Król]], Michael Thomae (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Der Warschauer Aufstand 1944. Ereignis und Wahrnehmung in Polen und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 2013, ISBN 978-3-506-72905-7, S. 65–87, hier S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde die Stadt im Rahmen einer Verwaltungsreform Hauptstadt einer eigenen [[Woiwodschaft Chełm|Woiwodschaft]], verlor diesen Status aber 1999 in einer weiteren Reform wieder und wurde nun wieder kreisfrei und Kreisstadt des [[Powiat Chełmski|gleichnamigen Powiats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die kreisfreie Stadt ist von einer eigenständigen Landgemeinde umgeben. Die [[Gmina|Landgemeinde]] Chełm hat eine Fläche von 221,82&amp;amp;nbsp;km². Die namensgebende Stadt Chełm gehört der Gmina nicht an. Ferner ist das Dorf [[Pokrówka]] (ca. 1.600 Einwohner) Sitz dieser Gmina.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chełm (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama chelma by nycz.jpg|mini|Blick auf die Stadt und die Kirche der Aussendung der Apostel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Górka katedralna.jpg|mini|Basilika Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
* Burgberg mit Resten einer Burg aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Die spätbarocke &amp;#039;&amp;#039;katholische [[Basilika Mariä Geburt (Chełm)|Basilika Mariä Geburt]] (Bazylika mniejsza pw. Narodzenia Najświętszej Marii Panny)&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1735 bis 1756 als uniertes Gotteshaus nach Plänen von [[Paolo Fontana]] errichtet&lt;br /&gt;
* Der Bau der spätbarocken &amp;#039;&amp;#039;Kirche der Aussendung der Apostel (Kościół pw. Rozesłania św. Apostołów)&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls von Paolo Fontana entworfen und 1736 bis 1763 ausgeführt&lt;br /&gt;
* Das Barockschloss der unierten Bischöfe&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Basilianerkloster&lt;br /&gt;
* Das barocke &amp;#039;&amp;#039;[[Ustyluh]]er Tor (Brama Uściługska)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Chełm)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Kleine Synagoge (Chełm)|Kleine Synagoge]]&lt;br /&gt;
* Relikte des Kreideabbaus in Chełm sind die &amp;#039;&amp;#039;Kreidestollen (Podziemia Kredowe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsident ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadtverwaltung steht der [[Stadtpräsident]]. Seit 2006 war dies Agata Fisz, die der linken [[Sojusz Lewicy Demokratycznej|SLD]] angehört, aber für das Wahlkomitee „Agata Fisz – Position für Chełm“ antrat. Sie wurde 2018 von Jakub Banaszek (damals [[Prawo i Sprawiedliwość|PiS]]) abgelöst, der 2024 mit seinem eigenen Wahlkomitee antrat, aber auch von der PiS, die zum Stadtrat eigenständig antrat, unterstützt wurde. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/66200 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 2. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakub Banaszek (Wahlkomitee „Jakub Banaszek – Chełm“ / [[Prawo i Sprawiedliwość]]) 52,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Łukasz Krzywicki ([[Koalicja Obywatelska]]) 26,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Tomasz Otkała ([[Trzecia Droga]]) 14,4 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Übrige 6,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde Amtsinhaber Banaszek bereits im ersten Wahlgang für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 führte zu folgenden Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/066200#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Agata Fisz (Wahlkomitee „Agata Fisz – Position für Chełm“) 43,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jakub Banaszek ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 36,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Dariusz Grabczuk ([[Koalicja Obywatelska]]) 11,0 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Justyna Manasterska-Raszka ([[Polskie Stronnictwo Ludowe]]) 5,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Paweł Białas ([[Kukiz’15]]) 3,4 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der daraufhin notwendigen Stichwahl konnte sich der zweitplatzierte Banaszek mit 50,9 % der Stimmen knapp gegen die bisherige Amtsinhaberin Fisz durchsetzten und wurde neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat umfasst 23 Mitglieder, die direkt gewählt werden. Die Wahl im April 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/66200 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 2. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 30,2 % der Stimmen, 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 27,6 % der Stimmen, 7 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Jakub Banaszek – Chełm“ 19,0 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Trzecia Droga]] (TD) 15,7 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Übrige 7,5 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl im Oktober 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/066200#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 33,9 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Agata Fisz – Position für Chełm“ 30,1 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 18,8 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Polskie Stronnictwo Ludowe]] (PSL) 11,5 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Kukiz’15]] 5,7 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
Chełm ist zwischen 1996 und 2014 sechs [[Städtepartnerschaft|Partnerschaften]] mit Städten und Gemeinden eingegangen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chelm.pl/www/um/index.php/miasta-partnerskie |titel=Miasta Partnerskie |autor= |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2017-11-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171113060316/http://www.chelm.pl/www/um/index.php/miasta-partnerskie |archiv-datum=2017-11-13 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-04 05:10:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|– [[Knoxville (Tennessee)|Knoxville]]||Vereinigte Staaten||1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coat of Arms of Kovel.svg|15px]] [[Kowel]]||Ukraine||1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Herb Lutsk.svg|15px]] [[Luzk]] ||Ukraine||2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Blason ville fr Morlaix (Finistère).svg|15px]] [[Morlaix]] ||Frankreich||1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:DEU Sindelfingen COA.svg|15px]] [[Sindelfingen]] ||Deutschland||2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coat of arms of Utena (Lithuania).svg|15px]] [[Utena]] ||Litauen||1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Chełm liegt an der eingleisigen [[Bahnstrecke Kowel–Zawadówka]], die in [[Breitspurbahn#Russische Breitspur|russischer Breitspur]] ausgeführt ist und früher zur [[Weichselbahn]] gehörte. Parallel besteht zwischen Chełm und Kowel auch eine Strecke in Normalspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (Stand Sommer 2024) ist Chełm lediglich über die Landesstraße [[Droga krajowa 12]] mit dem überregionalen Straßennetz verknüpft. Die [[Droga ekspresowa S12]] ist jedoch im Bau und soll im Raum Chełm in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV in Chełm ist seit September 2021 kostenlos nutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://businessinsider.com.pl/wiadomosci/chelm-darmowa-komunikacja-miejska-ruszyla-od-wrzesnia-2021/c67yfy7 |titel=Darmowa komunikacja miejska w Chełmie |hrsg=Business Insider |datum=2021-09-01 |sprache=pl |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Flugplatz Chełm-Depułtycze Królewskie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Icek Ajzen]] (* 1942), Sozialpsychologe und emeritierter Professor&lt;br /&gt;
* [[Ania Dąbrowska]] (* 1981), Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Ida Haendel]] (1928–2020), britische Violinistin, Schülerin u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Carl Flesch]]&lt;br /&gt;
* [[Mychajlo Hruschewskyj]] (1866–1934), ukrainischer Historiker und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Teresa Michałowska]] (* 1932), Literaturhistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Olga Iljinitschna Podobedowa|Olga Podobedowa]] (1912–1999), sowjetisch-russische Kunsthistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Estera Raab]] (1922–2015), Überlebende des Vernichtungslagers Sobibór&lt;br /&gt;
* [[Grzegorz Raniewicz]] (* 1970), polnischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Julia Szeremeta]] (* 2003), Boxerin&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Tuszewski]] (1931–2016), Journalist, Dokumentarfilmer, Dramatiker, Radio- und Theaterregisseur und Produzent von Dokumentarfilmen&lt;br /&gt;
* [[Dariusz Wójcik]] (* 1961), polnischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Marian Zieliński]] (1929–2005), Gewichtheber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Romanowitsch von Galizien]] (1201–1264), ruthenischer Fürst&lt;br /&gt;
* [[Jakub Uchański]] (1502–1581), Bischof von Chełm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Chelmer Narren ==&lt;br /&gt;
Im jüdischen Humor sind die Stadt und ihre töricht-liebenswürdigen, nach [[Talmud|talmudischem]] Vorbild, aber in die falsche Richtung argumentierenden Einwohner, die &amp;#039;&amp;#039;Chelmer Narren&amp;#039;&amp;#039; oder ironisch die &amp;#039;&amp;#039;Weisen von Chelm&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chelmer Khakhomim&amp;#039;&amp;#039;), über die viele Geschichten erzählt werden, ein Sinnbild der Dummheit, vergleichbar mit den [[Schildbürger]]n (bei [[Isaac Bashevis Singer|J. B. Singer]] und anderen, z. B. [[Aaron Zeitlin]], [[Solomon Simon]] oder [[Allen Mandelbaum]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. weiter z.&amp;amp;nbsp;B. den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Chelmer Narronim&amp;#039;&amp;#039; (hebraisierender Plural = „Die Chelmer Narren“). In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927, Bd. I. - Oder das Buch [[Heinrich Loewe]]s: &amp;#039;&amp;#039;Schelme und Narren mit jüdischen Kappen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: [[Salcia Landmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Witze. Ausgewählt und eingeleitet von Salcia Landmann.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Taschenbuchausgabe, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1963, ISBN 3-423-21017-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung liegt dem deutschen Zeichentrickfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Schelme von Schelm&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1995 zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0114349}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allen Mandelbaums &amp;#039;&amp;#039;Chelmaxioms : The Maxims, Axioms, Maxioms of Chelm&amp;#039;&amp;#039; (David R. Godine, 1978) behandelt die Weisen des jüdischen Chełm als Gelehrte, die zwar kenntnisreich sind, denen es aber an Verstand fehlt. Die Chełm-Geschichten ahmen den Interpretationsprozess des [[Midrasch]] und den talmudischen Argumentationsstil nach und setzen den Dialog zwischen rabbinischen Texten und ihrer Umsetzung im Alltag fort. Die scheinbar nebensächlichen Fragen, die für den Chełmer Judenrat typisch sind, können als komödiantische Anspielung auf die Weite der talmudischen Literatur interpretiert werden. Die Kombination aus paralleler Argumentation und sprachlicher Gemeinsamkeit lässt die jüdische Texttradition, nämlich den Talmud, in der Chełm-Folklore aufscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Chełm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chelm.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Woiwodschaft Lublin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5298105-8|LCCN=n82045287|VIAF=125144814485282630585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lublin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chełm| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli1742</name></author>
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