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	<title>Chavornay - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:15:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RaveDog: audio erg.</title>
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		<updated>2025-09-09T17:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;audio erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chavornay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Schweizer Kanton Waadt. Zum Weiler Chavornay in Frankreich siehe [[Chavornay (Ain)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Chavornay&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Chavornay 2017.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Chavornay COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Chavornay Orbe - img 44897.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Chavornay&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
| BFS = 5749&lt;br /&gt;
| PLZ = 1373&amp;lt;br /&amp;gt;1374 [[Corcelles-sur-Chavornay]]&amp;lt;br /&amp;gt;1435 [[Essert-Pittet]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH CVY&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.702788&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.569167&lt;br /&gt;
| HÖHE = 452&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 19.29&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.chavornay.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chavornay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ʃa.vɔʁ.nɛ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Eihel-Chavornay.wav}} ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Chavornay liegt auf {{Höhe|452|CH}}, 4&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Orbe]] und zehn Kilometer südwestlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Ostrand der [[Orbeebene]], zwischen den Flussläufen von [[Talent (Fluss)|Talent]] im Süden und &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Sadaz&amp;#039;&amp;#039; im Norden, im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 11,1&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Mittellandes. Der westliche Teil des Gebietes wird durch die breite Ebene der [[Orbe (Fluss)|Orbe]] eingenommen, die von den kanalisierten Läufen des [[Nozon]] (bildet streckenweise die Westgrenze), des Talent und des [[Canal d&amp;#039;Entreroches|Entrerocheskanals]] entwässert wird. In der Ebene befinden sich die ehemaligen Lehmgruben der Ziegelei, die heute teils renaturiert, teils sich selbst überlassen sind, sich im Lauf der Zeit mit Wasser gefüllt haben und heute Weiher mit bedeutenden Vogelbeständen bilden. Nach Südosten erstreckt sich der Gemeindeboden über den sanft ansteigenden Hang im Einzugsgebiet des Baches Ruisseau de Sadaz bis an den Rand der Hochfläche des nördlichen [[Gros de Vaud]]. Im Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois Désert&amp;#039;&amp;#039; wird mit {{Höhe|608|CH}} der höchste Punkt von Chavornay erreicht. Ganz im Süden reicht das Gebiet in das tief in die [[Molasse]]schichten des Gros de Vaud eingeschnittene Tal des Talent. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 14 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze, 66 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 4 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Chavornay gehören ausgedehnte Neubausiedlungen, die Hofsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Le Pâquier&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|439|CH}}) inmitten der Orbeebene westlich des Entrerocheskanals sowie einige Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von Chavornay sind im Westen [[Orbe]], im Nordwesten [[Valeyres-sous-Rances]], im Norden [[Ependes VD|Ependes]], im Osten [[Suchy]], im Südosten [[Essertines-sur-Yverdon]], im Süden [[Vuarrens]] und [[Penthéréaz]] und im Südwesten [[Bavois]] und [[Arnex-sur-Orbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5749}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Chavornay zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 88,6 % französischsprachig, 3,7 % deutschsprachig und 2,2 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Chavornay belief sich 1850 auf 805 Einwohner, 1900 auf 798 Einwohner. Während des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung langsam aber kontinuierlich zu. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde ein verstärktes Wachstum beobachtet (1980 erst 1598 Einwohner). Ende 2015, vor der Eingemeindung von [[Corcelles-sur-Chavornay]] und [[Essert-Pittet]], betrug die Einwohnerzahl 4162.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Chavornay war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] (insbesondere Gemüsekulturen) und der [[Obstbau]] eine gewisse Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. An den nach Süden exponierten Hängen gibt es einige kleine [[Weinbau]]gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Talent bestand schon seit dem 16. Jahrhundert eine Mühle. Mit der verbesserten Verkehrsanbindung liessen sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wichtige Unternehmen nieder. Früher die bedeutendste Firma war die Ziegelei Barraud, die von 1906 bis 1966 in Betrieb war. 1977 entstand in Chavornay ein grosses [[Zollfreilager]]. Daneben gibt es heute zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen, unter anderem in den Bereichen Maschinenbau, Karosseriebau, Elektrotechnik, Baugewerbe und Gartenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in [[Orbe]], im Raum [[Yverdon-les-Bains]] und im Grossraum [[Lausanne]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Chavornay.JPG|mini|Der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Lausanne]] nach [[Orbe]]. Der Autobahnanschluss Chavornay an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist nur rund 1&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1855 wurde der Abschnitt Yverdon–[[Bussigny-près-Lausanne]] der Eisenbahnlinie [[Neuenburg (Stadt)|Neuenburg]]–Lausanne (siehe [[Jurasüdfusslinie]]) mit einem Bahnhof in Chavornay eingeweiht. Die Nebenstrecke von Chavornay nach Orbe wurde am 7. April 1894 durch die &amp;#039;&amp;#039;Usines de l’Orbe&amp;#039;&amp;#039; (UO), der späteren [[Chemin de fer Orbe–Chavornay|Orbe–Chavornay]] (OC), heute Bahnstrecke Orbe–Chavornay der [[Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix]] (travys) in Betrieb genommen. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt der Postautokurs, der von Chavornay nach [[Echallens]] verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der normalspurigen Nebenstrecke liegt das 2005 eröffnete [[Umschlagterminal|Güterterminal]] für den [[Kombinierter Verkehr|Kombinierten Verkehr]] der &amp;#039;&amp;#039;Terco&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;«Terminal Combiné Chavornay SA (TERCO)»&amp;lt;/ref&amp;gt; (Terminal Combiné Chavornay) mit 4 Gleisen, insgesamt 1090&amp;amp;nbsp;m, erreichbar von der [[A9 (Schweiz)|A9]] Ausfahrt &amp;#039;&amp;#039;Orbe&amp;#039;&amp;#039; und A1.&amp;lt;ref&amp;gt;A9 Ausfahrt 3 &amp;#039;&amp;#039;Orbe&amp;#039;&amp;#039;, A1 Ausfahrt 22 &amp;#039;&amp;#039;Chavornay&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bietet der Wirtschaft im Raum Lausanne mit dem [[Containerverkehr]] den Anschluss zum Hafen [[Basel-Kleinhüningen]] und von da zu den Seehäfen [[Hafen von Antwerpen|Antwerpen]] und [[Hafen Rotterdam|Rotterdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Veregge |url=https://www.transportjournal.com/de/home/regionaler-fokus/artikeldetail/an-auspicious-new-year-for-terco.html |titel=Neues Jahr, neues Glück für Terco |hrsg=International Transport Journal |datum=2014-01-16 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 wird durch [[Contargo]] der Rhein-Romandie-[[Shuttlezug]] von den [[Schweizerische Rheinhäfen|Basler Containerhäfen]] nach Chavornay und [[Genf]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DVZ Redaktion |url=https://www.dvz.de/login.html?redirect_url=/rubriken/land/binnenschifffahrt/detail/news/contargo-schweiz-dreht-auf.html |titel=Contargo Schweiz dreht auf |werk=[[Deutsche Verkehrs-Zeitung (seit 1947)|Deutsche Verkehrs-Zeitung]] |datum=2014-02-21 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als bedeutender Nutzer hat sich das Unternehmen [[Railcare|railCare]] etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verlag Minirex AG |Titel=Der Umschlagterminal Chavornay nach 15 Jahren |Sammelwerk=Schweizer Eisenbahn-Revue |Band= |Datum=2019-11 |Seiten=597 |Online=[https://www.bahnjournalisten.ch/files/anlaesse/publikationen/99Ychav9.pdf online] |Abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet wurden Überreste einer Siedlung aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] sowie römische Münzen und ein Meilenstein entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 927 als &amp;#039;&amp;#039;in villa Cauorniaco&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Cavorniacum&amp;#039;&amp;#039; (977), &amp;#039;&amp;#039;Cavornacum&amp;#039;&amp;#039; (1173), erstmals &amp;#039;&amp;#039;Chavornay&amp;#039;&amp;#039; (1217), danach &amp;#039;&amp;#039;Chauornai&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chavornai&amp;#039;&amp;#039; (1228), &amp;#039;&amp;#039;Chauornay&amp;#039;&amp;#039; (1453) und &amp;#039;&amp;#039;Chavornex&amp;#039;&amp;#039; (1628). Der Ortsname geht auf den wahrscheinlich gallischen Geschlechtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Cavorinius&amp;#039;&amp;#039; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chavornay gehörte seit dem 9. Jahrhundert dem Königreich [[Hochburgund]] und war zeitweise Residenz der Könige. Von ihrem Aufenthaltsort sind jedoch keine Reste übrig geblieben. Im 11. Jahrhundert kam der Ort an den Bischof von Lausanne; im 13. Jahrhundert weitete auch [[Savoyen]] seinen Einfluss auf Chavornay aus. Vom 11. bis Ende des 15. Jahrhunderts ist eine Adelsfamilie von Chavornay erwähnt. Die Siedlung besass im [[Mittelalter]] gewisse Freiheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Stadt und Republik Bern|Bern]] im Jahr 1536 kam Chavornay unter die Verwaltung der Landvogtei Yverdon. Es bildete darin eine Kastlanei mit eigenem Gerichtshof. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Chavornay von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Orbe zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fand 1913 bei Chavornay die erste [[Prospektion (Geologie)|Prospektion]] nach [[Erdöl]] in der Schweiz statt. Die Bohrung, ebenso wie eine zweite Probebohrung im selben Jahr, beide in etwas mehr als 200 Metern Tiefe durchgeführt, blieben ohne kommerziell nutzbaren Fund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche, heute reformierte Pfarrkirche Saint-Marcel, ist bereits im 12. Jahrhundert erwähnt. Der heutige Bau stammt aus dem Mittelalter (um 1400) und besitzt einen [[Spätgotik|spätgotischen]] Chor aus dem 15. Jahrhundert und ein bemerkenswertes Schiff mit Holzdecke und -pfeilern, das von 1648 bis 1671 neu errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hauptstrasse steht das Berner Haus (Maison Bernoise), das Ende des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Es erhielt seinen Namen aufgrund der im Berner Stil gehaltenen Architektur. Im alten Ortskern befinden sich zahlreiche weitere stattliche Bürger- und Bauernhäuser, teilweise ebenfalls im Berner Stil, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Chavornay}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS-Nr 5984.JPG|mini|links|hochkant|Reformierte Pfarrkirche Saint-Marcel]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Louis Perriraz]] (1869–1961), evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer an der Universität Lausanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chavornay (Vaud)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chavornay.ch/ Website der Gemeinde Chavornay] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2533|Chavornay|Autor=Anne Rochat-Morel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/chavornay.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4550341-2|VIAF=61145424497286830383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chavornay| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 927]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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