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	<title>Chatos Land - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:41:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chatos_Land&amp;diff=1044504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-27T13:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Chatos Land&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Chato’s Land&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = UK&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1972&lt;br /&gt;
| Länge                  = 100&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|44812/VDVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Michael Winner]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Gerald Wilson (Autor)|Gerald Wilson]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Michael Winner]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Jerry Fielding]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Robert Paynter]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Frederick Wilson]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Charles Bronson]]: Chato&lt;br /&gt;
* [[Jack Palance]]: Quincy Whitmore&lt;br /&gt;
* [[James Whitmore]]: Joshua Everette&lt;br /&gt;
* [[Simon Oakland]]: Jubal Hooker&lt;br /&gt;
* [[Ralph Waite]]: Elias Hooker&lt;br /&gt;
* [[Richard Jordan (Schauspieler)|Richard Jordan]]: Earl Hooker&lt;br /&gt;
* [[Victor French]]: Martin Hall&lt;br /&gt;
* [[William Watson (Schauspieler)|William Watson]]: Harvey Lansing&lt;br /&gt;
* [[Richard Basehart]]: Nye Buell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chatos Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Chato’s Land&amp;#039;&amp;#039;) ist ein britischer [[Western]] von [[Michael Winner]] aus dem Jahr 1972 mit [[Charles Bronson]] in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der [[Mestize|Halbblut-Indianer]] Chato kauft in einer Stadt Lebensmittel und bestellt danach im [[Saloon]] einen Drink. Dabei wird er vom Sheriff der Stadt rassistisch verspottet, diskriminiert und bedroht. Schließlich greift der Sheriff zum Revolver, woraufhin Chato blitzschnell den seinen zieht und den Sheriff erschießt. Chato flieht daraufhin aus der Stadt. Es dauert nicht lange, und schon ist er das Gespräch der ganzen Stadt. Die Bewohner, denen die Indianer ohnehin schon ein Dorn im Auge sind, werden nun noch viel wütender und aufgebrachter. Der [[Konföderierte Staaten von Amerika| Südstaatenveteran]] Quincy Whitmore stellt daraufhin kurzerhand eine Gruppe zusammen, die Chato jagen und töten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem langen und staubigen Ritt in die Wüste trifft die Gruppe auf ein Steinhaus, in dem Chato, seine Frau und sein Sohn wohnen. Nur die Frau ist im Haus, Chato ist abwesend und der Sohn in der näheren Umgebung, sodass er von den Männern nicht gesehen wird. Die Männer vergewaltigen die Frau und nehmen sie als Geisel. Der Sohn beobachtet dies und läuft zu seinem Vater und dessen Bruder, denen er von der Tat berichtet. Die beiden können die Frau befreien, wobei allerdings Chatos Bruder angeschossen wird und in die Hände der Angreifer fällt. Die Männer hängen den Verletzten mit den Füßen über einem Scheiterhaufen auf, den sie anzünden. Nur Quincy Whitmore hat Erbarmen und erschießt ihn, um sein Leiden zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe zieht weiter, um Chato zu jagen, aber ihre Kräfte schwinden immer mehr. Chato hat einige ihrer Pferde erschossen, das Wasser wird knapp und es kommt immer häufiger zu erheblichen Streitigkeiten innerhalb der Gruppe. Nun ist der Zeitpunkt für Chatos Rache gekommen; er lauert der Gruppe im Gebirge auf und beginnt, einen nach dem anderen zu töten. Sehr schnell sind aus den Jägern die Gejagten geworden. Die gnadenlose Dezimierung durch Chatos Hand lässt die fragile Einheit der Gruppe endgültig zerbrechen. Whitmore wird erschossen. Die Spaltung der Truppe in die, die Chato weiterhin jagen und die anderen, die sich zurückziehen wollen, endet damit, dass sich einige Mitglieder gegenseitig ermorden, bis die Truppe durch Chato und die gegenseitigen Ermordungen schließlich bis auf einen Verfolger reduziert ist, der ohne Pferd und Wasser nicht an Chato vorbeikommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chatos Land&amp;#039;&amp;#039; wurde in [[Almería#Filmhistorisches|Almería]] ([[Andalusien]]/[[Spanien]])  gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.imdb.com/title/tt0066907/ Filming Locations]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dies ist der erste von insgesamt sechs gemeinsamen Filmen von [[Michael Winner]] und [[Charles Bronson]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.imdb.com/title/tt0066907/trivia Trivia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] nannte &amp;#039;&amp;#039;Chatos Land&amp;#039;&amp;#039; einen „ganz auf Charles Bronson als Apachen-Mischling zugeschnittene[n] brutale[n] Western mit aufgesetzt wirkenden sozialkritischen Tönen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|22420|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Spiegel]] schrieb, „der scheinbar naiv und stets spannend gefilmte Winner-Western“ enttarne sich „als parabolische Kritik am kriegerischen Engagement der Amerikaner in Indochina.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/apache-geroestet-a-54e3b4c2-0002-0001-0000-000042805492 &amp;#039;&amp;#039;Apache geröstet&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel 47/1972 vom 12. November 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joe Hembus]] stellte fest, &amp;#039;&amp;#039;Chatos Land&amp;#039;&amp;#039; sei „einer der wenigen Filme mit einem überzeugenden indianischen Helden und Bronsons beste Leistung in diesem Fach.“&amp;lt;ref&amp;gt;Joe Hembus: Western-Lexikon - 1272 Filme von 1894-1975. Carl Hanser Verlag München Wien 2. Auflage 1977. ISBN 3-446-12189-7. S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phil Hardy kritisierte Winners Regie „mit ihrer übermäßigen Benutzung des [[Zoom (Film)|Zooms]] und ihrer lächerlichen (...) [[Day-for-Night]]-Kameraarbeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Phil Hardy: The Encyclopedia of Western Movies. Woodbury Press Minneapolis 1984. ISBN 0-8300-0405-X. S. 330&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0066907}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|chatos_land}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|5290}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|6390}}&lt;br /&gt;
* {{Schnittberichte|N=Chatos Land|ID1=2443|V1=FSK 16 VHS – FSK 16|ID2=331339|V2=BBFC 18 DVD – FSK 16 DVD|ID3=949883|V3=US DVD – FSK 16 DVD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Michael Winner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chatos Land}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eurowestern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anti-Western]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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