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	<title>Charlotte Wolff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Margrave 2 am 9. Juli 2025 um 10:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-09T10:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berliner Gedenktafel Laubenheimer Str 10 (Wilmd) Charlotte Wolff.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Laubenheimer Straße 10, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charlotte Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1897]] in [[Prabuty|Riesenburg]], [[Westpreußen]] (heute Prabuty in Polen); † [[12. September]] [[1986]] in [[London]]) war eine Ärztin, [[Sexualwissenschaft]]lerin und Schriftstellerin. Sie veröffentlichte grundlegende Werke zur weiblichen Homosexualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Großgörschenstr 12 (Schön) Charlotte Wolff.jpg|mini|[[Gedenkstein]] auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]], Großgörschenstraße 12, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Charlotte Wolff wurde als jüngste Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren und verlebte in Riesenburg und [[Danzig]] ihre Kindheit und Jugend. Nach dem Abitur am Viktoria Realgymnasium Danzig, zog sie im Jahr 1918 nach [[Freiburg im Breisgau]], um an der [[Albert-Ludwigs-Universität]] [[Medizin]] zu studieren. Sie belegte aber auch die Fächer [[Psychologie]] und [[Philosophie]] und besuchte Vorlesungen von [[Edmund Husserl|Husserl]] und [[Martin Heidegger|Heidegger]]. 2019 wurde dort ein Weg nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.badische-zeitung.de/in-haslach-wird-ein-weg-nach-einer-sexualforscherin-benannt|titel=In Haslach wird ein Weg nach einer Sexualforscherin benannt|autor=BZ-Redaktion|hrsg=Badische Zeitung|datum=2019-04-05|abruf=2019-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Berlin]] setzte sie ihr Studium fort und beendete es 1928 mit ihrer [[Dissertation]] zum Thema &amp;quot;Die Fürsorge für die Familie im Rahmen der Schwangerschaftsberatung der Ambulatorien des Verbandes der Berliner Krankenkassen&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Grossmann, Atina: Berliner Ärztinnen und Volksgesundheit in der Weimarer Republik. Zwischen Sexualreform und Eugenik. In: Eifert und Rouette 1986: 183-217, hier S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Schon in ihrer Studienzeit entdeckte sie ihre Vorliebe für Frauen. Wolff selbst verweigerte sich auch dem klassischen Frauenbild der damaligen Zeit und bevorzugte bequeme Männerkleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss ihres praktischen Jahres als Ärztin am [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus]] (heute [[Charité]]) in [[Berlin]] wechselte sie als stellvertretende Direktorin an die Klinik für Familienplanung, Schwangerschaftsfürsorge und Schwangerschaftsverhütung in Berlin. Diese Position musste Wolff aufgrund ihrer jüdischen Abstammung allerdings bald aufgeben. Bis zu ihrer endgültigen Entlassung im Februar 1933 arbeitete sie noch im Institut für elektro-physikalische Therapie in [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]. Im selben Monat wurde Wolff kurzzeitig von der [[Gestapo]] verhaftet und der Spionage sowie des Tragens von Männerkleidung beschuldigt. Nach einer im Mai 1933 erfolgten Hausdurchsuchung [[Emigration|emigrierte]] Charlotte Wolff dann am 26. Mai 1933 nach [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Augenblicke verändern uns mehr als die Zeit. Eine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Michaela Huber. Beltz, Weinheim/Basel 1982, S.&amp;amp;nbsp;127f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort bezog sie im August zusammen mit [[Helen Hessel]], der Frau des Schriftstellers [[Franz Hessel]], eine Wohnung auf dem Boulevard Brune im [[14. Arrondissement (Paris)|14. Arrondissement]] in Paris. Durch Helen Hessel wurde sie auf einer Reise nach [[Sanary-sur-Mer]] an der [[Côte d’Azur]] mit Maria Huxley bekannt, der Frau von [[Aldous Huxley]].&amp;lt;ref&amp;gt;Magali Laure Nieradka: &amp;#039;&amp;#039;Der Meister der leisen Töne. Biografie des Dichters Franz Hessel.&amp;#039;&amp;#039; Igel, Oldenburg 2003, ISBN 3-89621-169-2, S. 91ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1931 begann ihr Interesse für [[Chirologie]], und sie absolvierte in Berlin einen Kurs bei [[Julius Spier]]. Durch die Ausbildung war es Charlotte Wolff möglich geworden, da sie in Frankreich ihren Beruf als Ärztin nicht ausüben durfte, sich ihren Lebensunterhalt als [[Handlesen|Chirologin]] zu verdienen, nachdem Hessel und Huxley Kontakte zu den Pariser Künstler- und Literatenkreisen vermittelt hatten. Unter anderem tat sie es in Paris, wo sie [[Thomas Mann]] begegnete. Ihre Arbeit inspirierte sie dazu, Methoden der Interpretation von Hand und [[Gestik]] weitergehend wissenschaftlich zu erforschen. In der Forschung kooperierte Wolff mit dem französischen Psychologen Henri Wallon (1879–1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 flüchtete Charlotte Wolf –&amp;amp;#160;aus Angst vor einer deutschen Invasion und auf Veranlassung von Aldous und Maria Huxley&amp;amp;#160;– nach London, wo sie 1951 eine eigene [[Psychiatrie|psychiatrische Praxis]] eröffnete. Mit ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen erlangte sie schon bald in Fachkreisen hohe Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 legte Charlotte Wolff in Reaktion auf die schockierenden Nachrichten über die Vertreibung und Vernichtung der Juden durch die Deutschen ihre [[deutsche Staatsangehörigkeit]] ab. 1947 nahm sie die [[britische Staatsangehörigkeit]] an. Oft bezeichnete sich Charlotte Wolff in Folge als &amp;#039;&amp;#039;internationale Jüdin mit einem britischen Pass&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erhielt Charlotte Wolf die Zulassung als Ärztin in England und eröffnete noch im selben Jahr eine eigene Praxis in London. Da sie auch psychotherapeutische Behandlungen anbot und Gutachten für die Bewährungshilfe anfertigte, kam sie auch beruflich mit homosexuellen Patienten und Patientinnen in Kontakt und interessierte sich vermehrt für deren psychosoziale Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie aufgrund der schrecklichen Taten der Nationalsozialisten ihr Heimatland jahrzehntelang gemieden hatte, besuchte Charlotte Wolff 1978 auf eine Einladung der in der Lesbenbewegung organisierten Frauen hin erstmals wieder Berlin, wo sie Vorträge und Lesungen hielt und neue Verbindungen knüpfte. Seit 1983 verband Charlotte Wolff eine Brieffreundschaft mit [[Christa Wolf]]f.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Rappold: Charlotte Wolff. In: Volkmar Sigusch, Günter Grau (Hrsg.): Personenlexikon der Sexualforschung. Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 772–777&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte Wolff stirbt am 12. September 1986 in ihrer Londoner Wohnung an Herzversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungen ==&lt;br /&gt;
=== Chirologie ===&lt;br /&gt;
Charlotte Wolff arbeitete zwanzig Jahre lang –&amp;amp;#160;von 1932 bis 1952&amp;amp;#160;– auf dem Gebiet der Chirologie, die sie von Julius Spier erlernt hatte. Sie führte psychologische Handdiagnosen durch, über die sie vier Bücher verfasste. Durch die Vermittlung von Aldous Huxley erhielt Wolff Zugang zu Pariser und Londoner Künstlerkreisen. In ihrer ersten Studie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dr. Charlotte Wolff, Manfred Magg |Titel=Professionelles Handlesen: Studien der Surrealisten in Paris mit Biografien und Horoskopen |Verlag=Chiron Verlag |Ort=Tübingen |Datum=2024 |ISBN=3899972988}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1936 beschrieb sie unter anderem Handabdrücke von [[Marcel Duchamp]], [[Max Ernst]], [[Man Ray]], [[Virginia Woolf]] und [[George Bernard Shaw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der surrealistischen Zeitschrift [[Minotaure]] publizierte Wolff den ersten Entwurf einer psychologischen Theorie der Hand. In ihrem 1942 erstmals erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;The Human Hand&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charlotte Wolff |Titel=The Human Hand |Verlag=alfred a. knoff |Ort=New York |Datum=1946 |Kommentar=Buch hier digital abrufbar. |Online=https://archive.org/details/humanhand0000drch |Abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legte sie die Grundzüge der Chirologie in Buchform vor. Sie vertrat darin auch [[Behindertenfeindlichkeit|behindertenfeindliche]] und [[Rassismus|rassistische]] Thesen. Dabei berief sie sich auf die [[Rassenkunde|Rassenkundler]] [[Rudolf Martin (Anthropologe)|Rudolf Martin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Janz |url=https://www.lesbengeschichte.org/ns_essays_d.html |titel=(K)eine von uns? Vom schwierigen Umgang mit ‚zwiespältigen Ahninnen’ |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Wolff - The Human Hand, New York 1946, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Otto Schlaginhaufen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Wolff - The Human Hand, New York 1946, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie verglich die Handabdrücke eines [[Gorillas]] mit denen eines geistig behinderten Mannes, den sie als „male idiot“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;Charlotte Wolff - The Human Hand, New York 1946, S. 122, vgl. auch  Abbildungen auf S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass der Mann dem Gorilla geistig unterlegen sei: „As compared with the gorilla the idiot appears to be the less differentiated and developed being.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexologie ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre verfasste Charlotte Wolff einen Essay über [[Lesbianismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Flickwerk.&amp;#039;&amp;#039; Frauenoffensive, München 1977, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieraus entwickelten sich in der Zeit von 1968 bis 1978 ihre [[Sexologie|sexualwissenschaftlichen Forschungen]]. Für ihre erste [[Empirische Sozialforschung|empirische Studie]] zur weiblichen [[Homosexualität]] führte Wolff Interviews mit 108 homosexuellen Frauen und ließ sie Fragebögen beantworten. Die Ergebnisse veröffentlichte sie 1971 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Love between Women.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre zweite Studie zur [[Bisexualität]] interviewte Wolff insgesamt 150 Männer und Frauen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgte 1977. Für dieses Buch schöpfte sie den Begriff der [[Homoemotionalität]], mit dem sie ausdrückte, dass sich Zuneigung und Attraktivität nicht nur über Sexualität vermitteln.&lt;br /&gt;
Mit beiden Werken erlangte Charlotte Wolff internationale Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr letztes Werk, das sie kurz vor ihrem Tod fertigstellte, ist ein Porträt des Berliner [[Sexualwissenschaft|Sexualforschers]] [[Magnus Hirschfeld]]. Es handelt sich um die erste umfassende Biographie über Hirschfeld. Nach 6 Jahren Arbeit daran kann die dann bereits über 80-jährige Charlotte Wolff die knapp 500 Seiten umfassende Arbeit abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Charlotte Wolff war Mitglied der British Psychological Society, deren Ehrenmitglied sie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Charlotte-Wolff-Kolleg in Berlin wurde 1971 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cwkberlin.de/das-kolleg/ |titel=Charlotte-Wolff-Kolleg I Abitur für Erwachsene: Wir bieten Perspektiven. |werk=cwkberlin.de |sprache=de-DE |abruf=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Charlotte-Wolff-Weg in Freiburg/Br. existiert seit 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BZ-Redaktion |url=https://www.badische-zeitung.de/in-haslach-wird-ein-weg-nach-einer-sexualforscherin-benannt |titel=In Haslach wird ein Weg nach einer Sexualforscherin benannt |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-04-05 |abruf=2019-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Bremen]] gibt es zudem eine Charlotte-Wolff-Allee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studies in Handreading.&amp;#039;&amp;#039; Chatto &amp;amp; Windus, London 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Burcu Dogramaci]] |url=https://archive.metromod.net/viewer.p/69/1470/object/5140-11260535 |titel=Studies in Hand-Reading |werk=Metromod Archiv |hrsg=Ludwig-Maximilians-Universität München |datum=2021-05-01 |sprache=en |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Professionelles Handlesen: Studien der Surrealisten in Paris mit Biografien und Horoskopen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt von Manfred Magg, Chiron Verlag, Tübingen 2024, ISBN 978-3899972986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Human Hand.&amp;#039;&amp;#039; Methuen, London 1942.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Hand des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt von [[Ursula von Mangoldt]]. Barth, Weilheim 1970, ISBN 3-87041-231-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Psychology of Gesture.&amp;#039;&amp;#039; Methuen, London 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Hand in Psychological Diagnosis.&amp;#039;&amp;#039; Methuen, London 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the Way to Myself. Communications to a Friend.&amp;#039;&amp;#039; Methuen, London 1969, ISBN 0-416-12450-X.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Innenwelt und Außenwelt. Autobiographie eines Bewußtseins.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von [[Christel Buschmann]]. Rogner &amp;amp; Bernhard, München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Love Between Women.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1971, ISBN 0-7156-0579-8.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie der Lesbischen Liebe. Eine empirische Studie der weiblichen Homosexualität.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Christel Buschmann. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1973, ISBN 3-499-68040-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisexuality. A Study.&amp;#039;&amp;#039; Quartet, London 1977, ISBN 0-7043-2144-0.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Bisexualität.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Brigitte Stein. Fischer, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-23822-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Older Love.&amp;#039;&amp;#039; Virago u. Quartet Books, London 1976&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Flickwerk.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Aus dem Englischen von Gerlinde Kowitzke. Frauenoffensive, München 1977, ISBN 3-88104-025-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindsight.&amp;#039;&amp;#039; Quartet Books, London 1980.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Augenblicke verändern uns mehr als die Zeit. Eine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von [[Michaela Huber]]. Beltz, Weinheim/Basel 1982, ISBN 3-407-39003-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hand als Spiegel der Psyche. Wissenschaftliche Handdeutung.&amp;#039;&amp;#039; Barth, München, Neuausgabe 1983, ISBN 3-502-66635-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnus Hirschfeld. A Portrait of a Pioneer in Sexology.&amp;#039;&amp;#039; Quartet Books, London/New York 1986, ISBN 0-7043-2569-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Christa Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Ja, unsere Kreise berühren sich. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2004, ISBN 3-630-87182-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bleibtreu-Ehrenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Wolff.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Erler u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Meinetwegen ist die Welt erschaffen“. Das intellektuelle Vermächtnis des deutschsprachigen Judentums. 58 Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-593-35842-5, S. 212–219.&lt;br /&gt;
* Jürgen Minz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Erinnerung an Charlotte Wolff. „Liebe und ein starker Geist kennen kein Alter – Phantasie hat keine Zeit“&amp;#039;&amp;#039;. Agit-Druck, Berlin 1998&lt;br /&gt;
* Claudia Rappold: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Wolff. Ärztin, Psychotherapeutin, Wissenschaftlerin und Schriftstellerin.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2005, ISBN 978-3-938485-13-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolff, Charlotte&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1260&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634763}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/charlotte-wolff}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lespress.de/092000/texte092000/wolff.html Portrait von Charlotte Wolff] auf [[lespress]].deutsche&lt;br /&gt;
* [https://forummuenchen.org/projekte/steckbriefe-zu-lgbtiq-persoenlichkeiten/charlotte-wolff/ Steckbrief zu Charlotte Wolff] beim [[Forum Queeres Archiv München]]&lt;br /&gt;
* Christiane Kopka: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-geburtstag-charlotte-wolff-100.html &amp;#039;&amp;#039;30. September 1897 - Geburtstag der Sexualwissenschaftlerin und Schriftstellerin Charlotte Wolff&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 30. September 2022. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634763|LCCN=n50013749|VIAF=109959711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolff, Charlotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolff, Charlotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-britische Ärztin, Sexualwissenschaftlerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prabuty|Riesenburg]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Margrave 2</name></author>
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