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	<title>Charlotte Hug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:52:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne :Datei:KAB130311301 für WIKIPEDIA.jpg da die Datei gelöscht wurde. (Es fehlen die notwendigen Informationen zu Urheber, Quelle und/oder Lizenz; siehe Wikipedia:Bildrechte und Wikipedia:Dateiüberprüfung: Seit mindestens 14 Tagen ohne korrekte Lizenzierung)</title>
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		<updated>2025-12-25T19:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:KAB130311301_f%C3%BCr_WIKIPEDIA.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:KAB130311301 für WIKIPEDIA.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Datei:KAB130311301 für WIKIPEDIA.jpg&lt;/a&gt; da die Datei gelöscht wurde. (Es fehlen die notwendigen Informationen zu Urheber, Quelle und/oder Lizenz; siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Bildrechte&quot; title=&quot;Wikipedia:Bildrechte&quot;&gt;Wikipedia:Bildrechte&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datei%C3%BCberpr%C3%BCfung&quot; title=&quot;Wikipedia:Dateiüberprüfung&quot;&gt;Wikipedia:Dateiüberprüfung&lt;/a&gt;: Seit mindestens 14 Tagen ohne korrekte Lizenzierung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charlotte Hug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1965]] in [[Zürich]]), auch unter dem Namen Charlotte Hug Raschèr bekannt, ist eine [[Schweiz]]er [[Bratsche|Bratschistin]], Vokalistin, Komponistin, Zeichnerin und Hochschulprofessorin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hslu.ch/de-ch/musik/personen/person-detail-site/?pid=4877 |titel=Charlotte Hug Raschèr |hrsg=HSLU Hochschule Luzern Musik |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie lebt in Zürich und [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Charlotte Hug liess sich nach der [[Matura]] ab 1984 zur [[Primarlehrer]]in ausbilden. Nach einem Frankreichaufenthalt schloss sie eine Kunstausbildung im Atelier Testa in Zürich an. Von 1990 bis 1995 studierte sie [[Bratsche|Viola]], zunächst bei Henrik Crafoord in Bern und ab 2000 bei Paul Silverthorne an der [[Royal Academy of Music]] in London. Sie bildete sich weiter in «Szenisches Gestalten» an der [[Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich]] und an der [[KlangKunstBühne]] der [[Universität der Künste Berlin]] bei [[Christina Kubisch]], [[Dieter Schnebel]] und [[Lauren Newton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Extremmusikerin, wie sie in den Medien oft genannt wird, weitet die Grenzen ihres Instruments stets aus und «erfindet die Viola neu» – dies auf ihrem Instrument, gebaut vom Wiener Geigenbauer J. G. Thir, aus dem Jahr 1763. Sie entwickelte unter anderem die [[Weichbogentechnik]], mit der sie bis achtstimmig spielen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arttv.ch/musik/portrait-i-charlotte-hug/ |titel=Portrait I Charlotte Hug |hrsg=Art Tv |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vokalistin singt sie über vier Oktaven, von Untertönen bis zum Falsett. Eine vertiefte Recherche von «Extended Vocal Techniques» mit vibrierenden Glottisschlägen, Mehrklängen beim Ein- und Ausatmen, sowie mit sprach nahen Artikulationen etc. zeichnen Hugs Stimmperformances aus. Ihre Spezialität sind auch Klangmischungen von Viola und Stimme. So entsteht ihre unverkennbar eigene Klangsprache. Sie trat gemeinsam mit anderen Künstlern, und oft auch als Solistin, mit eigenen Musikperformances, bei internationalen Festivals in Europa, Kanada, den Vereinigten Staaten, Südamerika, Afrika, Russland und China auf und hat vier Soloalben vorgelegt. Hug hat im Bereich der freien und der [[Neue Improvisationsmusik|Konzeptimprovisation]] von 2000 bis 2020 im [[London Improvisers Orchestra]] LIO gespielt und Konzepte dafür entwickelt, sowie für verschiedene Improvisers Orchestras wie das Krakow Improvisers Orchestra KIO, das Styrian Improvisers Orchestra STIO oder das São Paulo Improvisers Orchestra SPIO etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langjährige Kollaborationen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Maggie Nichols]], [[Caroline Kraabel]], [[Ute Wassermann]], [[John Edwards (Improvisationsmusiker)|John Edwards]], [[Lucas Niggli]], [[Phil Minton]], [[Evan Parker]], [[Elliott Sharp]], [[Pat Thomas]], [[Andy Guhl]], oder [[Phil Wachsmann]]. Zusammenarbeit unter anderem auch mit [[Alberto Venzago]] (Foto, Film), [[Jossi Wieler]] (Theater- und Opernregie), [[Bouchard Linda|Linda Bouchard]] (Komposition), Fine Kwiatkowski (Tanz), PJ Sabbagha (Choreograf) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Hug auch als Zeichnerin und Komponistin hervorgetreten. Im Kunst- wie im Musikkontext finden Hugs Klangzeichnungen, Son-Icons internationale Beachtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Sie entwickelte mit diesen eine Kompositionsmethode. So entstehen Raum- und Videopartituren für Solo- bis Orchesterwerke: z.&amp;amp;nbsp;B. das Orchesterwerk &amp;#039;&amp;#039;Nachtplasmen&amp;#039;&amp;#039; für Son-Icons und Videopartitur, uraufgeführt mit der [[Lucerne Festival]] Academy im Jahr 2011. Einzelausstellungen mit [[Installation (Kunst)|Installationen]] zeigte sie unter anderem im Swissnex San Francisco, dem Sirius Arts Centre Cobh/Cork in Irland oder dem [[Kunstmuseum Luzern]]. 2011 war Hug «artiste étoile» beim Lucerne Festival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hug gibt Masterclasses in Improvisation und «instant composing». Sie hält Vorträge und gibt Performance-Lectures im weiten Feld von «Transdisziplinarität in den Künsten». Sie ist Gastdozentin an Universitäten und Kunsthochschulen, z.&amp;amp;nbsp;B. McGill University Montréal, CNMAT, University of California Berkeley, The School of the Art Institute of Chicago, University of the Witwatersrand Johannesburg, China Academy of Art, Hangzhou etc. Sie leitet den interdisziplinären Weiterbildungsstudiengang Creation &amp;amp; Scenario in Music an der Zürcher Hochschule der Künste und ist Professorin für Improvisation, Stimme und Viola und intermedia Kreation an der Hochschule Luzern Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZHdK-Zürcher Hochschule der Künste |url=https://www.zhdk.ch/ |titel=Schweizer Musikpreis für Charlotte Hug Raschèr {{!}} ZHdK.ch |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* 2000: Atelierstipendium in London des Aargauer Kuratoriums&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://acme.org.uk/artist-support/alumni/charlotte-hug-1/ |titel=Acme {{!}} Charlotte Hug |sprache=en |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: Atelierstipendium in der &amp;#039;&amp;#039;Cité internationale des arts&amp;#039;&amp;#039; in Paris des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zh.ch/de/sport-kultur/kultur/kulturfoerderung/kulturschaffende-projekte/atelierstipendien.html |titel=Atelierstipendien |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: «artiste in residence» in Cork Kulturhauptstadt mit Kompositionsauftrag&lt;br /&gt;
* 2006: Kompositionspreis (Werkjahr) der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 2010: Kompositionsaufträge, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Pro Helvetia]] und dem Lucerne Festival&lt;br /&gt;
* 2011: «artiste étoile» beim [[Lucerne Festival]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dissonance.ch/en/archive/articles/292 |titel=Dissonance {{!}} Auf Entzug – Charlotte Hug als «artiste étoile» am Lucerne Festival 2011 |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: «artist in residence» in [[Fundaziun Nairs|Nairs]]&lt;br /&gt;
* 2013: Atelierstipendium in Berlin des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* 2014: «Artist in Residence» in Südafrika von Pro Helvetia&lt;br /&gt;
* 2016: Atelierstipendium London der Landis &amp;amp; Gyr Stiftung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: «Artist in Residence» in Shanghai und der China Academy of Art von Pro Helvetia&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernerzeitung.ch/wie-klingt-shanghai-869639782945 |titel=Wie klingt Shanghai? |hrsg=Berner Zeitung |datum=2018-03-12 |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Artist Fellow der Civitella Ranieri Foundation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://civitella.org/fellow/charlotte-hug/ |titel=Charlotte Hug |sprache=en-US |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Schweizer Musikpreis, Bundesamt für Kultur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=© Bundesamt für Kultur |url=https://www.schweizerkulturpreise.ch/awards/de/home/musik/musik-archiv/musik-2025/charlotte-hug-rascher.html |titel=Charlotte Hug Raschèr |sprache=de |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MauerrauM WandrauM&amp;#039;&amp;#039; (1999) (Solo viola &amp;amp; electronics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Certain Questions&amp;#039;&amp;#039; (2002) (mit [[Pat Thomas]], electronics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transitions&amp;#039;&amp;#039; (2002) (Mit [[Maggie Nicols]], voice und [[Caroline Kraabel]], saxophon)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brilliant Days&amp;#039;&amp;#039; (2003) (mit Chantal Laplante, electronics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuland&amp;#039;&amp;#039; (2003) (Solo viola)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flying Aspidistra #5&amp;#039;&amp;#039; (2006) (Live mit [[Fred Lonberg-Holm]], cello)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acoustic electronics&amp;#039;&amp;#039; (2007) (mit [[Nina de Heney]] und [[Christian Jormin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pi:k&amp;#039;&amp;#039; (2007) (mit [[Elliott Sharp]], Gitarre und electronics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lift&amp;#039;&amp;#039; (2009) (mit [[Guillermo Galindo]], „interactive cybertotemic musical instrument“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gocce Stellari&amp;#039;&amp;#039; (2009) (Streichquartett mit [[Phil Wachsmann]], [[Marcio Mattos]] und [[John Edwards (Improvisationsmusiker)|John Edwards]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fine extension&amp;#039;&amp;#039;(2010) (mit Fred Lonberg-Holm, cello)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slipway To Galaxies&amp;#039;&amp;#039; (2011) (Solo viola &amp;amp; voice)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bouquet&amp;#039;&amp;#039; (2012) (mit [[Frédéric Blondy]] piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paragone d&amp;#039;archi&amp;#039;&amp;#039; (2014) (Mit [[Stefano Pastor]] violin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quarrtsiluni&amp;#039;&amp;#039; (2016) (Mit [[Nina de Heney|Nina De Heney]], double bass, [[Lisa Ullén|Lisa Ullen]], piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fulguratio&amp;#039;&amp;#039; (2018) (Mit [[Lucas Niggli]] drums &amp;amp; percussion)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Son-Icon Music&amp;#039;&amp;#039; (2018) (Orchestra and Choral works by Charlotte Hug)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vulcan&amp;#039;&amp;#039; (2019) (Streichquartett mit Phil Wachsmann, Marcio Mattos und John Edwards)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fuogn&amp;#039;&amp;#039; (2021) (Mit [[Thomas Rohrer]] rabeca, saxophone, Philip Somervell, organ, piano)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On Dizziness&amp;#039;&amp;#039; (2022) (Mit Maggie Nicols, voice und Caroline Kraabel, saxophone, voice)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Resonance with Elsewhere&amp;#039;&amp;#039; (2025) (solo Stimme &amp;amp; Viola)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.charlottehug.ch/home.html Webpräsenz von Charlotte Hug, u. a. mit Diskographie]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/musik-unserer-zeit/papierrollen-weichbogen-und-fliegende-haare-charlotte-hug?id=1a85f8d9-1ff7-4eec-84b8-aa47fafa1479 Papierrollen, Weichbogen und fliegende Haare-Charlotte Hug. Musik unserer Zeit, Annelis Berger]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=7WXkwDsYKHY Portrait Charlotte Hug. Art TV] auf youtube.com&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=duZ0MnDG3ZE Charlotte Hug Raschèr - Winner of a Swiss Music Prize 2025] auf youtube.com&lt;br /&gt;
* Charlotte Hug Schweizer Musikpreis [https://www.schweizerkulturpreise.ch/awards/de/home/musik/musik-archiv/musik-2025/charlotte-hug-rascher.html Pressemitteilung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13761523X|LCCN=no2012155044|VIAF=81784243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hug, Charlotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bratschist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Improvisationsmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hug, Charlotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bratschistin, Sängerin, Komponistin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dateientlinkerbot</name></author>
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