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	<title>Charlotte Buff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ nur eine ISBN, Klammer</title>
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		<updated>2025-12-26T23:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; nur eine ISBN, Klammer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1782 circa Johann Heinrich Schröder Pastell auf Pergament Portrait Charlotte Kestner, geborene Buff.jpg|mini|Charlotte Kestner geb. Buff. Pastellgemälde von [[Johann Heinrich Schröder (Maler)|Johann Heinrich Schröder]], um 1782]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlotte Buff.jpg|mini|Charlotte Buff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charlotte Sophie Henriette Buff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1753]] in [[Wetzlar]]; † [[16. Januar]] [[1828]] in [[Hannover]]) war das Vorbild der Lotte in [[Johann Wolfgang von Goethe]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1820 Christian Ahrbeck Kopie nach Johann Ludwig Hansen Gemälde Charlotte Kestner, geborene Buff.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Charlotte Kestner mit blauer Haube&amp;#039;&amp;#039;, Altersbildnis 1820 von [[Christian Ahrbeck]]]]&lt;br /&gt;
Charlotte war das zweite von sechzehn Kindern des Wetzlarer [[Kastner]]eiverwalters (1740) und [[Deutscher Orden|Deutsch-Ordens]]-[[Amtmann]]s (1755) [[Heinrich Buff (Amtmann)|Heinrich Adam Buff]] (1711–1795) und der Magdalena Ernestina geb. Feyler (1731–1771). Ihr Neffe, Sohn ihres Bruders Wilhelm Karl Ludwig Buff, war der Chemiker [[Heinrich Buff (Physiker)|Heinrich Buff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|8|8|Buff, Charlotte (Lotte) Sophie Henriette, verehelichte Kestner|Wolfdietrich Rasch|118638076}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte wurde 1768 verlobt, heiratete aber erst am 4. April 1773 den [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|kurhannoverschen]] Legationssekretär [[Johann Christian Kestner]]. Die Familie Kestner gehörte im 18. und 19. Jahrhundert zu den sogenannten [[Hübsche Familien|Hübschen Familien]], die an der Spitze des Bürgertums im Kurfürstentum Hannover standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Hübsche Familien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]].&amp;#039;&amp;#039; S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem frühen Tod der Mutter 1771 führte Charlotte den väterlichen Haushalt und versorgte ihre zehn jüngeren Geschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe lernte „Lotte“ auf einem Tanzfest kennen: Am 9. Juni 1772 veranstaltete Goethes Wetzlarer Großtante Lange einen Ball im Jägerhaus (heute [[Goethehaus Volpertshausen|Goethehaus]]) in [[Volpertshausen]], einem Dorf bei Wetzlar, vermutlich wegen des Geburtstages von Karoline Buff, Charlottes älterer Schwester, und der bevorstehenden Verlobung Karolines mit dem Sohn von Frau Lange, Christian Dietz. Zu diesem Ball sollte Goethe Charlotte Buff abholen. Er umwarb zu der Zeit eigentlich die 17-jährige Johannette Lange. Doch sobald Goethe Charlotte kennengelernt hatte, war Johannette vergessen. Lotte bezauberte ihn sowohl durch ihre äußerliche Erscheinung als auch durch ihre offene Art. Wie im &amp;#039;&amp;#039;Werther&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, tanzte er den ganzen Abend mit ihr, und es imponierte ihm sehr, wie Lotte die Festgesellschaft während des Gewitters mit einem Spiel ablenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Pilzecker AK Gruss aus Hannover Charlotte Kestner&amp;#039;s Wohnhaus, Bildseite.tif|mini|Kestners [[Georgswall 3|Wohnhaus Große Wallstraße 14]]; rechts daneben ihr nahegelegenes, von [[Georg Ludwig Friedrich Laves|Laves]] entworfenes Grabmal auf dem [[Gartenfriedhof (Hannover)|Gartenfriedhof]] an der [[Marienstraße (Hannover)|Marienstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;mehrfarbige Künstlerpostkarte von Otto Pilzecker, um 1898&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Nicht, wie im &amp;#039;&amp;#039;Werther&amp;#039;&amp;#039; geschildert, am Tag des Balls, sondern erst am Tag darauf fand die „reizende Szene“ im Hause Buff in Wetzlar statt, die Goethe so begeisterte. Bei seiner Rückkehr auf den Deutschordenshof war Lotte gerade dabei, ihren Geschwistern das Brot zu schneiden. Diesen Anblick verewigte der Wetzlarer Maler [[Ferdinand Raab (Künstler Wetzlar)|Ferdinand Raab]] in einem Gemälde, angefertigt um 1865,&amp;lt;ref&amp;gt;Information Lottehaus Wetzlar&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://museen-in-hessen.de/museum/?id=286 Lottehaus Gemälde von Ferdinand Raab (abgerufen am 15. Februar 2014)]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach einem Kupferstich von [[Wilhelm von Kaulbach]], das im [[Lottehaus]] in Wetzlar zu sehen ist. Goethe schildert das Erlebnis im &amp;#039;&amp;#039;Werther&amp;#039;&amp;#039; mit den Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Welch eine Wonne das für meine Seele ist, sie in dem Kreise der lieben, muntern Kinder, ihrer acht Geschwister, zu sehen!|Johann Wolfgang von Goethe|Werthers Leiden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit den Geschwistern Lottes verstand Goethe sich bald sehr gut. Selbst zu Kestner, dem Verlobten Charlottes, hatte er nach dessen Rückkehr ein sehr gutes Verhältnis, er behauptet im &amp;#039;&amp;#039;Werther&amp;#039;&amp;#039; sogar, dass ihm Kestners literarisches [[Alter Ego]] „Albert“ nach Lotte das Liebste auf der Welt gewesen sei. Andererseits schmerzte Goethe die Aussichtslosigkeit einer Beziehung zu Lotte. Unfähig, Zuneigung und Eifersucht zu zügeln, verließ Goethe nach einem brieflichen Abschied von beiden die Stadt und verarbeitete die Trennung literarisch im 1774 erschienenen Briefroman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:F. Astholz jun. AK 0756 Hannover, Ruhestätte von Charlotte Kestner (Werther&amp;#039;s Lotte) auf dem Gartenkirchhofe, Bildseite Einfriedung Maria Ernestine Charlotte Laves, Georg Wilhelm Carl Theodor Kestner.jpg|mini|Ehemalige eiserne [[Einfriedung]] des Grabmals von Charlotte Kestner mit den Grabkreuzen ihrer Urenkelin Maria Ernestine Charlotte Laves und ihres Enkels Georg Wilhelm Carl Theodor Kestner;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[[Ansichtskarte]] Nr. &amp;#039;&amp;#039;756&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Astholz junior|F. Astholz jun.]], um 1900&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover Grab Charlotte Kestner.jpg|mini|Grabmal auf dem [[Gartenfriedhof (Hannover)|Gartenfriedhof]] Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buff Gedenkstein.jpg|mini|Gedenkstein in Wetzlar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte heiratete Kestner 1773 und lebte mit ihm in Hannover in der [[Aegidienneustadt]]. Sie wurde Mutter von acht Söhnen und vier Töchtern und leitete das große Hauswesen in der Aegidienstraße,&amp;lt;ref&amp;gt;Die Aegidienstraße verschwand nach dem Zweiten Weltkrieg, verlief in der Verlängerung der heutigen Heinrich-Kümmel-Straße Richtung Aegi.&amp;lt;/ref&amp;gt; später in der [[Georgswall 3|Großen Wallstraße (heute Georgswall)]]. Zu ihren Verehrern in Hannover zählte [[Basilius von Ramdohr]]. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1800 blieb sie Bezugspunkt der weit verstreuten Familie und nahm aktiv an deren Fortkommen und Wohlergehen Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Goethe hatte sie weiter brieflichen Kontakt und veranlasste, dass er ihren Söhnen (u. a. [[August Kestner]]) behilflich war. Im September 1816 reiste sie für einige Wochen nach Weimar, wo ihre jüngste Schwester verheiratet war, und begegnete auch Goethe. Das Wiedersehen blieb jedoch einmalig und förmlich. [[Thomas Mann]] hat es in seinem 1939 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte in Weimar]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--sagt wer?? einfühlsam, aber auch mit einiger Freiheit--&amp;gt; literarisch gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte Kestners Grab befindet sich auf dem [[Gartenfriedhof (Hannover)|Gartenfriedhof]] in Hannover. Das klassizistische Grabdenkmal stammt vom Ehemann ihrer Enkelin, dem hannoverschen Architekten [[Georg Ludwig Friedrich Laves]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Nachfahren von Charlotte Kestner leben heute in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Nach den neuesten Forschungen gibt es bis heute über 1200 Nachfahren von Charlotte und ihren Geschwistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinder ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Kestner (Archivar, 1774)|Georg Heinrich Friedrich Wilhelm Kestner]]  (1774–1867), Archivar, Bankier, Kunst- und Autographensammler, verheiratet mit Henriette Partz&lt;br /&gt;
* Wilhelm Georg Konrad Arnold Kestner (1775–1848), Amtmann in [[Hagen]], verheiratet mit Luise Iffland&lt;br /&gt;
* Philipp Karl Kestner (1776–1846), Fabrikbesitzer in [[Thann]], [[Elsaß]]&lt;br /&gt;
* [[August Kestner|Georg August Christian Kestner]] (1777–1853), Diplomat und Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kestner|Theodor Friedrich Arnold Kestner]] (1779–1847), Mediziner, Stadtphysikus in [[Frankfurt am Main]], verheiratet mit Marie Lippert&lt;br /&gt;
* Charlotte Kestner (*† 1783)&lt;br /&gt;
* Eduard Kestner (1784–1823), Fabrikbesitzer in Thann, Elsaß&lt;br /&gt;
* Hans Ernst Hermann Septinus Kestner (-Lippert) (1786–1871), kgl. hannoverscher Geheimer Kammerrat&lt;br /&gt;
* Charlotte Kestner (1788–1877), lebte ledig in [[Basel]]&lt;br /&gt;
* Louise Amalie Henriette Antoinette Kestner (1791–1804)&lt;br /&gt;
* Clara Sophie Kestner (1793–1866), Konventualin im [[Kloster Marienwerder|Fräuleinstift Marienwerder]]&lt;br /&gt;
* Friedrich Kestner (1795–1872), Kaufmann in [[Le Havre]], kgl. hannoverscher Generalkonsul, verheiratet mit Mathilde Doormann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großneffe ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Buff-Gießen]] (1862–1907), Opernsänger (Tenor)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Unveränderte Auflage. Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; K.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Saur, Bern 1993, ISBN 3-907820-70-3, Sp.&amp;amp;nbsp;400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* [[Thomas Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte in Weimar]]&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte in Weimar (Film)|Lotte in Weimar]]&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Roman von Thomas Mann. Die Titelrolle spielte [[Lilli Palmer]], [[Martin Hellberg]] spielte den Goethe.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Goethe!]]&amp;#039;&amp;#039;, Lotte wird dargestellt von [[Miriam Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedächtnisfeiern ===&lt;br /&gt;
* 1928 und 2003 organisierte die [[Goethe-Gesellschaft Hannover]] Gedächtnisfeiern für Charlotte Kestner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgebung ===&lt;br /&gt;
* Der koreanische Konzern [[Lotte (Unternehmen)|Lotte]] ist nach Charlotte Buff benannt. Der Gründer Shin Kyuk-Ho war so begeistert von Goethes Roman, dass er seinem Unternehmen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lotte&amp;#039;&amp;#039; gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.lotte.co.jp/english/index.html|titel=Lotte|hrsg=Lotte Japan|sprache=en|zugriff=2012-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plastiken ===&lt;br /&gt;
1974 wurde bei der Aufstellung der [[Nanas (Hannover)|Nanas in Hannover]] eine [[Nana (Plastik)|Nana]] als Charlotte benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 217.&lt;br /&gt;
* Rüdiger R. E. Fock: &amp;#039;&amp;#039;Die Kestner. Eine deutsch-französisch-schweizerische Familie macht Geschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Schnell Buch und Druck, Warendorf 2009, ISBN 978-3-87716-706-9.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gloël]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wetzlarer Zeit. Bilder aus der Reichskammergerichts- und Wertherstadt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911 (Nachdruck: Magistrat der Stadt, Wetzlar 1999).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lotte in Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Bermann-Fischer, Stockholm 1939 (zahlreiche spätere Ausgaben, u. a. Taschenbuchausgabe: Fischer, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-29432-0).&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|662|663|Kestner, Charlotte, geb. Buff|[[Jakob Minor]]|ADB:Buff, Lotte}}&lt;br /&gt;
* Ruth Rahmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Werthers Lotte: ein Brief – ein Leben – eine Familie. Die Biographie der Charlotte Kestner.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger, Hannover 1994, ISBN 3-7716-1575-5.&lt;br /&gt;
* Ruth Rahmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Buff-Kestner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hiltrud Schroeder]]. Hannover 1991, ISBN 3-7716-1521-6. S. 57–78.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Ulrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Kestner. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld/Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
** Nachdruck der Ausgabe von 1921 mit neuen Abbildungen und einem Nachwort von Hartmut Schmidt. Verlag August Thuhoff, Goslar 1987, ISBN 3-923867-07-7 ([http://d-nb.info/870240404/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|8|8|Buff, Charlotte (Lotte) Sophie Henriette, verehelichte Kestner|[[Wolfdietrich Rasch]]|118638076}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Ahnenliste für Charlotten Kestner, geb. Buff. Zu ihrem 200. Geburtstag am 11. Januar 1953.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Wetzlar 1954.&lt;br /&gt;
* Astrid Seele: &amp;#039;&amp;#039;Frauen um Goethe.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2000, ISBN 3-499-50636-X.&lt;br /&gt;
* Ulrike Weiß u.&amp;amp;nbsp;a. (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Goethes Lotte. Ein Frauenleben um 1800. Essays zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; [in Wetzlar, Weimar und Hannover 2003]. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Museums Hannover&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 21). [[Historisches Museum am Hohen Ufer|Historisches Museum]], Hannover 2003, ISBN 3-422-06443-5&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 407). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-40701-9, S. 151 f.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: [http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=Hannoversches+Biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHoUY-ShxR&amp;amp;sig=Hs_lLnfUK7JK2Z8PpCWuATZxW2o&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jbHTToauEI_fsgbk_a3dCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=kestner%2C%20charlotte&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Kestner, Charlotte Sophia Henriette.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 196.&lt;br /&gt;
* Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Kestner, (1) Charlotte Sophia Henriette.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 344.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kölsch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Schröder. Porträt der Charlotte Kestner geb. Buff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts,&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 472–476.&lt;br /&gt;
* Hans Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Kestner und ihr Grabmal auf dem Kannenfeld-Gottesacker.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1955/1955_0983.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Jahrbuch 1955,&amp;#039;&amp;#039; S. 130–135].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118638076}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/charlotte-buff-kestner/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2003/03/A-Buff &amp;#039;&amp;#039;Nur ein einziger Kuss – Sie war Werthers Lotte, sie war Goethes Idol.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 3/2003&lt;br /&gt;
* [http://buffkestner.wordpress.com/ Familienverband Buff-Kestner]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-museen.de/show.php?id=2353&amp;amp;show_ref=yes&amp;amp;bundesland_id=9 Lotte-Haus (Museum in Wetzlar)]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118638076|titel=Kestner, Charlotte|datum=2021-01-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118638076|LCCN=n83013930|VIAF=10879787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buff, Charlotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Kestner|⚭Charlotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buff, Charlotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buff, Charlotte Sophie Henriette (vollständiger Name); Kestner, Charlotte (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Vorbild der Lotte in Goethes Werk Die Leiden des jungen Werther&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1753&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wetzlar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1828&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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