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	<title>Charlie Mills - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minoo: /* Sonstiges */ link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charlie Mills&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1888]] in [[Hamburg]]; † [[7. Juni]] [[1972]] in der [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Trabrennsport|Trabrennfahrer]], Züchter und Trainer, der nach 1945 in Frankreich arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Charlie Mills, Sohn des irischen Trabertrainers Anthony Mills, der 1888 nach Hamburg auf die neu errichtete Bahn in [[Hamburg-Bahrenfeld]] engagiert worden war, wuchs als jüngstes von sechs Kindern in der elterlichen Wohnung direkt an der Trabrennbahn Bahrenfeld auf. Zweiundzwanzigjährig gewann er 1910 mit &amp;#039;&amp;#039;Raute&amp;#039;&amp;#039; sein erstes [[Blaues Band]]. Zahllose weitere Siege im deutschen und österreichischen Derby folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 engagierte ihn [[Bruno Cassirer]] auf sein neues [[Gestüt Lindenhof]] bei Templin. Nach 1933 überschrieb ihm Cassirer offiziell den Besitz, den der jüdische Verleger bis zu seiner Flucht 1938 jedoch heimlich weiterführte. Mills gewann 1934 mit dem Cassirer-Pferd &amp;#039;&amp;#039;Walter Dear&amp;#039;&amp;#039; den [[Prix d’Amérique]] in Vincennes, das bedeutendste Trabrennen der Welt. 1935 erwarb er ein weiteres Gestüt, den Gutsbesitz [[Staffelde (Kremmen)|Staffelde]] bei [[Kremmen]] (nördlich von Berlin), ebenfalls bis 1945 in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mills blieb bis 1945 in Deutschland. Während der Wirren bei Kriegsende ging ein Großteil seiner Pferde (von denen er die meisten von Bruno Cassirer übernommen hatte) verloren, so &amp;#039;&amp;#039;Walter Dear&amp;#039;&amp;#039; und dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Probst&amp;#039;&amp;#039;, die beide spurlos verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 verließ Charlie Mills Deutschland endgültig, um sich mit fast 60 Jahren in Frankreich eine neue Existenz aufzubauen. Sein neues Gestüt in [[Chamant (Oise)|Chamant]] (nördlich von Paris, bei [[Senlis (Oise)|Senlis]]) gewann bald einen guten Ruf. Erneute Triumphe bei den größten Rennen folgten und bis zu seinem letzten französischen Champion &amp;#039;&amp;#039;Vat&amp;#039;&amp;#039; betreute er unzählige Siegerpferde. Bei seinen Gastspielen in Westdeutschland wurde er immer begeistert empfangen. Seine Schwester Minni wohnte bis zu ihrem Tod 1977 auf Gut Staffelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend für die Bedeutung von Charlie Mills für den Trabrennsport waren die revolutionären Verbesserungen der Trainingsmethoden, die zu insgesamt 4364 Rennsiegen führten, an denen Charlie Mills als Fahrer, Züchter oder Trainer beteiligt war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Charlie Mills am 7. Juni 1972 in einem Schweizer Hospital im Alter von 84 Jahren verstarb, verlor der internationale Trabrennsport eine seiner führenden Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereröffnung der Rennbahn in Bahrenfeld am 5. Juli 1953 hängt dort zu Ehren von Charlie Mills eine Gedenktafel. In [[Pferdesport in Hamburg|Hamburg]] ist auch eine Straße nach Charlie Mills benannt. Ein Wohnkomplex mit 274 Mietwohnungen im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Farmsen-Berne|Farmsen-Berne]] ist nach ihm benannt und soll im zweiten Quartal 2021 fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.immobilienmanager.de/hamburg-becken-charlie-mills-quartier-an-bayerische-aerzteversorgung/150/69220/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Trabrennbahn Mariendorf]] in [[Berlin-Mariendorf]] wird jährlich das &amp;#039;&amp;#039;Charlie-Mills-Rennen&amp;#039;&amp;#039; ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://trab-halloffame.de/Hall-of-Fame/Personen/Charlie-Mills Hall of Fame: Charlie Mills], abgerufen am 26. Februar 2017. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mills, Charlie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trabrennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trainer (Pferderennen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Züchter (Rennpferd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mills, Charlie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Trabrennfahrer, Züchter und Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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