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	<title>Charlie Davis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles Fremont „Charlie“ Davis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1899]] in [[Indianapolis]]; † [[1991]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz]]-Musiker ([[Piano]], [[Trompete]]), [[Komponist]] und Bandleader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Davis war der Sohn des Posaunisten Abijah Davis, der im [[Indianapolis Symphony Orchestra]] spielte. Seine &amp;#039;&amp;#039;Charlie Davis Band&amp;#039;&amp;#039;, die auch gelegentlich &amp;#039;&amp;#039;The Joy Gang&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, gründete er 1923 in Indianapolis zunächst als kleinere [[Jazz-Combo|Combo]], die in Filmtheatern und Hotels spielte, und baute sie schließlich zu einer [[Big Band]] aus, die in den 1920er und bis in die 1930er Jahre erfolgreich war. Sie war für ihren &amp;#039;&amp;#039;sweet&amp;#039;&amp;#039; Stil bekannt und trat im &amp;#039;&amp;#039;Casino Gardens&amp;#039;&amp;#039; auf, einem Tanzpalast nahe dem White River im nördlichen Teil von Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1927 spielten in der Davis Band, dessen Co-Leader Fritz Morris war, 19 Musiker. Das Orchester zeichnete sich durch eine strenge Disziplin aus; Alkoholexzesse oder Drogenkonsum wurden mit dem sofortigen Rauswurf geahndet. Ihr Erfolg im &amp;#039;&amp;#039;Casino Gardens&amp;#039;&amp;#039; führte zu ersten Schallplatten-Einspielungen für [[Gennett Records]]. In Indiana trat Charlie Davis’ Band bei gemeinsamen Gigs zusammen mit [[Hoagy Carmichael]] und [[Bix Beiderbecke]]s &amp;#039;&amp;#039;Wolverines&amp;#039;&amp;#039; auf, so 1924 im Butler College und im Marion’s Luna Lite Theater. Im selben Jahr nahmen die Wolverines für Gennett die Davis-Komposition „Copenhagen“ auf, ebenso die Nummer „Jimtown Blues“ (die Davis mit Fred Rose geschrieben hatte). Nach fünf Jahren erhielt die Davis-Band Engagements in New York, wo sie Auftritte an der Seite von [[Rudy Vallée]], dem [[Duke Ellington Orchestra]], [[Cab Calloway]], [[Bill Robinson|„Bojangles“ Robinson]] und [[Ethel Merman]] hatte. Einer ihrer erfolgreichsten Gastspiele fand 1930 im Paramount Theatre in [[Brooklyn]] statt, wo sie in einem gemeinsam Programm mit Ellington auftraten. Dies wurde in dem zehnminütigen Filmmusical „The Jazz Reporters“ gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran schloss sich eine Tournee durch Russland, Mexiko, Spanien, Frankreich, Holland und Südafrika an. Es entstanden auch noch Aufnahmen für [[Vocalion]]. Nachdem sich die Band in den 1930er Jahren aufgelöst hatte, arbeitete Davis in Oswego, New York im Möbel- und Linoleum-Geschäft. Zu den später erfolgreichen Mitgliedern seiner Band gehörten der Sänger [[Dick Powell]], der der Haupt-Vokalist der Davis-Band war, sowie der Klarinettist Earle Moss, der später Arrangeur für CBS wurde. Davis veröffentlichte 1981 im Selbstverlag seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;That Band From Indiana&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Charlie Davis: &amp;#039;&amp;#039;That band from Indiana!&amp;#039;&amp;#039; Mathom Publ., Oswego, NY 1982, ISBN 0-930000-20-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die auch Grundlage für ein Theaterstück gleichen Namens über die &amp;#039;&amp;#039;[[Roaring Twenties]]&amp;#039;&amp;#039; von Lawrence E. McCullough war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.nhj.k12.in.us/teachers/rdowell/jazz%20&amp;amp;%20ragtime%20D.htm | wayback=20101231042736| text=Jazz &amp;amp; Ragtime in Indiana}}&lt;br /&gt;
* [https://indianapublicmedia.org/nightlights/lost-legends-of-indiana-jazz.php Lost Legends of Indiana Jazz]&lt;br /&gt;
* [{{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0001862619|NurURL=ja}} &amp;#039;&amp;#039;Allmusic&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136313809|LCCN=n/82/84758|VIAF=13657306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Davis, Charlie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Davis, Charlie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Davis, Charles Fremont&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Indianapolis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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