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	<title>Charleys Tante - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charleys_Tante&amp;diff=332287&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Peter Schneider: /* Verfilmungen */ Die beiden Einträge zu 1934 sind derselbe Film</title>
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		<updated>2026-03-04T22:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verfilmungen: &lt;/span&gt; Die beiden Einträge zu 1934 sind derselbe Film&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:W. S. Penley in Charley&amp;#039;s Aunt by Thomas Charles Turner.jpg|mini|[[W. S. Penley]] als originale Charleys Tante (1892)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englischer Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Charley’s Aunt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Farce (Theater)|Farce]] in drei Akten von [[Brandon Thomas (Schauspieler)|Brandon Thomas]] aus dem Jahr 1892.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die beiden Studenten Charley und Jack benötigen für eine geplante Verabredung mit ihren Freundinnen Amy und Kitty dringend eine [[Anstandsdame]]. Da die dafür vorgesehene Donna Lucia d’Alvadorez, Charleys Tante aus Brasilien, nicht rechtzeitig eintrifft, überreden die beiden ihren Freund Lord Fancourt Babberly („Babbs“), als Frau verkleidet die Rolle zu spielen. Die aus dieser [[Travestie]] resultierende [[Situationskomik]] macht den Reiz des Stückes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante&amp;#039;&amp;#039; ist eine der bekanntesten Komödien der Welt und wurde in über hundert Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
[[Uraufführung]] war am 29. Februar 1892 im Theatre Royal, Bury St Edmunds. Bereits die Uraufführungsinszenierung erreichte über 1.500 Vorstellungen. Am 21. Dezember 1892 wurde das Stück erstmals in London aufgeführt und am 2. Oktober 1893 am New Yorker [[Broadway (Theater)|Broadway]], wo es vier Jahre lang lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. September 1893&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anthony Slide |Titel=Great pretenders: a history of female and male impersonation in the performing arts |Verlag=Wallace-Homestead Book Co. |Datum=1986 |ISBN=0-87069-474-X |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Berliner [[Adolf-Ernst-Theater]] (später [[Thalia-Theater (Berlin)|Thalia-Theater]]) statt, mit [[Guido Thielscher]] in der Hauptrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William Grange |Titel=Thielscher, Guido (1859–1941) |Sammelwerk=Historical Dictionary of German Theater |Reihe=Historical Dictionaries of Literature and the Arts |Verlag=Scarecrow Press |Datum=2006 |ISBN=0-8108-6489-4 |Seiten=317 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1893 wurde das Ensemble in das [[Neues Palais|Neue Palais]] in Potsdam befohlen, um auch dem Kaiser ihr Stück vorzutragen, über das ganz Berlin lachte. [[Maximilian Harden]] schrieb einen kritischen Artikel über dieses Gastspiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseBMS |Autor=Manfred Nöbel |Titel=Bis früh um fünfe in der Luisenstadt |ID=prod |Nr=2 |Jahr=1998 |Seite=17–23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=University of Michigan |Titel=Die Zukunft |Verlag=Zukunft [etc.] |Datum=1893 |Online=https://archive.org/details/diezukunft07hardgoog |Abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. August 1896 feierte das Stück die 450. Aufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Friedrich Flögel]], Max Bauer |Titel=Geschichte des Grotesk-Komischen |Auflage=erweiterte |Verlag=Georg Müller |Ort=München |Datum=1914 |Seiten=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wien wurde das Stück erstmals 1894 gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard E. Petermann |Hrsg= |Titel=Wien im Zeitalter Kaiser Franz Josephs I. |Verlag=R. Lechner (W. Müller) |Ort=Wien |Datum=1908 |Seiten=98 |Kommentar=„Von den Novitäten des Jahrzehnts machten am meisten die englische Posse „Charleys Tante“ (1894) und Hall Jones englische Operette „Die Geisha“ (1897) von sich reden.“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1911 zählte Leo Melitz das Stück in seinem &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Schauspiel der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; zu den meistgespielten Bühnenstücken in Deutschland. In den 1920er Jahren wurde es sogar am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] unter der Regie von [[Max Reinhardt]] und mit [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]] in der Titelrolle aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück löste eine recht dauerhafte Welle von [[Travestie|Travestie-Rollen]] aus. Zur selben Zeit, um die Jahrhundertwende, wurde [[Homosexualität]], [[Transvestitismus]] und [[Magnus Hirschfeld]]s Zwischenstufen-Theorie große Aufmerksamkeit zuteil ([[Sexualwissenschaft|Sexualwissenschaft – Geschichte]]). Im Jahre 1901 diskutierte ein nur mit Initialen bekannter Arzt im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Vom Weibmann auf der Bühne&amp;#039;&amp;#039; im [[Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen]] unter anderem Männer, die sich nach jahrelanger Arbeitslosigkeit und Diffamierung auf einmal in Frauenkleidern ein gutes Einkommen sichern konnten. Hirschfeld schildert in den 1910er Jahren mehrere Fälle von Männern, die ihre eigene Sexualität erst in Frage stellten, nachdem sie eine Rockrolle gesehen hatten. Und er schildert mehrere Anekdoten, in denen Männer in Frauenkleidern auf offener Straße von der Polizei angehalten wurden und nach der Behauptung, in einer Rockrollen-Inszenierung mitzuspielen, unbehelligt weitergehen durften. Vom Stoff des Stückes wurden dutzende Variationen geschrieben, die auf großen und kleinen Bühnen gespielt wurden, und allein in den Jahren 1910 bis 1914 wurden (mindestens) 36 (noch identifizierbare) Rockrollen-Filme auf den deutschen Markt gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Jan Distelmeyer |Titel=Spaß beiseite, Film ab: jüdischer Humor und verdrängendes Lachen in der Filmkomödie bis 1945 |Reihe=CineGraph |Verlag=Edition Text + Kritik |Datum=2006 |ISBN=3-88377-803-6 |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 hat die deutsche Theaterautorin [[Winnie Abel]] &amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante&amp;#039;&amp;#039; inhaltlich ins 21. Jahrhundert versetzt. Die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante reloaded&amp;#039;&amp;#039; persifliert dabei die aktuelle Gender-Debatte, Social Media und die Leiden des modernen Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winnie-abel.de/abendf%C3%BCllende-st%C3%BCcke/charleys-tante-reloaded/ |titel=Winnie Abel: Charleys Tante reloaded |sprache=de-DE |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plausus.de/a1528#a1528 |titel=Plausus Theaterverlag |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Abels Stück sind Charley und Jack geschiedene Singles und wohnen zusammen in einer WG. Charleys Tante ist eine Stilikone aus New York, die ihren Neffen besucht. Das Stück wird auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante 2.0&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musical ===&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1950 lief am Broadway eine von [[Frank Loesser]] und [[George Abbott]] geschriebene [[Musical]]-Version unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Where’s Charley?]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1952 verfilmt wurde. Deutschsprachige Erstaufführung des Musical war am 25. November 1960 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wo ist Charley?&amp;#039;&amp;#039; am Ulmer Theater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klaus Dermutz]], Karin Messlinger |Hrsg=Klaus Dermutz |Titel=Die Außenseiter-Welten des Peter Zadek |Reihe=Edition Burgtheater |BandReihe=1 |Verlag=Residenz |Datum=2001 |ISBN=3-7017-1243-3 |Seiten=230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Musical-Fassungen:&lt;br /&gt;
* 2009: Charley’s Tante, Metropol Wien&amp;lt;br&amp;gt;Musik: Sascha Peres und [[Tato Gomez]], Text: [[Peter Hofbauer (Fernsehproduzent)|Peter Hofbauer]] und [[Vicki Schubert]]&lt;br /&gt;
* 2011: Charley’s Tante, Kurtheater Bad Freienwalde (Oder)&amp;lt;br&amp;gt;Von Matthias S. Raupach, Musik: Schlager der 1950er-Jahre&lt;br /&gt;
* 2016: Charley’s Tante, Theater Heilbronn&amp;lt;br&amp;gt;Musik: Schlager aus den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren&lt;br /&gt;
* 2022: Charley, Mittelsächsisches Theater Freiberg&amp;lt;br&amp;gt;Musik: Michael Reed, Buch und Liedtexte: Jon van Eerd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operette ===&lt;br /&gt;
Als Operette erfuhr das Stück eine musikalische Neubearbeitung mit [[Ernst Fischer (Komponist)|Ernst Fischers]] Instrumentalstücken und eine dazugehörende Fassung mit Dialogen und Gesangstexten durch [[Dominik Wilgenbus]], der auch Regie führte. Sie hatte am 4. Januar 2014 am [[Münchner Künstlerhaus]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/charleys-tante-128.html Musik-Lustspiel Charleys Tante] auf &amp;#039;&amp;#039;BR-Klassik&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Dezember 2014. Abgerufen am 19. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfilmungen ===&lt;br /&gt;
Das Stück wurde mehrfach verfilmt, zuerst 1915 als [[Stummfilm]] mit [[Oliver Hardy]] und [[Charleys Tante (1925)|1925]] mit [[Sydney Chaplin (Schauspieler, 1885)|Sydney Chaplin]], dem Bruder von [[Charlie Chaplin]]. Ein [[Tonfilm]] mit [[Charles Ruggles]] in der Hauptrolle wurde 1930 veröffentlicht. 1934 entstand unter der Regie von [[Robert Adolf Stemmle|Robert A. Stemmle]] eine weitere [[Charleys Tante (1934)|frühe Verfilmung]] mit [[Paul Kemp]] in der Titelrolle und [[Erik Ode]] in einer weiteren Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine britische [[Parodie]] des Stückes erschien 1940 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Charley’s Big-Hearted Aunt&amp;#039;&amp;#039;. Die bekannteste Verfilmung im englischsprachigen Raum wurde ein Jahr später veröffentlicht, mit dem Komiker [[Jack Benny]] in der Titelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum sind die Verfilmungen von 1956 mit [[Heinz Rühmann]] &amp;#039;&amp;#039;([[Charleys Tante (1956)|Charleys Tante]])&amp;#039;&amp;#039; sowie 1963 mit [[Peter Alexander]] &amp;#039;&amp;#039;([[Charleys Tante (1963)|Charleys Tante]])&amp;#039;&amp;#039; in der Titelrolle sehr bekannt. Im Dezember 1954 übertrug der [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] &amp;#039;&amp;#039;Charleys Tante&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Köln]]er [[Millowitsch-Theater]] mit den Geschwistern [[Willy Millowitsch|Willy]] und [[Lucy Millowitsch]] in den Hauptrollen. In einer weiteren fürs Fernsehen produzierten Theateraufführung spielte [[Jörg Pleva]] die Hauptrolle. Der Regisseur [[Sönke Wortmann]] verfilmte das Stück zudem 1996 für das Fernsehen mit [[Thomas Heinze]] in der Hauptrolle &amp;#039;&amp;#039;([[Charley’s Tante]])&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Eine [[Sowjetunion|sowjetische]] Adaption für das Fernsehen wurde 1975 hergestellt und erwies sich als großer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisches Hörspiel ===&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1925 wurde das Stück als Hörspiel von der [[Nordische Rundfunk AG|NORAG]] ([[Hamburg]]) live, allerdings ohne die Möglichkeit einer Aufzeichnung, ausgestrahlt. Die Regie führte [[Ernst Pündter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprecher waren:&lt;br /&gt;
* [[Karl Pündter]]: Colonel Sir Francis Chesney&lt;br /&gt;
* Ernst Pündter: Stephan Spittigue, Advokat in Oxford&lt;br /&gt;
* [[Hans Freundt]]: Charley Wykeham, Student in Oxford&lt;br /&gt;
* [[Hans Steffahn]]: Jack Chesney&lt;br /&gt;
* [[Eduard Geerts]]: Lord Fanchurt Babberley, Student in Oxford (die „falsche“ Tante)&lt;br /&gt;
* [[John Walter (Schauspieler)|John Walter]]: Dasset, Faktotum im College&lt;br /&gt;
* [[Lotte Schloß]]: Donna Lucia d&amp;#039; Alvadorez, Charleys Tante&lt;br /&gt;
* [[Eva Förster]]: Anny, Spittegues Nichte&lt;br /&gt;
* [[Edith Scholz]]: Kitty Verdun, Spittegues Mündel&lt;br /&gt;
* [[Eva Buschmann-Haase]]: Ella Delahay, eine Waise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darsteller der Titelrolle auf der Bühne (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Folgende Schauspieler haben in der Rolle von Charleys Tante agiert: [[Axel von Ambesser]], [[Leon Askin]], [[Albert Bassermann]], [[Curt Bois]], [[Gino Bramieri]], [[Lando Buzzanca]], [[Sydney Chaplin (Schauspieler, 1885)|Sydney Chaplin]], [[Hans Clarin]], Sir [[Noël Coward]], [[Will Dohm]], [[Fernandel]], [[José Ferrer]], [[Gerhard Friedrich (Schauspieler)|Gerhard Friedrich]], Sir [[John Gielgud]], [[Boy Gobert]], [[Gustaf Gründgens]], Sir [[Alec Guinness]], Sir [[Rex Harrison]], [[O. E. Hasse]], [[Erkki Hopf]] (Ohnsorg-Theater 2010), [[Leslie Howard (Schauspieler)|Leslie Howard]], [[Emil Jannings]], [[Paul Kemp]], [[Viktor de Kowa]], [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]], [[Theo Lingen]], [[Erminio Macario]], [[Markus Majowski]], [[Heinz Marecek]], [[Herbert Mensching]], [[Willy Millowitsch]], Sir [[John Mills (Schauspieler)|John Mills]], W. S. Penley (Uraufführung), [[Jörg Pleva]], [[Freddy Quinn]], [[Charles Ruggles]], [[Heinz Rühmann]], [[Torsten Schemmel]], [[Carl-Heinz Schroth]], [[Heinrich Schweiger]], Tullio Solenghi, [[Guido Thielscher]] (deutschsprachige Erstaufführung), [[Brandon Thomas (Schauspieler)|Brandon Thomas]], [[Ugo Tognazzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1286597552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frank Loesser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Peter Schneider</name></author>
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