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	<title>Charles Mutin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charles_Mutin&amp;diff=1968428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fluteceleste: /* Werkliste (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-26T14:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werkliste (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Charles Mutin - Le Monde Musical 1895.jpg|mini|hochkant|Charles Mutin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Firmenschild Mutin Cavaillé-Coll.jpg|mini|hochkant|Firmenschild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles Mutin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1861]] in [[Saint-Julien-sur-Suran]], [[Département Jura]]; † [[29. Mai]] [[1931]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Orgelbauer und Nachfolger von [[Aristide Cavaillé-Coll]] als Leiter des gleichnamigen Orgelbauunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mutin wurde 1861 in Saint-Julien-sur Suran als Sohn von Claude-François Mutin, einem Gastwirt, geboren. Seine Mutter, Ernestine Ligier, war 25 Jahre jünger als sein Vater; er hatte eine vier Jahre ältere Schwester, Ernestine, und eine zwei Jahre ältere Schwester, Elisabeth. Schon 1868 starb der Vater und Mutin wuchs bei seiner Mutter auf. 1870 musste die Familie aus finanziellen Gründen nach Paris umziehen. Er besuchte das katholische Knabeninternat von [[Meaux]] und fiel durch sehr gute Leistungen im Fach Latein auf. 1875 wurde er auf Wunsch der Mutter zu [[Aristide Cavaillé-Coll]] in die Lehre geschickt. Er wurde dort dem Intonateur Joseph Koenig (*&amp;amp;nbsp;1846; † 1926) zugewiesen, der am 20. Mai 1882 Mutins Schwester Ernestine heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 wurde Mutin zum Militär eingezogen und leistete diesen beim 117. Infanterieregiment in [[Argentan]] ab. In dieser Zeit lernte er Eugénie Crespin (* 1870; † 1953) kennen und heiratete sie am 23. Januar 1888. Für die nächsten zehn Jahre blieb er in [[Guibray]] in der Rue du Pot d’Etain. 1898 kaufte er die kurz vor dem Bankrott stehende Firma [[A. Cavaillé-Coll Fils &amp;amp; Cie]] auf, deren ehemaliger Inhaber, [[Aristide Cavaillé-Coll]], nur kurze Zeit später starb. Das Unternehmen firmierte seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Mutin-Cavaillé-Coll.&amp;#039;&amp;#039; An Cavaillé-Colls Grab hielt Mutin die Trauerrede. Mutins erste große Orgel wurde eine [[Orgeln des Moskauer Konservatoriums#Mutin-Orgel im Großen Saal|Konzertorgel]] für das [[Moskauer Konservatorium]], die auf der [[Weltausstellung 1900|Weltausstellung]] von 1900 vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutin war zeitweise mit dem Organisten [[Louis Vierne]] eng befreundet, der ihm seine 1902 komponierte zweite Symphonie widmete. Danach begann Mutin jedoch eine Affäre mit Viernes Ehefrau Arlette, geb. Taskin, einer Tochter des Opernsängers [[Émile-Alexandre Taskin]]. Die Freundschaft zwischen Vierne und Mutin zerbrach dadurch und Vierne ließ sich 1909 von seiner Frau scheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jeremy Filsell]]:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Louis Vierne: His Life&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.chandos.net/pdf/SIG%20063.pdf |wayback=20160205152527 }} (PDF) chandos.net; Zitat: “The painful discovery of his wife’s adultery with a supposed friend (Charles Mutin, the dedicatee of the Deuxième Symphonie) led to a divorce in 1909.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde Mutin von Auguste Convers als Leiter des Unternehmens abgelöst; Convers konnte sich jedoch nur bis 1928 halten, da die von ihm gelieferten elektrischen Serieninstrumente die Ansprüche der Kundschaft nur selten zu befriedigen vermochten; das Unternehmen wurde in eine AG umgewandelt. Mutin starb kurz darauf am 29. Mai 1931 an einem [[Kolonkarzinom]]. Die Manufaktur Cavaillé-Coll ging etwa zehn Jahre später inmitten des Zweiten Weltkrieges in der Fusion mit [[Pleyel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Mutin erbaute insgesamt 552 neue Orgeln und nahm 251 Reparaturen vor.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Opus !! Ort !! Kirche !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bild !! Manuale !! Register !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Neuhausen (Königsfeld im Schwarzwald)|Königsfeld-Neuhausen]]&lt;br /&gt;
|Kath. Kirche St. Martin&lt;br /&gt;
|[[Datei:Königsfeld-Neuhausen Orgel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|restauriert 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1893&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Trouville-sur-Mer]]&lt;br /&gt;
|Notre-Dame de bon secours&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|eine Pedaltransmission (16&amp;#039;-Zunge); 1893 auf der internationalen Ausstellung in [[Lyon]] vorgeführt und mit einer Goldmedaille prämiert; 1894 von der Kirchengemeinde in Trouville erworben; 2004 restauriert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1898&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Peter (Osnabrück)|Dom St. Peter]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|12 (15)&lt;br /&gt;
|drei Transmissionen in das Pedal; erworben 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1899&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Meudon]]&lt;br /&gt;
|Privater Konzertsaal, boulevard Anatole-France&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Hausorgel für [[Alexandre Guilmant]], 1925 von dessen Schüler [[Marcel Dupré]] übernommen, 1932/34 von Joseph Beuchet-Debièrre elektrifiziert und um ein 4. Manual erweitert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1899&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|[[Moskauer Konservatorium|Konservatorium]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mutin-Cavaillé-Coll Organ - Exposition Universelle (1900).jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Erste Orgel als Inhaber der Werkstatt von Cavaillé-Coll, 1900 auf Pariser Weltausstellung präsentiert, 1901 im Konservatorium aufgestellt,  Restaurierung 2014–16 durch [[Rieger Orgelbau]] → [[Orgeln des Moskauer Konservatoriums#Mutin-Orgel im Großen Saal|Orgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orguesfrance.com/MoscowTchaikovskyConservatory.html &amp;#039;&amp;#039;Moscow Tchaikovsky Conservatory&amp;#039;&amp;#039;] Orgues France (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1902&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Paris]]&lt;br /&gt;
|[[Schola Cantorum (Paris)|Schola Cantorum]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|28 (31)&lt;br /&gt;
|Disposition 1960–67 von Orgelbauer Joseph Beuchet-Debièrre verändert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Metz]]&lt;br /&gt;
|Notre-Dame&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Erbaut im historischen Prospekt der früheren Barockorgel von St. [[Simeon von Trier|Simeon]] in [[Trier]], die 1803 nach Metz verkauft wurde. Restauriert 1983. Die Orgel ist auf [[Hauptwerk (Software)|Hauptwerk]] verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgelbits.de/mutincc.html &amp;#039;&amp;#039;Die Cavaillé-Coll/Mutin-Orgel von Notre-Dame de Metz&amp;#039;&amp;#039;] auf Orgelbits, [https://www.pcorgan.com/SampleSets1903MetzEN.html Samplesets]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1903&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Paris]]&lt;br /&gt;
|Palais de Béhague, Byzantinischer Saal&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Orgel seit 2007 unter Denkmalschutz (Einstufung als „Monument Historique“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Paris]]&lt;br /&gt;
|Hausorgel M. Boussier&lt;br /&gt;
||[[Datei:Orgel Mutin Cavaillé-Coll Zaitzkofen (Schierling).jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Seit 1980 im [[Internationales Priesterseminar Herz Jesu|Priesterseminar]] [[Schierling (Oberpfalz)|Zaitzkofen]]. 1999 restauriert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Schierling/Zaitzkofen,_Seminarkirche |titel=Schierling/Zaitzkofen, Seminarkirche – Organ index, die freie Orgeldatenbank |sprache=de |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1907&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Clerf]]&lt;br /&gt;
|[[Benediktinerabtei Clerf|Benediktinerabtei St. Mauritius und St. Maurus]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Klierfer_Abteikierch_Uergel.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|1907 für den [[Palais du Trocadéro|Petit Trocadéro]] in Paris erbaut; 1910 in der Abtei Clerf eingebaut; an dieser Orgel spielte und komponierte [[Paul Benoit]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Nouméa]]&lt;br /&gt;
|Kathedrale&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|1981/94 erweitert auf II/17; restauriert 2010/12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|Notre-Dame&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Die Orgel steht in einem historischen Gehäuse von 1785 und wurde 1908 von [[Charles-Marie Widor]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1911&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Algier]]&lt;br /&gt;
|[[Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika|Notre-Dame d’Afrique]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|eine von fünf Mutin-Orgeln in Nordafrika; 1911 für ein Privathaus in Algier gebaut, 1930 der Kirche Notre-Dame d’Afrique ebd. geschenkt; restauriert 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
|[[Basilika des Allerheiligsten Sakraments (Buenos Aires)|Basilica del Santissimo Sacramento]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Basílica del Santísimo Sacramento - Retiro 19.JPG|160x160px]]&lt;br /&gt;
|IV/P&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|1915 in Anwesenheit von Charles Mutin eingeweiht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1914&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Paris]]&lt;br /&gt;
|[[Sacré-Cœur de Montmartre]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Sacre Coeur - Orgue.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
| {{Hauptartikel|Orgeln von Sacré-Cœur de Montmartre}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1918&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Oran]]&lt;br /&gt;
|ehemalige [[Kathedrale des Heiligen Herzens|Kathedrale Sacré-Cœur]] (heute öffentliche Bibliothek)&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bibliothèque Cathédrale d&amp;#039;Oran (7).jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|27 (30)&lt;br /&gt;
|drei Pedaltransmissionen; derzeit restaurierungsbedürftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1918&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wihr-au-Val]]&lt;br /&gt;
|kath. Pfarrkirche Saint-Martin&lt;br /&gt;
|[[Datei:Orgue Mutin Cavaillé-Coll de Wihr-au-Val.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|Ursprünglich Hausorgel des Komponisten Claude Duboscq (1897–1938) in Onesse-et-Laharie, dann des Komponisten Marius Monnikendam (1896–1977) in Den Haag; auf Vermittlung [[Albert Schweitzer]]s 1955 nach Wihr-au-Val ins Oberelsass verkauft; zum Instrument vgl. ausführlich organ 3/2008, S. 2 ff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Borken]]&lt;br /&gt;
|[[St. Johannes (Borken)|St. Johannes]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|ursprünglich im Theater in [[Marseille]], daher als Theaterorgel in einem Schwellkasten ohne Prospekt; 1966 von der kath. Kirche in [[Roquebrune-Cap-Martin]] aufgekauft; für Borken erworben 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|[[Nikolaikirche (Kiel)|St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Kiel Nikolai Orgel (1).jpg|zentriert|160x160px]]&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|erworben 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ca. 1920&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
||[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|[[Hochschule für Musik Freiburg|Hochschule für Musik]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|erworben 2008; ursprünglich Hausorgel für den Buchhändler und Herausgeber Fleury; das Gehäuse wurde im Stil der franz. Bretagne ausgeführt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Douai]]&lt;br /&gt;
|St-Pierre de Douai&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|IV/P&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1923&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Paris]]&lt;br /&gt;
|[[Ste-Marie des Batignolles]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Orgue Batignolles.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|III/P&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|[[Orgel von Ste-Marie des Batignolles]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
||[[Köln]]&lt;br /&gt;
|[[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Hochschule für Musik und Tanz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|II/P&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|erworben 2002&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  E. Rupp: &amp;#039;&amp;#039;Zwei neuere Orgelwerke von Cavaillé-Coll succ. (Charles Mutin).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Instrumentenbau.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1901/1902, S. 697–699 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004248/images/index.html?id=00004248&amp;amp;nativeno=697 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Charles Mutin, Manufacture de grandes orgues pour églises, chapelles &amp;amp; salons&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Liste der Werke des Hauses Cavaillé-Coll-Mutin&lt;br /&gt;
   |Seiten=17–23&lt;br /&gt;
   |Kommentar=vermutlich 1923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jean Huré&lt;br /&gt;
   |Titel=L’esthétique de l’orgue&lt;br /&gt;
   |Verlag=Éditions Maurice Senat&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1923&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Les orgues de M. Charles Mutin&lt;br /&gt;
   |Seiten=125–140}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Loïc Métrope&lt;br /&gt;
   |Titel=Charles Mutin (1861–1931)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Les facteurs d’orgues français&lt;br /&gt;
   |Nummer=18&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=30–38}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Kassel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Douglas E. Bush, Richard Kassel&lt;br /&gt;
   |Titel=Mutin, Charles&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Organ. An Encyclopedia&lt;br /&gt;
   |Verlag=Routledge&lt;br /&gt;
   |Ort=New York / London&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-415-94174-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.culture.gouv.fr/culture/cavaille-coll/de/frames_muttin.html Homepage über Charles Mutin] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1104882493|VIAF=10124662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutin, Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mutin, Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Orgelbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint-Julien-sur-Suran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fluteceleste</name></author>
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