<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Charles_Gounod</id>
	<title>Charles Gounod - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Charles_Gounod"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charles_Gounod&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T05:14:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charles_Gounod&amp;diff=61363&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11337-75 am 20. Februar 2026 um 13:10 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charles_Gounod&amp;diff=61363&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-20T13:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lengerich Porträt Charles Gounod Ostdeutsche Galerie Regensburg 20160930.jpg|mini|hochkant|Porträt Charles Gounod, von Imanuel Heinrich Lengerich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Gounod 001.jpg|mini|hochkant|Charles François Gounod]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gounod von Astruc.jpg|mini|hochkant|Gounod, Bildnismaske von [[Zacharie Astruc]], 1882–1884]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles François Gounod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1818]] in [[Paris]]; † [[18. Oktober]] [[1893]] in [[Saint-Cloud]]) war ein französischer [[Komponist]]. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (Gounod)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;, die in Deutschland manchmal auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Margarethe&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Charles Gounod, Sohn des Malers François-Louis Gounod (1758–1823) und der Pianistin Victoire, geborene Lemachois, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter. Nach dem Besuch des Lycée Saint-Louis in Paris bis 1835 studierte er zunächst privat bei [[Anton Reicha]], einem böhmischen Komponisten, und ab 1836 am [[Conservatoire de Paris|Pariser Konservatorium]] bei [[Fromental Halévy]], [[Jean-François Lesueur]] und [[Ferdinando Paër]] Musik. 1839 erhielt er den [[Prix de Rome]] für seine [[Kantate]] &amp;#039;&amp;#039;Fernand&amp;#039;&amp;#039; und reiste nach Italien, um die Musik der alten Meister, vor allem [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrinas]], kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte 1843 über Berlin und Leipzig, wo er [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] und dessen Schwester [[Fanny Hensel]] kennenlernte, wieder nach Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr wurde Gounod Kirchenkapellmeister, Chorleiter und [[Organist]] in der [[Chapelle de l’Épiphanie|Kirche der Missions Étrangères]] von Paris. Sein Wunsch bestand zu dieser Zeit eigentlich darin, Priester zu werden, und er studierte daher von 1846 bis 1848 an [[St-Sulpice (Paris)|Saint-Sulpice]] Theologie. Ein Requiem, das er in diesem Jahr zu schreiben begonnen hatte, blieb unvollendet, da er sich zwischenzeitlich gegen den Orden entschieden hatte. Das Gelübde legte er auch deshalb nicht ab, weil er sich doch mehr zur Musik hingezogen fühlte. Nach 1848 wandte er sich stärker der Opernkomposition zu. Mit Unterstützung der Sängerin [[Pauline Viardot]] erlangte er von [[Emile Augier]] das Libretto der [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;Sappho&amp;#039;&amp;#039;, deren Aufführung 1851 jedoch weder in Paris noch im [[Royal Opera House|Covent Garden]] in London Erfolg beschieden war. 1852 heiratete er Anna Zimmermann (1829–1907), die Tochter eines Klavierlehrers am Konservatorium. Von 1852 bis 1860 war Gounod Direktor des Orphéon de la Ville de Paris, des größten Männerchores der Stadt. 1854 stellte er die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[La nonne sanglante]]&amp;#039;&amp;#039; fertig, aber auch damit hatte er keinen Erfolg. Im Jahre 1858 komponierte er &amp;#039;&amp;#039;Le Medicin malgré lui&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Komödie von Molière, ebenfalls ohne großen Erfolg. Erst seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (Gounod)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039; brachte ihm 1859 den Durchbruch als angesehener Komponist und gilt bis heute als sein Meisterwerk. Die Uraufführung fand am 19. März 1859 im Théatre Lyrique in Paris statt. (In Deutschland wird diese Oper gerne unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Margarethe&amp;#039;&amp;#039; gespielt, um den Unterschied zu [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; zu unterstreichen.) Gounod wurde einer der angesehensten Vertreter der typisch französischen &amp;#039;&amp;#039;Opéra lyrique&amp;#039;&amp;#039;, obwohl die meisten seiner zwölf Opern heute nicht mehr auf dem Spielplan stehen. Ein Jahr darauf wurde seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Philémon et Baucis (Gounod)|Philémon et Baucis]]&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt; ein Jahr später brachte er &amp;#039;&amp;#039;[[La colombe (Oper)|La colombe]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Von Großherzog Ludwig III. von Hessen erhielt er 1861 für sein hervorragendes Schaffen die „Goldene Verdienstmedaille für Wissenschaft, Kunst, Industrie und Landwirtschaft“. Dies war ihm Ansporn, die Erfolgskette nicht abreißen zu lassen. So stellte er 1862 die Oper &amp;#039;&amp;#039;La Reine de Saba&amp;#039;&amp;#039; fertig und 1864 wurde sein recht erfolgreiches Werk &amp;#039;&amp;#039;Mireille&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt. Diese Schaffensperiode schloss er dann mit der Oper &amp;#039;&amp;#039;Roméo et Juliette&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung am 27. April 1867 am Théatre Lyrique in Paris) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870/71 lebte er von 1870 bis 1874 in London und gründete dort den &amp;#039;&amp;#039;Gounod’s Choir&amp;#039;&amp;#039;, aus dem später die &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Choral Society]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging. Zahlreiche Oratorien und Chorwerke sind Ausdruck seines Schaffens als Chorleiter und Komponist. Im Alter wandte sich der tief religiöse Gounod erneut der Kirchenmusik zu. Seine [[Oratorium|Oratorien]] machten ihn zu einem reichen Mann, doch ihr ans Sentimentale grenzender lyrischer Stil ließ sie schnell wieder in Vergessenheit geraten. Sehr bekannt ist seine &amp;#039;&amp;#039;Méditation sur le 1er prélude de Bach&amp;#039;&amp;#039;, eine Melodie, die er 1852 auf das &amp;#039;&amp;#039;[[Präludium und Fuge C-Dur BWV 846|Präludium C-Dur]]&amp;#039;&amp;#039; des 1. Teils des &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wohltemperierte Klavier|Wohltemperierten Klaviers]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Sebastian Bach]] für Violine und Klavier schrieb und 1859 mit dem Text des &amp;#039;&amp;#039;[[Ave Maria]]&amp;#039;&amp;#039; unterlegte. Dieses &amp;#039;&amp;#039;[[Ave Maria (Bach/Gounod)|Ave Maria von Bach/Gounod]]&amp;#039;&amp;#039; gilt weltweit als eines der populärsten Stücke der klassischen Musik überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den späteren Opern &amp;#039;&amp;#039;Cinq Mars&amp;#039;&amp;#039; (1877), &amp;#039;&amp;#039;Polyeucte&amp;#039;&amp;#039; (1878) und &amp;#039;&amp;#039;Le tribut de Zamora&amp;#039;&amp;#039; (1881) gelang es ihm nicht, an die erfolgreichen Jahre vor dem Deutsch-Französischen Krieg anzuknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde er Mitglied der [[Académie des Beaux-Arts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.academiedesbeauxarts.fr/charles-gounod| titel=Membres: Charles Gounod| hrsg=Académie des Beaux-Arts| zugriff=2023-09-20| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts) nahm ihn 1872 als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/charles-francois-gounod/| titel=Académicien décédé: Charles François Gounod| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-20| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles-François Gounod starb 1893 in [[Saint-Cloud]] in der Nähe von Paris, während er an einem Requiem arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gounod Berlin Ubahnhof DeutscheOper a.jpg|mini|Erinnerung an Charles Gounod im [[U-Bahnhof Deutsche Oper]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Für sein musikalisches Schaffen erhielt Gounod vom [[Ludwig III. (Hessen-Darmstadt)|Großherzog Ludwig III. von Hessen]] am 25. Februar 1861 die Goldene Verdienstmedaille für Wissenschaft, Kunst, Industrie und Landwirtschaft verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Verleihung existiert ein Briefwechsel zwischen dem großherzoglich hessischen Ministerpräsidenten [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk|Reinhard von Dalwigk]] und dem Großherzog, vgl. [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Best. O 22 Nr. 17, fol. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gounod war zuvor von Paris nach Darmstadt gereist, um am Abend des 17. Februar 1861 der Vorstellung seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; im [[Hoftheater Darmstadt|Darmstädter Hoftheater]] beizuwohnen. In Anerkennung seines musikalischen Schaffens wurde er 1888 zum [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großoffizier]] der [[Ehrenlegion]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sapho&amp;#039;&amp;#039; (1851) [[Datei:Gounod - Schumann-Heink - Sapho - O ma lyre immortelle (1909).ogg|mini|&amp;#039;&amp;#039;O ma lyre immortelle&amp;#039;&amp;#039; (Sapho) gesungen von [[Ernestine Schumann-Heink]] (Aufnahme 1909)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[La nonne sanglante]]&amp;#039;&amp;#039; (1854)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Le médecin malgré lui (Oper)|Le médecin malgré lui]] (Der Arzt wider Willen)&amp;#039;&amp;#039;, nach der [[Der Arzt wider Willen|gleichnamigen]] Komödie von [[Molière]] (1858)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (Gounod)|Faust (Margarethe)]]&amp;#039;&amp;#039; (1859)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philémon et Baucis (Gounod)|Philémon et Baucis]] (Philemon und Baucis)&amp;#039;&amp;#039; (1860)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[La colombe (Oper)|La colombe]]&amp;#039;&amp;#039; (1860)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La reine de Saba (Die Königin von Saba)&amp;#039;&amp;#039; (1862)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mireille&amp;#039;&amp;#039; (1864)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Roméo et Juliette (Gounod)|Roméo et Juliette]] (Romeo und Julia)&amp;#039;&amp;#039; (1867)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cinq Mars&amp;#039;&amp;#039; (1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polyeucte&amp;#039;&amp;#039; (1878, nach [[Pierre Corneille]]s gleichnamiger Tragödie von 1642, basierend auf dem [[Märtyrerberichte|Märtyrerbericht]] des [[Polyeuktos (Märtyrer)|hl. Polyeuktos]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le tribut de Zamora (Der Tribut von Zamora)&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulysse&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le bourgeois gentilhomme (Der Bürger als Edelmann)&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les deux reines&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeanne d’Arc&amp;#039;&amp;#039; (1873)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drames sacrés&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oratorien und Kantaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tobie&amp;#039;&amp;#039;. Kleines Oratorium (1854)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le temple de l’harmonie&amp;#039;&amp;#039;. Kantate (1862)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A la frontière&amp;#039;&amp;#039;. Kantate (1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gallia: Lamentation&amp;#039;&amp;#039;. Motette (1871)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jésus sur le lac de Tibériade&amp;#039;&amp;#039;. Scène biblique (1874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La rédemption&amp;#039;&amp;#039;. Geistliche Trilogie ([[Birmingham Triennial Music Festival]], 1882)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mors et vita&amp;#039;&amp;#039;. Geistliche Trilogie (1885, Birmingham Triennial Music Festival)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Première Messe Solennelle à grand orchestre g-Moll CG 54 (1839, unveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Messe à grand orchestre a-Moll CG 55 (1840)&lt;br /&gt;
* Vokalmesse pour la fête de l’Annonciation c-Moll CG 63 (1843)&lt;br /&gt;
* Messe [Nr. 1] As-Dur CG 64 (1844)&lt;br /&gt;
* Messe brève C-Dur CG 65 (1845) – Bearbeitung:&lt;br /&gt;
** Messe Nr. 5 aux séminaires C-Dur CG 65a (1871)&lt;br /&gt;
* Messe brève et salut Nr. 1 op. 1 c-Moll CG 66 (1846)&lt;br /&gt;
* Messe für Männerchor Nr. 2 ohne Gloria C-Dur, a cappella CG 67 (1845)&lt;br /&gt;
* Messe für Männerchor Nr. 3 ohne Gloria a-Moll, a cappella CG 68 (1845)&lt;br /&gt;
* Messe à 5 voix libres Es-Dur CG 69 (1848) &lt;br /&gt;
* Messe c-Moll (Messe Nr. 1 aux Orphéonistes) CG 70 (1853)&lt;br /&gt;
* [[Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile]] G-Dur „Cäcilienmesse“ CG 56 (1855)&lt;br /&gt;
* [[Deuxième Messe pour les sociétés chorales|Messe Nr. 2 aux sociétés chorales]] G-Dur CG 71 (1862) – Bearbeitungen:&lt;br /&gt;
** Messe Nr. 3 aux communautés religieuses G-Dur CG 71a (1882)&lt;br /&gt;
** Messe brève no. 6 aux cathédrales G-Dur CG 71b (um 1890)&lt;br /&gt;
* Messe à la Congrégation des dames auxiliatrices de l’Immaculée Conception C-Dur CG 72 (1876) – Bearbeitung:&lt;br /&gt;
** Messe brève Nr. 7 aux chapelles C-Dur CG 72b (um 1890)&lt;br /&gt;
* Messe brève pour les morts F-Dur (Requiem) CG 78 (1872–1873)&lt;br /&gt;
* Missa angeli custodes C-Dur CG 73 (1873)&lt;br /&gt;
* Messe de Sacré-Coeur de Jésus C-Dur CG 58 (1876)&lt;br /&gt;
* Messe funèbre F-Dur CG 79 (1876)&lt;br /&gt;
* Messe solennelle Nr. 3 de Pâques Es-Dur CG 59 (1882)&lt;br /&gt;
* Messe à la mémoire de Jeanne d’Arc F-Dur CG 74 (1887)&lt;br /&gt;
* Messe chorale Nr. 4 sur l’intonation de la liturgie catholique g-Moll CG 60 (1888)&lt;br /&gt;
* Messe de St. Jean, d’après le chant grégorien C-Dur CG 61 (1888)&lt;br /&gt;
* Messe dite de Clovis, d’après de chant grégorien C-Dur CG 62 (1890)&lt;br /&gt;
* Requiem C-Dur CG 80 (1891/95)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchesterwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 1 D-Dur (1855)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 2 Es-Dur (1855)&lt;br /&gt;
* Trauermarsch für eine Marionette d-Moll (1873)&lt;br /&gt;
* Hochzeitsmarsch Nr. 2 A-Dur (1882)&lt;br /&gt;
* Fantaisie sur l’hymne national russe (1885)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le rendez-vous&amp;#039;&amp;#039;. Suite de valse D-Dur (1847 ?)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 3 C-Dur (Fragment)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammermusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hochzeitsmarsch Nr. 1 C-Dur für 3 Posaunen und Orgel (1882)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petite symphonie&amp;#039;&amp;#039; für Bläser (1885)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 3 a-Moll (1890)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Chorwerke, Klavierlieder, Klavier- und andere Instrumentalstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gounod komponierte auch die heutige [[Hymne]] des Vatikans, siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Inno e Marcia Pontificale]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiten Publikum bekannt ist auch die Titelmelodie der US-amerikanischen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Hitchcock Presents]]&amp;#039;&amp;#039;, die das Hauptthema aus Gounods &amp;#039;&amp;#039;Marche funèbre d’une marionnette&amp;#039;&amp;#039; „Trauermarsch einer Marionette“ zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausorgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gounod-1893.jpeg|mini|Gounod an seiner Hausorgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Hausorgel]] von Gounod wurde 1879 von [[Aristide Cavaillé-Coll]] erbaut und blieb nach seinem Tod bis 1937 in seinem Salon. 1937 wurde sie an das &amp;#039;&amp;#039;Institut des sourds et des aveugles&amp;#039;&amp;#039; in [[Bordeaux]] gegeben. Ab 1976 stand das Instrument in einem Mehrzwecksaal in [[Ambarès-et-Lagrave]]. 2009 wurde das Instrument als &amp;#039;&amp;#039;monument historique&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert und steht nach einer Restaurierung 2019/2020 in [[La Sauve]] in der Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Pierre&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orguesdeparis.fr/missing.htm orguesdeparis.fr]. Abgerufen am 2. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2001959&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang | titel=Information zur Orgel | hrsg=Orgel-Datenbank | werk=orgbase.nl | sprache=en | abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Grand-Orgue expressif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavin || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Récit expressif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gambe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix céleste || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte harmonique || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte octaviante || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Basson-hautbois || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pédale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Soubasse (du Grand-Orgue)&amp;#039;&amp;#039; || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Basse (du Grand-Orgue)&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Trombone (du Récit)&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Flûte (extension Flûte 16)&amp;#039;&amp;#039; || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]: [[Kombination (Orgel)|Kombinationen]] (tirasses GO et Récit, expression GO et Récit, accouplement, appels anches Récit, trémolo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gérad Condé: &amp;#039;&amp;#039;Charles Gounod.&amp;#039;&amp;#039; Fayard, Paris 2009, ISBN 978-2-213-63249-0.&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|40694|Steven Huebner|Gounod, Charles-François}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Manuela Jahrmärker|Lemma=Gounod, Charles François|Band=P7|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg05547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Charles Gounod}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118718312|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118718312}}&lt;br /&gt;
* [https://www.charles-gounod.com Website über Charles Gounod]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Noten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Gounod%2C_Charles|cname=Charles Gounod}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flaminioonline.it/Biografie/Gounod-biografia.html Charles Gounod], Kurzbiographie und vollständiges Werkverzeichnis (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://kantoreiarchiv.imslp.eu/archiv/choir_orchestra/masses/gounod/messe_breve_c/ Messe breve] bei kantoreiarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118718312|LCCN=n79107989|NDL=00902357|VIAF=32183285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gounod, Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charles Gounod| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Prix de Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gounod, Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gounod, Charles François (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Cloud]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11337-75</name></author>
	</entry>
</feed>