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	<title>Charles Berling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Charles_Berling&amp;diff=1921614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SeptemberWoman am 17. Februar 2026 um 20:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-17T20:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Charles Berling Cannes 2016.jpg|mini|Charles Berling (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles François Philibert Berling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1958]] in [[Saint-Mandé]]) ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Charles Berling ist der Sohn eines Marinearztes. Er wuchs mit drei Schwestern und zwei Brüdern auf. Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie wegen der dienstlichen Verpflichtungen des Vaters von Paris nach [[Brest (Finistère)|Brest]], dann nach [[Toulon]] und danach für sieben Jahre nach [[Tahiti]] und [[Moorea]], bevor sie nach Toulon zurückkehrte.&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur nahm er ein Schauspielstudium am Institut National des Artes du Spectacle in [[Brüssel]] auf, schloss sich danach der Compagnie Les Mirabelles an, eine Truppe von [[Transvestit]]en, und hatte mit ihnen 1982 seinen ersten Bühnenauftritt auf dem [[Festival in Aix-en-Provence]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Schaller: [https://www.nouvelobs.com/cinema/20120815.CIN7759/charles-berling-dans-le-theatre-subventionne-on-meprisait-le-cinema.html &amp;#039;&amp;#039;Charles Berling: Dans le-théatre subventionné on méprisait le cinema.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Nouvel Obs|Le Nouvel Observateur]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2012, abgerufen am 29. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr spielte er im Ehrenhof des [[Papstpalast (Avignon)|Papstpalastes]] in [[Jean-Pierre Vincent]]s Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Dernières nouvelles de la peste&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://festival-avignon.com/fr/edition-1983/programmation/dernieres-nouvelles-de-la-peste-32673 &amp;#039;&amp;#039;Dernières nouvelles de la peste&amp;#039;&amp;#039;] bei festival-avignon.com, abgerufen am 29. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Filmrolle übernahm Berling 1982 in dem Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;Meurtres à domicile&amp;#039;&amp;#039; neben [[Anny Duperey]] und [[Bernard Giraudeau]]. Doch erst ab Ende der 1980er Jahre stand er erneut vor der Filmkamera, zunächst für das französische Fernsehen und ab 1992 auch für das Kino mit einer Nebenrolle in der Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Salz auf unserer Haut (Film)|Salz auf unserer Haut]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten weitere Nebenrollen, etwa in [[Claude Sautet]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Nelly &amp;amp; Monsieur Arnaud]]&amp;#039;&amp;#039; (1995), ehe ihm 1996 mit der Hauptrolle in [[Patrice Leconte]]s preisgekröntem Kostümfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Jean Rochefort]] und [[Fanny Ardant]] der Durchbruch gelang. Für seine Darstellung eines Landadeligen, den es an den Hof von [[Schloss Versailles|Versailles]] verschlägt, um vom französischen König die Erlaubnis zu erbitten, eine Sumpflandschaft trockenlegen zu dürfen, erhielt Berling eine Nominierung für den [[César]] in der Kategorie [[César/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] und eine Auszeichnung mit dem [[Prix Lumières|Prix Lumière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Claude Pinoteau]]s Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;Marie Curie – Forscherin mit Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039; trat er 1997 als [[Pierre Curie]] neben [[Isabelle Huppert]] und [[Philippe Noiret]] auf. Noch im selben Jahr war er mit [[Heike Makatsch]] und [[Daniel Craig]] in dem deutsch-französischen Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Obsession (1997)|Obsession]]&amp;#039;&amp;#039; sowie neben [[Miou-Miou]] und [[Stanislas Merhar]] in [[Anne Fontaine]]s &amp;#039;&amp;#039;Eine saubere Affäre&amp;#039;&amp;#039; jeweils als Teil einer [[Dreiecksbeziehung]] zu sehen. Für letzteren Film erhielt er 1998 eine César-Nominierung, auf die für seinen Auftritt als Philosophieprofessor mit [[Midlife-Crisis]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Heldin]]&amp;#039;&amp;#039; ein Jahr später eine weitere folgte. [[Patrice Chéreau]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wer mich liebt, nimmt den Zug]]&amp;#039;&amp;#039; mit Berling als Teil einer Schicksalsgemeinschaft auf dem Weg zu einer Beerdigung nahm 1998 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1998|51. Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] am Wettbewerb um die [[Goldene Palme]] teil. [[Gérard Depardieu]]s zweite Regiearbeit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke von Ambreville]]&amp;#039;&amp;#039; zeigte Berling 1999 erneut in einer Dreiecksgeschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Berling Deauville 2010.jpg|mini|hochkant|Berling (2010)]]&lt;br /&gt;
In [[Olivier Assayas]]’ Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Liebe Last Lust&amp;#039;&amp;#039; um eine Porzellanhersteller-Dynastie, die Berling die nächste César-Nominierung bescherte, und in dem Fantasy-Drama &amp;#039;&amp;#039;Comédie de l’innocence&amp;#039;&amp;#039; von [[Raúl Ruiz]] war Berling im Jahr 2000 abermals neben Isabelle Huppert zu sehen. Unter der Regie von Assayas kam er auch in dem Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Demonlover]]&amp;#039;&amp;#039; zum Einsatz, der 2002 im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2002|55. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] lief. In dem ebenfalls 2002 veröffentlichten Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Jean Moulin – Leben im Widerstand&amp;#039;&amp;#039; spielte Berling die Titelrolle des französischen Widerstandskämpfers [[Jean Moulin]]. Auch in Filmkomödien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Je reste!]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) mit [[Sophie Marceau]] und dem Actionthriller &amp;#039;&amp;#039;[[Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) mit [[Vincent Cassel]] und [[Monica Bellucci]] trat Berling als Darsteller auf. 2005 hatte er die Hauptrolle in dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ich sah den Mord an Ben Barka]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite von [[Juliette Binoche]] arbeitete er für das Familiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Ende eines Sommers]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) erneut mit Regisseur Olivier Assayas zusammen. 2010 wurde er zusammen mit seinem Bruder Philippe Berling Co-Direktor des Théâtre Liberté in Toulon.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://festival-avignon.com/en/artists/philippe-berling-11044 Philippe Berling] bei festival-avignon.com, abgerufen am 29. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 spielte er die Rolle des Pierre in der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorname (2012)|Der Vorname]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Der Vorname (Komödie)|gleichnamigen Theaterstück]]. [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1938)|Paul Verhoevens]] erotischer Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Elle (Film)|Elle]]&amp;#039;&amp;#039; (2016) sowie der [[Jugendfilm #Coming-of-Age-Filme|Coming-of-Age-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Marvin (Film)|Marvin]]&amp;#039;&amp;#039; (2017) und die Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Weiß wie Schnee – Wer ist die Schönste im ganzen Land?]]&amp;#039;&amp;#039; (2019, beide unter der Regie von Anne Fontaine) brachten Berling erneut mit seiner Schauspielkollegin Isabelle Huppert gemeinsam vor die Kamera. In der Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Marie Curie (Film)|Marie Curie]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2016 verkörperte er zum zweiten Mal Pierre Curie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles Berling ist der Neffe des Literaturkritikers [[Raymond Picard]] und Vater des Schauspielers [[Émile Berling]]. Seine Ehe mit der Fotografin Sophie Hatier endete in Scheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lesgensducinema.com/affiche_acteur.php?mots=charles+berling&amp;amp;nom_acteur=BERLING%20Charles&amp;amp;ident=4960&amp;amp;debut=0&amp;amp;record=0&amp;amp;from=ok Charles Berling] bei lesgensducinema.com (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1982: Meurtres à domicile&lt;br /&gt;
* 1992: [[Salz auf unserer Haut (Film)|Salz auf unserer Haut]]&lt;br /&gt;
* 1993: Paare und Geliebte &amp;#039;&amp;#039;(Couples et amants)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Just Friends&lt;br /&gt;
* 1994: Die Sandburg &amp;#039;&amp;#039;(Petits arrangements avec les morts)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Dernier stade&lt;br /&gt;
* 1994: Consentement mutuel&lt;br /&gt;
* 1995: Pullman paradis&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nelly &amp;amp; Monsieur Arnaud]]&lt;br /&gt;
* 1995: Die Zeit der Entscheidungen &amp;#039;&amp;#039;(L’Âge des possibles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins]] &amp;#039;&amp;#039;(Ridicule)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Love, etc.&lt;br /&gt;
* 1997: Marie Curie – Forscherin mit Leidenschaft &amp;#039;&amp;#039;(Les Palmes de M. Schutz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Obsession (1997)|Obsession]]&lt;br /&gt;
* 1997: Eine saubere Affäre &amp;#039;&amp;#039;(Nettoyage à sec)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Wer mich liebt, nimmt den Zug]] &amp;#039;&amp;#039;(Ceux qui m’aiment prendront le train)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: L’Inconnu de Strasbourg&lt;br /&gt;
* 1998: [[Meine Heldin]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Ennui)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: La Cloche (Kurzfilm) – auch Regie und Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1999: [[Die Brücke von Ambreville]] &amp;#039;&amp;#039;(Un pont entre deux rives)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Fait d’hiver&lt;br /&gt;
* 2000: [[Spuren von Blut]] &amp;#039;&amp;#039;(Scènes de crimes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Une affaire de goût&lt;br /&gt;
* 2000: Liebe Last Lust &amp;#039;&amp;#039;(Les Destinées sentimentales)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Stardom &lt;br /&gt;
* 2000: Comédie de l’innocence&lt;br /&gt;
* 2001: Wochenende! &amp;#039;&amp;#039;(15 août)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Die starken Seelen &amp;#039;&amp;#039;(Les Âmes fortes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Kinder der Furcht &amp;#039;&amp;#039;(Un jeu d’enfants)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Vater töten! &amp;#039;&amp;#039;(Comment j’ai tué mon père)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Filles perdues, cheveux gras&lt;br /&gt;
* 2002: [[Demonlover]]&lt;br /&gt;
* 2002: Cravate club&lt;br /&gt;
* 2003: Père et fils&lt;br /&gt;
* 2003: Le Soleil assassiné&lt;br /&gt;
* 2003: [[Je reste!]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes]] &amp;#039;&amp;#039;(Agents secrets)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Un fil à la patte (2005)|Un fil à la patte]]&lt;br /&gt;
* 2004: Grabuge!&lt;br /&gt;
* 2005: La Maison de Nina&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ich sah den Mord an Ben Barka]] &amp;#039;&amp;#039;(J’ai vu tuer Ben Barka)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Der Mann meines Lebens &amp;#039;&amp;#039;(L’Homme de sa vie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Ich denk’ an euch &amp;#039;&amp;#039;(Je pense à vous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Les Murs porteurs&lt;br /&gt;
* 2008: [[Stilles Chaos]] &amp;#039;&amp;#039;(Caos calmo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ende eines Sommers]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Heure d’été)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Par suite d’un arrêt de travail …&lt;br /&gt;
* 2010: Insoupçonnable&lt;br /&gt;
* 2010: Krach &amp;#039;&amp;#039;(Trader games)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Propriété interdite&lt;br /&gt;
* 2012: [[Der Vorname (2012)|Der Vorname]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Prénom)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[It Boy – Liebe auf Französisch]] &amp;#039;&amp;#039;(20 ans d’écart)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: L’Enquête&lt;br /&gt;
* 2015: On voulait tout casser&lt;br /&gt;
* 2016: [[Elle (Film)|Elle]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Marie Curie (Film)|Marie Curie]]&lt;br /&gt;
* 2016: Herz über Kopf – Die Melodie ihres Lebens &amp;#039;&amp;#039;(Le Cœur en braille)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Marvin (Film)|Marvin]] &amp;#039;&amp;#039;(Marvin ou la Belle Éducation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: Fleuve noir&lt;br /&gt;
* 2018: Un beau voyou&lt;br /&gt;
* 2019: [[Weiß wie Schnee – Wer ist die Schönste im ganzen Land?]] &amp;#039;&amp;#039;(Blanche comme neige)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[So wie du mich willst]] &amp;#039;&amp;#039;(Celle que vous croyez)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: Flucht aus Raqqa &amp;#039;&amp;#039;(Exfiltrés)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Drei Tage und ein Leben]] &amp;#039;&amp;#039;(Trois jours et une vie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Masquerade – Ein teuflischer Coup]] &amp;#039;&amp;#039;(Mascarade)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1989: Condorcet (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1990: Monstre aimé&lt;br /&gt;
* 1992: La Femme à l’ombre&lt;br /&gt;
* 1995: Jules et Jim&lt;br /&gt;
* 1998: Une femme à suivre&lt;br /&gt;
* 2002: Jean Moulin – Leben im Widerstand &amp;#039;&amp;#039;(Jean Moulin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Dalida&lt;br /&gt;
* 2005: Permis d’aimer&lt;br /&gt;
* 2005–2006: Les Inséparables  (Serie, drei Folgen)&lt;br /&gt;
* 2007: Notable, donc coupable&lt;br /&gt;
* 2008: L’Abolition&lt;br /&gt;
* 2011: [[Beirut Hotel]]&lt;br /&gt;
* 2012: Nos retrouvailles&lt;br /&gt;
* 2012: Woher wir kommen &amp;#039;&amp;#039;(Le Reste du monde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Tu es mon fils&lt;br /&gt;
* 2016–2017: Glacé – Ein eiskalter Fund &amp;#039;&amp;#039;(Glacé)&amp;#039;&amp;#039; (Miniserie, sechs Folgen)&lt;br /&gt;
* 2017: Capitaine Marleau (Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2022: L’Île aux 30 cercueils (Miniserie, sechs Folgen)&lt;br /&gt;
* 2023: L’Enchanteur&lt;br /&gt;
* 2024: [[The New Look (Fernsehserie)|The New Look]] (Serie, drei Folgen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Darsteller ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Ça&amp;#039;&amp;#039; von Sabra Ben Arfa, Charles Berling, Marie-Pierre Meinzel&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Le Dibbouk&amp;#039;&amp;#039; von Shalom Anski&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Passage Hagard&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Dernières Nouvelles de la peste&amp;#039;&amp;#039; von Bernard Chartreux&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Entre chiens et loups&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Hein]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Les Orphelins&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean-Luc Lagarce]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Le Retour&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Pinter]]&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;L’École des femmes&amp;#039;&amp;#039; von [[Molière]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Ce qui est resté d’un Rembrandt déchiré en petits carrés bien réguliers et jeté aux chiottes&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Genet]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Le Parc&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauss]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Les Voisins&amp;#039;&amp;#039; von [[Michel Vinaver]]&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;El público&amp;#039;&amp;#039; von [[Federico García Lorca]]&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Le Perroquet vert&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Monstre aimé&amp;#039;&amp;#039; von [[Javier Tomeo]]&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;La Maman et la Putain&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Eustache]]&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Conversations d’idiots&amp;#039;&amp;#039; von Dominique Ducos&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Une sale histoire&amp;#039;&amp;#039; von Jean-Noël Picq&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;L’Église&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis-Ferdinand Céline]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Les Marchands de gloire&amp;#039;&amp;#039; von [[Marcel Pagnol]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Le Chasseur de lions&amp;#039;&amp;#039; von [[Javier Tomeo]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;De mes propres mains&amp;#039;&amp;#039; von Pascal Rambert&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Le Bavard&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis-René des Forêts]]&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Roberto Zucco&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernard-Marie Koltès]]&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;L’Année des treize lunes&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;La Cour des comédiens&amp;#039;&amp;#039; von [[Antoine Vitez]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Ordure&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Schneider (Schriftsteller)|Robert Schneider]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;L’Histoire du soldat&amp;#039;&amp;#039; von [[Igor Stravinsky]]&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[König Ödipus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sophokles]]&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Cravate club&amp;#039;&amp;#039; von [[Fabrice Roger-Lacan]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Voyage en Afrique&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Jouet]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Caligula&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Camus]]&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;[[Endspiel (Beckett)|Endspiel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Regisseur ===&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Succubations d’Incubes&amp;#039;&amp;#039; des A.P.A. (auch Darsteller, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Ordure&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Schneider (Schriftsteller)|Robert Schneider]], [[Théâtre national de Strasbourg]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Caligula&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Camus]], [[Théâtre de l’Atelier]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Pour ceux qui restent&amp;#039;&amp;#039; von Pascal Elbé, Théâtre de la Gaîté Montparnasse&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Endspiel&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]], Théâtre de l’Atelier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Berling.jpg|mini|hochkant|Berling bei der [[César 1998|César-Verleihung 1998]]]]&lt;br /&gt;
* 1995: Nominierung für den [[César]] als [[César/Bester Nachwuchsdarsteller|bester Nachwuchsdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Sandburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Prix Lumières]] als [[Prix Lumières/Bester Darsteller|bester Darsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Nominierung für den César als [[César/Bester Hauptdarsteller|bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Nominierung für den César als bester Hauptdarsteller für &amp;#039;&amp;#039;Eine saubere Affäre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Nominierung für den César als bester Hauptdarsteller für &amp;#039;&amp;#039;Meine Heldin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Étoile d’Or (Filmpreis)|Étoile d’Or]] als bester Hauptdarsteller für &amp;#039;&amp;#039;Meine Heldin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Nominierung für den César als bester Hauptdarsteller für &amp;#039;&amp;#039;Liebe Last Lust&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ordre des Arts et des Lettres|Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Molière (Theaterpreis)|Molière]] als [[Molière (Theaterpreis)/Bester Hauptdarsteller|bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Vu du pont&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0075650}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|person|p2Y-nNufZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123166861|LCCN=nr97038144|VIAF=12485516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berling, Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berling, Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berling, Charles François Philibert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint-Mandé]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SeptemberWoman</name></author>
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