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	<title>Charles Andler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Dateieinbindungen: 230px und hochkant nicht gemeinsam (hochkant entfernt)</title>
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		<updated>2024-06-01T23:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Dateieinbindungen: 230px und hochkant nicht gemeinsam (hochkant entfernt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Charles Andler.jpg|mini|230px|Charles Andler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charles Philippe Théodore Andler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1866]] in [[Straßburg]]; † [[1. April]] [[1933]] in [[Malesherbes]], [[Département Loiret]]) war ein französischer [[Germanistik|Germanist]] und Professor am [[Collège de France]] und an der [[Sorbonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frontview Lycee Condorcet Paris.JPG|mini|Lycée Condorcet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles Andler wurde in eine ziemlich wohlhabende elsässische Familie geboren: sein Vater Philippe Andler, Professor der Pharmazie, war Gründer einer Fabrik für Chemieerzeugnisse und seine Mutter Sophie Herrenschmidt war Lehrerin. Bis 1879 besuchte er das deutsche Gymnasium in [[Straßburg]]. Zum großen Bedauern seiner Straßburger Lehrer schickte der Vater den begabten Schüler dann aber für zwei Jahre auf ein Internat in [[Gray (Haute-Saône)|Gray]], [[Département Haute-Saône]]&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anschließend wechselte Andler auf das Lycée Hoche in [[Versailles]], wo er 1882 sein &amp;#039;&amp;#039;[[Baccalauréat|baccalauréat ès lettres]]&amp;#039;&amp;#039; ablegte. Bis 1883 besuchte er zunächst noch im Lycée Hoche, dann im [[Lycée Condorcet]] in [[Paris]] die [[Classe préparatoire|Vorbereitungsklasse]] für die Aufnahme an der [[École normale supérieure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andler studierte an der [[École normale supérieure (Paris)|École normale supérieure]] Philosophie, zunächst bei [[Émile Boutroux]] und dann von 1884 bis 1887 bei [[Léon Ollé-Laprune]]. Nachdem er 1885 bereits seine [[Licence]] erhalten hatte, setzte er ab 1888 seine Studien an der [[Sorbonne]] bei dem Soziologen [[André Lichtenberger]] und dem [[Mediävistik|Mediävisten]] Albert Lange fort&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von September bis Oktober 1888 hatte er eine erste Lehrerstelle am Lycée in [[Montauban]], die er aus gesundheitlichen Gründen jedoch bald wieder aufgeben musste. Er strebte ursprünglich eine Karriere als Philosophie-Professor an, wurde aber schließlich 1889 &amp;#039;&amp;#039;[[Agrégation|agrégé]]&amp;#039;&amp;#039; im Fach Deutsch, nachdem er wegen Meinungsverschiedenheiten mit den Prüfern über Fragen der deutschen Philosophie zweimal bei der &amp;#039;&amp;#039;agrégation&amp;#039;&amp;#039; im Fach Philosophie durchgefallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Lindenberg: &amp;#039;&amp;#039;Un maître des études germaniques malgré lui: Charles Andler&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Préfaces&amp;#039;&amp;#039;, 13, Mai-Juni 1989, S. 89–92&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1889 hielt sich Andler dann für zwei Jahre in [[Berlin]] auf, wo er den Germanisten und Literaturwissenschaftler [[Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler)|Erich Schmidt]] kennenlernte&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorlesungen bei [[Heinrich von Treitschke]] hörte. Nach Frankreich zurückgekehrt, heiratete Andler im Oktober 1895 Elisabeth Schmidt, die Tochter eines elsässischen Pastors, Enkelin von [[Charles Schmidt (Theologe)|Charles Schmidt]], Professor der Theologie in [[Straßburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schwester des Archivars [[Charles Schmidt (Archivar)|Charles Schmidt]]. 1897 legte er in [[Paris]] seine Doktorarbeit (&amp;#039;&amp;#039;thèse&amp;#039;&amp;#039;) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Les origines du socialisme d’État en Allemagne&amp;#039;&amp;#039; (Die Ursprünge des Staatssozialismus in Deutschland) vor. Anlässlich eines Studienaufenthalts in [[London]] traf er im Sommer 1891 mit [[Friedrich Engels]] zusammen und diskutierte mit ihm die Thesen seiner [[Dissertation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andler nahm auch zur [[Dreyfus-Affäre]] Stellung, die Frankreich aufwühlte. Am 15. Januar 1898 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Le Temps&amp;#039;&amp;#039; eine von Andler mitunterzeichnete Petition, in der die Revision des Fehlurteils gegen [[Alfred Dreyfus]] gefordert wurde. Getragen war diese Petition von [[Émile Zola]] und vielen bekannten Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschullehrer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1891 bis 1893 unterrichtete Andler Deutsch am Lycée (Gymnasium) in [[Nancy]]. Ab 1893 hatte er als Nachfolger von [[Arthur Chuquet]] als Leiter des Bereichs Deutsch an der [[École normale supérieure]] seine erste Stelle als Hochschullehrer. Von 1895 bis 1897 hielt er Vorlesungen am neugegründeten [[Collège libre des sciences sociales]] in Paris, von 1897 bis 1901 war er Stellvertreter von [[Ernest Lichtenberger]] und Lehrbeauftragter an der &amp;#039;&amp;#039;Faculté des lettres&amp;#039;&amp;#039; in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 trat Andler in den &amp;#039;&amp;#039;[[Parti ouvrier socialiste révolutionnaire (Frankreich)|Parti ouvrier socialiste révolutionnaire]] (PSOR)&amp;#039;&amp;#039; unter [[Jean Allemane]] ein. Mit seinem Freund [[Lucien Herr]], dem Bibliothekar der École normale supérieure, gründete er 1899 in Paris die &amp;#039;&amp;#039;École socialiste&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, die Theorie der sozialistischen Bewegung allgemein zu vermitteln,&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Andler: &amp;#039;&amp;#039;La vie de Lucien Herr&amp;#039;&amp;#039;. Maspéro, Paris 1977, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;Groupe de l’unité socialiste&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls zusammen mit Lucien Herr leitete er die &amp;#039;&amp;#039;Société nouvelle de librairie et d’édition&amp;#039;&amp;#039;, die für die reformistischen Ideen von [[Jean Jaurès]] eintrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Stéphane Baciocchi/Jennifer Mergy: &amp;#039;&amp;#039;L’évaluation en comité: textes et rapports de souscription au Comité des travaux historiques et scientifiques, 1903-1917&amp;#039;&amp;#039;. Berghahn Books, Oxford-New York 2003, S. 19. ISBN 978-1-57181-632-0&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sein zunehmendes Interesse am Sozialismus fand 1901 seinen Ausdruck in der Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest der Kommunistischen Partei|Manifests der Kommunistischen Partei]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] ins Französische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1901 vertrat Andler das Fach Deutsch an der geisteswissenschaftlichen Fakultät (faculté des lettres) an der Pariser [[Sorbonne]]. Drei Jahre später wurde er dort Studiendirektor für lebende Sprachen. 1904 reiste er zu einem Treffen mit [[Elisabeth Förster-Nietzsche]], der Schwester des  Philosophen [[Friedrich Nietzsche]], nach [[Weimar]], um  von ihr Material für seine Forschungen über Nietzsche zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 153&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 trat er in die &amp;#039;&amp;#039;[[Section française de l’Internationale ouvrière]]&amp;#039;&amp;#039; (SFIO) ein, der er bis 1920 angehörte. 1906 wurde er zum Assistenzprofessor ernannt. Im Bestreben, das Wissen der Franzosen über das zeitgenössische Deutschland zu verbessern, veröffentlichte er 1905 ein Lehrbuch für Oberstufen-Klassen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Deutschland in kulturhistorischen Darstellungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Andler: &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Deutschland in kulturhistorischen Darstellungen. Ein praktisches Lesebuch fur Sekunda und Prima&amp;#039;&amp;#039;. Delagrave, Paris 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1907 reiste er nach [[Basel]], um sich mit dem Theologen [[Carl Albrecht Bernoulli]], einem Kenner von Nietzsches Werk, auszutauschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1908 reiste er mit seinen Studenten nach Berlin, wo er zwei Vorträge hielt, unter anderem an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]. Diese Reise führte in Frankreich zu heftigen politischen Auseinandersetzungen. Die [[Action française]] eröffnete eine Verleumdungskampagne gegen Andler. [[Maurice Barrès]] beschimpfte ihn als „humanitären Anarchisten“ und die Boulevardpresse verdächtigte ihn, Geld aus deutschen Geheimfonds zu beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Leymarie/Jacques Prévotat: &amp;#039;&amp;#039;L’Action française: culture, société, politique&amp;#039;&amp;#039;. Presses Universitaires Septentrion, Villeneuve d’Ascq 2008, S. 210. ISBN 978-2-7574-0043-2; Robert Minder: &amp;#039;&amp;#039;Wie wird man Literaturhistoriker und wozu?&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Wozu Literatur?&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1972, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Andler zum Professor für deutsche Sprache und Literatur an der [[Universität von Paris|Universität Paris]] ernannt, wo er Vorlesungen über die Werke der [[Romantik|deutschen Romantiker]], über [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Heinrich Heine|Heine]] und Nietzsche hielt. 1923 wurde er Nachfolger von Ernest Lichtenberger. Ab 1910 hielt er Vorlesungen an der &amp;#039;&amp;#039;École socialiste de Paris&amp;#039;&amp;#039; sowie an der 1899 von [[Émile Durkheim]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Écoles des hautes études internationales et politiques|École des Hautes Etudes Sociales]]&amp;#039;&amp;#039;. Andler blieb stets sozialphilosophisch interessiert und war maßgeblich daran beteiligt, dass am [[Collège de France]] ein Lehrstuhl für [[Soziologie]] eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] beteiligte Andler sich an einem Forschungsprojekt zum [[Pangermanismus]], auch um die Bemühungen um den Kriegseintritt der [[Vereinigte Staaten|USA]] auf Seiten der [[Triple Entente|Alliierten]] propagandistisch zu unterstützen. Die Ergebnisse seiner Forschungen wurden in vier Bänden&amp;lt;ref&amp;gt;Andler 1915&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen 1914 und 1916 veröffentlicht. Den Pangermanismus führte Andler auf die Zeit der deutschen Opposition gegen die [[Französische Revolution]] zurück und er stellte ihn in seinen kontinentaleuropäischen, kolonialen und philosophischen Plänen und Auswirkungen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Gruson 2002, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 gründete Andler die &amp;#039;&amp;#039;Ligue Républicaine d’Alsace-Lorraine&amp;#039;&amp;#039;, um die nach einer Niederlage Deutschlands erwartete Wiedereingliederung von [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Elsaß-Lothringen]] in die französische Republik vorzubereiten. 1918 war er zusammen mit anderen französischen Hochschullehrern an der Neuorganisation der bis dahin deutschen [[Universität Straßburg#Französische Universität|Universität Straßburg]] beteiligt. Von Dezember 1918 bis Februar 1920 gehörte er dem &amp;#039;&amp;#039;Conseil d’Alsace-Lorraine&amp;#039;&amp;#039; an. 1926 erhielt er als Nachfolger von [[Arthur Chuquet]] den Lehrstuhl für germanische Sprachen und Literaturen am [[Collège de France]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tonnelat 1937, S. 253&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Position hatte er bis zu seinem Tod 1933 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründervater der modernen französischen Germanistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Germanistik war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch stark geprägt vom deutsch-französischen Gegensatz in der Folge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges 1870/71]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel Espagne]], Michael Werner, &amp;#039;&amp;#039;Contribution à l’histoire des disciplines littéraires en France et en Allemagne au XIXe siècle&amp;#039;&amp;#039;. Editions MSH, Charenton-le-Pont 1990, S. 354 f. ISBN 978-2-7351-0351-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Andler gilt als einer der Gründerväter der modernen französischen Germanistik, seine Ernennung zum Professor 1904 als die Geburtsstunde der universitären Germanistik in Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Espagne, Michael Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Les études germaniques en France (1900–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Ed. du CNRS, Paris 1994. ISBN 2-271-05054-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Charles Andlers zahlreichen Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die renommierten französischen Germanisten [[Félix Bertaux]], [[Geneviève Bianquis]], [[Maurice Cahen]], [[Ernest Tonnelat]], [[Edmond Vermeil]], [[Robert Minder]] und [[Jean Fourquet]] sowie der Schriftsteller [[Jean Giraudoux]] und der Politiker [[Albert Thomas (Politiker, 1878)|Albert Thomas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andlers Privatbibliothek bildet gemeinsam mit der seines Kollegen [[Henri Lichtenberger]] den Grundstock für die germanistische Sammlung der [[Bibliothèque Malesherbes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Origines du socialisme d’État en Allemagne&amp;#039;&amp;#039; (thèse de doctorat). Alcan, Paris 1897&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Prince de Bismarck&amp;#039;&amp;#039;. Bellais, Paris 1899&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Étude critique sur les relations d’Érasme et de Luther&amp;#039;&amp;#039;. Alcan, Paris 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La civilisation socialiste&amp;#039;&amp;#039;. Rivière, Paris 1911 (Neuausgabe bei Le Bord de l’eau, Lormont 2010. ISBN 2-35687-044-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Socialisme impérialiste dans l’Allemagne contemporaine, dossier d’une polémique avec [[Jean Jaurès]] (1912–1913)&amp;#039;&amp;#039;. Bossard, Paris 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Pangermanisme, ses plans d’expansion allemande dans le monde&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Etudes et documents sur la guerre&amp;#039;&amp;#039;). Paris 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Usages de la guerre et la doctrine de l’État-major allemand&amp;#039;&amp;#039;. Alcan, Paris 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Décomposition politique du socialisme allemand, 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Bossard, Paris 1919 (Neuausgabe bei Nouvelles Editions Latines (nel), Paris 2010, ISBN 978-2-7233-9695-0)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche, sa vie et sa pensée&amp;#039;&amp;#039; (6 Bände). Bossard, Paris 1920–1931 (3-bändige Neuausgabe bei Gallimard, Paris 1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Humanisme travailliste. Essais de pédagogie sociale&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque de la „Civilisation française“, Paris 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vie de [[Lucien Herr]], 1864–1926&amp;#039;&amp;#039;. Rieder, Paris 1932 (Neuauflage bei Maspéro, Paris 1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Poésie de [[Heinrich Heine|Heine]]&amp;#039;&amp;#039;. I.A.C., Lyon u.&amp;amp;nbsp;a. 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungen:&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Kant|Emmanuel Kant]]: &amp;#039;&amp;#039;Premiers principes métaphysiques de la science de la nature, traduits pour la première fois en français, et accompagnés d’une introduction sur la philosophie de la nature dans Kant&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Édouard Chavannes). Alcan, Paris 1891&lt;br /&gt;
* [[Karl Marx]] et [[Friedrich Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Manifeste communiste&amp;#039;&amp;#039;. Rieder, Paris 1901&lt;br /&gt;
* Diverse: &amp;#039;&amp;#039;Le Pangermanisme continental sous Guillaume II (de 1888 à 1914)&amp;#039;&amp;#039;. Conard, Paris 1915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briefwechsel:&lt;br /&gt;
* Antoinette Blum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Correspondance entre Charles Andler et Lucien Herr: 1891–1926&amp;#039;&amp;#039;. Presses de l’École normale supérieure, Paris 1992, ISBN 2-7288-0180-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ernest Tonnelat: &amp;#039;&amp;#039;Charles Andler: sa vie et son œuvre&amp;#039;&amp;#039;. Les belles lettres, Paris 1937 (Publications de la Faculté des Lettres de l’Université de Strasbourg 77). ISBN 978-2-86820-053-2&lt;br /&gt;
* Christophe Prochasson: &amp;#039;&amp;#039;Sur la réception du marxisme en France: le cas Andler (1890-1920)&amp;#039;&amp;#039;. In: Revue de synthèse 1 (Januar–März 1989), S. 85–108.&lt;br /&gt;
* Antoinette Blum: &amp;#039;&amp;#039;Charles Andler en 1908: Un germaniste pris entre La France et l’Allemagne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revue germanique internationale&amp;#039;&amp;#039; 4, 1995, S. 27–33. {{ISSN|1253-7837}}&lt;br /&gt;
* Pascale Gruson: &amp;#039;&amp;#039;Charles Andler (1866-1933). Begründer der modernen französischen Germanistik&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Sauder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanisten im Osten Frankreichs&amp;#039;&amp;#039; (Annales Universitatis Saraviensis, Bd. 19), S. 23–40. Röhrig, St. Ingbert 2002. ISBN 3-86110-290-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.imec-archives.com/fonds_archives_fiche.php?i=ADL | wayback=20120313213257 | text=Biographische Notiz zu Charles Andler}} beim &amp;#039;&amp;#039;Institut Mémoires de l&amp;#039;édition contemporaine&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11919239X|LCCN=n84053797|NDL=00831873|VIAF=66462730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andler, Charles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collège de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Sorbonne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SFIO-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andler, Charles&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andler, Charles Philippe Théodore (vollständiger Name); Randal, Théodore (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Malesherbes]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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