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	<title>Chantrans - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-03-11T16:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Chantrans&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Chantrans (Doubs).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Besançon|Besançon]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Ornans|Ornans]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Loue-Lison|Loue-Lison]]&lt;br /&gt;
|insee=25120&lt;br /&gt;
|cp=25330&lt;br /&gt;
|longitude=06/09/00/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/02/36/N&lt;br /&gt;
|alt moy=637&lt;br /&gt;
|alt mini=430&lt;br /&gt;
|alt maxi=693&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Chantrans, l&amp;#039;église.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche Notre-Dame de l’Assomption&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chantrans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25120}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25120}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Chantrans liegt auf {{Höhe|637|FR|link=true}} über dem Meeresspiegel, etwa sieben Kilometer südlich von [[Ornans]] und 23 Kilometer südsüdöstlich der Stadt [[Besançon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], auf dem Plateau von [[Amancey]], das sich zwischen den Tälern von [[Loue]] und [[Lison (Fluss)|Lison]] ausdehnt, im Quellgebiet eines Seitenbachs des Ruisseau de Borneille, dessen [[Erosion (Geologie)|Erosionstal]] am westlichen Ortsrand seinen Anfang nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25120|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Plateau von Amancey eingenommen, das durchschnittlich auf 650 m liegt und überwiegend von Wiesland bestanden ist (&amp;#039;&amp;#039;Les Prés de Chantrans&amp;#039;&amp;#039;). Es steigt gegen Süden und Südosten leicht an. Auf einer bewaldeten Kuppe nördlich von Amathay-Vésigneux wird mit 693 m die höchste Erhebung von Chantrans erreicht. Das Plateau besitzt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im [[Verkarstung|verkarsteten]] Untergrund versickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal in das Quellgebiet verschiedener Zuflüsse der Loue. Es sind dies der &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Borneille&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten und der &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Leugney&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Seitenbächen im Norden. Durch die tief eingeschnittenen Erosionstäler wird das Plateau, das hier hauptsächlich von Wald bedeckt ist, untergliedert. Die Gemeindegrenze verläuft im Norden und Nordosten meist oberhalb des Steilabfalls zu den Seitentälern der Loue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Chantrans sind [[Ornans]] und [[Montgesoye]] im Norden, [[Châteauvieux-les-Fossés]] und [[Longeville]] im Osten, [[Amathay-Vésigneux]] und [[Reugney]] im Süden sowie [[Silley-Amancey]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Chantrans wird im Jahr 1235 als Pfarrei urkundlich erwähnt. Im Mittelalter gehörte der Ort zur Herrschaft Châteauvieux. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich. Heute ist Chantrans Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes Loue-Lison|Loue-Lison]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chantrans, maison ancienne.jpg|mini|Ehemaliges Bauernhaus, [[Monument historique]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/PA25000002 Eintrag in der Base Mérimée des Kulturministeriums] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die dreischiffige Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts im [[Gotik|gotischen]] Flamboyantstil an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus neu erbaut. Ein quadratischer Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert. Im alten Ortskern sind zahlreiche Bauernhäuser im charakteristischen Stil des Haut-Doubs aus dem 18. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Chantrans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 316 || 271 || 240 || 292 || 298 || 319 || 363 || 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR-25|25120}} Einwohnern ({{EWD|FR-25|25120}}) gehört Chantrans zu den kleinen Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1886 wurden noch 501 Personen gezählt), wurde seit Mitte der 1970er Jahre wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Chantrans war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes, darunter ein Unternehmen des Baugewerbes und mechanische Werkstätten. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an der Departementsstraße D492, die von Ornans nach [[Salins-les-Bains]] führt. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit [[Sombacour]].&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Besançon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chantrans| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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