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	<title>Changabang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Kalanka and Changabang peaks from Bagini glacier DSCN0066.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=6864&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Uttarakhand]], [[Indien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Nanda-Devi-Gruppe]] ([[Garhwal-Himalaya]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=30.499984&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=79.926958&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IN-UK&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=4. Juni 1974 durch Tashi Chewang, Balwant Sandhu, [[Chris Bonington]], [[Martin Boysen]], [[Dougal Haston]], [[Doug Scott]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.37&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Kalanka]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 260&lt;br /&gt;
|SCHARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Changabang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|6864}} hoher Berg im [[Garhwal-Himalaya]] in [[Uttarakhand]] in [[Indien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befindet sich zusammen mit anderen Sechstausendern in unmittelbarer Nähe des zweithöchsten Bergs Indiens, dem [[Nanda Devi]]. Der Changabang ist verglichen mit seiner Umgebung kein besonders hoher Berg, doch nimmt er aufgrund seiner außergewöhnlichen Steilheit eine Sonderrolle ein und ist wegen der großen Schwierigkeiten bei seiner Besteigung bei [[Bergsteiger|Extrembergsteigern]] ein begehrtes Ziel. Schon 1937 bezeichnete ihn [[Frank Smythe]] als „a peak that falls from crest to glacier in a wall that might have been sliced in a single cut of a knife“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
* 1883 reklamierte W. W. Graham die [[Erstbesteigung]] des Changabang für sich, was aus heutiger Sicht jedoch als sehr unwahrscheinlich erscheint.&lt;br /&gt;
* Der Changabang wurde am 4. Juni 1974 von [[Doug Scott]], [[Dougal Haston]], dem Expeditionsleiter [[Chris Bonington]] und einigen weiteren Bergsteigern über die leichtestmögliche Linie, die Ostwand und den Nordostgrat, erstbestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Routen, die am Changabang geklettert wurden, zählen zum Schwierigsten, was im [[Himalaya]]-Bergsteigen überhaupt bisher geschafft wurde, so z. B.: &lt;br /&gt;
* Die Westwandroute ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|VI/A2]]) von [[Peter Boardman]] und [[Joe Tasker]] aus dem Jahr 1976, die in einer 25-tägigen Marathonbesteigung im [[Bigwall]]stil durchgeführt wurde und einen Markstein in der Geschichte des Himalaya-Bergsteigens darstellt. &lt;br /&gt;
* Ebenfalls 1976 bestieg eine japanische Gruppe unter Naoki Toda den Changabang über den Südwestgrat unter Verwendung von [[Fixseil]]en. &lt;br /&gt;
* 1978 wurde der Südpfeiler ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|VI/A3]]) von [[Alex McIntyre]], [[John Porter (Bergsteiger)|John Porter]], [[Wojciech Kurtyka]] und [[Krzysztof Żurek]] in acht Tagen erstbestiegen. Der Abstieg erfolgte in zwei Tagen über den Ostgrat.&lt;br /&gt;
* 1981 bestieg eine achtköpfige italienische Expedition den Changabang über den Südgrat unter Verwendung von Fixseilen, [[Ugo Manera]] und [[Lino Castiglia]] erreichten den Gipfel. &lt;br /&gt;
* von 1982 bis 1995 war der Gipfel durch die indische Regierung gesperrt.&lt;br /&gt;
* 1997 eröffneten [[Andy Cave]], [[Mick Fowler]], [[Steve Sustad]] und [[Brendan Murphy]] eine neue extreme Route durch die 1600 m hohe Nordwand des Berges. Während des Abstiegs wurde Murphy von einer Lawine erfasst und kam ums Leben. &lt;br /&gt;
* 1998 stieg eine fünfköpfige amerikanisch-russische Gruppe unter Carlos Buhler in 16 Tagen durch die zentrale Nordwand.&lt;br /&gt;
* Am 12. Oktober 2006 kam es erneut zu einer Tragödie, als die beiden mexikanischen Kletterer Andrés Delgado und Alfonso de la Parra den Changabang über eine neue Route bestiegen und beim Abstieg in einen Sturm gerieten. Sie sind seither vermisst.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Expeditionen scheitern aufgrund der hohen Schwierigkeiten am Changabang, so z. B. der deutsche [[Bergführer]] [[David Göttler]], der an diesem Berg schon zweimal erfolglos blieb (u.&amp;amp;nbsp;a. bei der Trainingsexpedition des [[Deutscher Alpenverein|DAV]] 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Boardman: &amp;#039;&amp;#039;The Shining Mountain. Two men on Changabang&amp;#039;s West Wall&amp;#039;&amp;#039;. Hodder &amp;amp; Stoughton, London 1978, ISBN 0-340-22375-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{peakbagger|10608}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Mitterer |url=http://www.bergfieber.de/weltberge/magic/changabang.htm |titel=Changabang |werk=bergfieber.de |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Günther Kleis |url=http://www.bergdias.de/ASIEN/Garhwal/IND04_360.JPG |titel=Dunagiri (7066 m) mit der dahinterliegenden Spitze des Changabang (6864 m) |werk=bergdias.de |kommentar=[http://www.bergdias.de/ASIEN/Garhwal/garhwal2.html Garhwal Trek: Kuari Pass - Joshimath - Rishikesh] |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Günther Kleis |url=http://www.bergdias.de/ASIEN/Garhwal/garhwal2.html |titel=Garhwal Trek: Kuari Pass – Joshimath – Rishikesh |werk=bergdias.de |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Günther Kleis |url=http://www.bergdias.de/ASIEN/Garhwal/garhwal35.html |titel=Dunagiri (7066 m) mit der Spitze des Changabang (6864 m – rechts davon) |werk=bergdias.de |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Günther Kleis |url=http://www.bergdias.de/ASIEN/Garhwal/garhwal1.html |titel=Garhwal Trek: Lohajang – Kuari Pass |werk=bergdias.de |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.indianetzone.com/15/changabang_peak.htm |titel=Changabang Peak, Uttarakhand |werk=IndiaNetzone |datum=2014-06-18 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150226233410/http://www.indianetzone.com/15/changabang_peak.htm |archiv-datum=2015-02-26 |abruf=2026-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Himalaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nanda-Devi-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nanda-Devi-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Chamoli]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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