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	<title>Chana Orloff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:40:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chana_Orloff&amp;diff=2337594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-11-16T03:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Chana Orloff by Avraham Soskin.jpg|mini|Avraham Soskin (1881–1963): Porträt von Chana Orloff (undatiert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|חנה אורלוף&amp;amp;lrm;}}, {{ukS-Cyrl|Хана Орлова;}} auch &amp;#039;&amp;#039;Hanna Orloff&amp;#039;&amp;#039; genannt, geboren [[12. Juli]] [[1888]] in [[Starokostjantyniw]], [[Russisches Kaiserreich]]; gestorben [[18. Dezember]] [[1968]] in [[Ramat Gan]], [[Israel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwa&amp;quot;&amp;gt;Maryann De Julio: &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jewish Women’s Archive]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; 27. Februar 2009 ([https://jwa.org/encyclopedia/article/orloff-chana jwa.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer |Band=3 |Seite=522 |SeiteBis=523 |Lemma=Orlowa, Chana}}&amp;lt;br /&amp;gt;Andere Publikationen geben als Todestag den 16. Dezember an.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine französisch-israelische [[Bildhauer]]in [[Ukraine|ukrainischer]] Herkunft. In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde sie in Paris zu einer bedeutenden Künstlerin in der kosmopolitischen Kunstszene der &amp;#039;&amp;#039;[[École de Paris (Kunst)#Moderne Erste École de Paris|École de Paris]]&amp;#039;&amp;#039;, später zu einer Wegbereiterin der frühen israelischen Kunst. Sie schuf mehr als 500 dokumentierte figurative Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien, seit den 1950er Jahren auch Denkmäler in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Chana Orloff wurde als achtes der neun Kinder jüdischer Eltern, Raphael und Rachel (geborene Lipschitz) Orloff, in der kleinen Siedlung Starokostjantyniw (ukrainisch {{lang|uk|Старокостянтинів}}) in der Ukraine geboren. Als Teenager besuchte sie eine Nähschule. Ihr Vater, ein Bewunderer des Zionisten [[Theodor Herzl]], beschloss als Reaktion auf den Anstieg der [[Judenfeindlichkeit]] und [[Pogrom]]e, in denen Tausende von Juden getötet wurden, 1905 im Zuge der zweiten [[Alija]] in das [[Osmanisches Reich|osmanische]] [[Palästina (Region)|Palästina]] zu immigrieren. Die Familie Orloff ließ sich in [[Petach Tikwa]] nieder. Der Vater arbeitete als Landarbeiter, Chana Orloff trug als Schneiderin und Näherin zum Lebensunterhalt bei. Sie trat der Jugendbewegung der [[HaPoel HaZair]] bei. Später entwarf sie Kleider für Frauen in der Region. In dieser Zeit begegnete sie Künstlern und Schriftstellern, darunter [[Samuel Agnon]], [[Josef Chaim Brenner]] und der Maler und Bildhauer [[Nachum Gutman]]. Nachdem ihr eine Stelle als Nählehrerin an einer Mädchenschule in [[Herzlia|Herzliya]] in Aussicht gestellt worden war, entschied sie sich 1910 im Alter von 22 Jahren allein nach Paris zu gehen, um eine Designausbildung zu absolvieren und in der Mode zu arbeiten. Sie begann eine Lehre im [[Jeanne Paquin|Modeatelier Paquin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wechselte sie von der Welt der Mode zur Kunst. Sie schrieb sich für Bildhauerei an der [[École nationale supérieure des arts décoratifs]] ein und besuchte Kurse für junge Frauen an der Petite École, wo sie Kunstgeschichte, Zeichnen und Anatomie studierte. Regelmäßig kopierte sie [[Bildungskanon|kanonische]] Werke europäischer Kunst im [[Louvre]]. Parallel dazu lernte sie Französisch und erforschte [[Avantgarde|avantgardistische]] Kunststile an der freien &amp;#039;&amp;#039;Académie Russe&amp;#039;&amp;#039;, die [[Marie Vassilieff]] 1909 für junge russische Künstler am [[Quartier du Montparnasse|Montparnasse]] begründet hatte. Orloff freundete sich mit Dichtern und Malern an, die das Viertel besuchten, darunter [[Pablo Picasso]], [[Tsuguharu Foujita]], [[Diego Rivera]], [[Guillaume Apollinaire]], [[Jean Cocteau]] sowie [[Chaim Soutine]], [[Jules Pascin]] und [[Ossip Zadkine]]. 1912 traf sie den damals unbekannten [[Amedeo Modigliani]], dem sie ihre Freundin und Klassenkameradin [[Jeanne Hébuterne]] vorstellte. Im Kreis um Modigliani war sie eine zentrale Figur der [[Diaspora]]kultur jüdischer Künstler und Intellektueller in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1913 waren ihre Werke im &amp;#039;&amp;#039;[[Salon d’Automne|Salon d&amp;#039;Automne]]&amp;#039;&amp;#039;, anschließend im &amp;#039;&amp;#039;[[Salon des Tuileries]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Salon des Indépendants]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Seit dieser Zeit wurde sie den Künstlern der [[École de Paris (Kunst)#Moderne Erste École de Paris|Modernen École de Paris]] zugerechnet. Ihr Stil war moderat [[Kubistische Plastik|kubistisch]], und sie verzichtete auf dekorative Effekte. Ihr bevorzugtes Material war Holz. Sie arbeitete auch mit Stein, Marmor, Bronze und Formbeton (béton moulé), mit dem sie erstmals 1918 experimentierte. Wie Vassilieff, [[Tamara de Lempicka|Lempicka]] und [[Sonia Delaunay-Terk|Delaunay]] gehörte sie zu den Pariser Künstlerinnen aus dem russischen und osteuropäischen Raum, die an avantgardistischen Strömungen beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1916 heiratete Orloff den polnischen Dichter Ary Justman (geb. 1888),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bnf.fr/10243005/ary_justman/ &amp;#039;&amp;#039;Ary Justman&amp;#039;&amp;#039;], bei bnf.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem sie den 1918 geborenen Sohn Élie hatte, den sie Didi nannte. Justman starb 1919 an der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]]. Skulpturen, die sie danach kreierte, haben häufig die Themen: ihr Sohn und Mutter mit Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 veröffentlichte sie eine Sammlung von Holzschnitten, mit denen sie elf Künstlerfreunde porträtierte, unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bois graves de Chana Orloff&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1919 und 1923 arbeitete sie an weiteren solcher Alben, die sie &amp;#039;&amp;#039;Figures d’aujourd’hui&amp;#039;&amp;#039; nannte. Es entstand eine Porträtreihe von bedeutenden Künstlern der Zeit nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Rey: &amp;#039;&amp;#039;Le Portraits Sculptés de Mme Chana Orloff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Art et décoration: revue mensuelle d’art moderne.&amp;#039;&amp;#039; Januar 1922, S. 57–60 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6129541f/f74.image.r=Chana%20Orloff gallica.bnf.fr]).&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter [[Alexander Jewgenjewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlew]] und [[Lucien Vogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Freunde [[Edmond Fleg]] und seine Frau Madeleine führten sie in den [[Literarischer Salon|Literarischen Salon]] von [[Natalie Clifford Barney]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwa&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch wurde sie ein inoffizieller Porträtist der Pariser Elite. 1922 stellte das amerikanische Kulturmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Vanity Fair (Magazin)|Vanity Fair]]&amp;#039;&amp;#039; ihre aus Holz geschnitzten Porträts von Dichtern, Schriftstellern und Architekten vor, darunter [[Claude Cahun|Lucette Schwob]], [[Gaston Picard]], [[Pierre Chareau]] und Madeleine Fleg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Recent Revival of Portrait Carving in Wood, Examples by Chana Orloff, the Russo-French Sculptress, who is heading this Revival in France.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vanity Fair (Magazin)|Vanity Fair]].&amp;#039;&amp;#039; Oktober 1922, S. 52 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112003997175;view=1up;seq=1120 babel.hathitrust.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre erste Einzelausstellung in New York 1924 promotete ebenso das Magazin Vanity Fair, das sie als „eine der interessantesten Figuren des künstlerischen Lebens in Paris vorstellte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Paula J. Birnbaum: &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff: Sculpturing as a Modern Jewish Morther.&amp;#039;&amp;#039; In: Rachel Epp Buller: &amp;#039;&amp;#039;Reconciling Art and Motherhood.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2016, ISBN 978-1-4094-2613-4, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 wurde Chana Orloff in Frankreich eingebürgert und mit einem Verdienstorden der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet. Ab 1928 stellte sie europaweit aus; 1929 hatte sie eine zweite Einzelausstellung in [[New York City|New York]]; das [[Petit Palais (Paris)]] widmete ihren Werken 1937 einen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 und 1942 lebte sie im [[Geschichte von Paris#Zweiter Weltkrieg|besetzten Paris]], wo sie unter ständiger Gefahr Serien von kleinen Stücken schuf, die sie „Taschen-Skulpturen“ nannte. Mit Hilfe von Freunden gelang es ihr 1942 mit ihrem Sohn in die Schweiz zu fliehen. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verbrachte sie als Flüchtling in [[Genf]]. Als sie 1945 nach Paris zurückkehrte, fand sie ihre Wohnung durchwühlt vor, etwa hundert ihrer Skulpturen in ihrem Studio in der &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Seurat]]&amp;#039;&amp;#039; waren zerstört oder verschwunden. Sie zog nach New York, wo sie arbeitete und ausstellte, und kehrte schon 1948 nach Paris zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Le Retour&amp;#039;&amp;#039;, die sie unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus der Schweiz realisierte, stellt einen Deportierten dar und gilt als Wendepunkt in ihrem Werk. Im Text zur Ausstellung 2013 im [[Musée d’art et d’histoire du Judaïsme]] in Paris heißt es: „Sie gibt die glatte Form, die Rundungen, für ein unruhigeres Modellieren auf. Mit kleinen Berührungen hinterlässt sie auf dem Ton den Abdruck ihrer Hände, zwingt den Blick in die Qual einzudringen. Viele vorbereitende Zeichnungen von großer Intensität haben ihr geholfen, sich von der Angst, die auf ihr lastete, zu befreien.“ 17 Jahre sollte es dauern, bis sie &amp;#039;&amp;#039;Le Retour&amp;#039;&amp;#039; als Kunstwerk in der Galerie [[Katia Granoff]] 1962 erstmals der Öffentlichkeit zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mahj.org/fr/programme/chana-orloff-le-retour-1945-16056 &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff. Le Retour, 1945.&amp;#039;&amp;#039;] Text zur Ausstellung im Musée d’art et d’histoire du Judaïsme, Juli bis Oktober 2013, abgerufen am 22. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 verbrachte sie in Israel. In den 1950er Jahren schuf sie eine Statue von [[David Ben-Gurion]] und zahlreiche figürliche, zum Teil monumentale Werke für den öffentlichen Raum in Israel, wie das &amp;#039;&amp;#039;[[Olei haGardom]] Memorial&amp;#039;&amp;#039; in [[Ramat Gan]] für [[Irgun Tzwaʾi Leʾumi|Irgun]]- und [[Lechi]]-Untergrundkämpfer. Die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Maternité&amp;#039;&amp;#039; ist Chana Tuchman Alderstein gewidmet, ein weibliches Mitglied des [[En Gev|Kibbuz En Gev]], die im [[Palästinakrieg]] 1948 umgekommen war. Orloff stellte sie überlebensgroß als universales Symbol einer Frau als Mutter dar. In einem Interview sagte sie: „Für dieses Denkmal brauchen wir die Hände einer Frau und den Geist einer jüdischen Frau, die von der Vergangenheit und der Gegenwart ihres Volkes geprägt ist. […] Die jüdische Frau, die ich hier sehe, ist wie ein Baum.“&amp;lt;ref&amp;gt;Paula J. Birnbaum: &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff: Sculpturing as a Modern Jewish Morther.&amp;#039;&amp;#039; In: Rachel Epp Buller: &amp;#039;&amp;#039;Reconciling Art and Motherhood.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2016, ISBN 978-1-4094-2613-4, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa, den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Israel]] fanden in Museen [[Retrospektive]]n statt. In Israel wurde ihr Werk zunächst der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schule&amp;#039;&amp;#039;, dann der &amp;#039;&amp;#039;[[Kubistische Plastik|Kubistischen]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Jüdischen Schule von Paris&amp;#039;&amp;#039; zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung einer großen Ausstellung ihres Werks im [[Tel Aviv Museum of Art|Kunstmuseum Tel Aviv]] anlässlich ihres 80. Geburtstags reiste Orloff an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwa&amp;quot; /&amp;gt; Doch bei Ankunft am Flughafen Lod ging es ihr so schlecht, dass man sie nach [[Tel haShomer]], einem Ortsteil Ramat Gans, ins [[Medizinzentrum Sheba (Ramat Gan)|Krankenhaus]] brachte, wo sie am 18. Dezember 1968 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwa&amp;quot; /&amp;gt; Die Retrospektive mit 120 Skulpturen und 60 Zeichnungen fand 1969 im [[Helena-Rubinstein-Pavillon für zeitgenössische Kunst|Helena Rubinstein Pavilion]] des Kunstmuseums statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Le peintre juif, Chana Orloff (1920) - Musée d&amp;#039;art et d&amp;#039;histoire du Judaïsme.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Maler&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
Chana orloff.jpg|&amp;#039;&amp;#039;My son&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
Per Krohg Orloff.jpg|[[Per Krohg]] (1924)&lt;br /&gt;
Youth Wing.JPG|&amp;#039;&amp;#039;The Pipe Smoker&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
Chana Orloff- Mother and her Child.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Maternité&amp;#039;&amp;#039;, [[En Gev]] (Bronze, 1952)&lt;br /&gt;
Ramat-Gan-oley-hagardom-memorial-28.jpg|Olei Hagardom Memorial in [[Ramat Gan]] (1954)&lt;br /&gt;
PikiWiki Israel 76693 the wounded bird monument at beit oren.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Wounded bird&amp;#039;&amp;#039;, Beit Oren&lt;br /&gt;
Orloff ein harod.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Pair of Eagles&amp;#039;&amp;#039;, [[En Charod]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Erna Stein]] |Lemma=Orlowa, Chana |Band=26 |Seite=52 |SeiteBis=53}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=522 |SeiteBis=523 |Lemma=Orlowa, Chana |Autor=}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|93|459||Orloff, Chana||Helmut Kronthaler}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orloff, Chana.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]].&amp;#039;&amp;#039; 1971, Band 12, Sp. 1472.&lt;br /&gt;
* Maryann De Julio: &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jewish Women’s Archive]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; 27. Februar 2009 ([https://jwa.org/encyclopedia/article/orloff-chana jwa.org]).&lt;br /&gt;
* Vita Susak: &amp;#039;&amp;#039;Ukrainian artists in Paris. 1900–1939.&amp;#039;&amp;#039; Rodovid, Kyiw, 2010, ISBN 978-966-7845-40-7, S. 91 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.jewishvirtuallibrary.org/chana-orloff &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff (1888–1968).&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Jewish Virtual Library]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paula J. Birnbaum&lt;br /&gt;
   |Titel=Chana Orloff. A modern Jewish woman sculptor of the School of Paris&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal of Modern Jewish Studies&lt;br /&gt;
   |Band=15&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISSN=1472-5886&lt;br /&gt;
   |Seiten=65–87&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1080/14725886.2015.1120430}}&lt;br /&gt;
* [[Alastair Duncan]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Art Deco.&amp;#039;&amp;#039; William Collins, Sydney 1988, ISBN 0-7322-0013-X, S.&amp;amp;nbsp;135.&lt;br /&gt;
* Sabine Meister: &amp;#039;&amp;#039;Chana Orloff.&amp;#039;&amp;#039; In: Tobias Hoffmann, Anna Grosskopf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ansehen! Kunst und Design von Frauen 1880–1940&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2022 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums; 43), ISBN 978-3-7774-4009-5, S. 144–147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chana Orloff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artfacts.net/de/kuenstler/chana-orloff-21848/profil.html Ausstellungen von Chana Orloff] bei Artfacts&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|029277477#990}}&lt;br /&gt;
* [https://fresques.ina.fr/elles-centrepompidou/fiche-media/ArtFem00151/la-galeriste-katia-granoff-presente-l-artiste-chana-orloff.html &amp;#039;&amp;#039;La galeriste Katia Granoff présente l&amp;#039;artiste Chana Orloff&amp;#039;&amp;#039;], 30. Dezember 1962, Elle@centrepompidou (Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.avivremagazine.fr/1926-la-maison-atelier-de-chana-orloff-par-auguste-perret-a10 &amp;#039;&amp;#039;1926, la Maison-atelier de Chana Orloff par Auguste Perret.&amp;#039;&amp;#039;] (mit Fotos ihres Ateliers in Paris), in: Architectures à vivre, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129482110|LCCN=nr92027005|VIAF=37999521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orloff, Chana}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Orloff, Chana&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Orloff, Hanna&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französisch-israelische Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Starokostjantyniw]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ramat Gan]], [[Israel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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