<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Champfromier</id>
	<title>Champfromier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Champfromier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Champfromier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T17:02:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Champfromier&amp;diff=780324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antimuonium: Added current mayor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Champfromier&amp;diff=780324&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T17:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Added current mayor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Champfromier&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Nantua|Nantua]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Valserhône|Valserhône]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Terre Valserhône]]&lt;br /&gt;
|maire=Jacques Vialon&lt;br /&gt;
|insee=01081&lt;br /&gt;
|cp=01410&lt;br /&gt;
|latitude=46/11/38/N&lt;br /&gt;
|longitude=05/49/00/O&lt;br /&gt;
|alt mini=480&lt;br /&gt;
|alt maxi=1540&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://champfromier01.fr/ champfromier01.fr]&lt;br /&gt;
|image=Vue générale de Champfromier.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Blick auf Champfromier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champfromier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|ʃɑ̃fʁɔmje}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|01081}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|01081}}) im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Nantua]] und ist Mitglied im Gemeindeverband [[Terre Valserhône]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Champfromerands&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Champfromerandes&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Champfromier liegt auf {{Höhe|646|FR|link=true}}, etwa zehn Kilometer nördlich der Stadt [[Bellegarde-sur-Valserine]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich im französischen [[Jura (Gebirge)|Jura]] in der offenen Mulde eines Seitentals der [[Valserine]], am Südfuß des &amp;#039;&amp;#039;Crêt du Mont&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|01081|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hochjuras. Die südöstliche Grenze verläuft entlang der Valserine, die hier in einem rund 100 m in die Umgebung eingeschnittenen [[Erosion (Geologie)|Erosionstal]] von Nordosten nach Südwesten fließt. Auf beiden Seiten wird das Tal von steilen, teils mit Felsbändern durchzogenen Hängen begleitet. Vom Flusslauf erstreckt sich das Gemeindeareal nach Norden und umfasst die weite, nach Süden geöffnete Mulde von Champfromier. Diese wird im Westen vom &amp;#039;&amp;#039;Cruchon&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1143|FR}}), im Norden vom &amp;#039;&amp;#039;Crêt du Mont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1380|FR}}) und im Osten vom &amp;#039;&amp;#039;Bois des Ecretats&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1080|FR}}) eingefasst, wobei die Höhen Steilhänge mit teils markanten Felswänden aufweisen, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Cirque des Avalanches&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Gemeindeteil wird von einem überwiegend bewaldeten Hochplateau (&amp;#039;&amp;#039;Forêt de Champfromier&amp;#039;&amp;#039;, durchschnittlich {{Höhe|1200|FR}}) eingenommen, das an den Crêt du Mont anschließt und in der &amp;#039;&amp;#039;Haute Crête&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1415|FR}}) gipfelt. Jenseits dieses Plateaus erstreckt sich das Gemeindeareal in das Quellgebiet der [[Semine]] und bis auf den Gipfel des [[Crêt de Chalam]], auf dem mit {{Höhe|1545|FR}} die höchste Erhebung von Champfromier erreicht wird. Das Gemeindegebiet ist Teil des [[Regionaler Naturpark Haut-Jura|Regionalen Naturparks Haut-Jura]] (frz.: &amp;#039;&amp;#039;Parc Naturel Régional du Haut-Jura&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Champfromier gehören neben dem eigentlichen Dorf auch verschiedene Weiler und Gehöfte, nämlich:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Communal&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|770|FR}}) auf einem Vorsprung westlich des Dorfes&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Le Bordaz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|720|FR}}) in der Mulde von Champfromier oberhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Monnetier&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|710|FR}}) in der Mulde von Champfromier am Südfuß des Crêt du Mont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Champfromier sind [[La Pesse]] im Norden, [[Chézery-Forens]] im Osten, [[Montanges]] im Süden sowie [[Saint-Germain-de-Joux]], [[Giron]] und [[Belleydoux]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund eines burgundischen Friedhofs in der Nähe der Dorfkirche weist auf eine Siedlung des 5. Jahrhunderts hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buisson&amp;quot; /&amp;gt; Erstmals urkundlich erwähnt wird Champfromier bereits im Jahre 930, als Graf Albitius von Genf das Gebiet dem Kloster von [[Nantua]] überließ. Im Lauf der Zeit wandelte sich die Schreibweise von &amp;#039;&amp;#039;Chanfromer&amp;#039;&amp;#039; (1344) über &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia Campi Fromerii&amp;#039;&amp;#039; (1399) zu &amp;#039;&amp;#039;Chanfromier&amp;#039;&amp;#039; (1734). Die Etymologie ist nicht eindeutig geklärt. Wahrscheinlich geht der Ortsname auf &amp;#039;&amp;#039;Campus Fromarii&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Feld des Frumaharius&amp;#039;&amp;#039; (burgundischer Personenname).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenrySuter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 517 || 428 || 326 || 332 || 440 || 593 || 676 || 726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|01081}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01081}}) gehört Champfromier zu den kleinen Gemeinden des Départements Ain. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte, wurde seit Beginn der 1980er Jahre wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither hat sich die Einwohnerzahl fast verdoppelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cassini&amp;quot; /&amp;gt; Die Ortsbewohner von Champfromier heißen auf Französisch &amp;#039;&amp;#039;Champfromérand(e)s&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Martin, die ursprünglich auf einen Bau aus dem 10. Jahrhundert zurückgeht, wurde von 1825 bis 1827 neu erbaut.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Champfromier}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église St Martin Champfromier 5.jpg|Kirche Saint-Martin&lt;br /&gt;
Mairie Champfromier 2.jpg|[[Mairie]] (Rathaus)&lt;br /&gt;
Borne frontière Buna Champfromier 2.jpg|Alter Grenzstein, [[Monument historique]]&lt;br /&gt;
Monument morts Champfromier 1.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Champfromier war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] und Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes. Von Bedeutung sind die Société Coutier (Herstellung von Autozubehörteilen) und eine Sägerei. Zahlreiche Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung und hauptsächlich in Bellegarde-sur-Valserine ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an der [[Route départementale|Departementsstraße]] D14, die von Tacon (an der Hauptstraße [[Route nationale 84|D1084]]) durch das Valserine-Tal nach Chézery-Forens führt. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit Giron. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A40|A40]] befindet sich in einer Entfernung von rund 16 Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Champfromier befindet sich eine staatliche &amp;#039;&amp;#039;[[Bildungssystem in Frankreich|école primaire]]&amp;#039;&amp;#039; (Grundschule mit eingegliederter [[Vorschule]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
*[https://www.flickr.com/photos/roomman/4777821763/ Luftbild der Gemeinde Champfromier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buisson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=André Buisson |Titel=Carte Archéologique de la Gaule - Ain 01 |Verlag=[[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] |Datum=1990 |ISBN=2-87754-010-3 |Seiten=38 |Sprache=fr |Online={{Google Buch | BuchID=H5ye2LzvIGcC | Seite=38}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenrySuter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://henrysuter.ch/glossaires/topoC1.html |titel=Noms de lieux de Suisse Romande, Savoie et environs – lettre «Ch» |werk=henrysuter.ch |zugriff=2011-11-15 |sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cassini&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=7934 |titel=Champfromier – notice communal |werk=cassini.ehess.fr |zugriff=2015-06-03 |sprache=fr |kommentar=ab 1968 Einwohnerzahlen von [[INSEE]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Nantua}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7669836-1|VIAF=244780969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champfromier| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antimuonium</name></author>
	</entry>
</feed>