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	<title>Champey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-08-20T09:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Champey&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lure|Lure]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Héricourt-2|Héricourt-2]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays d’Héricourt|Pays d’Héricourt]]&lt;br /&gt;
|insee=70121&lt;br /&gt;
|cp=70400&lt;br /&gt;
|longitude=06/40/51/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/35/05/N&lt;br /&gt;
|alt moy=357&lt;br /&gt;
|alt mini=342&lt;br /&gt;
|alt maxi=524&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=2016-03 - Temple Champey- 1.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Lutherische Kirche Champey&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] im [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Champey liegt auf einer Höhe von 360 m über dem Meeresspiegel, sechs Kilometer westlich von [[Héricourt]] und etwa zwölf Kilometer nordwestlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Westen der [[Burgundische Pforte|Burgundischen Pforte]], in einer Talmulde am Südfuß des &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois de Champey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70121|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Bereich der Burgundischen Pforte. Der zentrale Teil des Gebietes wird in West-Ost-Richtung von einer weiten Talmulde durchquert, die eine Breite von ungefähr zwei Kilometern aufweist. Hier entspringt der Dorfbach, der für die Entwässerung nach Osten zum &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Carpière&amp;#039;&amp;#039; (Zufluss der [[Lisaine|Lizaine]]) sorgt. Flankiert wird diese Mulde im Süden von den Höhen von Le Vernoy (&amp;#039;&amp;#039;Mont Tronchet&amp;#039;&amp;#039;, 481 m), die aus einer widerstandsfähigen Kalkschicht der mittleren [[Jura (Geologie)|Jurazeit]] bestehen. Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal in das von ausgedehnten Wäldern bedeckte Hügelland des &amp;#039;&amp;#039;Bois de Granges&amp;#039;&amp;#039;. Es bildet die südwestliche Fortsetzung der [[Vogesen]] und ist teils aus [[Buntsandstein]] aufgebaut, teils tritt auch das kristalline Grundgebirge zutage. Auf dem Höhenrücken des &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois de Champey&amp;#039;&amp;#039; wird mit 524 m die höchste Erhebung von Champey erreicht. Weiter im Norden reicht der Gemeindebann in die Quellgebiete von &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Carpière&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau des Terriers&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Champey sind [[Courmont (Haute-Saône)|Courmont]], [[Belverne]] und [[Luze]] im Norden, [[Coisevaux]] im Osten, [[Trémoins]] und [[Le Vernoy]] im Süden sowie [[Saulnot]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Champey, Maison commune.jpg|mini|Gemeindehaus Champey]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Champey.jpg|mini|Ortseinfahrt]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Champey war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon ein Siedlungsplatz auf dem Mont Tronchet und der [[Megalith]] Pierre-qui-Tourne zeugen. Auch aus der gallorömischen Zeit sind Überreste vorhanden. Erstmals urkundlich erwähnt wird Champey im Jahr 1165. Im Mittelalter gehörte das Dorf zunächst der Kirche Saint-Maimboeuf in Montbéliard und dem [[Kloster Belchamp]]. Im 14. Jahrhundert kam es an die Herrschaft Héricourt, die unter der Oberhoheit der&lt;br /&gt;
[[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Grafen von Montbéliard]] stand. Die [[Reformation]] wurde zwischen 1562 und 1565 eingeführt. Im Jahr 1748 gelangte Champey vertraglich endgültig an die französische Krone. In dem betreffenden Vertrag hatte Frankreich dem bisherigen Landesherrn, dem Herzog von Württemberg, u.&amp;amp;nbsp;a. die Wahrung des status quo der lutherischen Kirche zugesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Histoire Religieuse&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [http://villars-les-blamont.pagesperso-orange.fr/autrefois/religion.html „Histoire Religieuse“], auf: [http://villars-les-blamont.pagesperso-orange.fr/ &amp;quot;Bienvenue à Villars les Blamont&amp;lt;!-- sic! ohne accent grave und Bindestriche--&amp;gt;&amp;quot;], abgerufen am 25. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2001 ist Champey Mitglied des 20 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays d’Héricourt|Pays d’Héricourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-04-07 12-36-48 pierre-qui-tourne-champey.jpg|mini|links|Pierre-qui-Tourne [[Findling]] in Champey]]&lt;br /&gt;
Die auf einer Anhöhe stehende lutherische Dorfkirche (&amp;#039;&amp;#039;Temple luthérien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;temple luthérien&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [http://fleury2.free.fr/temples/temples/champey.htm „Champey : le temple luthérien“], auf: [http://fleury2.free.fr/temples/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Les temples ou églises luthériennes de France&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde 1763 mit Unterstützung Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugens]] fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georges-Frédéric Goguel, &amp;#039;&amp;#039;Précis historique de la Réformation et des églises protestantes dans l&amp;#039;ancien comté de Montbéliard et ses dépendances&amp;#039;&amp;#039;, Paris: Marc-Aurel frères, 1841, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde im 19. Jahrhundert verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;temple luthérien&amp;quot; /&amp;gt; Die Kirchengemeinde gehört mit elf weiteren&amp;lt;ref&amp;gt;Die weiteren Gliedgemeinden sind in Belverne, Brevilliers, Chagey, Chenebier, Couthenans, Échenans-sous-Mont-Vaudois, Étobon, Héricourt, Luze, Tavey und Trémoins.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum lutherischen Pfarrverbund &amp;#039;&amp;#039;Le Mont Vaudois&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://fleury2.free.fr/temples/temples/mont-vaudois.htm „Mont-Vaudois : l&amp;#039;églises ou temples luthériens“], auf: [http://fleury2.free.fr/temples/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Les temples ou églises luthériennes de France&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ortskern sind verschiedene Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert im charakteristischen Stil der Franche-Comté erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Champey}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 456 || 508 || 603 || 763 || 785 || 713 || 864 || 876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZT|FR|70121}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|70121}}) gehört Champey zu den kleineren Gemeinden des Départements Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1881 wurden noch 719 Personen gezählt), wurde seit Mitte der 1960er Jahre wieder ein kräftiges Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Champey war lange Zeit ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes sowie metallverarbeitende Industrie. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in Héricourt und in den Agglomerationen [[Belfort]] und Montbéliard ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt nahe der Hauptstraße D 9, die von [[Héricourt]] nach [[Villersexel]] führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A36|A 36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr 16 Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cc-pays-hericourt.fr/rubrique.php?id=242 Informationen über die Gemeinde Champey] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lure}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champey| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1165]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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