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	<title>Champagnerrenette - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Champagnerrenette&amp;diff=1128820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Fachterminus?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Champagnerrenette&amp;diff=1128820&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-01T03:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fachterminus?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Name = Chamapagnerrenette&lt;br /&gt;
| Synonyme = Loskrieger (ältester Name), Glasrenette, Reinette de Versailles, Reinette de Champagne&lt;br /&gt;
| Bild = Malus Champagnerrenette 4574.jpg&lt;br /&gt;
| Gruppe = [[Renette]]n&lt;br /&gt;
| Herkunft = Frankreich&lt;br /&gt;
| bekannt seit = vor 1800 in Deutschland&lt;br /&gt;
| Züchter =&lt;br /&gt;
| Abstammung = [[Zufallssämling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwiebelapfel (apple) jm156656.jpg|mini|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Champagner Renette jm55149.jpg|mini|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champagnerrenette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champagner-Renette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glatte Gelbe Renette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Liste der Apfelsorten|Sorte]] des [[Äpfel|Kulturapfels]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Heutiger Wert alter Apfelsorten – erste Ergebnisse einer Sortensichtung in Gülzow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Obstbauversuchsringes des Alten Landes.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, Nr. 5, 2012, [https://www.bund-lemgo.de/download/Ho_hne_2012_02_Heutiger_Wert_alter_Apfelsorten_721.pdf S. 187–193].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist diploid, ihre Schale glatt, fettig, grüngelblich bis wachsgelb, orange bis blassrosa gefärbt. Der Geschmack ist säuerlich, wenig süß und schwach „gewürzt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1770 fiel die Sorte als Zufallssämling in Frankreich auf und wurde zunächst in der Champagne kultiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt; Sie gelangte unter dem damaligen Handelsnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Champagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürstlicher Tafelapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glasapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glattapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldgranater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bodensee), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrenapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahrapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Käsapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loskrieger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Württemberg), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutterapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabenapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinette Blanche de Champagne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rübenapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schätzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silberapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taffetapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachsapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachsrenette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinsäuerling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißer Kanadaapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißer Zwiebelapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welschweinling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweijährig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwiebelapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings konnte sie sich nur in Süddeutschland und Österreich etablieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt; [[Adrian Diel]] erwähnte sie im Jahre 1799 als „Loskrieger“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt; Unter diesem Namen ist sie teilweise noch in Süddeutschland bekannt. 1857 wurde sie auf der zweiten Versammlung deutscher [[Pomologe]]n zu Gotha zum allgemeinen Anbau empfohlen und ist seitdem weiter verbreitet. Im 19. Jahrhundert wurde sie fast im gesamten [[Kaisertum Österreich]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte &amp;#039;Champagnerrenette&amp;#039; ist aktuell auf der [[Rote Liste der gefährdeten einheimischen Nutzpflanzen in Deutschland|Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutzpflanzen in Deutschland]] aufgeführt. Diese Rote Liste umfasst alle Artengruppen von einheimischen [[Nutzpflanzen]] und deren Sorten, Landsorten und Varietäten, die in Deutschland an lokale Bedingungen angepasst und von Bedeutung waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pgrdeu.genres.de/rlist |wayback=20160304044650 |text=Rote Liste der |archiv-bot=2023-03-30 21:16:23 InternetArchiveBot }} [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung]], abgerufen am 28. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
Die Champagnerrenette gedeiht in jedem Boden gleich gut. Die Früchte sitzen fest und sind direkt vom Baum noch ungenießbar, sie eignet sich deshalb vorzüglich auch zur Bepflanzung von Wegen und Straßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSV&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Herbert Petzold (Pomologe)|Petzold]] ist die Sorte sehr windfest und wird, auch aufgrund ihrer guten Lagerfähigkeit, zum Verzehr ab März empfohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Champagnerrenette ist mäßig bis stark anfällig für [[Apfelschorf|Schorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wei561&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Sorte eignet sich besonders zum Dörren und zur Mostbereitung und ist auch noch als Tafelobst verwendbar. Der Geschmack wird als saftig, angenehm weinsäuerlich und wenig zuckerartig beschrieben.&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtreife|Lagerreife]] beginnt erst nach Neujahr und die Frucht hält sich bis in den Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Sorte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;Champagnerrenette&amp;#039; ist ein mittelgroßer [[Tafelapfel]]. Er hat eine typisch platte Form, bei einer Breite von ungefähr 65 mm und einer Höhe von 47 mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Kelchblatt|Kelchgrube]] ist offen, kleinblättrig und lange grün bleibend, mit fünf grünen Strahlen. Der Kelch selbst ist eingesenkt, mit feinen Falten, die in höckerartige Rippen übergehen. Der Stiel ist dünn und kurz, die Stielgrube weit und tief, etwas rotfarbig mit grünen Streifen [[Berostung|berostet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe ist ein blasses Grüngelb. Bei gut besonnten Früchten ist die Sonnenseite nur schwach blass-ockerfarben geflammt. [[Lentizellen]] sind sehr klein, grün- bis bräunlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;Champagnerrenette&amp;#039; besitzt keinen besonderen Geruch und zeigt keine Welke. Das [[Fruchtfleisch]] riecht wenig, ist weiß, fest und saftig. Der Geschmack ist leicht säuerlich, kaum süß und schwach aromatisch (ähnlich einem überzeitigen [[Borsdorfer Apfel|Borsdorfer]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernhaus ist weit, sehr offen, bis fast an die Kelchhöhle. Die Sorte besitzt viele Kerne, mit etwas unvollkommener, unregelmäßiger Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum wächst verhalten, seine Triebe sind braunrot und mit Wolle besetzt. Er trägt jährlich, benötigt dafür aber einen sehr guten Boden und warme Lagen, hierbei wird er bevorzugt als Buschbaum verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knospen sind klein, herzförmig, rot und anliegend. Die Blüte ist witterungs- und frostunempfindlich. Das Blatt ist mittelgroß, ovalrund und ungefähr 7,5 cm lang und 6,3 cm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt; Das dünne Blatt ist tief und scharf gezahnt, der Blattstiel ist dünn und ungefähr 2,5 cm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte können leicht mit den Sorten &amp;#039;Uhlhorns Champagner Renette&amp;#039;, &amp;#039;[[Weißer Wintertaffetapfel]]&amp;#039;, &amp;#039;[[Minister von Hammerstein]]&amp;#039; und &amp;#039;[[Auralia]]&amp;#039; verwechselt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterzüchtungen ==&lt;br /&gt;
Auf die Champagnerrette geht vermutlich der &amp;#039;&amp;#039;Brettacher&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Brettacher Sämling, Brettacher Gewürzapfel)&amp;#039;&amp;#039; zurück, als Zufallshybrid 1890 mit der Sorte &amp;#039;&amp;#039;Jacob Lebel&amp;#039;&amp;#039;. Der Brettacher ist gelblich bis weißlichgrün, er ist in Süddeutschland häufiger anzutreffen als die Champagner Renette. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten.&amp;#039;&amp;#039; 2., stark überarbeitete Auflage. Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2003, ISBN 3-8001-4394-1, S. 50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN826809219&amp;amp;PHYSID=PHYS_0183&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 I. 30. Champagner-Reinette].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Lauche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pomologie.&amp;#039;&amp;#039; (Band 1:) &amp;#039;&amp;#039;Aepfel.&amp;#039;&amp;#039; (Teilband 1.) Paul Parey, Berlin 1882.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinette de Champagne|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obstsortendatenbank.de/champagner_renette.htm Karteikarte] der Sorte in der BUND-Lemgo Obstsortendatenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Adrian Diel|August Friedr. Adr. Diel]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer systematischen Beschreibung in Deutschland vorhandener Kernobstsorten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Aepfel.&amp;#039;&amp;#039; Andreä, Frankfurt am Main 1799, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10294811?page=92,93 S. 85–88].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;I. 30. Champagner-Reinette.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Lauche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pomologie.&amp;#039;&amp;#039; (Band 1:) &amp;#039;&amp;#039;Aepfel.&amp;#039;&amp;#039; (Teilband 1.) Paul Parey, Berlin 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Herbert Petzold (Pomologe)|Herbert Petzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Apfelsorten.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Neumann, Radebeul 1990, ISBN 3-7402-0075-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rolff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann-Heinrich Rolff: &amp;#039;&amp;#039;Der Apfel. Sortennamen und Synonyme.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Äpfel. Über 4000 alte und neue Sortennamen. Über 4000 Synonyme, Doppelnamen und ausländische Namen. Über 700 Namen von Mutanten.&amp;#039;&amp;#039; Rolff, Kiefersfelden 2001, ISBN 3-8311-0956-7, S. 67, [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=NRYap9CLZVEC&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;dq=%22Champagner+renette%22+1799&amp;amp;ots=Ezq-ychzsh&amp;amp;sig=NnGZJ_bHKmFKjRQ4tNspXYTsFzc&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Champagner%20renette&amp;amp;f=false (Seite einsehbar bei Goggle Books)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wei561&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franco Weibel, Andreas Häseli: &amp;#039;&amp;#039;Organic Apple Production.&amp;#039;&amp;#039; In: David C. Ferree, Ian J. Warrington (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Apples. Botany, Production, and Uses.&amp;#039;&amp;#039; CABI Publishing, Wallingford u. a. 2003, ISBN 0-85199-592-6, S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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