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	<title>Challengertief - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:01:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Challengertief&amp;diff=344564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedrich von Bogislaw: Eigenname</title>
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		<updated>2026-02-14T18:27:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eigenname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marianengraben.png|mini|Der [[Marianengraben]] im Pazifik, vor 2009]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Challengertief&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Meerestief]] im [[Marianengraben]] im [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]], etwa 200 [[Seemeile]]n südwestlich der Insel [[Guam]]. [[Echolot]]-Messungen von 2010 ergaben einen vorläufigen Wert von 10.994 ± 40 Metern Meerestiefe&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOAA2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrew A. Armstrong |url=http://ccom.unh.edu/sites/default/files/publications/Armstrong_2011_cruise_report_SU10-02_Marianas.pdf |hrsg=NOAA/UNH Joint Hydrographic Center University of New Hampshire |titel=Cruise Report: USNS Sumner (T-AGS 61) U.S. Extended Continental Shelf Cruise to Map Sections of the Mariana Trench and the Eastern and Southern Insular Margins of Guam and the Northern Mariana Islands |werk=UNH-CCOM/JHC Technical Report 11-002 |datum=2011-12-22 |seiten=12 |format=pdf, 6,9&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in einer revidierten Auswertung wurden 2014 die Messungen von 2010 auf 10.984 ± 25 Meter präzisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MG2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=James V. Gardner, Andrew A. Armstrong, Brian R. Calder, Jonathan Beaudoin |url=http://ccom.unh.edu/sites/default/files/publications/Gardner-et-al-2014-Challenger-Deep.pdf |titel=So, How Deep Is the Mariana Trench? |werk=Marine Geodesy, 37 |seiten=1–13 |datum=2014-02-21 |format=pdf, 573&amp;amp;nbsp;kB |sprache=en |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tief ist, als Teil des westlichen Marianengrabens, entstanden durch die Subduktion der [[Pazifische Platte|Pazifischen Platte]] unter die [[Philippinische Platte]]. Die besondere Tiefe an dieser Stelle könnte damit zusammenhängen, dass die subduzierte Platte hier etwas von der Subduktionszone selbst abgerückt ist. Das Challengertief liegt etwas südlich der eigentlichen Subduktionszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Etwa 1.800 km östlich der [[Philippinen]] befindet sich das Challengertief im südwestlichen Teil des Marianengrabens, einer [[Tiefseerinne]] im westlichen Pazifik. Es liegt etwa 300&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Insel [[Guam]], einer [[Insel]] der [[Marianen]], die zu den [[Mikronesien|mikronesischen Inseln]] gehören, etwa bei 12° nördlicher [[Breitengrad|Breite]] und 143° östlicher [[Längengrad|Länge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Entdeckung ist das Tief mehrfach mit hoher Präzision vermessen worden. Es handelt sich demnach beim Challengertief um ein grob Ost-West ([[Ostnordost]] – Westsüdwest) orientiertes, langgestrecktes Becken, das aus drei voneinander getrennten, teilweise sedimentgefüllten Teilbecken besteht. Die drei Teilbecken sind jeweils sechs bis zehn Kilometer lang und etwa zwei Kilometer breit. In jedem der drei Teilbecken ist der Meeresgrund tiefer als 10.850 m.&amp;lt;ref&amp;gt;Masao Nakanishi &amp;amp; Jun Hashimoto (2011): A precise bathymetric map of the world’s deepest seafloor, Challenger Deep in the Mariana Trench. Marine Geophysical Research 32: 455–463. [[doi:10.1007/s11001-011-9134-0]] (open access)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die präzise Lage der tiefsten Stelle in dieser langgestreckten Struktur ist seit langer Zeit aufgrund widersprüchlicher Messergebnisse umstritten, dies gilt sogar für die Frage, in welchem der drei Tröge sie liegt. Die früheren Messungen der HMS &amp;#039;&amp;#039;Challenger&amp;#039;&amp;#039; und der berühmte erste bemannte Tauchgang durch das Unterseeboot &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; konzentrierten sich auf das westliche der Becken (die genaue Struktur war damals aber noch unbekannt). Spätere Messungen durch das japanische Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;Kairei&amp;#039;&amp;#039; favorisierten das östliche Teilbecken. Bei einer Neumessung 2021, mit sorgfältiger Nachkalibrierung der publizierten älteren Messungen, wurde die Lage des tiefsten Punkts im östlichen Teilbecken bestätigt, die präzise Tiefe ist aber nach wie vor umstritten, da mehrere gut abgesicherte Messungen im selben Gebiet verschiedene Resultate erbrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greenaway&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1951 wurde im [[Marianengraben]] von der Besatzung des [[England|englischen]] Vermessungsschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Challenger (Schiff, 1932)|Challenger]]&amp;#039;&amp;#039; mittels Echolot eine [[Meerestiefe]] von 10.899&amp;amp;nbsp;m ermittelt (per [[Drahtlotung]] waren es 10.863&amp;amp;nbsp;m); dieser Stelle gab man den Namen „Challengertief“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Januar 1960 tauchten [[Jacques Piccard]] und [[Don Walsh]] als erste Menschen im eigens dafür ertüchtigten Tauchboot &amp;#039;&amp;#039;[[Trieste]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Grund des Tiefs. Das Unternehmen, „Projekt Nekton“ genannt, war möglich durch die Unterstützung der US Navy, die im nahen Guam einen Marinestützpunkt betrieb. Die Trieste erreichte im Challengertief bei gemessenen 6.300 [[Nautischer Faden|Faden]] bzw. 37.800 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] den Meeresboden, dieser Messwert wurde später auf 5966 Faden bzw. 35.800 Fuß (ca. 10.912 Meter&amp;lt;ref&amp;gt;Gerechnet mit einem Faden à 1,829 m entsprechend EG-Richtlinie 80/181/EWG&amp;lt;/ref&amp;gt;) rekalibriert (die Neuberechnung war notwendig, um Einflüsse der variablen Salinität, einer Gravitationsanomalie, Temperatur und Drücke mit einzubeziehen).&amp;lt;ref&amp;gt;Jaques Piccard &amp;amp; Robert S. Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Seven Miles Down&amp;#039;&amp;#039;. The story of the bathyscaph Trieste. G.P.Putnam´s Sons, New York 1961. Library of Congress Catalog Card Number: 60-16679, Seite 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das Messgerät nicht erhalten und die Rekalibrierung im Detail nicht dokumentiert ist, gilt die Tiefenangabe, nach späteren Messungen des von der Trieste erreichten Meeresgrunds im westlichen der drei Teilbecken des Challengertiefs, bis heute als plausibel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greenaway&amp;quot;&amp;gt;Samuel F. Greenaway, Kathryn D. Sullivan, S. Harper Umfress, Alice B. Beittel, Karl D. Wagner (2021): Revised depth of the Challenger Deep from submersible transects; including a general method for precise, pressure-derived depths in the ocean. Deep-Sea Research Part I 178: article 103644. [[doi:10.1016/j.dsr.2021.103644]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unbemannte japanische Tauchboot &amp;#039;&amp;#039;[[Kaikō (Roboter)|Kaikō]]&amp;#039;&amp;#039; sammelte dort im März 1995 Sedimentproben und bestimmte eine Tiefe von 10.911&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2009 erreichte der ebenfalls unbemannte Tauchroboter &amp;#039;&amp;#039;[[Nereus (Roboter)|Nereus]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Woods Hole Oceanographic Institution]] (WHOI) in Massachusetts das Challengertief und entnahm Bodenproben. Der dort vorgefundene Schlamm besteht zum allergrößten Teil aus [[Foraminiferen]]. Bei diesem Tauchgang wurde eine Tiefe von 10.902&amp;amp;nbsp;m angezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Horst Rademacher (Journalist)|Horst Rademacher]] |url=https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/meeresforschung-weit-und-breit-nur-foraminiferen-1811786.html |titel=Weit und breit nur Foraminiferen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2009-06-11 |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, am 7. Dezember 2011, veröffentlichten Forscher um Jim Gardner von der [[University of New Hampshire]] Ergebnisse des Tauchgangs eines Unterwasserroboters, bei dem mittels Schallwellen eine Tiefe von 10.994 Metern ermittelt worden war. Das Ergebnis sei bis auf 40&amp;amp;nbsp;m genau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOAA2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Gruppen arbeiteten unabhängig voneinander daran, wieder ein bemanntes Boot zum Grund des Challengertiefs zu schicken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.co.uk/news/science-environment-17041435 |titel=Race to the bottom of the ocean |werk=[[British Broadcasting Corporation|BBC.com]] |datum=2012-02-22 |sprache=en |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rennen gewann am 26. März 2012 der Filmmacher [[James Cameron]], der mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Deepsea Challenger]]&amp;#039;&amp;#039; als erster Mensch alleine und als dritter Mensch überhaupt den Grund erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ker Than |url=https://www.nationalgeographic.com/news/2012/3/120325-james-cameron-mariana-trench-challenger-deepest-returns-science-sub/ |titel=James Cameron Completes Record-Breaking Mariana Trench Dive |werk=[[National Geographic Society|National Geographic News]] |datum=2012-05-25 |sprache=en |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 28. April 2019 und dem 5. Mai 2019 wurden mit dem Tauchboot &amp;#039;&amp;#039;[[Limiting Factor]]&amp;#039;&amp;#039; vier Tauchgänge im Challengertief absolviert. Am 28. April 2019 erreichte [[Victor Vescovo]] die neue Rekordtiefe von 10.928&amp;amp;nbsp;m und bei einem weiteren Solotauchgang am 1. Mai 2019 10.927&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephanie Fitzherbert |url=https://fivedeeps.com/wp-content/uploads/2019/05/FDE-Challenger-Release-FINAL-5132019.pdf |titel=Deepest Submarine Dive in History, Five Deeps Expedition Conquers Challenger Deep |hrsg=Pressemitteilung der Five Deeps Expedition zu den Tauchgängen im Mariannengraben |datum=2019-05-13 |format=pdf, 209&amp;amp;nbsp;KB |sprache=en |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Francesca Street |url=https://edition.cnn.com/travel/article/victor-vescovo-deepest-dive-pacific/index.html |titel=DeDeepest ever dive finds ‘plastic bag’ at bottom of Mariana Trench |werk=[[CNN]] |datum=2019-05-14 |sprache=en |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannah Osborne |url=https://www.newsweek.com/victor-vescovo-record-deepest-dive-mariana-trench-1423586 |titel=Meet Victor Vescovo, Who Just Broke the World Record by Diving 35,853 Feet Into the Deepest Part of the Ocean |werk=[[Newsweek]] |datum=2019-05-13 |sprache=en |abruf=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim dritten Tauchgang, ebenfalls auf 10.927&amp;amp;nbsp;m, waren der Kanadier Patrick Lahey als Pilot und der Deutsche Jonathan Struwe als Vertreter der Klassifikationsgesellschaft [[DNV GL]] an Bord. Dieser Tauchgang diente zum finalen Nachweis der Einsatztauglichkeit des Tauchbootes auch in der größtmöglichen Wassertiefe. Beim vierten Tauchgang war noch einmal Patrick Lahey am Steuer des Tauchfahrzeugs. Begleitet wurde er von dem Engländer John Ramsey, dem Chefkonstrukteur des Tauchboots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 2020 erreichte [[Kathryn D. Sullivan]], zusammen mit Victor Vescovo, als erste Frau das Challengertief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.npr.org/2020/06/09/873194201/first-u-s-woman-to-walk-in-space-dives-to-deepest-point-in-the-ocean |titel=1st U.S. Woman To Walk In Space Dives To Deepest Point In The Ocean |abruf=2020-06-10 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 2020 brachen die beiden Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Tan Suo Yi Hao&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tan Suo Er Hao&amp;#039;&amp;#039; zum Marianengraben auf, um das chinesische Tiefseetauchboot &amp;#039;&amp;#039;[[Fendouzhe (Tauchboot)|Fendouzhe]]&amp;#039;&amp;#039; in den größtmöglichen Wassertiefen zu erproben. Bis zum 28. November 2020 wurden dreizehn Tauchgänge im Marianengraben durchgeführt. Davon führten acht in Tiefen von mehr als 10.000&amp;amp;nbsp;m. Am 10. November 2020 wurde in 10.909&amp;amp;nbsp;m Tiefe der Grund im Challengertief erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hua Xia |url=http://www.xinhuanet.com/english/2020-11/28/c_139549450.htm |titel=China’s manned submersible Fendouzhe returns after ocean expedition |hrsg=[[Xinhua]] |datum=2020-11-28 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-11-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Witjastief: Tiefste bekannte Stelle der Weltmeere? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Challenger Deep EM124 Sonar Map and Diving History 101119.jpg|mini|upright=1.8|Die drei tiefen Bereiche des Challengertiefs]]&lt;br /&gt;
Bei der Forschungsfahrt der [[Witjas (Schiff, 1939)|Witjas]] im Marianengraben zum [[Internationales Geophysikalisches Jahr|Internationalen Geophysikalischen Jahr]] im Jahr 1957 wurde mit Messinstrumenten eine Tiefe von 10.200 m erreicht. Anhand der Messungen per Echolot wurde mit empirisch hergeleiteten Berechnungen ein Profil berechnet, dessen tiefste Stelle mit 11.034&amp;amp;#8239;±&amp;amp;#8239;50 m im westlichen Abschnitt des Challengertiefs errechnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loranger&amp;quot;&amp;gt;Scott Loranger, David Barclay, Michael Buckingham (2021): Implosion in the Challenger Deep: Echo Sounding with the Shock Wave. Oceanography 34 (2): 156-165. [[doi:10.5670/oceanog.2021.201]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Messung wurde als &amp;#039;&amp;#039;Witjastief 1&amp;#039;&amp;#039; in viele Werke als tiefste Stelle der [[Erdoberfläche]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;BRD – &amp;#039;&amp;#039;Weltatlas&amp;#039;&amp;#039;, Georg Westermann Verlag, Braunschweig, 184.&amp;amp;nbsp;Auflage 1976, ISBN 3-14-100000-X, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Messungen im selben Gebiet&amp;lt;ref&amp;gt;K. Taira, S. Kitagawa, T. Yamashiro, D. Yanagimoto (2004): Deep and Bottom Currents in the Challenger Deep, Mariana Trench, Measured with Super-Deep Current Meters. Journal of Oceanography 60: 919-926. [[doi:10.1007/s10872-005-0001-y]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;James V. Gardner, Andrew A. Armstrong, Brian R. Calder, Jonathan Beaudoin (2014): So, How Deep Is the Mariana Trench? Marine Geodesy 37: 1–13. [[doi:10.1080/01490419.2013.837849]]&amp;lt;/ref&amp;gt; konnten diese Messung allerdings nicht reproduzieren, so dass heute in der Regel von einem Messfehler ausgegangen wird. Der tatsächliche Maximalwert wurde nach einer Messung im Dezember 2014 nun auf 10.983&amp;amp;#8239;±&amp;amp;#8239;6 m im Zentralteil des Tiefs (und damit in derselben Größenordnung) abgeschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loranger&amp;quot; /&amp;gt; Bei keiner der zahlreichen neuen Messungen seit 1957 wurde, weder an der bei der Witjas-Mission beprobten noch an irgendeiner anderen Stelle, ein neuer Messwert gefunden, der die 11.000-Meter-Marke überschritten hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerestief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=11/21/59/N |EW=142/35/59/E |type=landmark |region=XP |elevation=-10899 }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedrich von Bogislaw</name></author>
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