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	<title>Chaim Soutine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-13T15:08:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amedeo Modigliani 036.jpg|200px|mini|[[Amedeo Modigliani]]: Chaim Soutine (1916), Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Хаим Соломонович Сутин|Chaim Solomonowitsch Sutin}}; geboren [[1893]] in [[Smilawitschy]], [[Russisches Kaiserreich]]; gestorben [[9. August]] [[1943]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Maler]] [[belarus]]sisch-[[Juden|jüdischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Chaim Soutine wurde 1893 in Smilawitschy geboren, einem belarussischen [[Schtetl]] in der Nähe von [[Minsk]] mit etwa 400 Einwohnern. Er war das zehnte von elf Kindern eines armen jüdischen Flickschneiders. Smilawitschy bestand aus einer Ansammlung baufälliger Holzhäuser. Seine Mutter war früh gealtert, schweigsam, stets voller Sorgen und ging nicht besonders liebevoll mit ihren Kindern um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinen frühen Jahren zeichnete Soutine gern und machte auf jedem verfügbaren Fetzen [[Papier]] [[Skizze]]n oder bemalte die Wände mit Holzkohle. Auf Wunsch seines Vaters sollte er Schuster oder Schneider werden. Da im [[Judentum]] das [[Bilderverbot|Darstellen von Menschen]] verboten ist, wurde der junge Soutine von seinen streng religiösen Eltern oft für seine Zeichnungen bestraft. Wie sich seine Bekannten später erinnerten, äußerte er sich immer mit Verbitterung über seine Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
1907 wanderte Soutine mit seinem Freund [[Michel Kikoïne]] nach [[Minsk]], „der erste Schritt in eine größere Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus H. Carl: &amp;#039;&amp;#039;Soutine&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone International, New York 2015, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er als Fotografen-Lehrling tätig und besuchte die Malschule von Jakov Kruger. Mit Michel Kikoïne fuhr er 1909 nach [[Vilnius|Wilna]], auch in der Hoffnung, an der [[Kunstakademie Vilnius|Kunstakademie Wilna]] studieren zu können. Eine erste Bewerbung blieb erfolglos, doch im zweiten Anlauf wurde er von der Kunstakademie für ein dreijähriges Studium angenommen, das er 1913 abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soutine 189&amp;quot;&amp;gt;Klaus H. Carl: &amp;#039;&amp;#039;Soutine&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone International, New York 2015, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit konnte er genügend Geld für eine Zugfahrkarte nach [[Frankreich]] sparen und kam im Juli 1913 in Paris an, in der Stadt, von der er geträumt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pariser Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Натюрморт с луком. 1916..jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Zwiebeln&amp;#039;&amp;#039;, 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Belarus, 2015-37.jpg|mini|Briefmarke aus Belarus mit Soutines Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039;, 1928]]&lt;br /&gt;
Der Maler [[Pinchas Krémègne]], mit dem zusammen Soutine die Kunstakademie in Wilna besucht hatte, wohnte bereits in „[[La Ruche]]“, einem baufälligen, aus einer Vielzahl von Künstlerateliers bestehenden Gebäude im [[15. Arrondissement (Paris)|15. Arrondissement]]. Krémègne führte Soutine in den Ateliers ein, wo zeitweise [[Alexander Archipenko]], [[Marc Chagall]], [[Moise Kisling]], [[Fernand Léger]], [[Henri Laurens]], [[Amedeo Modigliani]] und [[Ossip Zadkine]] lebten und arbeiteten. Modigliani sollte später ein enger Freund und Förderer Soutines werden, der ihm seinen [[Mäzen]] und Kunsthändler [[Leopold Zborowski]] vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate besuchte Soutine die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|Staatliche Hochschule der Schönen Künste Paris]]. Sie wurde von [[Fernand Cormon]] geleitet, der in den 1880er Jahren [[Vincent van Gogh|van Gogh]] und [[Henri de Toulouse-Lautrec]] unterrichtet hatte. Vorbilder fand Soutine in [[El Greco]], [[Diego Rodríguez de Silva y Velázquez|Velazquez]] und [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]]. Am stärksten beeinflusst wurde er jedoch durch [[Paul Cézanne]], Vincent van Gogh und [[Pierre Bonnard]]. Im [[Louvre]] studierte Soutine eingehend die Künstler [[Jean Siméon Chardin|Jean Siméon Cardin]], [[Gustave Courbet]] und [[Jean-Baptiste Camille Corot]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Imdahl |Titel=Maler Chaïm Soutine in Düsseldorf: Makabre Schlachtplatten für die Augen |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2023-09-05 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/maler-chaim-soutine-in-duesseldorf-makabre-schlachtplatten-fuer-die-augen-19152847.html |Abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger formaler Einfluss zeigt sich in verschiedenen Bildern, die Anfang 1918 entstanden sind. Bonnard zeigte ihm, wie man die [[Farbe]] noch „nass“ und in dichtstrukturierter Malweise verarbeitet. 1918 verließ er zum ersten Mal seit seiner Ankunft in Frankreich Paris und fuhr zusammen mit Modigliani nach [[Cagnes-sur-Mer]] in Südfrankreich. In diesen Jahren lebte Soutine in äußerster materieller Not und musste oft hungern, was eine chronische Magenerkrankung zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Céret-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Soutine-2014-10.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Les Maisons&amp;#039;&amp;#039;, 1921, [[Musée de l’Orangerie]], Paris]]&lt;br /&gt;
1919 besuchte er [[Céret]] in der Region [[Languedoc-Roussillon]] nahe den französischen [[Pyrenäen]] und der spanischen Grenze, wohin er für etwa drei Jahre übersiedelte. Von 1919 bis 1922 entstanden etwa 200 Bilder. In Céret malte Soutine hauptsächlich [[Landschaft]]en, aber einige [[Porträt]]s (darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Dorftrottel (Soutine)|Dorftrottel]]&amp;#039;&amp;#039;) nehmen in seinem Gesamtwerk einen besonderen Platz ein. Soutines stilistische Entwicklung in Céret zeigt sich am deutlichsten in seinen Landschaften. Der berühmte Ankauf von Soutines Gemälden im Jahre 1923 durch den US-amerikanischen Arzt und Kunstsammler [[Albert C. Barnes]] und weitere Ankäufe anderer [[Sammeln|Sammler]] im Jahr darauf riefen eine Nachfrage nach seinen Bildern hervor. Damit hörten Soutines finanzielle Sorgen auf. 1923 lernt er Madeleine und Marcelin Castaing kennen, die Soutines [[Mäzen]]e wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soutine 189&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1925 verbrachte er seine Zeit abwechselnd in Cagnes oder benachbarten Dörfern und in Paris. Er traf in diesen Jahren Deborah Melnik, eine Jüdin, die er aus Wilna kannte. Als sie eine Tochter gebar, bestritt Soutine die Vaterschaft und verließ Mutter und Kind. Von 1925 bis 1929 lebte Soutine zum größten Teil in Paris. Seine Bilder aus dieser Zeit sind überwiegend [[Stillleben]]; tote Fasane, Truthähne, Kaninchen und Ochsenkadaver. 1932 starb der Mäzen Zborowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Einzelausstellung seiner Bilder fand 1927 in der Pariser Galerie «[[Siegfried Bing|Bing]]» statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe de Soutine.jpg|mini|hochkant|Soutines Grab auf dem Friedhof Montparnasse]]&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1935 verbrachte Soutine die Sommermonate in der Nähe von [[Chartres]] auf dem Landschloss der Familie Castaing, seiner [[Mäzen|Gönner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus H. Carl: &amp;#039;&amp;#039;Soutine&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone International, New York 2015, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurden seine Werke in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] im &amp;#039;&amp;#039;Chicago Arts Club&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt, es folgten Einzelausstellungen in [[New York City]] («Valentine», 1936 und 1938; «Carstairs», 1940), [[London]] («Leicester», 1937) und [[Washington, D.C.|Washington]] («Philips», 1943).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus H. Carl: &amp;#039;&amp;#039;Soutine&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone International, New York 2015, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 begegnete er Gerda Groth, einer deutschen Emigrantin aus dem [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Deutschland]], der er den Spitznamen „Mile Garde“ gibt. Nach [[Westfeldzug|Ausbruch der Kampfhandlungen]] wurde sie von den Franzosen am 15. Mai 1940 zusammen mit anderen Deutschen, die in Paris lebten, in das [[Internierungslager]] [[Camp de Gurs]] in den [[Pyrenäen]] [[Deportation|deportiert]]. Unter der deutschen [[Okkupation|Besatzung]] ab Juli 1940 war Soutine als registrierter Jude gezwungen, außerhalb von Paris in kleinen Orten Zuflucht zu suchen. Soutine lernte im November [[Marie-Berthe Aurenche]] kennen, die ehemalige Frau von [[Max Ernst]], die seine Gefährtin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1943 erlitt Soutine einen schweren [[Magendurchbruch]] und wurde heimlich in ein Pariser Spital gebracht, wo er am 9. August 1943 während der Operation starb. Am 11. August wurde er auf dem [[Friedhof Montparnasse]] beigesetzt. Unter den wenigen Trauergästen waren [[Pablo Picasso]], [[Max Jacob (Malerdichter)|Max Jacob]] und [[Jean Cocteau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Wertschätzung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Malerei&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Im [[Kunsthandel]] werden seine Werke heute hoch bewertet. So erzielte Soutines Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Le Bœuf&amp;#039;&amp;#039; (1923) 2015 im Auktionshaus [[Christie’s]] rund 28,2 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.christies.com/lot/lot-chaim-soutine-le-buf-5895984/? Seite des Auktionshauses], abgerufen am 12. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Januar 2013 wurde eine französische [[Sondermarke]] mit Soutines &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; als Motiv herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.phil-ouest.com/Timbre.php?Nom_timbre=Soutine_2013 |titel=Timbre de 2013 |hrsg=www.phil-ouest.com |abruf=2014-10-23 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Jewish Museum (New York City)|Jewish Museum]] in New York wurde 2018 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine: Flesh&amp;#039;&amp;#039; präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://thejewishmuseum.org/index.php/exhibitions/chaim-soutine-flesh |titel=Chaim Soutine: Flesh |hrsg=Jewish Museum |datum=2018 |abruf=2022-10-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Anlass druckte &amp;#039;&amp;#039;[[Art in America]]&amp;#039;&amp;#039; eine Kritik nach, welche [[Gary Indiana]] anlässlich einer Soutine-Präsentation in der Galleri Bellman, New York, 1984 veröffentlicht hatte: In seiner Würdigung griff der Autor [[Clement Greenberg]]s Kritik an Chaim Soutine aus dem Jahr 1950 auf, wonach dessen Schaffen an einem „lack of decorativeness“ (mangelnder Dekorativität) leide. Indiana relativierte diese Einschätzung und wies insbesondere auf die Porträts hin, welche unterschiedliche Tabus brächen, mit Porträtierten in „antisocial, nonportraitlike attitudes“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gary Indiana |url=https://www.artnews.com/art-in-america/features/archives-master-spite-63509/#! |titel=The Master in Spite of Himself |werk=Art in America |datum=1984-04-01 |abruf=2022-10-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Soutines Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039; (1928) wurde zu einem Symbol der [[Proteste in Belarus 2020|Proteste in Belarus]] im Sommer 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/chaim-soutines-eva-ergaenzt-als-symbol-der-proteste-in-minsk-16834224.html Eva mit dem Stinkefinger] auf: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net.&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine, 1893–1943&amp;#039;&amp;#039;. [[Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], Münster, 13.12.1981–28.2.1982; [[Kunsthalle Tübingen]], 26.3.1982–31.5.1982; [[Hayward Gallery]], London (Arts Council of Great Britain), 14.7.1982–22.8.1982; [[Kunstmuseum Luzern]], 31.8.1982–31.10.1982.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fleischige Flecken |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1981-12-13 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/fleischige-flecken-a-2c7026ec-0002-0001-0000-000014352935 |Abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine: Die Leidenschaft des Malens.&amp;#039;&amp;#039; [[Raimund Thomas|Galerie Thomas]], München, 31. März–16. Mai 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog zum Download (2,9 MB) [https://www.galerie-thomas.de/files/downloads/2009_Soutine.pdf auf der Website der Galerie Thomas, München], zuletzt abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soutine’s Portraits: Cooks, Waiters &amp;amp; Bellboys.&amp;#039;&amp;#039; [[Courtauld Gallery|The Courtauld Gallery]], London, 19. Oktober 2017–21. Januar 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;Website [https://courtauld.ac.uk/gallery/exhibitions/past-exhibitions/soutines-portraits-cooks-waiters-bellboys/ der Courtauld Gallery, London], zuletzt abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine: Flesh.&amp;#039;&amp;#039; The Jewish Museum, New York, 4. Mai–16. September 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;Website [https://thejewishmuseum.org/index.php/exhibitions/chaim-soutine-flesh Jewish Museums in New York], abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chagall, Modigliani, Soutine… Paris as a School, 1905–1940.&amp;#039;&amp;#039; [[Musée d’art et d’histoire du Judaïsme]], Paris, 15. September 2021–10. Januar 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;Website [https://www.mahj.org/en/programme/chagall-modigliani-soutine-paris-school-1905-1940-1378 des Musée d’art et d’histoire du Judaïsme, Paris], abrufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaïm Soutine / Willem de Kooning, la peinture incarnée.&amp;#039;&amp;#039; [[Musée de l’Orangerie]], Paris, 15. September 2021–10. Januar 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;Website [https://www.musee-orangerie.fr/fr/agenda/expositions/chaim-soutine-willem-de-kooning-la-peinture-incarnee des Musée de l&amp;#039;Orangerie, Paris], abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaïm Soutine: Gegen den Strom.&amp;#039;&amp;#039; K20, [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen|Kunstsammlung NRW]], Düsseldorf, 2. September 2023–14. Januar 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;Website [https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/chaim-soutine der Kunstsammlung Nordrhein Westfalen], zuletzt abgerufen am 3. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|105|156|158|Soutine, Chaïm|Andrej D. Sarabjanow}}&lt;br /&gt;
* Klaus H. Carl: &amp;#039;&amp;#039;Soutine&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone International, New York 2015, ISBN 978-1-78525-042-2.&lt;br /&gt;
* Andrée Collié: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Chaïm Soutine – 1944.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl. Piet Meyer Verlag, Basel 2008, ISBN 978-3-905799-03-3.&lt;br /&gt;
* [[Tatjana Kuschtewskaja]]: &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine und Madeleine Castaing&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse schöner Frauen. Berühmte Künstler und ihre Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Grupello Verlag, Düsseldorf 2018, ISBN 978-3-89978-301-8, S. 154–164.&lt;br /&gt;
* Maurice Tuchman, Esti Dunow, [[Klaus Perls]]: &amp;#039;&amp;#039;Soutine. Catalogue Raisonné.&amp;#039;&amp;#039; Dreisprachig (frz./engl./dt.). Taschen, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* [[Tobias G. Natter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine. Ein französischer Expressionist&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museum Wien, Wien 2000, ISBN 3-901398-12-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Ralph Dutli]]: &amp;#039;&amp;#039;Soutines letzte Fahrt.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Wallstein, Göttingen 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaïm Soutine.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Text von Valérie Firla und Murielle Levy, Regie Valérie Firla, 52 Minuten. &amp;#039;&amp;#039;Productions du Golem&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der &amp;#039;&amp;#039;Réunion des musées nationaux&amp;#039;&amp;#039;, 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Céret, wo die Pyrenäen Soutine die Malerei lehrten&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Cédric Deville, Arte, Frankreich 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chaïm Soutine|Chaim Soutine}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118615785}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musee-ceret.com/ Seite des Ceret-Museums (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://de.forvo.com/word/chaim_soutine/ Aussprache des Namens &amp;#039;&amp;#039;Chaim Soutine&amp;#039;&amp;#039; auf Forvo.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118615785|LCCN=n50021650|VIAF=18015110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soutine, Chaim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Minsk)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soutine, Chaim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Soutine, Chaïm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belarussischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Smilawitschy]], Belarus&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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