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	<title>Chaim Nachman Bialik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:11:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chaim_Nachman_Bialik&amp;diff=261843&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-29T05:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hayyim Nahman Bialik 1923.jpg|mini|Chaim Nachman Bialik, 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaim Nachman Bialik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[jiddisch]] חיים נחמן ביאַליק, {{HeS|חַיִּים נַחְמָן בִּיאָלִיק}},&amp;amp;nbsp;vereinzelt auch: &amp;#039;&amp;#039;Chaim Nachum Bialik&amp;#039;&amp;#039;; geboren am [[9. Januar]] [[1873]] im Dorf Radin,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rebecca Benhamou |Titel=Dictionnaire insolite de Tel Aviv |Hrsg=Patrick Arfi, Vanessa Pignarre |Verlag=Cosmopole |Ort=Paris |Datum=2015 |ISBN=978-2-84630-093-3 |Seiten=32 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Nähe von [[Schytomyr]], [[Russisches Kaiserreich]]; gestorben am [[4. Juli]] [[1934]] in [[Wien]]) war ein russisch-österreichischer jüdischer Dichter, Autor und Journalist, der auf [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] und [[Jiddisch]] schrieb. Er ist einer der einflussreichsten hebräischen Dichter und wird in [[Israel]] als [[Nationaldichter]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravnitzki An-ski Mocher Sforim Bialik Frug.jpg|mini|Jehoschua Chana Rawnitzki (1859–1944), [[Salomon An-ski]], [[Mendele Moicher Sforim]], Bialik, [[Simon Frug]], vor 1916 (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hayyim Nahman and his wife Manya (Auerbach) Bialik in 1925.jpg|mini|Chaim Nachman Bialik und seine Gattin (1925)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chaim Bialik wurde in einem Dorf in der Landschaft [[Gouvernement Wolhynien|Wolhynien]] in der [[Ukraine]] geboren. Nachdem er im Alter von sieben Jahren seinen Vater, einen gelehrten Geschäftsmann, verloren hatte, wurde er als [[Waise|Halbwaise]] von seinem Großvater, Jaakov Mosche Bialik, einem strengen Vertreter des [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen Judentums]], in [[Schytomyr]] aufgezogen. Hier erhielt er eine traditionelle jüdische Erziehung, las jedoch auch Werke der europäischen Literatur in Deutsch und Russisch. Als 15-Jähriger besuchte er die [[Jeschiwa von Waloschyn]], doch unter dem Einfluss der [[Haskala]] distanzierte er sich nach und nach von den Grundsätzen, die in der Jeschiwa gelehrt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Großvaters heiratete Bialik 1893 Mania Awerbuch. Nach einem kurzen Aufenthalt in [[Sosnowiec]], wo er als Hebräischlehrer arbeitete, zog er im Jahr 1900 nach [[Odessa]] und lebte dort bis 1921. Dort trat er den [[Chibbat Zion|Chowewe Zion]] bei und befreundete sich mit [[Achad Ha&amp;#039;am]] an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; von dessen kulturell ausgerichteten [[Zionismus]] er beeinflusst wurde. In dieser Zeit gründete er mit weiteren Autoren einen hebräischen Verlag namens &amp;#039;&amp;#039;Moriah&amp;#039;&amp;#039;, der Klassiker der hebräischen Literatur und Schulbücher herausgab. Zudem übersetzte Bialik Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Cäsar (Drama)|Julius Caesar]]&amp;#039;&amp;#039;, Schillers &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Cervantes]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quichotte]]&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte von [[Heinrich Heine|Heine]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Der Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; des jiddischen Dichters [[Salomon An-ski]] ins Hebräische. Dabei war er sich der Grenzen des Übersetzens sehr bewusst: Eine Übersetzung zu lesen sei wie die Braut durch den Schleier hindurch zu küssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert in [[Lorenz Wachinger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Verhüllt und offenkundig“: Samuel Joseph Agnons unvollendeter Roman „Schira“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen der Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 230 (2012), S. 121–130, hier S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; reiste er erstmals nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mithilfe von [[Maxim Gorki]] durfte Bialik 1922 [[Sowjetrussland]] verlassen und zog von Odessa über Polen und die Türkei nach [[Berlin]], wo er einen hebräischen Verlag, &amp;#039;&amp;#039;Dwir&amp;#039;&amp;#039;, gründete, und kurz darauf auf Anraten seines Arztes nach [[Bad Homburg vor der Höhe]], wo er etwa zwei Jahre wohnte. Am 26. März 1924 wanderte er mit seiner Frau Mania in das damals britische [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]] aus ([[Alija]]) und ließ sich in [[Tel Aviv]] nieder, wo er neben dem damaligen Rathaus [[Beit Bialik|seine Villa]] im orientalischen Stil bauen ließ. Darin hielt er Gesprächsrunden und lange Mahlzeiten mit Freunden ab; das Haus bot ihm mit seiner privaten Bibliothek und dem von der Straße abgewandten Arbeitszimmer aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Bialik war im [[Jischuw]] in Palästina eine hochgeschätzte Persönlichkeit. 1934 starb er in Wien nach einer Operation an [[Prostatakrebs]] und wurde in Tel Aviv auf dem [[Trumpeldor-Friedhof]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt; neben Achad Ha&amp;#039;am begraben, der die Veröffentlichung von Bialiks ersten Gedichten ermöglicht hatte. Bialiks Villa in Tel Aviv wurde mit der im Originalzustand erhaltenen Einrichtung in ein Museum mit einer 30.000 Bände umfassenden Bibliothek umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bialik House Tel Aviv.JPG|mini|[[Beit Bialik|Bialik-Haus]] in Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speisezimmer von Chaim Nachman Bialik in Tel Aviv.jpg|mini|Das Speisezimmer im Bialik-Haus; Bialik galt als leidenschaftlicher Esser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach Bialiks Ankunft in Odessa wurde als erstes sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;El HaZipor&amp;#039;&amp;#039;, „An den Vogel“, veröffentlicht, in dem die Sehnsucht nach [[Zion]], dem „warmen, schönen Land“, zum Ausdruck kommt. Anlass für &amp;#039;&amp;#039;Al haSchechitah&amp;#039;&amp;#039;, „Auf der Schlachtbank“, worin er den Himmel aufruft, entweder sofort Gerechtigkeit zu üben oder die Welt zu zerstören, denn Vergeltung allein sei nicht genug, sowie &amp;#039;&amp;#039;Be-Ir ha-Haregah&amp;#039;&amp;#039;, „In der Stadt des Tötens“, waren die [[Pogrom von Kischinjow|Pogrome in Kischinjow]] zwischen 1903 und 1906. Das Hauptthema in Bialiks Poesie ist jedoch die Zerrissenheit des Menschen zwischen Religion und Aufklärung (z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Lavadi&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;HaMatmid&amp;#039;&amp;#039; („Der ewige Talmudstudent“) von 1898 bezeugt seine zwiespältigen Empfindungen gegenüber der [[talmud]]isch geprägten Lebensweise: einerseits Bewunderung für die Hingabe der Jeschiwa-Studenten an ihr Studium, andererseits Verachtung ihrer begrenzten Weltanschauung. Eines seiner bekanntesten Gedichte ist &amp;#039;&amp;#039;Hachnisini tachat knafech&amp;#039;&amp;#039;, „Nimm mich unter deine Flügel“, ein verzweifeltes Gebet an die [[Schechina]], die vom [[Lyrisches Ich|lyrischen Ich]] als „Mutter und Schwester“ angesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bialiks Gedichte wurden in etwa 30 Sprachen übersetzt und gehören auch in Vertonungen zum festen Bestandteil der populären [[Israelische Kultur|israelischen Kultur]]. Auffallend im Vergleich zum heutigen Hebräisch mit seiner überwiegend [[sephardisch]]en Aussprache, bei der die meisten Wörter auf der letzten Silbe betont werden, ist die [[aschkenasisch]]e Aussprache in Bialiks Originalfassung, bei der die Betonung oft auf der [[Silbe#Arten von Silben|vorletzten Silbe]] der Wörter liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bialik war auch über die Literatur hinaus engagiert und bereiste die Welt in jüdischen und zionistischen Angelegenheiten. In seinen späteren Lebensjahren verbesserte sich seine Haltung dem traditionellen Judentum gegenüber und er wurde der Begründer des populären &amp;#039;&amp;#039;Oneg Schabbat&amp;#039;&amp;#039; („Sabbatfreude“), in Palästina eingeführte geistige und künstlerische Feierstunden zur Gestaltung des [[Sabbat]]tages; anfangs verfügte &amp;#039;&amp;#039;Oneg Schabbat&amp;#039;&amp;#039; über eigene Gebäude in Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1933 vergibt die Stadtverwaltung von [[Tel Aviv-Jaffa]] jährlich den [[Bialik-Preis]] für Autoren auf dem Gebiet der [[Israelische Literatur|hebräischen Belletristik]] und der [[Wissenschaft des Judentums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirjat Bialik]], eine Vorstadt von [[Haifa]], ist nach Bialik benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Pogrom.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von [[Abraham Schwadron]], R. Löwit Verlag, Wien/Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das hebräische Buch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Jüdische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4, Heft 2/4, 25. Oktober / 25. November 1919, S. 25, 10. Juli 1917, S. 25–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essays.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Hebräischen [[Viktor Kellner]], Jüdischer Verlag, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wildwuchs: Erzählungen aus Wolhynien&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Hebräischen von [[Ruth Achlama]], C.H.Beck, München 2025, ISBN 978-3406826221.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the slaughter&amp;#039;&amp;#039;, selected and translated by [[Peter Cole]], New York, NY : New York Review Books, 2025, ISBN 979-8-89623-001-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bialik, Hayyim Nahman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]].&amp;#039;&amp;#039; 1972, Sp. 795–803.&lt;br /&gt;
* [[Leo Baeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Chajjim Nachman Bialik. Eine Einführung in sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* [[Gernot Wolfram]]: &amp;#039;&amp;#039;Birg mich – Interkultureller Dialog und jüdische Identität bei [[Paul Celan]] und Chajim N. Bialik.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main etc. 2006.&lt;br /&gt;
* Arianne Bendavid, &amp;#039;&amp;#039;Haïm Nahman Bialik : la prière égarée : Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Croissy-Beaubourg : Éd. Aden, 2008&lt;br /&gt;
* [[Matthias Morgenstern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schechina zwischen Halacha und Aggada. Versuch über ein Gedicht Ch. N. Bialiks im Gespräch mit Gershom Scholem&amp;#039;&amp;#039;. In: Bernd Janowski, [[Enno Edzard Popkes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Gegenwart Gottes. Zur Traditionsgeschichte der Schechina-Vorstellung im Judentum und Christentum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;). Tübingen 2014, S. 157–174.&lt;br /&gt;
* Shmuel Avneri, &amp;#039;&amp;#039;Kama Bialik yesh?&amp;#039;&amp;#039;, Yediot Sfarim 2021, 568 Seiten (grundlegende Biographie, bisher unübersetzt)&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;In der Stadt des Schlachtens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jeffrey Kopstein: &amp;#039;&amp;#039;Kischinjow&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 3: &amp;#039;&amp;#039;He–Lu&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02503-6, S. 357–362.&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;An den Vogel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dan Miron]]: &amp;#039;&amp;#039;El ha-zippor&amp;#039;&amp;#039;. In: Dan Diner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Co–Ha&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02502-9, S. 201–210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hayyim Nahman Bialik| Chaim Nachman Bialik}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118851659}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jafi.org.il/education/100/german/people/Chaim_Nachman_Bialik.html Biographie der Jewish Agency]&lt;br /&gt;
* [https://www.history.umd.edu/Faculty/BCooperman/NewCity/Slaughter.html Das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Be-Ir ha-Haregah&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118851659|LCCN=n/50/30124|VIAF=41958361|NDL=00865268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bialik, Chaim Nachman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Hebräisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Jiddisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Jiddischen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Übersetzer ins Hebräische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolhynien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bialik, Chaim Nachman&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bialik, Chajim Nachman&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Dichter, Autor und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radi (Schitomir)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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