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	<title>Chaim Eitingon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:28:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chaim_Eitingon&amp;diff=1505048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: /* Leben */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-01T15:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chaim Eitingon.jpg|mini|Chaim Eitingon (um 1929)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaim Eitingon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1857]] in [[Schklou]], [[Belarus]]; † [[24. Dezember]] [[1932]] in [[Leipzig]]) war ein [[Rauchwaren]]-Händler und [[Stifter]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn jüdischer Eltern wurde Chaim Eitingon am 11. Dezember 1857 in Schklou im damaligen [[Ansiedlungsrayon]] geboren. 1882 heiratete er die vier Jahre jüngere [[Chassidismus|Chassidin]] Alexandra Lifschitz (1. August 1861–30. November 1929), mit der er vier Kinder hatte (Esther, Fanny, Waldemar und [[Max Eitingon|Max]]). Im selben Jahr gründete er die [[Rauchwaren|Rauchwaren-Handlung]] &amp;#039;&amp;#039;Ch. Eitingon&amp;#039;&amp;#039; in [[Moskau]], bereits ein Jahr später eröffnete er eine Niederlassung am Leipziger [[Brühl (Leipzig)|Brühl]] 37–39 (Handelsregistereintrag 1896). Er war einer der wenigen jüdischen Händler, denen der Zar nach den Pogromen im Jahr 1882 weiterhin den Aufenthalt in Moskau gestattete, er pendelte zwischen Leipzig und Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;Robrecht Declercq: &amp;#039;&amp;#039;World Market Transformation - Inside the German Fur Capital Leipzig 1870–1939&amp;#039;&amp;#039;. Routledge International Studies in Business History, New York 2017, ISBN 978-1-138-66725-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 kehrte er in sein Stammhaus nach Moskau zurück, das jedoch 1914 wegen der Geschäftsbeziehungen zum Kriegsgegner Deutschland noch vor der Sozialisierungskampagne liquidiert wurde. Nach der [[Oktoberrevolution]] verlegte Eitingon seinen Stammsitz im Jahr 1917 dann endgültig nach Leipzig. Seine Familie wohnte in der Döllnitzer Straße 9 (heute Lumumbastraße). Chaim Eitingon erweiterte in kurzer Zeit seinen Betrieb mit Zweigstellen in [[New York City|New York]] und [[Paris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1909 ist in New York im Fachverzeichnis der nordamerikanischen Pelzbranche &amp;#039;&amp;#039;Eitingon WM. &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, „Importeure und Exporteure von Pelzen und Fellen, 45–66 E. Elenventh st“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fur Trade Directory 1909–1910&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fur Trade Review&amp;#039;&amp;#039;, New York, S. 16. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitingon gehörte zu den erfolgreichsten Pelzhändlern am Leipziger Brühl. Anfangs, noch in Moskau, wollte er sich auf die höchstpreisigen [[Zobelfell]]e spezialisieren, wofür aber sein Kapital nicht ausreichte, so begann er mit Produktionsaufträgen und dem Vertrieb von Zobelkonfektion. Später, nach der Erweiterung seines Sortiments, handelte er mit Fellen fast aller dafür infrage kommenden Länder, außer der billigen Massenware wie [[Hasenfell|Feldhase]] oder [[Kaninfell|Kanin]]. Die Verbindungen mit den für ihn arbeitenden, meist deutschen Kürschnern, verschafften ihm die Kontakte zum Leipziger Brühl. Während der ersten 10 Jahre nach Gründung der Leipziger Filiale und dem Aufenthalt in Leipzig zog er zwei Neffen als Gesellschafter heran, den erfahrenen, als Filialleiter vorgesehenen Max Eitingon (1874–1939) und den noch sehr jungen Matwey Isakowitsch (1883–1956), der später nach New York auswanderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ch. Eitingon, Leipzig, sucht Rauchwaren-Bürochef (1922).jpg|mini|Ch. Eitingon sucht Bürochef für Leipzig (Anzeige, 1922)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wandelte er sein Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft]] um, zu den Direktoren gehörten der Neffe Max Eitingon und Chaims Sohn Waldemar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt; 1926 und 1928 konnte seine AG einen Jahresumsatz von 25 Millionen Reichsmark ausweisen. Einen Teil der Gewinne investierte er im Immobiliengeschäft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt; Seine führende Stellung in der Rauchwarenbranche brachte ihm den [[Spitzname]]n „Pelzkönig“ vom Brühl ein. Man nannte die Familie auch „die Rothschilds von Leipzig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 hatte das Pelzveredlungsunternehmen Kurt Wachtel eine Kaninfell-Veredlungsproduktion von jährlich 7 Millionen Fellen, das heißt täglich fast 20.000 Stück. Aufgrund dieser Entwicklung wurde das Unternehmen zum „modernst-organisierten Großbetrieb“ in [[Taucha]] ausgebaut und die &amp;#039;&amp;#039;Kurt Wachtel A.G.&amp;#039;&amp;#039; errichtet, deren Aktienkapital von 1 Million Mark sich ausschließlich im Besitz der Ch. Eitingon A.G. befand. In den Vorstand trat Kurt Wachtel ein, der frühere Besitzer der Rauchwarenfärberei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rowald&amp;quot;&amp;gt;Erika Rowald: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Rauchwarenveredlung eine Lohnindustrie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag &amp;#039;&amp;#039;Der Rauchwarenmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig (Inaugural-Dissertation, ohne Datum) ca. 1930/31, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindungen zum russischen Pelzmarkt gab er nie völlig auf. Bald unterhielt er in Moskau wieder eine Repräsentation, die &amp;#039;&amp;#039;Moskauer Aktiengesellschaft für Rauchwarenhandel&amp;#039;&amp;#039; (mehrmals umbenannt). Von allen großen Firmen engagierte er sich am stärksten auf den westlichen Markt, als Mittler zu den russischen Handelsplätzen. Um 1920 gründete er in London die &amp;#039;&amp;#039;Moscow Fur Trading Co.&amp;#039;&amp;#039; und in Paris die &amp;#039;&amp;#039;Societé Anonyme des Moscou&amp;#039;&amp;#039;. Von Moskau aus hatte er bereits in New York die &amp;#039;&amp;#039;Eitingon &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; mit seinem Neffen Matwey als Vertreter etabliert. Dieses Unternehmen konnte er nicht halten, er wandelte es in die &amp;#039;&amp;#039;[[Motty Eitingon|Eitingon Schild Inc.]]&amp;#039;&amp;#039; um. Dieses stieg zwischen den beiden Weltkriegen zu den bekanntesten Rauchwarenunternehmen der Welt auf, unter den Erben ging es über in die Firma &amp;#039;&amp;#039;Eitingon, Gregory &amp;amp; Jaglou&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921, zum 25-jährigen Geschäftsjubiläum erhöhte Eitingon eine bereits gewährte Stiftung um 7000 Mark auf 10.000 Mark, mit der Auflage, die „Erträgnisse ohne Ansehen und Konfession zugunsten von Kaufmannswitwen und -töchtern“ zu verwenden. Die Stiftung wurde 1937 von den Nationalsozialisten zugunsten der „Stiftung für besondere Unterstützungen“ aufgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 stiftete er die jüdisch-orthodoxe &amp;#039;&amp;#039;[[Ez-Chaim-Synagoge]]&amp;#039;&amp;#039; (Otto-Schill-Straße 6–8 / Apels Garten 4). Sie war Leipzigs zweitgrößtes jüdisches Gotteshaus und bot 1300 Gläubigen Platz. Über seinen Sohn Max war er auch Mäzen der [[Psychoanalyse|psychoanalytischen Bewegung]]: ein verbürgtes Bonmot [[Sigmund Freud|Freuds]] lautet: „Die besten Fälle der Analyse sind die Felle des alten Eitingon.“ Die Ez-Chaim-Synagoge wurde 1938 während des [[Novemberpogrom in Leipzig|Novemberpogroms]] zerstört, die Beseitigung der Trümmer wurde der Israelitischen Gemeinde in Rechnung gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Neffen Matwei Issakowitsch begründete Eitingon die &amp;#039;&amp;#039;Israelitische Krankenhaus-Eitingon-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1928 das Eitingonkrankenhaus im [[Waldstraßenviertel]] betrieb. Die Ausstattung entsprach den modernsten medizinischen Erkenntnissen seiner Zeit. Dieses erste jüdische Krankenhaus stand bis 1938 mit 79 Betten allen Konfessionen offen. 1928 wurde eine Anliegerstraße zu diesem Krankenhaus dem Stifter zu Ehren in &amp;#039;&amp;#039;Eitingonstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/kultur/1255194.html | wayback=20080424080447 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende jüdische Persönlichkeiten in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;mdr.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Befehl des Gauleiters von Sachsen, [[Martin Mutschmann]], wurde am 14. Dezember 1939 das Krankenhaus mit allem Inventar enteignet und binnen vier Stunden zwangsevakuiert. Patienten und das medizinische Personal mussten in ein einziges Haus im [[Heilanstalt Dösen|Krankenhauskomplex Dösen]] umziehen und dort ohne Diagnose- oder Therapiemittel auskommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=815 |titel=„Arisierung“ in Leipzig. Annäherung an ein lange verdrängtes Kapitel der Stadtgeschichte – H-Soz-Kult |werk=geschichte.hu-berlin.de |datum=1939-12-14 |zugriff=2015-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chaim Eitingon war ab 1929 Ehrenmitglied der Israelitischen Gemeinde in Leipzig.&lt;br /&gt;
[[Datei:NJF Lzg. Eitingon.jpg|mini|Das Eitingon-Grab auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Im Alter von 75 Jahren starb Chaim Eitingon am 24. Dezember 1932. Er wurde zwei Tage später auf dem [[Jüdische Friedhöfe in Leipzig#Der Neue Israelitische Friedhof|Neuen Jüdischen Friedhof]] ([[Delitzscher Straße (Leipzig)|Delitzscher Straße]]) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://leipzig-lexikon.de/biogramm/Eitingon_Chaim.htm |titel=Eitingon, Chaim (1857–1932) - Rauchwarenhändler und Stifter |autor=André Loh-Kliesch |werk=leipzig-lexikon.de |datum=1932-12-24 |zugriff=2015-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Firma, die &amp;#039;&amp;#039;Chaim Eitingon AG&amp;#039;&amp;#039;, wurde nach seinem Tode aufgelöst,&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-nbsUI5-RAhwC-124&amp;quot;&amp;gt;Harold James: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank und die &amp;quot;Arisierung&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 2001, ISBN 3-406-47192-7, S.&amp;amp;nbsp;124. {{Google Buch |BuchID=nbsUI5-RAhwC |Seite=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderer Quelle erfolgte die Liquidierung erst 1935, nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten mit ihren Judenverfolgungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga E. Frester: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Wiederkehr - Zur Erinnerung an jüdisches Leben und Leiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brühl&amp;#039;&amp;#039;, 6. November/Dezember 1988, VEB Fachbuchverlag Leipzig, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 trägt das ehemalige jüdische Krankenhaus wieder den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eitingon-Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; (Eitingonstraße 12) und untersteht der Verwaltung des [[Klinikum St. Georg Leipzig|Städtischen Klinikums St. Georg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kompetent-mit-medien.de/Material/Holocaust/Begegnungen/Orte/Orte_Leipzig/Orte_Leipzig.html |wayback=20150101213531 |text=Leipzig Gedenkstätte Große Gemeindesynagoge}}In: &amp;#039;&amp;#039;ltm-leipzig.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mary-Kay Wilmers]]: &amp;#039;&amp;#039;The Eitingons. A Twentieth Century Story.&amp;#039;&amp;#039; Faber &amp;amp; Faber, London 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Juden in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Edition Leipzig, Leipzig 1994.&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Waldstraßenviertel e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Familie Eitingon und die Eitingon-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. Bonn, Leipzig 2006.&lt;br /&gt;
* Steffen Held: &amp;#039;&amp;#039;24. Dezember 1932. Chaim Eitingon – Rauchwarenhändler und Stifter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger historischer Kalender 2007.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt Verlag, Leipzig 2006.&lt;br /&gt;
* [[Nora Pester]]: &amp;#039;&amp;#039;Chaim Eitingon.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leipzig. Menschen – Orte – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2023, ISBN 978-3-95565-562-4, S. 60f.&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. ProLEIPZIG, Leipzig 2005.&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Leipzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;LEXIKON Leipziger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag im Wissenschaftszentrum, Leipzig 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Fellmann: &amp;#039;&amp;#039;Chaim Eitingon (1857–1932).&amp;#039;&amp;#039; In: Ephraim Carlebach Stiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Judaica Lipsiensia.&amp;#039;&amp;#039; Edition Leipzig 1994, ISBN 3-361-00423-3, S. 270–271.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1211648362|VIAF=6582159248358704870009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eitingon, Chaim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelzhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarusse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eitingon, Chaim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Rauchwaren-Händler und Stifter in Leipzig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schklou]], [[Belarus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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