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	<title>Chaim Cohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chaim_Cohn&amp;diff=1561730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Kategorie präzisiert</title>
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		<updated>2025-10-16T20:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cohen haim.jpg|mini|Chaim Cohn (1952)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaim Herman Cohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{he|חיים הרמן כהן&amp;amp;lrm;}}) (geboren [[11. März]] [[1911]] in [[Lübeck]]; gestorben [[10. April]] [[2002]] in [[Jerusalem]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9504E4DC153CF930A25757C0A9649C8B63 Nachruf] in der [[New York Times]], 13. April 2002, abgerufen am 2. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein aus [[Deutsches Reich|Deutschland]] stammender [[israel]]ischer [[Jurist]], [[Historiker]], [[Politiker]] und für kurze Zeit amtierender [[Liste der israelischen Justizminister|israelischer Justizminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Rechts-Studium ===&lt;br /&gt;
Cohn stammte aus einer [[Orthodoxes Judentum|religiösen jüdischen]] [[Lübeck]]er Familie und war der Sohn des Bankiers Zeev Wilhelm Cohn (1883–1980)&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Cohn, Wilhelm Zeev&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Röder, Herbert A. Strauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Mirjam (1886–1962), geb. Carlebach, einer Tochter von [[Salomon Carlebach|Salomon]] und [[Esther Carlebach]]. Sein 1913 geborener Bruder Leo Cohn&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Cohn, Leo Jehuda&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Röder, Herbert A. Strauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Opfer des [[Holocaust]], sein 1921 geborener Bruder Salomon Cohn emigrierte 1935 mit den Eltern nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cohn war einige Zeit Vorsitzender der [[Agudat Jisra’el|Aguddat Jisraʾel]] in [[Hamburg]]. 1930 [[Alija|immigrierte]] er nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] und studierte kurze Zeit an der von [[Abraham Isaak Kook]] gegründeten [[Jeschiva]] [[Merkas HaRaw Kook]]. Im Anschluss war er [[Chasan (Kantor)]] in [[Me&amp;#039;a Sche&amp;#039;arim|Meʾah Scheʿarim]], einem Stadtviertel von [[Jerusalem]]. Er kehrte jedoch nach Deutschland zurück und absolvierte ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] und erwarb dort einen [[Doktortitel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwalt in Israel ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Palästina erhielt er 1936 zunächst die Zulassung als [[Rechtsanwalt]] und eröffnete im folgenden Jahr eine eigene Kanzlei in Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des Staates [[Israel]] 1948 wurde er zum Leiter der Abteilung für [[Gesetzgebung]] im Justizministerium ernannt und bald darauf zum Staatsanwalt. 1949 wurde er zum Generaldirektor des Justizministeriums und schon ein Jahr darauf zum [[Generalstaatsanwalt]] ernannt und übte dieses Amt bis 1960 aus. In dieser Position traf er wichtige Entscheidungen: Er erhob Anklage gegen Malchiel Grünwald, dessen Aussagen zum Beginn des Prozesses gegen [[Rudolf Kasztner]] geführt haben, und er gab Anweisung, homosexuellen Geschlechtsverkehr nicht zu bestrafen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jpost.com/Opinion/Columnists/Middle-Israel-Oy-gay &amp;#039;&amp;#039;Middle Israel. Oy Gay!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jerusalem Post]],&amp;#039;&amp;#039; 9. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; obwohl die aus der britischen Mandatszeit stammenden Gesetze dies (bis 1988) vorsahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1952 wurde er als Nachfolger von [[Dov Yosef]] von [[Liste der Ministerpräsidenten von Israel|Ministerpräsident]] [[David Ben Gurion]] neben seinem Amt als Generalstaatsanwalt auch zum [[Liste der israelischen Justizminister|Justizminister]] ernannt, obwohl er parteilos und nicht Mitglied der [[Knesset]] war. Er übte dieses Amt bis zum 24. Dezember 1952 aus und wurde durch [[Pinchas Rosen]] abgelöst. Von 1954 bis 1976 war er [[Gastprofessor]] an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]], zudem von 1956 bis 1969 Gastprofessor an der [[Universität Tel Aviv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richter am Obersten Gericht ===&lt;br /&gt;
1960 wurde er Richter am [[Oberstes Gericht (Israel)|Obersten Gerichtshof]] (Beit haMischpat haʿElyon), dem er bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand 1981 angehörte. Zeitweise war er Vizepräsident des Obersten Gerichtshofs. Viele seiner bemerkenswertesten Entscheidungen als Richter waren Minderheitsmeinung in [[Menschenrechte|Menschenrechtsfragen]]. In einem Fall stimmte er der Mehrheitsmeinung des Obersten Gerichtshofes nicht zu, die einer [[Extremismus|extremistischen]] [[Arabische Israelis|arabischen]] [[Politische Parteien in Israel|Partei]] das Recht zur Kandidatur für die Knesset absprach. Später wurde sein Standpunkt im umgekehrten Kontext verwendet, als dem jüdischen Extremisten und [[Rabbiner]] [[Meir Kahane]] die Kandidatur für die Knesset verboten wurde. In einer seiner letzten Minderheitsmeinungen argumentierte Cohn 1980 gegen das Recht der Regierung, [[Palästinenser|palästinensische]] [[Aktivismus|Aktivisten]] aus [[Gazastreifen|Gaza]] und dem [[Westjordanland]] auszuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://articles.latimes.com/2002/apr/11/local/me-haim11 &amp;#039;&amp;#039;Chaim Cohn, 91; High Court Justice in Israel, Champion of Rights&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Los Angeles Times]],&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Berentung war er weiterhin zu Belangen in Menschenrechtsfragen aktiv, so war unter anderem von 1982 bis 1988 Präsident der [[Vereinigung für Bürgerrechte in Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adina cohen.jpg|mini|300px|Chaim Cohn und die Dichterin und Verlegerin [[Adina Mor-Chaim]] anlässlich einer Neuerscheinung (1991)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cohn war Repräsentant Israels im [[UN-Menschenrechtsrat]] sowie Mitglied des [[Ständiger Schiedshof|Ständigen Schiedshofs]]. Darüber hinaus gehörte er der „T&amp;#039;hila“-Bewegung an, die sich für [[Säkulares Judentum|Säkularismus]] in Israel einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Das &amp;#039;&amp;#039;T’hila Jewish Summer Arts Institute&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch nur  „T’hila“ genannt, bezeichnet ein besonderes Sommerprogramm, das jüdische Sommerlagererfahrung mit intensiver künstlerischer Ausbildung kombiniert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde ihm 1980 die höchste Auszeichnung des Staates Israel, der [[Israel-Preis]] ({{heS|פרס ישראל|pras jisraʾel}}), verliehen. Darüber hinaus erhielt er [[Ehrendoktortitel]] mehrerer [[USA|amerikanischer]] Universitäten, wie der [[Georgetown University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch über den Prozess Jesu ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 veröffentlichte Cohn sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß und Tod Jesu aus jüdischer Sicht&amp;#039;&amp;#039; in hebräischer Sprache. Es folgten Übersetzungen ins Englische und ins Deutsche (1997, 2017). Der Neutestamentler [[Klaus Berger (Theologe)|Klaus Berger]] setzte sich damit kritisch in einer Besprechung auseinander&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Berger: &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Gesetz mußte er nicht sterben. Chaim Cohn klärt auf: Die Juden wollten Jesus retten, die Römer töteten ihn als Usurpator&amp;#039;&amp;#039;, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Dez. 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schrieb, Cohn sei &lt;br /&gt;
: „... bemerkenswert fair gegenüber den frühchristlichen Texten und versucht - im Unterschied zu sehr vielen christlichen Exegeten - an der Historizität der Einzelberichte so lange wie möglich und auch dann festzuhalten, wenn sie seiner eigenen These widerstreben. Cohn bezeichnete [[Jesus von Nazaret|Jesus]] als eine ‚ausgesprochen bewundernswerte Persönlichkeit‘, und er betont immer wieder, daß Jesus von vielen seiner jüdischen Zeitgenossen geliebt und verehrt worden sei.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heirat ===&lt;br /&gt;
Im April 1966 heiratete er Michal Semora. Um ein Heiratsverbot zu umgehen, welches damals in Israel galt, wurde die Eheschließung in New York vollzogen. Das Heiratsverbot bezieht sich auf eine Stelle im [[3.&amp;amp;nbsp;Buch Mose]], die Männern, die [[Kohanim]]-Familien entstammen, verbietet, geschiedene Frauen zu heiraten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46407136|Titel=Flucht vor Moses|Jahr=1966|Nr=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Human Rights in the Bible &amp;amp; [[Talmud]]&amp;#039;&amp;#039;. 1989, ISBN 965-05-0563-6&lt;br /&gt;
* [http://www.free-judaism.org/76682/DANGEROUS-HALAKHAH-By-Haim-Cohen &amp;#039;&amp;#039;Dangerous Halakhah&amp;#039;&amp;#039;.] In: Free Judaism, Essay&lt;br /&gt;
* [http://www.free-judaism.org/76682/FREEING-JEWISH-ART-FROM-ITS-HALAKHIC-SHACKLES-By-Ha-im-Cohen &amp;#039;&amp;#039;Freeing jewish art from its halakhic shackles&amp;#039;&amp;#039;.] In: Free Judaism, 6. Juli 1995, Essay&lt;br /&gt;
* [http://www.free-judaism.org/76682/GOD-AS-LEGAL-FICTION-By-Haim-Cohen &amp;#039;&amp;#039;God as legal fiction. Humanists have broken free of the need for god&amp;#039;&amp;#039;.] In: Free Judaism, Essay&lt;br /&gt;
* [http://www.free-judaism.org/76682/LEGAL-FICTIONS-by-Haim-Cohen &amp;#039;&amp;#039;Legal fictions&amp;#039;&amp;#039;.] In: Free Judaism, Essay&lt;br /&gt;
* [http://www.free-judaism.org/76682/IN-SPITE-OF-EVERYTHING---TOLERANCE-By-Haim-Cohen &amp;#039;&amp;#039;In spite of everything – tolerance&amp;#039;&amp;#039;.] In: Free Judaism, Essay&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß und Tod Jesu aus jüdischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung aus dem Englischen von [[Christian Wiese]], Hannah Liron. Jüdischer Verlag,  Berlin 1997, ISBN 978-3-633-54141-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Hebräischen Eva-Maria Thimme, Jonathan Nieraad. Jüdischer Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-633-54291-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Cohn, Haim Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 113.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Cohn, Haim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Band 5, Sp. 690.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haim Cohn|Chaim Cohn}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118184148|NAME=Ḥayim Kohen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=699 Homepage der Knesset]&lt;br /&gt;
* Michael Krupp: [http://www.imdialog.org/md2002/032002md15.html#cohen &amp;#039;&amp;#039;Haim Cohen gestorben&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen aus Israel. Materialdienst&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Arbeitskreis Kirche und Israel in der Evangelischen Kirche Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister Israels}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118184148|LCCN=n/50/27577|VIAF=94427456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cohn, Chaim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chasan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstaatsanwalt (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberstes Gericht Israels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ständigen Schiedshofs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hebräische Universität Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georgetown University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cohn, Chaim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cohn, Chaim Herman (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Politiker (parteilos)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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