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	<title>Châlonvillars - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wischmat: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-10T22:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Châlonvillars&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Ville Fr Châlonvillars (Haute-Saône).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lure|Lure]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Héricourt-1|Héricourt-1]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays d’Héricourt|Pays d’Héricourt]]&lt;br /&gt;
|insee=70117&lt;br /&gt;
|cp=70400&lt;br /&gt;
|latitude=47/38/22/N&lt;br /&gt;
|longitude=06/47/11/O&lt;br /&gt;
|alt moy=375&lt;br /&gt;
|alt mini=363&lt;br /&gt;
|alt maxi=493&lt;br /&gt;
|image=Châlonvillars, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Châlonvillars&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Châlonvillars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ʃɑ.lɔ̃.vi.laʁ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Châlonvillars.wav}} (dt. früher &amp;#039;&amp;#039;Kalonisberg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] im [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Châlonvillars liegt auf einer Höhe von 377 m über dem Meeresspiegel, etwa fünf Kilometer westlich der Stadt [[Belfort]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Westen der [[Burgundische Pforte|Burgundischen Pforte]], in der Talmulde des Ruisseau de la Bénade, am Westfuß der Montagne de Salbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70117|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Bereich der Burgundischen Pforte. Der Hauptteil des Gebietes wird durch eine breite Mulde eingenommen, die auf durchschnittlich 380 m liegt. Sie wird durch den Dorfbach &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Bénade&amp;#039;&amp;#039; und die Douce nach Südosten zur [[Savoureuse]] entwässert. Außerhalb des Siedlungsgebietes wird die Senke überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Im Tal der Douce verläuft der [[Canal de la Haute-Saône]], ein Seitenast des [[Rhein-Rhône-Kanal]]s. Ein breiter Sattel, der vom Wasserweg in einem Tunnel unterquert wird, leitet nach Nordwesten zum Einzugsgebiet der [[Lisaine|Lizaine]] über. Flankiert wird die Mulde von Châlonvillars im Osten von der Montagne de Salbert, wobei der Gemeindeboden nur bis an deren Fuß reicht. Nach Westen erstreckt sich das Areal bis auf den bewaldeten Höhenrücken der &amp;#039;&amp;#039;Brisée&amp;#039;&amp;#039;, auf der mit 493 m die höchste Erhebung von Châlonvillars erreicht wird. Das Gestein besteht hauptsächlich aus [[Buntsandstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Châlonvillars sind [[Frahier-et-Chatebier]] und [[Évette-Salbert]] im Norden, [[Essert (Territoire de Belfort)|Essert]] im Osten, [[Buc (Territoire de Belfort)|Buc]] und [[Mandrevillars]] im Süden sowie [[Chagey]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Châlonvillars war schon in [[Vorgeschichtliche Zeit|vorgeschichtlicher Zeit]] besiedelt. Im Mittelalter gehörte das Dorf zunächst der Herrschaft [[Passavant-la-Rochère|Passavant]], die von der Abtei [[Lure]] abhängig war. 1283 gelangte Châlonvillars an die [[Grafschaft Mömpelgard#Grafen von Mömpelgard|Grafen von Montbéliard]]; später wurde es von diesen der Herrschaft [[Héricourt]] unterstellt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort 1636 von schwedischen Truppen heimgesucht. Im Jahr 1748 gelangte Châlonvillars vertraglich endgültig an die französische Krone. Zu einer Gebietsveränderung kam es 1972, als Châlonvillars mit Mandrevillars zur Doppelgemeinde Châlonvillars-Mandrevillars fusionierte. 1988 wurde Mandrevillars jedoch wieder eine eigenständige Gemeinde. Seit 2001 ist Châlonvillars Mitglied des 20 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays d’Héricourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09 - Église Sainte-Radegonde de Châlonvillars - 04.jpg|mini|hochkant|St. Radegund, Westseite]]&lt;br /&gt;
Die Kirche St. [[Radegundis|Radegund]] (&amp;#039;&amp;#039;Église Sainte-Radegonde&amp;#039;&amp;#039;) in Châlonvillars wurde im 18. Jahrhundert neu erbaut und besitzt eine bemerkenswerte [[Kirchenausstattung|Ausstattung]], darunter [[Reliquie]]n und die Statue Sainte-Radegonde aus dem 15. oder 16. Jahrhundert. Das älteste der sieben steinernen Wegkreuze, das Croix au Couperet, datiert von 1111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehenswert ist das überdeckte [[Lavoir]] (ehemaliger Brunnen, Waschhaus und Viehtränke) von 1843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Châlonvillars}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 606 || 545 || 834 || 1135 || 1066 || 1147 || 1235 || 1248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|70117}} Einwohnern ({{EWD|FR|70117}}) gehört Châlonvillars zu den kleineren Gemeinden des Départements Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1886 wurden noch 907 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1970er Jahre wieder ein kräftiges Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt. Heute gehört Châlonvillars zu den westlichen Agglomerationsgemeinden von Belfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Châlonvillars war lange Zeit ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes sowie metallverarbeitende Industrie. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den anderen Gemeinden der Agglomerationen Belfort und [[Montbéliard]] ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt nahe der Hauptstraße N19, die von Belfort nach [[Lure (Haute-Saône)|Lure]] führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A36|A36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr acht Kilometern. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Mandrevillars, Chagey, Chenebier und Évette-Salbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.payshericourt.fr/rubrique.php?id=304 Informationen über die Gemeinde Châlonvillars] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lure}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chalonvillars}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Châlonvillars| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
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